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Wer seinen Wassertank im Camper pflegt und bei der Befüllung ein paar einfache Dinge beachtet, der wird lange Freude an seinem Fahrzeug haben. Man muss auch nicht erst in abgelegene Länder fahren, um sich Gedanken über die Wasserqualität zu machen, denn selbst in Deutschland sind nicht alle Wasserstellen in einem hygienisch einwandfreien Zustand. Das gemeine daran ist, dass man es der Wasserquelle in den meisten Fällen leider nicht ansehen kann. Daher empfiehlt es sich beim Auffüllen des Frischwassertanks, neben dem eigenen Trinkwasserschlauch immer einen sogenannten Befüllfilter zu verwenden, welcher vollständig ohne Chemie oder sonstige Zusätze, sondern durch eine rein physikalische Filtration auskommt.

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Als Camper fährt man ja quasi ein kleines Haus durch die Gegend und wie Zuhause auch, geht hier immer mal etwas kaputt. Daher hat man so einiges an kleinen Ersatzteilen dabei, um zumindest den Urlaub nicht abbrechen zu müssen. Man kann zwar nicht für alles vorsorgen, aber es gibt Gerätschaften im Camper, die sind für einen Defekt leider recht anfällig und in diesem Fall geht es um die Wasserpumpe.

Druckwasserpumpen sind zwar weniger anfällig, aber damit habe ich an anderer Stelle leider nur negative Erfahrungen gemacht. Von meinem Frostschaden im Vorfilter, über die allgemein hohe Lautstärke und das trotz maximaler Dämmung. Über den Unterschied zwischen Druck- und Tauchwasserpumpen, hatte ich ja bereits berichtet.

In unserem jetzigen Camper ist wieder eine Tauchwasserpumpe vom Hersteller Reich verbaut und wir sind mit dessen Leistung und dem geringen Geräuschpegel sehr zufrieden. Eine Tauchwasserpumpe hat gegenüber der Druckwasserpumpe jedoch einen Nachteil, denn sie ist anfälliger für einen Totalschaden. Der Tritt in der Regel dann auf, wenn die Pumpe leer läuft, also sich kein Wasser im Tank befindet, welches die Pumpe, also den eigentlichen Motor im Betrieb kühlt. Murphy’s Law sorgt dann natürlich dafür, dass ein solcher Schaden mitten im Urlaub auftritt und ohne funktionierende Wasserpumpe, hat man schnell ein Problem.

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Durch die Truma iNet Box und die Integration von LMC iBusCONNECT, kann man die Heizung und/oder Klimaanlage per App zu steuern, oder den Batteriestatus, Wasser und Abwasserstand, sowie den Gasvorrat (per LevelControl) abfragen. Über den Funktionsumfang und meine ersten Erfahrungen habe ich ja bereits berichtet.

Steuern lässt die Truma iNet Box ganz einfach per App und das entweder via Bluetooth, oder halt auch von unterwegs per SMS. In dem Fall steuert man die gewünschten Befehle einfach über die App und die schickt wiederum eine SMS an die iNet Box. Die Box bestätigt einem dann den Erhalt des Befehls wiederum per SMS. Dank der eigentlichen Kommunikation per SMS lässt sich das ganze auch am iPhone und iPad unter iOS 12 per Siri mit den Kurzbefehlen umsetzen. „Hey Siri schalte im Wohnmobil die Heizung ein“ ist dann kein Problem.

Die Einrichtung ist sehr einfach und als Erstes habe ich mir eine Vodafone CallYa Karte besorgt und in die iNet Box gesteckt. Über die App dann die SIM-Karte eingerichtet und schon kann es losgehen. Normalerweise stellt man in der Truma App seine gewünschten Einstellungen ein und es wird eine SMS an die iNet Box versendet. In der SMS befindet sich der passende Code und man kopiert sich diesen einfach und hinterlegt auf dem iPhone einen Kurzbefehl.

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Smart Home ist schon etwas Feines und findet dank Alexa Integration und sinkenden Preisen, auch in immer mehr Haushalten Einzug. Was ist denn mit dem smarten Zeugs im Camper?

In den meisten Fahrzeugen wird man ein Heizungssystem vom Hersteller Truma vorfinden und von denen gibt es die Truma iNet Box* und hierbei handelt es sich um eine zentrale Steuereinheit, welche verschiedene Geräte im Camper miteinander vernetzt.

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Über den Unterschied zwischen einer Tauch- und Druckwasserpumpe hatte ich im Blog ja bereits berichtet. In unserem jetzigen LMC Explorer ist wieder eine leise Tauchwasserpumpe verbaut, aber im vorherigen Fahrzeug, dem LMC Breezer, war eine SHURflo LS204 von Lilie verbaut.

Einen angenehmen Druck macht eine Druckwasserpumpe ja, aber sie verdammt laut. Die hört man nicht nur im, sondern auch außerhalb des Campers und das nervt. Also musste etwas unternommen werden und das ist eigentlich nicht so schwer, wenn man nur weiß, auf was man achten muss.

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