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Die Firma Truma ist mit ihren Heizungen inkl. Warmwasserboiler europäischer Marktführer in Campingfahrzeugen. Wenn Ihr das digitale Bedienteil CP Plus verbaut habt, solltet ihr euch die sogenannte Boost-Funktion einmal genauer anschauen, denn sie sorgt nicht nur schneller und länger für warmes Wasser, sondern schützt auch vor Legionellen.

In den meisten Fällen verwendet man für warmes Wasser die ECO-Funktion, welche eine Wassertemperatur von etwa 40 °C erzeugt. Das eignet sich wunderbar zum Duschen und ist dabei praktischerweise auch noch energiesparend. Leider wegen der geringen Temperatur aber auch eine eventuelle Brutstätte für Bakterien. Die Einstellung HOT, kommt dann bereits auf eine Wassertemperatur von etwa 60 °C. Wer schneller und länger heiß duschen möchte, greift zur energieintensiven BOOST-Funktion. Diese bevorzugt die Wassererwärmung und hält die 60 °C für ein Zeitfenster von 30 bis 40 Minuten vor. Genau hiermit könnt ihr Legionellen in eurem Wassersystem am einfachsten beseitigen.

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Es gibt verschiedenste Arten Trinkwasser im Camper zu transportieren und grundsätzlich sollte man ja eine Mindestmenge von 1,5 Liter Flüssigkeit aus Getränken pro Tag zu sich nehmen. Empfohlen sind bei einem Erwachsenen etwa 2,5 Liter pro Tag und wir als vierköpfige Familie, kommen somit pro Tag auf etwa 8 Liter. Am besten geeignet sind Getränke wie Wasser und ungezuckerte Früchte- und Kräutertees. Alkoholische Getränke werden nicht zur Flüssigkeitsaufnahme gerechnet. Der Kasten Bier in der Heckgarage zählt also leider nicht dazu.

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In Trinkwassersystemen, die über einen längeren Zeitraum nicht genutzt werden, können sich Bakterien, Viren, Pilze und Algen sowie der gefährliche Biofilm ungehindert ausbreiten. Besonders im Wohnmobil und Caravan kommt dies aufgrund von längeren Standzeiten häufig vor. Daher sollte man seinen Frischwassertank vor der ersten Nutzung desinfizieren und eine solche Grundreinigung eignet sich besonders bei gebraucht erworbenen Fahrzeugen. Hygienisch reine Tanks und Leitungen zu bekommen, ist dabei ganz einfach.

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Damit frisches Wasser im wie der Name schon sagt Frischwassertank auch länger frisch bleibt, muss man es konservieren. Ansonsten bilden sich unvermeidlich Keime im Tank und dieses innerhalb von kurzer Zeit und das nicht nur bei höheren Außentemperaturen im Sommer. Eine Konservierung ist selbst dann zu empfehlen, wenn man das Wasser aus dem Tank „nur“ zum Waschen, Kochen, Zähne putzen oder Kaffee kochen verwendet.

Über Jahre wurden Produkte mit Silber zur Konservierung verwendet, welche jedoch laut der aktuellen Trinkwasserverordnung nicht mehr zulässig sind. Es gibt jetzt aber auch wirkungsvolle Produkte ohne Silber auf dem Markt, welche einen katalytischen Prozess verwenden und so eine Abtötung von Mikroorganismen bewirken.

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Wenn ich mich mit Campern über das Thema Wasserhygiene unterhalte, dann scheinen die meisten nach dem rheinischen Grundgesetz Artikel 3 „Et hätt noch emmer joot jejange“ zu leben. Das bedeutet übersetzt „Es ist bisher noch immer gut gegangen“ und was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren. Beim Frischwasser sehe ich das persönlich doch etwas anders und wenn man sich schon nicht um Bakterien Sorgen macht, dann evtl. um kleine Fremdkörper, welche die Leitungen verstopfen und die Wasserpumpe beschädigen können.

Damit keine Algen, Rostpartikel, Schwebstoffe, Sand und wer weiß was sonst noch an Zeugs in den Tank gelangt, sollte man am Ende seines eigenen Wasserschlauchs immer einen sogenannten Befüllfilter verwenden. Ein sehr praktisches und auch günstiges Model vom Hersteller TW-DES möchte ich Euch hier im Blog im Detail vorstellen.

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Über den Unterschied zwischen einer Tauch- und Druckwasserpumpe hatte ich im Blog ja bereits berichtet. In unserem jetzigen LMC Explorer ist wieder eine leise Tauchwasserpumpe verbaut, aber im vorherigen Fahrzeug, dem LMC Breezer, war eine SHURflo LS204 von Lilie verbaut.

Einen angenehmen Druck macht eine Druckwasserpumpe ja, aber sie verdammt laut. Die hört man nicht nur im, sondern auch außerhalb des Campers und das nervt. Also musste etwas unternommen werden und das ist eigentlich nicht so schwer, wenn man nur weiß, auf was man achten muss.

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Es ist bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen und somit ist man in jedem Bereich einmal ein Einsteiger. Auch wir waren vor noch nicht allzu langer Zeit noch sehr unerfahren, was das Thema Camping angeht.

Eine Frage, der auch wir uns anfangs gestellt haben, wie geht das mit dem Frischwasser im Wohnmobil? Damit das Wasser im Frischwassertank auch frisch bleibt, muss man nur ein paar einfache Regeln beachten und diese erkläre ich in der dazu passenden Rubrik Tipps für das Frischwasser.

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In den nächsten Wochen sollten wir unseren neuen LMC Explorer in Empfang nehmen können und im jetzigen Breezer stört mich unter anderem die Lautstärke der Wasserpumpe. Warum ist die lauter als im Vorgängerfahrzeug und was ist der Unterschied zwischen den Pumpen. Sollte im neuen der gleiche Pumpentyp verbaut sein, was kann ich gegen die Lautstärke unternehmen?

In unserem ersten Camper dem Weinsberg CaraBus, war eine Wasserpumpe direkt im Tank verbaut. Hierbei handelte es sich um eine sogenannte Tauchpumpe. In unserem jetzigen LMC Breezer ist eine Druckwasserpumpe außerhalb des Tanks verbaut und ich werde hier mal die Unterschiede und somit Vor- und Nachteile erläutern. 

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Nahezu vom ersten Tag an, verwenden wir beim befüllen unseres Frischwassertanks einen passenden Befüllfilter, damit sich das Wasser auch Frischwasser nennen kann. Grundsätzlich empfehle ich beim Thema Wassertank, die 3 einfachen Regeln zu beachten, um den Frischwassertank dauerhaft sauber zu halten.

Bakterien und Schmutz soll ja erst gar nicht in den Tank gelangen und dagegen hilft nur ein Inline-Filter und ein eigener und am besten Trinkwasserechter Schlauch* mit KTW- oder W270-Zulassung. Die Handhabung eines solchen Filters ist ganz einfach und hier mal ganz schnell erklärt.

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Wie man mit 3 einfachen Regeln den Frischwassertank dauerhaft sauber halten kann, darüber hatte ich die Tage erst berichtet. Für die Konservierung des Frischwassers im Tank, habe ich wie sicher viele von euch, bis jetzt ein Produkt mit Silberionen verwendet.

Jetzt ist Silber als Mittel zur Konservierung aber von der sogenannten §-11-Liste der Trinkwasserverordnung entfernt worden. Es ist sicherlich kein Drama, wenn man noch ein Produkt mit Silberionen verwendet bzw. es bis zum Ende seiner Laufzeit von in der Regel einem Jahr benutzt. Es handelt sich hierbei ja schließlich um die Trink und nicht um die Frischwasserverordnung, denn das Zauberwort ist hierbei „trinken“.

Vor allem, wenn man das Wasser nicht pur aus dem Hahn trinkt, ist das alles nicht ganz so dramatisch. Beim Waschen, duschen und Zähne putzen sind die Mengen doch eher sehr gering. Hier würde ich mir mehr Gedanken um eventuelles Mikroplastik in der Zahnpasta machen, als um Silber im Frischwasser.

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Vom ersten Tag an habe ich unsere Frischwassertanks immer sauber gehalten und die Arbeit hat sich auch bisher immer gelohnt. Dabei ist der Aufwand gar nicht so groß und euer Magen wird es euch danken. Es gibt doch nichts Schlimmeres, als im wohlverdienten Urlaub mit einer Magenverstimmung flachzuliegen.

Das gesamte Wassersystem im Wohnmobil ist stets feucht, denn auch wenn der Tank angeblich ganz leer ist, sammelt sich noch immer etwas Restwasser in den Ecken und vor allem in den Leitungen des gesamten Fahrzeugs. Hier herrschen geradezu paradiesische Lebensbedingungen für Viren und Bakterien, auf die man aber gerne verzichten kann. Besonders im Sommer bei Temperaturen zwischen 20 und 45 Grad Celsius, vermehren sie sich dabei auch noch rasend schnell.

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Spätestens nach dem letzten Wochenende und dem kleinen Schock mit dem Frostschaden habe ich mir noch einmal kurz Gedanken über das Restwasser in den Leitungen gemacht. Zwar hätte das beim Vorfilter auch nicht geholfen, aber dennoch, das Wasser muss bei Minusgraden so gut es geht aus den Leitungen.

Natürlich bekommt man es nicht zu 100% raus, aber man sollte im Rahmen der Möglichkeiten sein Bestes versuchen. Wasser aus dem Tank und aus dem Boiler lassen, ist Standard. Hähne auf Mittelstellung, im Prinzip auch, aber das Restwasser aus den Schläuchen muss noch raus. Ich habe es bin dahin mit einem Luftballon versucht und ja der brachte noch einiges zum Vorschein. Nun habe ich nach einer Optimierung dieses Vorgangs gesucht und es war einfacher als gedacht.

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