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Viele neue Laptops und Tablets verfügen über einen USB-C-Anschluss, welcher durch die USB 3.1 SuperSpeed+ Technologie auch zum Aufladen mit bis zu 100 Watt und 3 Ampere genutzt werden kann. Ich versuche, wenn möglich, im Wohnmobil immer auf meinen Spannungswandler* zu verzichten und alle Gerätschaften über 12V zu laden.

Das war bis dato mit „normalem“ USB-A auf Lightning oder auf Micro-USB Gedöns auch kein Problem. Lediglich für mein MacBook Air benötigte ich ein eigenes 12V Netzteil mit MagSafe Stecker. Jetzt hat mein neues MacBook aber nur noch einen USB-C-Anschluss und somit musste etwas Neues her.

Das beiliegende Original Netzteil hat 29W Leistung und ich habe bereits festgestellt, dass sich das MacBook auch mit einem iPad Netzteil mit 12W aufladen lässt. Hier dauert der Ladevorgang zwar länger, aber es kommt dennoch genügend Strom rein, dass selbst beim Film gucken der Akku noch geladen wird.

Auf der Suche nach einem 12V USB-Netzteil war also klar, dass es mindestens 12W Leistung bringen muss und gerne darf es mehr sein. Belkin bietet exklusiv bei Apple ein 12V USB-C Netzteil mit bis zu 36W Ladeleistung für 34,95 € an. Bei Amazon gibt es „nur“ die Version mit bis zu 27W Ladeleistung* für knapp 40,00€.

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Beitrag von Christian Dengler: Letzten Monat haben wir uns eine 160Ah LiFeYPO4 (Lipo) von Lisunenergy eingebaut und über den Einbau auch hier im Blog berichtet. Dieses Lithiumkraftwerk ist der Hammer! und wir sind mit der Entscheidung bereits jetzt total zufrieden und wollten Euch ein kurzes Feedback aus dem Camperalltag mitteilen.

Wir stehen seit Donnerstagabend im Vinschgau auf dem wunderschönen Campingplatz Sägemühle. Externen Strom haben wir nicht angeschlossen, weil wir natürlich testen wollen, wie autark wir wirklich sind. Bei unserer Ankunft hatten wir 100% (160Ah) laut Batteriecomputer. Logisch wurde doch der Akku auf der vierstündigen Fahrt mit der Lichtmaschine geladen. Nach dem ersten Abend mit Licht und der ersten Nacht mit teilweisem Heizungsbetrieb waren wir runter auf 96%. Nach sechs Tassen Kaffee (Spannungswandler mit Nespresso-Maschine und den leckeren Dallmayr Kaffee capsa Espresso Barista Kaffeekapseln) erreichten wir das Minimum von 89% um ca. 9:00 Uhr.

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Nach einem Frostschaden am Freitag mit verbundenem Wassereinbruch im Wohnmobil war der Samstag wieder umso schöner. Auf den Tag genau vor einem Jahr stand ich das letzte Mal bei Guido Neiken auf der Matte und habe mir eine Solaranlage einbauen lassen. Letzten Samstag wurde dann noch ein Batteriecomputer* von Votronic nachgerüstet.

Ein solcher Batteriecomputer besteht grundsätzlich aus zwei Komponenten. Einem sogenannten Shunt und dem Anzeigemodul bzw. dem Computer. An den Shunt werden die Batterien angeschlossen und dadurch werden alle Lade- und Entladeströme genau mitgezählt. Warum man seine Batterie(n) steht im Blick haben sollte, das habe ich ja bereits niedergeschrieben.

Anhand vorher angegebener Werte werden Batteriegröße, Selbstentladung, Batteriebelastung etc. auch berücksichtigt. Aus den gemessenen Werten und der Batteriegröße wird dann die genaue Restkapazität der Batterie errechnet. Das Ergebnis ist die korrekte Anzeige des Ladezustandes (der noch entnehmbaren Kapazität, Restladung) der Bordbatterie als Zahlenwert in Amperestunden („Ah“) und in Prozent („%“) sowie als übersichtlicher Füllstands-Balken, ähnlich einer Akkuanzeige vom Smartphone. 

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Eine Stauraumklappe oder eine Schranktür zu öffnen und dann ein Licht an, ist schon sehr praktisch und eine Funktion, die ich nicht mehr missen möchte. Hierfür gibt es zwei grundsätzliche Ausführungen. Die eine reagiert auf Bewegungen, also etwa das Öffnen der Tür oder auch das Hineingreifen. Das Licht geht an und schaltet sich nach einer gewissen Zeit ohne Bewegung, etwa nach 20 Sekunden wieder aus. Die andere wird mit einem Druckschalter ausgelöst, wenn sich eine Tür bzw. Klappe öffnet und das Licht schaltet sich beim Schließen dann auch wieder aus. Beide Versionen gibt es für den festen Anschluss an die 12V Stromversorgung, oder Batterie bzw. per integriertem Akku betrieben.

Strom liegt bei uns nicht in jedem Fach vor und extra Kabel ziehen wollte ich nicht. Da finde ich die Batterie bzw. Akku betriebene Version, deutlich angenehmer und dank LED Technologie, hält sich der Stromverbrauch auch in Grenzen. Pauschal kann ich nicht sagen, welche besser ist, weil beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Lampen mit einem Druckschalter hatte ich bereits verbaut und bin damit grundsätzlich sehr zufrieden.

Tür auf, Licht an, etwas rausholen, Tür zu, Licht wieder aus. Hier eignen sich die Lampen mit dem Druckschalter sehr gut. Ist die Tür aber nicht richtig geschlossen, oder bleibt sie wie etwa in der Küche über einen längeren Zeitraum geöffnet, eignen sich Lampen mit Bewegungsmelder* deutlich besser. Diese gibt es sogar mit einem integrierten Akku, was ich nochmal zusätzlich sehr praktisch finde. Solche Lampen kann man auch im Flur als Orientierungslicht, oder im Bad anbringen und sie schalten sich dank ihres Helligkeitssensors, auch erst bei Dunkelheit ein.

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Wir haben im Wohnmobil weder eine Kaffeemaschine noch einen Föhn, oder ähnliche Stromfresser im Einsatz, welche nur mit 230V und hohen Wattzahlen betrieben werden müssen. Für „fast“ alles andere gibt es auch passende 12V Adapter, aber halt für nur fast alles. So hatte ich mir z.B. zum Anfang unseres Urlaubs in Schwedeneine Drohne zugelegt. Zu dem Zeitpunkt gab es keinen passenden 12V Ladeadapter für die DJi Spark und sie per USB aufzuladen, dauert eine Ewigkeit. Hierfür und für weitere sehr ähnliche Fälle musste also eine günstige und bedarfsgerechte Lösung her.

Ich suchte nach einem preiswerten Wechselrichter, der mir aus 12V die benötigten 230V macht und hier reichen mir auch 80 bis 150 Watt vollkommen aus. Es geht dabei eigentlich immer nur um Ladegeräte für verschiedene Geräte, für die ich halt, kein 12V Ladegerät kaufen kann, oder möchte. Den Wechselrichter wollte ich auch nicht direkt an der Batterie über einen Zigarettenanzünder anschließen. Fündig wurde ich bei einem schon seit vielen Jahren auf dem Markt verfügbaren Model vom Hersteller Belkin. Der Wechselrichter AC Anywhere* hat eine Maximalleistung von 300 Watt.

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In unserem LMC Breezer sind vom Werk aus 12V oder USB Steckdosen Mangelware. Daher habe ich bereits welche in der Küche und am Bett nachgerüstet. Eine 12V Steckdose befindet sich in einem der Fächer über der Dinette und die müssen sich mehrere Geräte teilen. Stecker vom 12V MacBook Ladegerät* rein und Stecker wieder raus und den vom Staubsauger rein und so weiter. Das nervt auf Dauer und daher sollte hier ein 12V Verteiler* montiert werden.

Ein passender Verteiler mit 3x Zigarettenanzünder und 2x USB wurde schnell gefunden. Bei dem Model lassen sich die 3 Anschlüsse für den Zigarettenanzünder über separate Ein / Aus-Schalter mit einer LED-Betriebsanzeige steuern. Somit können auch etwa meine Netzteile dauerhaft angeschlossen bleiben, welche einen gewissen Ruhestrom haben.

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Beim Thema Beleuchtung des Innenraums bekommt unser LMC Breezer jetzt nicht gerade die volle Punktzahl. Daher habe ich mir zwei LED Lichtleisten eingebaut und eine davon oberhalb der Küchenzeile und einer oberhalb der Dinette montiert. In diesem Beitrag möchte ich Euch zeigen, wie einfach Ihr solche LED Lichtleisten nachrüsten könnt und dass es sich lohnt.

Die LED Streifen kann man ganz einfach mit einem und in der Regel bereits vorhandenen doppelseitigen Klebeband befestigen. Damit die aber schön „verpackt“ sind und nicht direkt auf den Möbeln angebracht werden, nimmt man ein passendes Delta Profil incl. Diffusor mit einem Endstück, etwa von der Firma Paulmann und schneidet es auf die gewünschte Länge zurecht. Dann bohrt man ein paar Löcher für die Schrauben und ein großes, um den LED Streifen durchzuführen. Das Ganze wird dann an der gewünschten Stelle montiert.

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Die Versorgerbatterie ist die entscheidende Schlüsselkomponente in jedem Wohnmobil und bedarf einer regelmäßigen Pflege. So sollte man sie im besten Fall niemals bis an ihre Grenzen entladen. Durch eine sogenannte Tiefentladung verringert sich die Lebensdauer und je tiefer sie entladen wird, desto mehr zersetzen sich die Bleiplatten, umso geringer wird die Kapazität. Im schlimmsten Fall droht sogar ein defekt der Batterie.

Hier wirkt immer ein frühes Nachladen entgegen und wir haben unsere vom Hersteller LMC verbaute Varta LA95 AGM 95Ah AMG Batterie, auch immer ordnungsgemäß und frühzeitig geladen. Bei den tiefen Temperaturen der letzten Wochen war unser Breezer auch immer während seiner Standzeiten an eine externe Stromversorgung angeschlossen. Dennoch ist sie defekt, auch wenn dieser Defekt vom ersten Tag an bestand. Garantieanspruch hin oder her, ich benötige jetzt eine neue Batterie, weil am kommenden Freitag die Solaranlage eingebaut wird und wir auch wieder auf Tour wollen.

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Auf den meisten Stellplätzen gibt es einen Stromanschluss, welcher über auf dem Platz verteilte Stromsäulen realisiert wird. Hier zahlt man meistens 50 Cent/kWh und jetzt ist es natürlich nicht immer ganz so einfach, im Vorfeld seinen genauen Stromverbrauch zu definieren. Wirft man zu wenig in die Stromsäule, dann geht einem evtl. in der nach der Strom aus und wirft man zu viel Geld in die Säule, bleibt ein Guthaben zurück

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