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Im Hochsommer kann es trotz ausgiebigem Lüften im Camper unangenehm heiß werden. Glück dem, der eine Klimaanlage für den Aufbau und ausreichend Strom zur Verfügung hat. Wir fahren im Sommer recht selten in den Süden und für Aufenthalte in Deutschland und den Norden Europas, hat sich diese Investition bis jetzt für uns noch nicht gelohnt. Eine unserer Dachhauben im Gang, verfügt zwar über einen eingebauten Ventilator (Fiamma Turbo Vent), aber um für den kommenden Sommerurlaub noch eine weitere Möglichkeit zur Abkühlung zu haben, wurden jetzt passende Ventilatoren bestellt.

Diese sind besonders für die beiden Mitreisenden in der Sitzgruppe gedacht, weil es während der Fahrt unangenehm warm werden kann. Ein weiterer Einsatzort ist dann natürlich auch das jeweilige Bett. Die Ventilatoren können nicht nur über USB-C oder Micro-USB mit Strom versorgt werden, sondern besitzen auch einen 10000 mAh Akku, welcher locker einen ganzen Tag im Dauerbetrieb durchhält. Zusätzlich verfügt der nur 499 Gramm schwere Ventilator, mit einem Durchmesser von 20 cm, auch über eine sehr praktische Klemme. Er kann somit nicht nur stehend, sondern auch an diversen Orten hängend im oder auch außerhalb des Campers betrieben werden.

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In vielen Reiseländern hat man es besonders im Sommer mit hinterlistigen und gemeinen Stechmücken zu tun. Die kleinen Biester stehen auf meiner welche Tiere mag ich nicht Liste auf jeden Fall ganz weit oben. Dabei ist es auch egal, um welches Exemplar der weltweit mehr als 3700 Stechmückenarten es sich hierbei handelt.

Die Jungs sind dabei mit ihrem „ZzzzZzzz“ einfach nur nervig, denn als Veganer tun sie einem ja nichts. Sie ernähren sich nur von Nektar und anderen zuckerhaltigen Pflanzensäften und mache haben einen so mickrigen Stachel, dass sie damit nicht einmal stechen könnten. Daher reihen sie sich direkt neben der „AF“ ein. AF steht für unsere Bezeichnung einer „Arschlochfliege“. Ihr kennt die kleinen Nervenraubenden Dinger, welche einen einfach nicht in Ruhe ausschlafen lassen wollen. Bei den Stechmücken sind nur die Weibchen gierig nach eurem Blut und erst wenn es bereits zu spät ist, fängt es an der Einstichstelle an zu jucken.

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Wir nutzen das Wasser aus unserem Frischwassertank nicht nur zum Waschen, Duschen oder Abspülen, sondern auch zum Trinken. Das Wasser wird beim Befüllen des Tanks grundsätzlich durch einen Filter* geleitet (Testbericht) und wir verwenden ausschließlich einen eigenen Trinkwasserschlauch* mit KTW- oder W270-Zulassung. Damit auch bei einer längeren Standzeit kein Biofilm entstehen kann, befindet sich im Tank eine Certec 3in1 Kapsel* von Lilie (Testbericht), welche die Verkeimung und die Bildung eines Biofilms verhindert. Wer das ganze noch genauer wissen möchte, dem empfehle ich meinen Artikel mit den drei Regeln zum Frischwassertank.

Bevor das Wasser aus dem Tank durch unsere Druckwasserpumpe zu einem der Hähne läuft, muss es noch durch die kleine UV-C Desinfektionseinheit. Diese sorgt mit einem rein physikalischen Prozess, nämlich der Bestrahlung mit UV-Licht für eine Entkeimung des Wassers von bis zu 99,999% und das bei vollständigem Verzicht auf chemische Desinfektionsmittel.

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Ein erholsamer Schlaf ist für das Wohlbefinden und die Gesundheit unheimlich wichtig und das gilt nicht nur Zuhause, sondern natürlich auch auf Reisen. Neben der für dich richtigen Matratze trägt auch ein hochwertiges Lattenrost zu einem entspannten Liegen bei. Ein Lattenrost sollte auf deine persönlichen Anforderungen abgestimmt werden können und nicht nur aus einfachen Brettern bestehen. In Reisemobilen wird hier leider oftmals am falschen Ende gespart und das nicht nur in der Einsteigerklasse.

Bei manchen Modellen wird sogar vollständig auf ein Lattenrost verzichtet, was nicht nur negativ für den Schlafkomfort ist, sondern auch für eine erhöhte Schimmelbildung sorgen kann, weil eine notwendige Unterlüftung der Matratze fehlt. Wer hier nachbessern möchte, sollte direkt zu einem sogenannten Tellerlattenrost wie dem Froli Star Mobil* greifen, denn die einzelnen Federelemente sind anpassungsfähig, im Härtegrad individuell einstellbar und bieten einen punktuellen Druckausgleich. Nach knapp einem Jahr mit dem Froli-System ziehen wir ein Fazit.

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Wer E-Bike, Roller, Ski, Snowboard, Kajak, Campingstühle und vieles mehr vor einem Diebstahl schützen möchte, der sollte sich das smarte Schloss Pealock in der neusten Version genauer anschauen. Das Schloss schlägt Alarm, sobald sich jemand an deinem abgeschlossenen Equipment zu schaffen macht. Dazu wird es einfach an dem zu schützenden Gegenstand befestigt und falls sich dieser bewegt, oder jemand versucht das Schloss aufzubrechen, wird man auf seinem Smartphone per Nachricht und Anruf darüber informiert. In dem gummierten und wasserfesten Gehäuse, steckten Stahlseile, Bewegungsmelder, GPS-Tracker, GSM-Modul, Bluetooth, NFC und eine Sirene.

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Das Angebot an Kühlboxen ist wirklich sehr groß und die damit verbundene Preisspanne dementsprechend auch. Kühlboxen, mit der Kompressor-Technologie sind mit euren Haushaltsgeräten identisch und haben die mit Abstand beste Kühlleistung. Sie sind aber auch am schwersten, teuersten und lautesten und somit habe ich mir mit diesem Erfahrungsbericht bewusst knapp 12 Monate Zeit gelassen. Im letzten Frühjahr haben wir uns eine Dometic CFX3 45 Kompressor-Kühlbox* mit 40 Litern Fassungsvermögen zugelegt und jetzt möchte ich über unsere Erfahrungen berichten.

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Campingstühle gibt es wirklich sehr viele auf dem Markt. Von klein bis groß und von günstig bis recht teuer. Ob nun auf kleinstes Packmaß optimiert, oder mit Liegefunktion und Getränkehalter, für jeden ist hier etwas dabei. Auch wir haben in den letzten Jahren schon so einige Exemplare der unterschiedlichsten Bauformen ausprobiert. Unsere jetzigen Stühle vom Hersteller Westfield, mit dem Namen Vintage Elisabeth, überzeugen uns mit ihrer hohen Bequemlichkeit und einer hochwertigen Verarbeitung auf ganzer Linie. Lümmelfaktor bei 100 %.

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Ein Beitrag von Tanja Mauel. Als wir noch mit dem Wohnwagen unterwegs waren, haben wir im Urlaub unsere Vorräte und vor allem Getränke immer in einer zusätzlichen Kühlbox im Vorzelt untergebracht. Der Kühler im Wohnwagen war auch recht klein und es passte selten alles hinein. Die Box war durch die Wärme im Vorzelt aber schon rasch überfordert und tat dann nicht mehr den verlangten Dienst. Unsere elektrische Kühlbox verbraucht eine Menge Strom und kann uns mit dem vorhandenen Fassungsvermögen auch nicht mehr wirklich begeistern. Jetzt sind wir ja auch nicht mehr an einem Ort für länger, sondern ständig mit dem Wohnmobil unterwegs von Ort zu Ort und wollen trotzdem kühle Getränke und Platz für zusätzliche Vorräte haben. Somit haben wir uns also damit beschäftigt, was es stattdessen werden soll. 

Nachdem wir jetzt gerade unseren Elvis mit weiteren Solarmodulen und einer stärkeren Aufbaubatterie haben aufrüsten lassen, dazu mehr in einem anderen Artikel, entscheiden wir uns aufgrund des Wunsches meistens autark und frei zu stehen, für eine Kompressorkühlbox. Von der Kühlleistung her, sind Kompressor-Kühlboxen mit dem heimischen Kühlschrank vergleichbar, welcher ebenfalls die Kompressortechnologie verwendet. Was genau soll es denn für eine sein – die Auswahl auf dem Markt ist groß und die Preisspanne leider ebenso. Wir haben Modelle mit den unterschiedlichen Preisen unter die Lupe genommen und da staunt man schon nicht schlecht und wir wollten nicht so viel wie für einen halben Urlaub ausgeben. Es handelt sich bei der Kühlbox für uns auch „nur“ um eine Ergänzung und nicht unseren primären Kühlschrank. 

Bei unserer Recherche sind wir dann aber auf die Obelink Coolmove Drive 35 Kompressor-Kühlbox aufmerksam geworden, die uns mit super Bewertungen und einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis neugierig gemacht hat. Die soll es also dann werden und wird noch frühzeitig vor dem Urlaub bestellt, um sie auch vorab schon ausgiebig zu testen.

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Wer auch auf Reisen gerne Musik vom Smartphone oder Tablet hört und auf einen guten Sound nicht verzichten möchte, der reift in der Regel zu einem Bluetooth Lautsprecher. Hiervon gibt es sehr viele auf dem Markt und einer, der mich durch seine geringe Größe und seinem sehr guten Klang und mit kraftvollen Bässen überzeugen konnte, ist der BOSE SoundLink Micro*.

Der Lautsprecher ist komplett Staub und Wasserdicht (IPX7) und kann somit auch außerhalb des Campers mal im Regen liegen bleiben, in eine Pfütze fallen und am Strand zum Einsatz kommen. Das Gehäuse ist mit einem weichen Gummibezug ummantelt, sodass ihm auch leichte Stürze nichts anhaben können. Auf der Rückseite befindet sich ein dehnbares und reißfestes Halteband aus Silikon, um ihn etwa am Fahrrad oder Rucksack zu befestigen. Von Bose gibt es eine passende App, mit der man Einstellungen für etwa die automatische Abschaltzeit oder die Sprachansagen vornehmen kann und Firmwareupdates lassen sich darüber auch einspielen.

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Brillenträger wissen direkt was ich meine, aber auch die Ganzjahrescamper unter euch werden das leidige Thema Kondenswasser kennen. Vor allem in der kälteren Jahreszeit, wenn die Heizung läuft und es im Wohnmobil und Wohnwagen angenehm warm ist, entsteht eine große Menge Kondenswasser. Das passiert dadurch, dass die warme Innenluft auf die kalten Fensterscheiben trifft und ihr Wasser an die Scheibe in Form von Kondenswasser abgibt. Die Heizung alleine sorgt aber nicht nur für die hohe Feuchtigkeit der Luft, sondern auch Kochen, Duschen, feuchte Kleidung und auch unser Atem. Je wärmer die Luft am Ende im Camper ist, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. Was kann man gegen Kondenswasser tun und wie bekommt man es am einfachsten wieder raus?

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Dass man Strom beim Camping eigentlich nie genug dabei haben kann, darüber habe ich bereits öfters berichtet. Neben den klassischen festverbauten Aufbaubatterien im Wohnmobil und einem ebenfalls festmontierten Wechselrichter, gibt es auch mobile Stromversorger, sogenannte Powerstations. Diese haben einen entscheidenden Vorteil bei der Flexibilität, denn sie sind nicht fest im Fahrzeug verbaut und vereinen AufbaubatterieLadegerät, Batteriemanagement (BMS) und Sinus-Wechselrichter (sorgt für 230V) in einem kompakten Gerät. Man ist mit einer solchen Powerstation nicht fest an ein Fahrzeug gebunden und kann sie somit neben dem Camper auch im Pkw, Ferienhaus, beim Grillen am See, oder sonst wo verwenden. Ebenso ist eine solche Bauform für kleine Fahrzeuge sehr praktisch. Sonjas Cousine etwa reist mit ihrem Lebensgefährten in einem selbst ausgebauten VW Caddy und hier zählt wirklich jeder Zentimeter an Platz. Dennoch wollen die beiden natürlich nicht auf eine zuverlässige Stromversorgung für Kühlbox, Laptop, Kamera usw. verzichten.

Im letzten Sommerurlaub habe ich bereits die Powerstation EcoFlow River MAX mit 576 Wh ausgiebig getestet und hier im Blog vorgestellt. Jetzt ist die nächste Stufe an der Reihe, und zwar die EcoFlow DELTA mini mit einer Kapazität von 882 Wh und einem eingebauten Wechselrichter (reine Sinuswelle) mit bis zu 2100 Watt Leistung.

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Im Camper haben wir 300Ah Lithium, sowie einen Wechselrichter verbaut und sind daher bestens ausgerüstet. Die 440Wp Solar auf dem Dach und der 60Ah Ladebooster, sorgen auch für genügend Nachschub. Was ist aber, wenn wir vor dem Camper sitzen, auf eine längere Wanderung gehen, oder auch mal einen Ausflug ohne unseren geliebten Camper unternehmen? Dann greifen wir gerne zu einer kompakten Powerbank, und zwar in Kombination mit einem leistungsfähigen USB-C-Ladegerät. Das Ganze nennt sich dann Power Bundle Pro.

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