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Einen faltbaren Wasserkocher aus Silikon haben wir schon seit einigen Jahren im Einsatz und sind damit sehr zufrieden. Er kann platzsparend verstaut werden und kommt auf unserem Gasherd im Camper, oder auch mal auf dem Grill, oder Lagerfeuer zum Einsatz. Für unsere anstehende 32-Stunden Fährfahrt nach Helsinki, suchten wir nach eine Möglichkeit uns Kaffee und Tee auch in der Kabine zubereiten zu können. Eine offene Feuerquelle fällt hierbei natürlich raus und einen Tauchsieder fand ich einfach zu unpraktisch. Vom Hersteller Adler gibt es einen elektrischen Wasserkocher aus Silikon, welcher faltbar ist und sich somit perfekt verstauen lässt.

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Moderne Fahrzeuge sind mit diversen Systemen ausgestattet, welche auch im geparkten und abgeschlossenen Zustand, Strom aus der Starterbatterie entnehmen. Bei unserem Mercedes Sprinter ist es etwa das MBUX System, welches per App eine Kommunikation mit dem Fahrzeug ermöglicht. So kann ich unter anderem aus der Ferne prüfen, ob Fenster und Türen geschlossen und der Sprinter verriegelt ist. Das System bietet auch von Haus eine GPS Ortung und würde mich bei Starten des Motors, oder verlassen eines festgelegten Bereichs sofort informieren.

Alles nette Funktionen, die aber nun mal Strom benötigen, auch wenn das Fahrzeug nicht benutzt wird. Besonders betroffen waren VW-California-Fahrer, welche durch ein fehlerhaftes Steuergerät nicht selten eine tiefentladene Starterbatterie vorfanden. Jetzt hat nicht jeder eine Solaranlage auf dem Fahrzeugdach, welche auch die Starterbatterie mit aufladen kann und eben sowenig, hat jeder die Möglichkeit sein Fahrzeug mit Landstrom zu versorgen. Abhilfe kann hier ein kleines Solarmodul von DCsolar, des deutschen Herstellers SOLARA schaffen, welches einfach über den ODB-2 Stecker angeschlossen wird und die Starterbatterie mit Strom versorgt.

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Unsere keine Hundedame Luna meistert bis jetzt alle Wanderungen hervorragend. Es gibt aber natürlich Situationen, bei denen ihre Hundepfoten nicht mehr weiterkommen und wir sie tragen müssen. Hat man selbst die Hände noch frei, dann geht das für kurze Strecken natürlich auch mal auf/unter dem Arm, aber halt nicht immer, oder über lange Zeit. Auch bei großen Menschenmengen, in Geschäften und in vielen anderen Momenten kann es für Hund und Halter unangenehm stressig werden.

Als eine bequeme Lösung bietet sich hierfür ein passender Hunderucksack an und in den letzten Jahren haben wir so einige Modelle in unterschiedlichen Preisklassen ausprobiert. Zufrieden waren wir mit denen aber am Ende nicht wirklich. Tragekomfort, ob nun mit oder auch ohne Hund eher schlecht als recht und die Nutzung als „normaler“ Wanderrucksack (ohne Hund) war teilweise nur bedingt möglich. Ganz anders sieht es beim G-Train vom Hersteller Kurgo aus, welchen wir intensiv getestet haben.

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Im Hochsommer kann es trotz ausgiebigem Lüften im Camper unangenehm heiß werden. Glück dem, der eine Klimaanlage für den Aufbau und ausreichend Strom zur Verfügung hat. Wir fahren im Sommer recht selten in den Süden und für Aufenthalte in Deutschland und den Norden Europas, hat sich diese Investition bis jetzt für uns noch nicht gelohnt. Eine unserer Dachhauben im Gang, verfügt zwar über einen eingebauten Ventilator (Fiamma Turbo Vent), aber um für den kommenden Sommerurlaub noch eine weitere Möglichkeit zur Abkühlung zu haben, wurden jetzt passende Ventilatoren bestellt.

Diese sind besonders für die beiden Mitreisenden in der Sitzgruppe gedacht, weil es während der Fahrt unangenehm warm werden kann. Ein weiterer Einsatzort ist dann natürlich auch das jeweilige Bett. Die Ventilatoren können nicht nur über USB-C oder Micro-USB mit Strom versorgt werden, sondern besitzen auch einen 10000 mAh Akku, welcher locker einen ganzen Tag im Dauerbetrieb durchhält. Zusätzlich verfügt der nur 499 Gramm schwere Ventilator, mit einem Durchmesser von 20 cm, auch über eine sehr praktische Klemme. Er kann somit nicht nur stehend, sondern auch an diversen Orten hängend im oder auch außerhalb des Campers betrieben werden.

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In vielen Reiseländern hat man es besonders im Sommer mit hinterlistigen und gemeinen Stechmücken zu tun. Die kleinen Biester stehen auf meiner welche Tiere mag ich nicht Liste auf jeden Fall ganz weit oben. Dabei ist es auch egal, um welches Exemplar der weltweit mehr als 3700 Stechmückenarten es sich hierbei handelt.

Die Jungs sind dabei mit ihrem „ZzzzZzzz“ einfach nur nervig, denn als Veganer tun sie einem ja nichts. Sie ernähren sich nur von Nektar und anderen zuckerhaltigen Pflanzensäften und mache haben einen so mickrigen Stachel, dass sie damit nicht einmal stechen könnten. Daher reihen sie sich direkt neben der „AF“ ein. AF steht für unsere Bezeichnung einer „Arschlochfliege“. Ihr kennt die kleinen Nervenraubenden Dinger, welche einen einfach nicht in Ruhe ausschlafen lassen wollen. Bei den Stechmücken sind nur die Weibchen gierig nach eurem Blut und erst wenn es bereits zu spät ist, fängt es an der Einstichstelle an zu jucken.

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Wir nutzen das Wasser aus unserem Frischwassertank nicht nur zum Waschen, Duschen oder Abspülen, sondern auch zum Trinken. Das Wasser wird beim Befüllen des Tanks grundsätzlich durch einen Filter* geleitet (Testbericht) und wir verwenden ausschließlich einen eigenen Trinkwasserschlauch* mit KTW- oder W270-Zulassung. Damit auch bei einer längeren Standzeit kein Biofilm entstehen kann, befindet sich im Tank eine Certec 3in1 Kapsel* von Lilie (Testbericht), welche die Verkeimung und die Bildung eines Biofilms verhindert. Wer das ganze noch genauer wissen möchte, dem empfehle ich meinen Artikel mit den drei Regeln zum Frischwassertank.

Bevor das Wasser aus dem Tank durch unsere Druckwasserpumpe zu einem der Hähne läuft, muss es noch durch die kleine UV-C Desinfektionseinheit. Diese sorgt mit einem rein physikalischen Prozess, nämlich der Bestrahlung mit UV-Licht für eine Entkeimung des Wassers von bis zu 99,999% und das bei vollständigem Verzicht auf chemische Desinfektionsmittel.

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Ein erholsamer Schlaf ist für das Wohlbefinden und die Gesundheit unheimlich wichtig und das gilt nicht nur Zuhause, sondern natürlich auch auf Reisen. Neben der für dich richtigen Matratze trägt auch ein hochwertiges Lattenrost zu einem entspannten Liegen bei. Ein Lattenrost sollte auf deine persönlichen Anforderungen abgestimmt werden können und nicht nur aus einfachen Brettern bestehen. In Reisemobilen wird hier leider oftmals am falschen Ende gespart und das nicht nur in der Einsteigerklasse.

Bei manchen Modellen wird sogar vollständig auf ein Lattenrost verzichtet, was nicht nur negativ für den Schlafkomfort ist, sondern auch für eine erhöhte Schimmelbildung sorgen kann, weil eine notwendige Unterlüftung der Matratze fehlt. Wer hier nachbessern möchte, sollte direkt zu einem sogenannten Tellerlattenrost wie dem Froli Star Mobil* greifen, denn die einzelnen Federelemente sind anpassungsfähig, im Härtegrad individuell einstellbar und bieten einen punktuellen Druckausgleich. Nach knapp einem Jahr mit dem Froli-System ziehen wir ein Fazit.

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Wer E-Bike, Roller, Ski, Snowboard, Kajak, Campingstühle und vieles mehr vor einem Diebstahl schützen möchte, der sollte sich das smarte Schloss Pealock in der neusten Version genauer anschauen. Das Schloss schlägt Alarm, sobald sich jemand an deinem abgeschlossenen Equipment zu schaffen macht. Dazu wird es einfach an dem zu schützenden Gegenstand befestigt und falls sich dieser bewegt, oder jemand versucht das Schloss aufzubrechen, wird man auf seinem Smartphone per Nachricht und Anruf darüber informiert. In dem gummierten und wasserfesten Gehäuse, steckten Stahlseile, Bewegungsmelder, GPS-Tracker, GSM-Modul, Bluetooth, NFC und eine Sirene.

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Das Angebot an Kühlboxen ist wirklich sehr groß und die damit verbundene Preisspanne dementsprechend auch. Kühlboxen, mit der Kompressor-Technologie sind mit euren Haushaltsgeräten identisch und haben die mit Abstand beste Kühlleistung. Sie sind aber auch am schwersten, teuersten und lautesten und somit habe ich mir mit diesem Erfahrungsbericht bewusst knapp 12 Monate Zeit gelassen. Im letzten Frühjahr haben wir uns eine Dometic CFX3 45 Kompressor-Kühlbox* mit 40 Litern Fassungsvermögen zugelegt und jetzt möchte ich über unsere Erfahrungen berichten.

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Campingstühle gibt es wirklich sehr viele auf dem Markt. Von klein bis groß und von günstig bis recht teuer. Ob nun auf kleinstes Packmaß optimiert, oder mit Liegefunktion und Getränkehalter, für jeden ist hier etwas dabei. Auch wir haben in den letzten Jahren schon so einige Exemplare der unterschiedlichsten Bauformen ausprobiert. Unsere jetzigen Stühle vom Hersteller Westfield, mit dem Namen Vintage Elisabeth, überzeugen uns mit ihrer hohen Bequemlichkeit und einer hochwertigen Verarbeitung auf ganzer Linie. Lümmelfaktor bei 100 %.

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Ein Gastbeitrag von Tanja Mauel

Als wir noch mit dem Wohnwagen unterwegs waren, haben wir im Urlaub unsere Vorräte und vor allem Getränke immer in einer zusätzlichen Kühlbox im Vorzelt untergebracht. Der Kühler im Wohnwagen war auch recht klein und es passte selten alles hinein. Die Box war durch die Wärme im Vorzelt aber schon rasch überfordert und tat dann nicht mehr den verlangten Dienst. Unsere elektrische Kühlbox verbraucht eine Menge Strom und kann uns mit dem vorhandenen Fassungsvermögen auch nicht mehr wirklich begeistern. Jetzt sind wir ja auch nicht mehr an einem Ort für länger, sondern ständig mit dem Wohnmobil unterwegs von Ort zu Ort und wollen trotzdem kühle Getränke und Platz für zusätzliche Vorräte haben. Somit haben wir uns also damit beschäftigt, was es stattdessen werden soll. 

Nachdem wir jetzt gerade unseren Elvis mit weiteren Solarmodulen und einer stärkeren Aufbaubatterie haben aufrüsten lassen, dazu mehr in einem anderen Artikel, entscheiden wir uns aufgrund des Wunsches meistens autark und frei zu stehen, für eine Kompressorkühlbox. Von der Kühlleistung her, sind Kompressor-Kühlboxen mit dem heimischen Kühlschrank vergleichbar, welcher ebenfalls die Kompressortechnologie verwendet. Was genau soll es denn für eine sein – die Auswahl auf dem Markt ist groß und die Preisspanne leider ebenso. Wir haben Modelle mit den unterschiedlichen Preisen unter die Lupe genommen und da staunt man schon nicht schlecht und wir wollten nicht so viel wie für einen halben Urlaub ausgeben. Es handelt sich bei der Kühlbox für uns auch „nur“ um eine Ergänzung und nicht unseren primären Kühlschrank. 

Bei unserer Recherche sind wir dann aber auf die Obelink Coolmove Drive 35 Kompressor-Kühlbox aufmerksam geworden, die uns mit super Bewertungen und einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis neugierig gemacht hat. Die soll es also dann werden und wird noch frühzeitig vor dem Urlaub bestellt, um sie auch vorab schon ausgiebig zu testen.

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Wer auch auf Reisen gerne Musik vom Smartphone oder Tablet hört und auf einen guten Sound nicht verzichten möchte, der reift in der Regel zu einem Bluetooth Lautsprecher. Hiervon gibt es sehr viele auf dem Markt und einer, der mich durch seine geringe Größe und seinem sehr guten Klang und mit kraftvollen Bässen überzeugen konnte, ist der BOSE SoundLink Micro*.

Der Lautsprecher ist komplett Staub und Wasserdicht (IPX7) und kann somit auch außerhalb des Campers mal im Regen liegen bleiben, in eine Pfütze fallen und am Strand zum Einsatz kommen. Das Gehäuse ist mit einem weichen Gummibezug ummantelt, sodass ihm auch leichte Stürze nichts anhaben können. Auf der Rückseite befindet sich ein dehnbares und reißfestes Halteband aus Silikon, um ihn etwa am Fahrrad oder Rucksack zu befestigen. Von Bose gibt es eine passende App, mit der man Einstellungen für etwa die automatische Abschaltzeit oder die Sprachansagen vornehmen kann und Firmwareupdates lassen sich darüber auch einspielen.

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