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Strom kann man im Camper und auf Reisen nie genug haben und dieses besonders bei den aktuellen Gaspreisen. Aufbaubatterien (bevorzugt Lithium) im Zusammenspiel mit einer passenden Solaranlage, sorgen im Wohnmobil für Unabhängigkeit. Auch im festen Zuhause ist eine Solaranlage mit passendem Speicher sehr zu empfehlen und die aktuelle Energiekrise hat die Nachfrage weiter in die Höhe klettern lassen.

Mobile Kraftwerke, auch Powerstation genannt, bieten einem nicht nur flexible Möglichkeiten bei der Gewinnung und Speicherung von Energie, sondern auch bei deren Einsatzort. Man kann sie nämlich nicht nur beim Camping und anderen Hobbys, sondern halt auch Zuhause einsetzen. Sie vereinen AufbaubatterieLadegerät, Solarregler, Batteriemanagement (BMS) und Sinus-Wechselrichter (sorgt für 230V) in einem kompakten Gerät und sind von ihrer Kapazität her durch Skalierbarkeit jederzeit auch erweiterbar.

Zwei Modelle vom Hersteller EcoFlow, die kleinere River Max und die größere DELTA mini habe ich bereits für euch ausgiebig getestet und vorgestellt. Jetzt kommt die DELTA 2 auf den Markt, welche durch den Zusatzakku bis zu 3 kWh Kapazität hat und daher auch als Notstromversorgung für Haushaltsgeräte zum Einsatz kommen kann.

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Dass man Strom beim Camping eigentlich nie genug dabei haben kann, darüber habe ich bereits öfters berichtet. Neben den klassischen festverbauten Aufbaubatterien im Wohnmobil und einem ebenfalls festmontierten Wechselrichter, gibt es auch mobile Stromversorger, sogenannte Powerstations. Diese haben einen entscheidenden Vorteil bei der Flexibilität, denn sie sind nicht fest im Fahrzeug verbaut und vereinen AufbaubatterieLadegerät, Batteriemanagement (BMS) und Sinus-Wechselrichter (sorgt für 230V) in einem kompakten Gerät. Man ist mit einer solchen Powerstation nicht fest an ein Fahrzeug gebunden und kann sie somit neben dem Camper auch im Pkw, Ferienhaus, beim Grillen am See, oder sonst wo verwenden. Ebenso ist eine solche Bauform für kleine Fahrzeuge sehr praktisch. Sonjas Cousine etwa reist mit ihrem Lebensgefährten in einem selbst ausgebauten VW Caddy und hier zählt wirklich jeder Zentimeter an Platz. Dennoch wollen die beiden natürlich nicht auf eine zuverlässige Stromversorgung für Kühlbox, Laptop, Kamera usw. verzichten.

Im letzten Sommerurlaub habe ich bereits die Powerstation EcoFlow River MAX mit 576 Wh ausgiebig getestet und hier im Blog vorgestellt. Jetzt ist die nächste Stufe an der Reihe, und zwar die EcoFlow DELTA mini mit einer Kapazität von 882 Wh und einem eingebauten Wechselrichter (reine Sinuswelle) mit bis zu 2100 Watt Leistung.

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Im Camper haben wir 300Ah Lithium, sowie einen Wechselrichter verbaut und sind daher bestens ausgerüstet. Die 440Wp Solar auf dem Dach und der 60Ah Ladebooster, sorgen auch für genügend Nachschub. Was ist aber, wenn wir vor dem Camper sitzen, auf eine längere Wanderung gehen, oder auch mal einen Ausflug ohne unseren geliebten Camper unternehmen? Dann greifen wir gerne zu einer kompakten Powerbank, und zwar in Kombination mit einem leistungsfähigen USB-C-Ladegerät. Das Ganze nennt sich dann Power Bundle Pro.

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Strom kann man im Camper eigentlich nicht genug haben und neben den bekannten Aufbaubatterien und Wechselrichtern für den Festeinbau, gibt es auch tragbare Powerstations. Die haben mit einer handelsüblichen Powerbank für die Hosentasche natürlich nichts mehr gemein. Ein Exemplar dieser Gattung ist die EcoFlow River, welche bis zu 9 Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen kann und in den letzten Wochen einem intensiven Test unterzogen wurde.

Die EcoFlow River vereint Aufbaubatterie, Ladegerät, Batteriemanagement (BMS) und Sinus-Wechselrichter (sorgt für 230V) in einem und wiegt dabei nur 5-7 Kilogramm je nach Ausstattung. Die Kapazität des Akkus beträgt 288 Wh und diese lässt sich praktischerweise mit einem Zusatzakku auf 576 Wh verdoppeln, wodurch die EcoFlow River, dann zur EcoFlow River MAX wird. Eine solche Powerstation ist nicht nur für Besitzer von Vans interessant, welche im Alltag diese als „normales“ Fahrzeug nutzen wollen, sondern auch für Menschen, die noch andere Outdoor Aktivitäten als Hobby haben und wo man auf Strom nicht verzichten möchte. Hier denke ich etwa an Angler, welche abseits der Infrastruktur unter anderem eine Kühlbox betreiben möchten.

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Truma ist der führende Systemlieferant für Reisemobile und Wohnwagen in Europa und die Truma Heizungen befinden sich mit Abstand in den meisten Freizeitfahrzeugen. Die sehr beliebte Hybridheizung Truma Combi E, hat für das Jahr 2021 ein Update bekommen und ist beim Aufheizen bis zu 25% schneller und liefert mehr Warmwasser.

Die Hybridversion kann mit Gas, mit Strom oder im Mix betrieben werden und dieses ermöglichen zwei elektrische Heizstäbe mit jeweils 900 Watt, welche in den Wärmetauscher integriert sind. Der Betrieb mit Gas oder mit Strom bietet einem bestmögliche Flexibilität.

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Ich liebe Magnete, weil sie so unheimlich praktisch sind. Vor allem bei uns im Camper kommen sehr viele Magnete zum Einsatz und seit Jahren setzte ich bereits auf eine magnetische Halterung für mein Smartphone. Einziger Wermutstropfen war die dadurch nicht mögliche kabellose Auflademöglichkeit (Qi).

Der Magnet auf der Rückseite unterhalb der Hülle von meinem iPhone X, machte ein kabelloses Aufladen bis dato leider unmöglich. Dabei ist dieses gerade im Auto doch so praktisch. Vom Hersteller XLayer gibt es aber dafür aber eine Lösung aus der magfix-Produktfamilie*.

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Meine bevorzugte Kamera ist die, die ich immer dabei habe. In meinem Fall ein iPhone X, welches dank IP-Schutzart 67 auch als Wasserdicht zu bezeichnen ist. Die Kamera ermöglicht Videos in 4k und Fotos mit einer Auflösung von 4272 × 2848 (12,2 Megapixel) und damit erzielt man bereist wunderbare Ergebnisse, wie man hier sehen kann. Der für mich einzige Knackpunkt am iPhone ist der verbaute 2.716 mAh Akku. Bei reinen Fotoaufnahmen so weit alles kein Problem, aber bei längeren Videoaufnahmen kommt er bereits an seine Grenzen. Wenn ich einen Sonnenuntergang per Zeitraffer aufnehmen will, ist das auch noch kein Thema, weil dann kommt das iPhone in ein Stativ und kann mit einer Powerbank* per Kabel versorgt werden.

Es geht eher um Outdoor Aktivitäten, wo neben der Kamera auch noch die Apps Outdooractive, Komoot oder CityMaps2Go Pro und somit auch GPS Ortung zum Einsatz kommt und das alles zusammen zieht dann doch ganz schön am Akku. Eine Powerbank mitzunehmen und diese dann per Kabel anzuschließen, finde ich unpraktisch. Hier suchte ich nach einem Akku-Case, welches nicht nur mein iPhone etwa gegen einen Sturz schützen kann, was ein Case ja in der Regel machen soll, sondern gleichzeitig den internen Akku wieder aufladen kann. Dabei soll das Case nicht viel an Eigengewicht mitbringen und nicht so dick auftragen. Es sollte also auf der Rückseite kein „Buckel“ durch den Zusatzakku vorhanden sein.

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Ich bin ein Freund von Geräten, die mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen können. Es ist jedoch nicht immer so einfach, eine Eierlegende Wollmilchsau zu finden, die alle Anforderungen ohne großen Abstriche erfüllen kann. Wir hätten zum einen gerne eine Campinglampe, welche ein angenehmes und dimmbares Licht erzeugt. Die Besonderheit ist hierbei die Stromversorgung. Die Lampe soll nämlich über einen integrierten Akku verfügen, welcher sich ohne zusätzliches Netzteil direkt per USB wieder aufladen lässt.

Wo wir gerade gemütlich draußen mit der Lampe vor unserem Camper sitzen, hätten wir auch noch gerne einen mobilen Lautsprecher. Dieser soll nicht nur über Bluetooth verfügen, sondern auch über einen 3,5 mm Klinke Eingang. Somit kann u.a. auch unser alter iPod Nano zum Abspielen verwendet werden. Der Sound soll angenehm klingen und die Lautstärke ausreichend sein. Hier steht aber die Klangqualität im Vordergrund.Weiterhin möchte gelegentlich eines unserer mobilen Gerätschaften auch mal außerhalb des Campers wieder aufgeladen werden. Daher benötigen wir ab und zu eine Powerbank. Die Powerbank muss dafür keine großen Kapazitäten mitbringen, sondern einem schwächelnden Gerät nur ein bisschen Saft liefern.

Auf der Suche nach einem solchen All-in-One Gerät, wurden wir beim Hersteller Outwell fündig. Die Obsidian Campinglampe* bietet neben einer in 4 Stufen dimmbaren Lampe, auch einen integrierten Bluetooth Lautsprecher mit 3,5 mm Klinke und eine Möglichkeit per USB ein Smartphone oder Ähnliches aufzuladen.

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Viele neue Laptops und Tablets verfügen über einen USB-C-Anschluss, welcher durch die USB 3.1 SuperSpeed+ Technologie auch zum Aufladen mit bis zu 100 Watt und 3 Ampere genutzt werden kann. Ich versuche, wenn möglich, im Wohnmobil immer auf meinen Spannungswandler* zu verzichten und alle Gerätschaften über 12V zu laden.

Das war bis dato mit „normalem“ USB-A auf Lightning oder auf Micro-USB Gedöns auch kein Problem. Lediglich für mein MacBook Air benötigte ich ein eigenes 12V Netzteil mit MagSafe Stecker. Jetzt hat mein neues MacBook aber nur noch einen USB-C-Anschluss und somit musste etwas Neues her.

Das beiliegende Original Netzteil hat 29W Leistung und ich habe bereits festgestellt, dass sich das MacBook auch mit einem iPad Netzteil mit 12W aufladen lässt. Hier dauert der Ladevorgang zwar länger, aber es kommt dennoch genügend Strom rein, dass selbst beim Film gucken der Akku noch geladen wird.

Auf der Suche nach einem 12V USB-Netzteil war also klar, dass es mindestens 12W Leistung bringen muss und gerne darf es mehr sein. Belkin bietet exklusiv bei Apple ein 12V USB-C Netzteil mit bis zu 36W Ladeleistung für 34,95 € an. Bei Amazon gibt es „nur“ die Version mit bis zu 27W Ladeleistung* für knapp 40,00€.

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Beitrag von Christian Dengler: Letzten Monat haben wir uns eine 160Ah LiFeYPO4 (Lipo) von Lisunenergy eingebaut und über den Einbau auch hier im Blog berichtet. Dieses Lithiumkraftwerk ist der Hammer! und wir sind mit der Entscheidung bereits jetzt total zufrieden und wollten Euch ein kurzes Feedback aus dem Camperalltag mitteilen.

Wir stehen seit Donnerstagabend im Vinschgau auf dem wunderschönen Campingplatz Sägemühle. Externen Strom haben wir nicht angeschlossen, weil wir natürlich testen wollen, wie autark wir wirklich sind. Bei unserer Ankunft hatten wir 100% (160Ah) laut Batteriecomputer. Logisch wurde doch der Akku auf der vierstündigen Fahrt mit der Lichtmaschine geladen. Nach dem ersten Abend mit Licht und der ersten Nacht mit teilweisem Heizungsbetrieb waren wir runter auf 96%. Nach sechs Tassen Kaffee (Spannungswandler mit Nespresso-Maschine und den leckeren Dallmayr Kaffee capsa Espresso Barista Kaffeekapseln) erreichten wir das Minimum von 89% um ca. 9:00 Uhr.

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Beitrag von Christian Dengler: Dass Strom essenziell an Bord eines Reisemobils ist, sollte eigentlich jedem klar sein und dieser kommt aus einer sogenannten Aufbaubatterie. Es gibt neben den gängigen AMG oder Gel-Batterien aber auch Lithium-Batterien und die technologischen Unterschiede und die Vor- und Nachteile, habe ich bereits in einem passenden Artikel erklärt.

Von immer mehr Herstellen kommen jetzt Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LiFePO4) auf den Markt und dieses senkt unter anderem auch die Preise. Die Vorteile von Lithium Batterien überwiegen ganz klar. Sie sind deutlich leichter und man kann nahezu 100% der gespeicherten Energie entnehmen, während bei herkömmlichen Batterien nur bis zu 50 Prozent entnommen werden dürfen.

Auch die Lebensdauer ist deutlich höher, wobei die Herstellerangaben hier auch weit auseinandergehen, da es u.a. noch keine aussagekräftigen Langzeiterfahrungen aus der Praxis gibt. Aber selbst bei zurückhaltenden Angaben sieht man schon einen großen Unterschied, wenn man maximal 500 Zyklen von AGM und Blei-Säure-Batterien heranzieht.

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Nach einem Frostschaden am Freitag mit verbundenem Wassereinbruch im Wohnmobil war der Samstag wieder umso schöner. Auf den Tag genau vor einem Jahr stand ich das letzte Mal bei Guido Neiken auf der Matte und habe mir eine Solaranlage einbauen lassen. Letzten Samstag wurde dann noch ein Batteriecomputer* von Votronic nachgerüstet.

Ein solcher Batteriecomputer besteht grundsätzlich aus zwei Komponenten. Einem sogenannten Shunt und dem Anzeigemodul bzw. dem Computer. An den Shunt werden die Batterien angeschlossen und dadurch werden alle Lade- und Entladeströme genau mitgezählt. Warum man seine Batterie(n) steht im Blick haben sollte, das habe ich ja bereits niedergeschrieben.

Anhand vorher angegebener Werte werden Batteriegröße, Selbstentladung, Batteriebelastung etc. auch berücksichtigt. Aus den gemessenen Werten und der Batteriegröße wird dann die genaue Restkapazität der Batterie errechnet. Das Ergebnis ist die korrekte Anzeige des Ladezustandes (der noch entnehmbaren Kapazität, Restladung) der Bordbatterie als Zahlenwert in Amperestunden („Ah“) und in Prozent („%“) sowie als übersichtlicher Füllstands-Balken, ähnlich einer Akkuanzeige vom Smartphone. 

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