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Dieses Jahr war alles etwas anders und den größten Anteil daran hatte natürlich Corona. Als wir aus unserem letzten Winterurlaub in Spanien, die Fähre für den Sommer 2020 von Travemünde nach Trelleborg in Schweden gebucht haben, sollte es eigentlich über den Landweg nach Norwegen gehen. Dann kamen im Verlauf des Jahres Reisewarnungen und dieses halt auch für Norwegen und Schweden. Wir wussten somit bis kurz vor Reiseantritt also nicht, ob es für uns nach Schweden bzw. durch Schweden nach Norwegen gehen konnte.

Im Juni bekamen wir dann auch noch Familienzuwachs durch einen kleinen Malterserwelpen mit dem Namen Luna. Große Wanderungen wie wir sie in Norwegen machen würden, sind mit einem dann 4 Monate jungen Hundewelpen noch nicht zu machen, daher sollte es, wenn möglich, eher nach Schweden als nach Norwegen gehen.

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An dem schönen Platz am Gänsen in der Nähe von Dala-Järna, konnte man es wirklich sehr gut aushalten, aber auch den mussten wir halt irgendwann wieder verlassen. So fuhren wir ein gutes Stück bis runter an den Bolmen und haben uns dort auf dem Campingplatz Bolmes Camping für zwei Nächte eingebucht.

Der Platz ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber hat eine wunderbare Lage direkt bzw. weniger Meter über dem Bolmen. Es gibt einen kleinen Sandstrand und die Ladys haben ein paar Runden mit dem SUP gedreht. Das Wetter wurde leider schlechter und es war öfters bewölkt und hat leider auch immer mal ein wenig geregnet. Zwischendurch ließ sich aber auch die Sonne blicken und so hatten wir einen schönen Blick auf den See.

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Wir hatten eine schöne Zeit an dem traumhaften Plätzchen am Norrsjön in Edebosjön. Am Sonntag waren hier verständlicherweise recht viele Einheimische zum Sonnenbaden und da wir uns noch recht hoch im Norden befanden, haben wir beschlossen, den Tag zu nutzen, um weiter in den Süden vorzudringen.

Ein Platz am Gänsen in Dala-Järna wurde als Ziel auserkoren und auf dem Weg haben wir unser Grauwasser entleert, Frischwasser wieder aufgetankt und was man sonst so alles machen muss. Am Abend erreichten wir diesem herrlichen Fleck Erde und waren nahezu alleine am See. Das Wasser war noch angenehm warm und somit wurde noch schnell das SUP aufgeblasen und die Ladys haben ein paar Runden auf See gedreht, während ich versucht habe, das wunderschöne Abendlicht einzufangen.

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Vom See Söråselsjön aus ging es für ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk nach Bjurholm ins Älgens Hus. Hierbei handelt es sich um eine kleine, aber sehr nett gemachte Elchfarm. In den Gehegen kann man die Elche nicht nur von nächster Nähe aus sehen, sondern auch streicheln. Ein tolles Erlebnis für die ganze Familie.

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Auf der Halbinsel Andersön am See Storsjön wollten wir ursprünglich etwas länger bleiben. Hier waren aber leider sehr viele Mücken, sodass ein draußen sitzen kaum zu denken war. Zusätzlich ist das Gebiet bei Tagesausflüglern sehr beliebt, sodass hier recht viel PKW Verkehr herrschte. Daher haben wir uns beschlossen, weiterzufahren.

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Vom Ristafallsrundan sind wir das kurze Stück ins Naturreservats Vålådalens gefahren. Dort sind wir zu dem alten Samenlager Grönvallen gewandert. Wir wurden auf dem Weg leider von tausenden Nematoceras aus der Familie der Culicidae angegriffen. Besser bekannt als die hinterlistige gemeine Stechmücke.

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Heute sind wir ein gutes Stück in Richtung Norden vorgedrungen. Von unserem Platz am Österaläven ging am Morgen los über einsame Landstraßen, bei denen man immer wieder auf Rentiere trifft und somit dauern 300 Kilometer auch locker 5 Stunden. Das liegt aber natürlich nicht nur an den Rentieren, sondern an der maximalen Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und oftmals sind auch nur 70 oder 60 erlaubt. Wir sind aber auch nicht auf der Flucht und können so auch viel besser die wunderbare Landschaft genießen. Skandinavien entschleunigt einen in vielerlei Hinsicht.

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Gestern Abend wurde fleißig Holz gehackt und es gab an der vorhandenen Feuerstelle ein Lagerfeuer. Für die Kids ist das wie immer ein kleines Highlight und das zählt doch am Ende. Von unserem ruhigen Plätzchen in der Nähe von Nöres, sind wir am Vormittag dann erst zur nahegelegenen Ver- und Entsorgung und dann weiter zum Parkplatz vom Njupeskärs Vattenfall gefahren. Der Njupeskär ist mit 125 Meter Höhe, davon 90 Metern in freiem Fall der höchste Wasserfall Schwedens.

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Von unserem Platz am Lalåangen ging es weiter zu einer alten Erzmine, mit dem Tilas Stoll, im Naturschutzgebiet Högbergsfältet in der Region Värmland. Die meisten Gruben kann man nur von oben bzw. außen besichtigen und lediglich der Tilas Stoll von 1767 ist zum Teil begehbar. Ein Rundweg führt einem an den verschiedenen Stollen und am Wasser vorbei. Insgesamt dauert die Tour etwa eine Stunde und ist angenehm zu laufen.

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Heute sind wir recht früh aufgestanden und fuhren die paar Meter zum Anlieger, um kurz nach acht dann auf die Nils Holgersson zu fahren. Wir bezogen unsere Kabine und die Fähre legte bei herrlichem Sonnenschein pünktlich um 09:30 in Richtung Trelleborg ab.

Die Überfahrt war wie immer sehr entspannt und dank unserer Kabine, konnten wir uns auch ein paar Stunden entspannen und Duschen. Auf der Fähre bestand natürlich in den öffentlichen Bereichen und den Gängen Maskenpflicht, aber ansonsten war eigentlich alles wie immer. Um 17:15 legten wir pünktlich in Trelleborg an und wir machten auf in Richtung Norden.

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Endlich sind wir wieder auf Tour nach Skandinavien und diese Reise geht nach Schweden. Als wir im 3. Januar 2020 die Fähre von Travemünde nach Trelleborg gebucht haben, war noch alles offen. Soll es nach Schweden gehen, oder biegen wir ganz spontan nach links ab und fahren nach Norwegen. Das einzige was feststand war die Fähre hin und zurück nach Trelleborg, denn eine Anreise über Dänemark und dann mit der Fähre von Hirtshals nach Kristiansand, haben wir letztes Jahr in unserem Urlaub in Norwegen bereits gemacht. Das hat uns nicht so gut gefallen, denn die Fahrt bis zur Fähre zieht sich halt schon und die Fähre ist dabei auch noch doppelt so teuer.

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Als wir letztes Jahr die große Reise mit dem Wohnmobil zum Nordkap angetreten sind, haben wir die meiste der Zeit der insgesamt sechs Wochen in Norwegen verbracht. Es war unser erster Aufenthalt in diesem faszinierenden Land und hat uns sehr begeistert, und zwar so sehr, dass wir dieses Jahr wieder Wochen Norwegen bereist haben.

Aufgrund der diesmal etwas geringeren Reisezeit, haben wir uns auf das Gebiet von Südnorwegen konzentriert, welches von Kristiansand bis kurz vor Trondheim reicht. Bis dato haben wir den Weg nach Skandinavien immer über Schweden gewählt und die Fähre von Lübeck nach Trelleborg genommen. Von Oldenburg über Lübeck und Trelleborg bis nach Kristiansand, sind es dann aber knapp 1100 Kilometer und durch die Fahrt mit der Fähre, verliert man fast einen zusätzlichen Tag. Daher haben wir uns für die Schnellfähre (2 Stunden) von Hirtshals in Dänemark, nach Kristiansand in Norwegen entschieden.

Von Oldenburg aus ging die Fahrt am Freitag nach Aarhus in Dänemark (500 km) und am nächsten Morgen bis kurz vor Hirtshals (200 km). Hier haben wir dann noch eine Nacht auf einem schönen Platz in der Nähe vom Leuchtturm Hanstholm Fyr verbracht und Sonntag ganz für morgens die Fähre nach Kristiansand genommen. Insgesamt waren es dann nur knapp 700 Kilometer Anreise bis nach Norwegen.

Wie bei unseren Reisen mit dem Wohnmobil üblich haben wir im Vorfeld für uns interessante Sehenswürdigkeiten auf eine Google My Maps eingetragen und uns das Kartenmaterial in der Google Maps App heruntergeladen. Dazu zählen etwa der das Kap LindesnesBrufjellhåleneHelleren, der Preikestolen, die kleinen Trollzunge Himakånå, der Gletscher Buarbreen, der Wasserfall Vøringsfossen, die größte Hochebene Europas Hardangervidda, der Beitostølen mit dem See Gjende, der Gaustatoppen und vieles mehr.

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