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Als wir am nächsten Tag im kleinen Küstenörtchen Trévou-Tréguignec erwachten, ging es erst mal zur nahegelegenen Boulangerie, um frisches Baguette fürs Frühstück zu beschaffen. Frisch gestärkt konnte die Reise an den Étang des Deux Amants in der Normandie weitergehen. Einen See mit großen Freizeitpark Léry Poses direkt an der Seine gelegen und nur noch 1,5 Stunden Fahrtzeit von Paris entfernt.

Hier gibt es neben Strand, Wasserrutsche, Wasserpark, Wasserskianlage und vielem mehr, auch sehr viele Park- und vor allem für uns interessante Übernachtungsmöglichkeiten. So zahlt man 5 Euro für den Tag und 10 Euro für die Nacht und kann an beliebiger Stelle auf dem riesigen Gelände mit seinem Camper übernachten. Es ist auch eine Ver- und Entsorgungsmöglichkeit auf einem für Camper ausgewiesenen Bereich vorhanden. Wir suchten uns einen Platz und nach einem kleinen Spaziergang wurde der Grill angeschmissen. Am nächsten Tag wollten wir den Wasserpark und die Wasserskianlage ausprobieren.

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Vom Stellplatz in Lampaul-Plouarzel ging unsere Reise zum Roc’h Ruz, dem mit 385 Metern höchsten Berg (als Norddeutscher darf man dazu Berg sagen) der Bretagne. Leider war die Straße auf den letzten Kilometern gesperrt, denn hier hatte es gebrannt und der Berg war nicht erreichbar und es qualmte an einigen Stellen immer noch vor sich hin. Somit ging es nur kurz auf den nahegelegenen Roc’h Trévezel, welcher mit 384 Metern die zweithöchste Erhebung der Bretagne ist. Er gehört wie der nur ein Meter höhere Roc’h Ruz zum Höhenzug der Monts d’Arrée.

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Von Oldenburg aus ging es für einen Zwischenstopp auf den Stellplatz im kleinen Örtchen Blankenheim in der Eifel. Am nächsten Morgen sind wir dann durch Luxemburg nach Frankreich eingereist. Die kurz vor dem Urlaub beschaffte XXL Mautbox vom ADAC schaltetet direkt nach Grenzübertritt auf Grün und öffnete die nächsten Stunden mehrfach wie von Zauberhand die Schranken der einzelnen Mautstationen.

Unserer erster Stopp in Frankreich galt der Stadt Verdun. Ein dunkler Ort in der Geschichte, denn hier fand 1916 eine der längsten und verlustreichsten Schlachten des Ersten Weltkrieges zwischen Deutschland und Frankreich statt. Nach zehn Monaten fielen weit über 300.000 Soldaten in der Hölle von Verdun. In und um die Stadt herum gibt es diverse Museen und Gedenkstätten, darunter die unterirdische Zitadelle und das Beinhaus von Douaumont mit den Überresten von mehr als 100.000 Soldaten.

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Im Hochsommer kann es trotz ausgiebigem Lüften im Camper unangenehm heiß werden. Glück dem, der eine Klimaanlage für den Aufbau und ausreichend Strom zur Verfügung hat. Wir fahren im Sommer recht selten in den Süden und für Aufenthalte in Deutschland und den Norden Europas, hat sich diese Investition bis jetzt für uns noch nicht gelohnt. Eine unserer Dachhauben im Gang, verfügt zwar über einen eingebauten Ventilator (Fiamma Turbo Vent), aber um für den kommenden Sommerurlaub noch eine weitere Möglichkeit zur Abkühlung zu haben, wurden jetzt passende Ventilatoren bestellt.

Diese sind besonders für die beiden Mitreisenden in der Sitzgruppe gedacht, weil es während der Fahrt unangenehm warm werden kann. Ein weiterer Einsatzort ist dann natürlich auch das jeweilige Bett. Die Ventilatoren können nicht nur über USB-C oder Micro-USB mit Strom versorgt werden, sondern besitzen auch einen 10000 mAh Akku, welcher locker einen ganzen Tag im Dauerbetrieb durchhält. Zusätzlich verfügt der nur 499 Gramm schwere Ventilator, mit einem Durchmesser von 20 cm, auch über eine sehr praktische Klemme. Er kann somit nicht nur stehend, sondern auch an diversen Orten hängend im oder auch außerhalb des Campers betrieben werden.

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Dieses Jahr war alles etwas anders und den größten Anteil daran hatte natürlich Corona. Als wir aus unserem letzten Winterurlaub in Spanien, die Fähre für den Sommer 2020 von Travemünde nach Trelleborg in Schweden gebucht haben, sollte es eigentlich über den Landweg nach Norwegen gehen. Dann kamen im Verlauf des Jahres Reisewarnungen und dieses halt auch für Norwegen und Schweden. Wir wussten somit bis kurz vor Reiseantritt also nicht, ob es für uns nach Schweden bzw. durch Schweden nach Norwegen gehen konnte.

Im Juni bekamen wir dann auch noch Familienzuwachs durch einen kleinen Malterserwelpen mit dem Namen Luna. Große Wanderungen wie wir sie in Norwegen machen würden, sind mit einem dann 4 Monate jungen Hundewelpen noch nicht zu machen, daher sollte es, wenn möglich, eher nach Schweden als nach Norwegen gehen.

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An dem schönen Platz am Gänsen in der Nähe von Dala-Järna, konnte man es wirklich sehr gut aushalten, aber auch den mussten wir halt irgendwann wieder verlassen. So fuhren wir ein gutes Stück bis runter an den Bolmen und haben uns dort auf dem Campingplatz Bolmes Camping für zwei Nächte eingebucht.

Der Platz ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber hat eine wunderbare Lage direkt bzw. weniger Meter über dem Bolmen. Es gibt einen kleinen Sandstrand und die Ladys haben ein paar Runden mit dem SUP gedreht. Das Wetter wurde leider schlechter und es war öfters bewölkt und hat leider auch immer mal ein wenig geregnet. Zwischendurch ließ sich aber auch die Sonne blicken und so hatten wir einen schönen Blick auf den See.

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Wir hatten eine schöne Zeit an dem traumhaften Plätzchen am Norrsjön in Edebosjön. Am Sonntag waren hier verständlicherweise recht viele Einheimische zum Sonnenbaden und da wir uns noch recht hoch im Norden befanden, haben wir beschlossen, den Tag zu nutzen, um weiter in den Süden vorzudringen.

Ein Platz am Gänsen in Dala-Järna wurde als Ziel auserkoren und auf dem Weg haben wir unser Grauwasser entleert, Frischwasser wieder aufgetankt und was man sonst so alles machen muss. Am Abend erreichten wir diesem herrlichen Fleck Erde und waren nahezu alleine am See. Das Wasser war noch angenehm warm und somit wurde noch schnell das SUP aufgeblasen und die Ladys haben ein paar Runden auf See gedreht, während ich versucht habe, das wunderschöne Abendlicht einzufangen.

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Vom See Söråselsjön aus ging es für ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk nach Bjurholm ins Älgens Hus. Hierbei handelt es sich um eine kleine, aber sehr nett gemachte Elchfarm. In den Gehegen kann man die Elche nicht nur von nächster Nähe aus sehen, sondern auch streicheln. Ein tolles Erlebnis für die ganze Familie.

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Auf der Halbinsel Andersön am See Storsjön wollten wir ursprünglich etwas länger bleiben. Hier waren aber leider sehr viele Mücken, sodass ein draußen sitzen kaum zu denken war. Zusätzlich ist das Gebiet bei Tagesausflüglern sehr beliebt, sodass hier recht viel PKW Verkehr herrschte. Daher haben wir uns beschlossen, weiterzufahren.

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Vom Ristafallsrundan sind wir das kurze Stück ins Naturreservats Vålådalens gefahren. Dort sind wir zu dem alten Samenlager Grönvallen gewandert. Wir wurden auf dem Weg leider von tausenden Nematoceras aus der Familie der Culicidae angegriffen. Besser bekannt als die hinterlistige gemeine Stechmücke.

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Heute sind wir ein gutes Stück in Richtung Norden vorgedrungen. Von unserem Platz am Österaläven ging am Morgen los über einsame Landstraßen, bei denen man immer wieder auf Rentiere trifft und somit dauern 300 Kilometer auch locker 5 Stunden. Das liegt aber natürlich nicht nur an den Rentieren, sondern an der maximalen Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und oftmals sind auch nur 70 oder 60 erlaubt. Wir sind aber auch nicht auf der Flucht und können so auch viel besser die wunderbare Landschaft genießen. Skandinavien entschleunigt einen in vielerlei Hinsicht.

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Gestern Abend wurde fleißig Holz gehackt und es gab an der vorhandenen Feuerstelle ein Lagerfeuer. Für die Kids ist das wie immer ein kleines Highlight und das zählt doch am Ende. Von unserem ruhigen Plätzchen in der Nähe von Nöres, sind wir am Vormittag dann erst zur nahegelegenen Ver- und Entsorgung und dann weiter zum Parkplatz vom Njupeskärs Vattenfall gefahren. Der Njupeskär ist mit 125 Meter Höhe, davon 90 Metern in freiem Fall der höchste Wasserfall Schwedens.

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