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Wer E-Bike, Roller, Ski, Snowboard, Kajak, Campingstühle und vieles mehr vor einem Diebstahl schützen möchte, der sollte sich das smarte Schloss Pealock in der neusten Version genauer anschauen. Das Schloss schlägt Alarm, sobald sich jemand an deinem abgeschlossenen Equipment zu schaffen macht. Dazu wird es einfach an dem zu schützenden Gegenstand befestigt und falls sich dieser bewegt, oder jemand versucht das Schloss aufzubrechen, wird man auf seinem Smartphone per Nachricht und Anruf darüber informiert. In dem gummierten und wasserfesten Gehäuse, steckten Stahlseile, Bewegungsmelder, GPS-Tracker, GSM-Modul, Bluetooth, NFC und eine Sirene.

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Wer ein Wohnmobil mit modernem Mercedes Sprinter als Basisfahrzeug sein Eigen nennt, der hat auch automatisch eine GPS und GSM Fahrzeugortung durch Mercedes Connect bzw. Mercedes me mit an Board. Mercedes bietet hierfür eine passende App für Android und iOS an, mit der man seinen Fahrzeugstatus aus der Ferne überprüfen und das Fahrzeug sogar fernsteuern kann. Die Schnittstelle bietet einem aber auch einige sehr praktische Überwachungsmöglichkeiten, so kann man etwa beim Starten der Zündung, oder beim Verlassen eines festgelegten Radius festzulegen informieren lassen.

Der Fahrzeugstatus informiert einen über die gleichen Daten wie der Bordcomputer, also etwa über den aktuellen Kilometerstand, den aktuellen Kraftstoffstand und die Restreichweite und einiges mehr.

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Erst im letzten Sommer habe ich mir einen GPS Tracker vom deutschen Hersteller und Plattformanbieter Prothelis zugelegt. Ein tolles Gerät (Testbericht) mit einer super umgesetzten Plattform inkl. passender App. Leider musste die Prothelis AG zum 01.03.2022 Insolvenz anmelden. Dies bedeutet, dass die Prothelis AG alle Leistungen einstellen wird und Forderungen gegenüber der Prothelis AG bei dem eingesetzten Insolvenzverwalter angemeldet werden müssen. Dieses betrifft somit auch etwaige Gewährleistungsansprüche der GPS Tracker.

Damit jedoch die Tracker weiter genutzt werden können, konnten man mit dem eingesetzten Insolvenzverwalter eine Lösung finden. Der eigentliche Trackingservice unter my-prothelis.de wird von Reinhold Busch e.K. aus Trendelburg weiterbetrieben. Hierzu wird bis zum 01.04.2022 eine Zustimmung benötigt.

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Sicherheit im Camper ist ein großes Thema und es gibt hierbei einiges zu beachten und es ist eigentlich immer ein Zusammenspiel mehrerer Maßnahmen. Steht man etwa auf einem gut besuchten Stell oder Campingplatz, ist ein Einbruch ins Fahrzeug deutlich unwahrscheinlicher, als auf einem abgelegenen Parkplatz im Industriegebiet, an der Autobahn oder im Wald.

Einbrecher mögen es nicht gestört zu werden und vermeiden daher jegliche Aufmerksamkeit und der eigentliche Einbruch dauert in der Regel auch nicht länger als 3 Minuten. Neben der Prävention, etwa in Form des geeigneten Abstellplatzes, ist auch die zusätzliche Absicherung des Fahrzeugs mit einer passenden Alarmanlage sehr zu empfehlen. Wir stehen recht häufig alleine, oder lassen unseren Camper tagsüber an einem unbewachten Platz stehen, um etwa Wandern zu gehen und finden eine solche Anlage daher für recht sinnvoll.

Erregt der eigentliche Einbruch zu große Aufmerksamkeit, wird er nicht selten frühzeitig abgebrochen und es bleibt bei einem Sachschaden am Fahrzeug, was natürlich schon schlimm genug ist, aber ein Diebstahl von denen sich im Fahrzeug befindenden Sachen, ist es ja noch schlimmer. Daher haben wir unseren Camper mit einer passenden Alarmanlage von AMG-Sicherheitstechnik ausgestattet, welche ich Euch genauer vorstellen möchte.

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Wenn alle Präventionsmaßnahmen nicht gegriffen haben und der heiß geliebte Camper am Ende doch gestohlen wurde, dann geht es ans Wiederfinden und hierbei kann der neue AirTags von Apple weiterhelfen.

Natürlich gibt es Alarmanlagen mit Ortungsfunktion, wie etwa den Pro-finder von Thitronik, oder man verbaut ein einfaches Smartphone mit Ortungsfunktion und Dauerstromversorgung im Camper. Alles möglich, aber manch einem dann doch zu teuer und viel zu kompliziert. Einfacher und auch deutlich günstiger geht die Ortung von verlorenen Gegenständen jetzt mit dem gestern vorgestellten AirTag von Apple. 

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Gegen Einbrecher kann man sich nicht vollständig schützen. Eine günstige GSM Einbruchmeldeanlage (Testbericht) und ein passender Safe (Testbericht) und für die Original Fiat Ducato Fahrertür noch Prick Stop, (Testbericht) sind das höchste der Gefühle. Von weiteren baulichen Maßnahmen halte ich persönlich nichts, denn spätestens Fenster und Dachluken sind für den Einbrecher kein großes Hindernis.

Was also, wenn es dann doch zu einem Einbruch in den heißgeliebten Camper kommt? Ist der Inhalt dann eigentlich versichert? In den meisten Fällen lautet die Antwort hier ganz einfach NEIN. Eine Teil- oder Vollkaskoversicherung zahlt in der Regel „nur“ die Schäden am Fahrzeug und nicht für die daraus gestohlenen Gegenstände. Auch wenn ich unseren Camper als „unser Zuhause“ bezeichnen würde, zahlt hier auch nicht die Hausrat oder Gebäudeversicherung. Es muss also eine weitere Versicherung her und diese nennt man Inhaltsversicherung. Ich habe mich auf dem Markt mal genauer umgeschaut und eine, wie ich finde, von Preis-Leistung her, sehr interessante Versicherung gefunden.

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Beim Thema Sicherheit im Camper gehen die Meinungen teilweise recht weit auseinander. Der eine unternimmt gegen einen Einbruch in den Camper nahezu gar nichts und ein anderer verbarrikadiert seinen Camper so gut es geht. Ich persönlich glaube „wer reinkommen will, der kommt auch rein“ und da hilft auch kein Zusatzschloss, wenn etwa die Scheibe eingeschlagen wird. Einfache Lösungen wie Prick Stop, eine günstige GSM Alarmanlage, oder abschreckende Aufkleber* sind für mich hier das höchste der Gefühle.

Teurer und festverbaute Alarmanlagen bringen auf einem einsamen Wanderparkplatz mal rein gar nichts und nach maximal 30 Sekunden, muss das Signalhorn auch schon wieder verstummen, so sieht es nämlich der Gesetzgeber vor. Wenn ein Einbruch in den Camper stattgefunden hat, ist ja schon schlimm genug und jetzt geht es halt darum, seine wichtigsten Wertsachen vor dem Dieb zu schützen.

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Knut von der Einraumwohnung brachte mich die Tage durch einen Artikel zum Nachdenken. Einen Rauchmelder haben wir natürlich im Camper, aber keinen CO-Melder und dabei ist dieser so wichtig.

Kohlenmonoxid (CO) ist ein extrem gefährliches geschmackloses, farb- und geruchloses Gas und kann vom Menschen nicht wahrgenommen werden. Nicht umsonst ist in Reisemobilen eine Zwangsbelüftung vorgeschrieben. Sie sorgt dafür, dass der Gehalt an Kohlendioxid ein gefährlich werden­des Maß nicht erreicht.

Kohlenmonoxid bindet das Hämoglobin im Blut und wirkt sich somit negativ auf die Sauerstoffsättigung im menschlichen Körper aus. Es entsteht beim Kochen und Heizen, aber auch beim Atmen. Als Gegenmaßnahme empfiehlt sich dementsprechend immer genügend frische Luft in den Camper zu lassen. Wer auf der sicheren Seite seien möchte, installiert sich einen Kohlenmonoxid (CO) Warnmelder und die gibt bereits für kleines Geld. 

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Sicherheit im Camper ist ja so ein Kapitel, bei dem die Meinungen teilweise recht weit auseinandergehen. Die einen unternehmen gegen einen Einbruch nahezu gar nichts und andere wiederum verbarrikadieren ihren Camper so gut es geht. Grundsätzlich bin ich der Meinung „Wer reinkommen will, der kommt auch rein„. Daher halte ich persönlich von Zusatzschlössern oder Ähnliches mal gar nichts. Prick Stop für die Fahrertür vom Fiat Ducato, ist für mich hier das höchste der Gefühle.

Alles andere sorgt meiner Meinung nach noch, zu mehr Beschädigungen am Camper und stellt nahezu für jeden Einbrecher kein großes Hindernis. Spätestens wenn eine Scheibe eingeschlagen wird, hilft einem kein Zusatzschloss mehr. Ist der Einbrecher erst mal im Camper angekommen, geht es mir eigentlich nur noch darum, dass meine Wertsachen nicht „mal eben“ geklaut werden können. Laptop und Co kann man zwar vom Material her wieder ersetzen, aber die Urlaubsfotos oder Videos sind dann weg und alle Papiere wieder zu besorgen, kann auch sehr aufwendig sein. Diese Sachen muss ich davor schützen und dafür gibt es einfache Lösungen.

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Um unser Wohnmobil vor einem Einbruch zu schützen, haben wir uns letztes Jahr eine günstige GSM Alarmanlage eingebaut, welche mit 12V betrieben werden kann. Alle unsere Fenster und Türen sind mit einem passenden Sensor ausgestattet und wir werden dann auch per Anruf und/oder SMS benachrichtigt. Alles sehr praktisch und vor allem funktioniert sie sehr zuverlässig.

Jetzt ist die integrierte Sirene aber nicht gerade die lauteste. Wenn der Camper verschlossen ist, dann hört man bei ca. 10 bis 20 Metern Entfernung nur noch ein viel zu leises Signal. Aber dagegen kann man mit der zusätzlichen Sirene* Abhilfe schaffen. Die Sirene ist eigentlich für die Außenmontage gedacht, aber der Montageort ist ja nicht vorgeschrieben. Somit haben wir sie einfach im Inneren des Fahrzeugs befestigt.

Mit mehr als 115 dB ist die auf jeden Fall auch von außen deutlich zu hören. Sie schaltet auch nicht nach 30 Sekunden ab, wie es bei Alarmanlagen gesetzlich vorgeschrieben ist, welche die Fahrzeughupe als Sirene benutzen. Die Dauer der Sirene lässt sich in 3 Stufen einstellen. 30 Sekunden. 2 und 5 Minuten und es lässt sich auch einstellen, ob die Sirene beim scharf schalten der Alarmanlage blitzt und einen kurzen Bestätigungston abgibt. Beim unscharf schalten erfolgt 1 Blitz und zwei kurze Töne. Dieses könnte man auch deaktivieren, aber zur Bestätigung der Funktionalität habe ich dieses aktiviert gelassen. Die Lautstärke ließe sich neben laut auch noch auf normal stellen, wobei laut hier natürlich meine bevorzugte Einstellung ist.

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Wenn ein Camper im Urlaub aufgebrochen wird, ist das sehr dramatisch und der Urlaub ist oftmals abrupt zu Ende. Es ist ja nicht nur der Verlust von Geld und Wertgegenständen, sondern oftmals auch von „bis dato“ wunderschönen Erinnerungen in Form von Fotos und Videos. Diese befinden sich in der Regel ja digital auf den Speicherkarten in der Kamera, oder auf dem Laptop. Noch viel schlimmer ist aber das unsichere Gefühl danach, was auch Menschen beschreiben, bei denen im festen Zuhause eingebrochen wurde.

Wie einfach ein Camper etwa über die Fenster aufgebrochen werden kann, sollte jedem klar sein. Einen 100 % Schutz kann es niemals geben. Wer reinkommen will, der kommt auch rein und wenn es am Ende mit roher Gewalt und viel Krach ist. Letzteres versuchen die meisten Einbrecher aber immer zu vermeiden und in einen Camper leise einzubrechen. Während dessen Bewohner schlafen ist es ja noch viel aufwendiger, als dachte, bis ich das folgende Video gesehen habe.

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Sein Eigenheim schützt man „selbstverständlich“ gegen einen Einbruch. Das gilt meiner Meinung nach natürlich auch fürs Wohnmobil und hierbei muss das „mobile Eigenheim“ auch gegen einen Diebstahl geschützt werden. Natürlich trifft auch hier wie so oft die Aussage zu, „wer reinkommen will, der kommt auch rein“ und somit müssen die zu ergreifenden Schutzmechanismen, immer im Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen.

Von teuren und großen Zusatzschlössern am Reisemobil halte ich persönlich nicht viel. Meine bis jetzt ergriffenen Maßnahmen bestehen aus einer günstigen GMS Alarmanlage, mit der alle Fenster und Türen überwacht werden. Gegen das recht einfache Aufbrechen der Fahrertür, habe ich mit den Schutzwinkel PRICK STOP eingebaut. Aber neben dem Aufbrechen des Fahrzeugs, welches selten vollständig lautlos passiert, gibt es auch die Möglichkeit, das Signal der Fernbedienung mit einem Replay-Angriff zu manipulieren. Dadurch kann man das Fahrzeug so öffnen, als wenn man den Schlüssel bzw. die Funkfernbedienung besitzen würde.

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