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Wir waren noch niemals in New York und auch nicht in Prag und dachten uns daher, wenn wir schon mal in der Sächsischen Schweiz sind, ist es doch eigentlich nicht mehr weit bis in die tschechische Hauptstadt. Das Schöne am Reisen mit dem Camper ist ja die sehr große Flexibilität und nach all den vielen Wanderungen der letzten Tage, war mal etwas anders angesagt. Somit sind wir die knapp 100 Kilometer bis nach Prag gefahren.

Wir hatten zwar zwei Favoriten für einen Stellplatz, aber die waren beide schon voll, denn schließlich sind Ferien, es ist Osterwochenende und ein mega geiles Wetter. Aber egal, in Prag gibt es ja mehr als zwei Plätze und somit wurden wir am Ende auch fündig und haben uns auf dem Campingplatz „Sokol Troja“ für 2 Tage eingebucht. Der Platz hat eine gute Lage, denn zum einen ist er nur wenige Minuten zu Fuß vom Prager Zoo entfernt und die Tram (Straßenbahn) fährt auch gleich um die Ecke und bringt einen in ca. 25 Minuten direkt ins Zentrum.

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Heute stand die Besichtigung der Bastei auf dem Tagesprogramm. Wohl dem Wahrzeichen oder Aushängeschild für die Sächsische Schweiz, was man sofort merkt, wenn man im Netz nach Bildern der Sächsischen Schweiz sucht.

Wir haben etwas oberhalb der Bastei auf einem großen Parkplatz geparkt, welcher auch einen separaten Bereich für Camper hat. Hier kann man übrigens auch perfekt und ruhig übernachten. Das Parkticket kostet nur 5,00€ und ist 24 Stunden gültig. Von dem Parkplatz läuft man ca. 45 Minuten bis zur Bastei.

Hier merkt man zügig anhand der Menschenmenge, dass es sich um den Publikumsmagneten handelt. Ich will mir gar nicht vorstellen, was hier im Sommer oder an Feiertagen für ein Betrieb ist. Beeindruckend ist die Bastei aber!

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Die Nacht auf dem kleinen Stellplatz war angenehm ruhig und nach dem Frühstück fuhren wir erst mal nach Pirna, um LPG zu tanken und einzukaufen. Das Wetter war absolut traumhaft und so fuhren wir danach direkt weiter in Richtung Königstein und sind dann vom dortigen Wanderparkplatz aus, auf den Pfaffenstein gewandert.

Von dem 435 Meter hohen Tafelberg, hat man einen wunderbaren Blick auf das Tal und auf die Festung Königsburg. Der bekannteste und als Wahrzeichen des Pfaffensteins geltende Felsen ist die 43 Meter hohe Barbarine.

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Die Osterferien 2018 haben wir im Harz verbracht und dieses Jahr sollte es in die Sächsische Schweiz gehen. Am Freitagnachmittag haben wir uns von Oldenburg zu unserer ersten Station, der Stadt Dresden begeben. Dort haben wir auf dem Stellplatz Wiesentorstraße gegenüber der Semperoper übernachtet. Der Platz ist nicht gerade schön und gleicht eher einem Parkplatz und an die usselige Ver- und Entsorgungsstation bringen mich keine 10 Pferde.

Für 15,00 € die Nacht ist man hier für den reinen Stellplatz mit dabei, was schon relativ happig ist. Die Lage ist dafür aber schon der Hammer, denn in wenigen Minuten ist man auf der Augustbrücke und daher direkt im Zentrum von Dresden angekommen. Für unseren Einsatzzweck also genau richtig.

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