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Wer mit seinem Wohnmobil nach Schweden oder Norwegen reisen möchte, kann dafür unterschiedliche Routen wählen. Bis auf die Variante über die dänische Storebaeltbrücke, kommt man an einer der Autofähren jedoch nicht vorbei. Hierfür gibt es verschiedenste Anbieter bzw. Redereien, welche von Deutschland aus Finnland, Norwegen und Schweden anfahren.

Welche der vielen Routen sich am besten lohnt, hängt natürlich als Erstes von eurem Reiseziel ab. Dann kommen die Fahrzeiten mit der Fähre, oder halt mit dem Wohnmobil. Die Fähren fahren in der Regel zuverlässig nach Fahrplan und haben nicht mit Staus und Baustellen zu kämpfen. Die Gesamtzeit kann hier zwar am Ende länger sein, dafür hat man während der Überfahrt frei und sitzt nicht konzentriert hinter dem Steuer. Der Preis macht in der Basis-Variante kaum einen großen Unterschied, wie ihr anhand eines Beispiels nach Mora in der schwedischen Provinz Dalarnas seht.

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Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und so schwören viele Camper auf Stellplatz- und Reiseführer in Papierform. Die mit Sicherheit bekannteste Reihe ist die WOMO-REIHE*. Mit dem Wohnmobil nach….

Die Reiseführer sind Länderspezifisch und enthalten unterschiedlichste Routen, welche auf Wohnmobile abgestimmt sind. Tausende von Kilometer mit vielen Sehenswürdigkeiten und „genauen“ Informationen inkl. Stell- und Campingplätze. Einen solchen Reiseführer zu schreiben, ist sehr aufwendig und vor allem zeitintensiv und genau hier ist das Problem. Ich kann das nachvollziehen, wenn ich bedenke, wie lange ich teilweise an einem Artikel sitze, um zu recherchieren, und das gesammelte zu verarbeiten.

Apps für Tablet und Smartphone hingegen sind durch den nahezu überall verfügbaren Zugang zum Internet jederzeit aktuell. Aber was ist jetzt besser für eine Reise geeignet, ein Stellplatz- und Reiseführer in Papierform oder lieber als App?

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Dieses Jahr geht es im Sommer für uns 6 Wochen nach Skandinavien. Ziel ist hierbei das Nordkap, wobei es uns mehr um die eigentliche Reise, als um das Nordkap an sich geht. Die letzten Wochen haben wir in vielen Reiseberichten und Reiseführern gestöbert und uns interessante Sehenswürdigkeiten herausgesucht. Diese wurden wie auch bei den letzten Reisen in einer Google MyMaps Karte eingetragen und daraus wurde jetzt eine grobe Route. Zwischen 7500 bis 8000 Kilometer kommen da jetzt schon zusammen.

Unser Plan ist es, von Trelleborg durch Norwegen hoch zum Nordkap zu fahren. Von dort aus geht es durch Finnland und Schweden wieder zurück nach Trelleborg. Die grobe Planung der Strecke dient uns hierbei als Orientierung und als Übersicht, für die uns zu erwartenden Kilometer. Es gibt in Norwegen so viele Dinge, die man gesehen haben „muss“, dass ein Urlaub selbst mit 6 Wochen kaum ausreicht. Außer es artet in Stress aus und das wollen wir natürlich auf keinen Fall.

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Wenn mich in den letzten Jahren jemand nach einem zuverlässigen und günstigen Navi für sein Wohnmobil gefragt hat, dann war meine Antwort immer „Nimm die NAVIGON App„. Eine sehr gute Software, die zuverlässig auf Android und iOS läuft und dank einer kostenpflichtigen Erweiterung, konnte man Länge, Breite, Höhe und Gesamtgewicht eintragen. Nur so kann man sich darauf verlassen, nicht unter einer Bücke festzustecken, oder auf einer Brücke einzustürzen. Damit ist jetzt leider Schluss, denn Garmin hat offiziell bekanntgegeben, die Apps von NAVIGON zum 14. Mai 2018 aus „strategischen Gründen“ einstellen.

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Grundsätzlich bin ich ein großer Freund der Technik und E-Books, haben in vielerlei Hinsicht ihre berechtigten Vorteile. Die E-Book Versionen eines Buches sind gegenüber der gebundenen Ausgabe häufig etwas günstiger, aber vor allem leichter. Mehrere Papierbücher sind halt doch recht schwer und auf einen einzigen E-Book-Reader wie etwa den Amazon Kindle*, passen hunderte von Büchern. Vor allem, also auf Reisen, gibt es bei Platz und Gewicht nur Vorteile. Das ist grundsätzlich vollkommen richtig, solange es sich um ein „richtiges“ E-Book und auch nicht um einen Reiseführer handelt.

In einem Reiseführer wird während eine Reise und oftmals auch schon in den Vorbereitungen, hin und her und hin und her geblättert. Mal eben was nachschlagen, oder zu einem der vielen Post-its springen, die als Markierungen für interessante Passagen dienen ist alles kein Problem. Geht das ganze denn auch in einem E-Book?

Die Antwort lautet hier Jein. Es hängt als erstes von der Umsetzung des Buches ab und ob es als „richtiges“ E-Book, oder einfache Digitalisierung, ähnlich eines Fotos angeboten wird, was auf den ersten Blick leider nicht wirklich ersichtlich ist. Nehmen wir hier mal den Reiseführer Norwegen mit dem Wohnmobil* von Thomas Kliem als Beispiel. Über die eigentliche Qualität des geschriebenen, geht es hierbei nicht, sondern nur um die Umsetzung als E-Book. Auf den ersten Blick ist hier ja alles in bester Ordnung. Den Reiseführer gibt es mit einem Preisvorteil von ganzen 7,00 Euro auch als E-Book in der Kindle Edition.

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Manchmal braucht man ja „nur“ einen Platz für die Nacht. Wer weder Strom noch Ver- und Entsorgung, sondern nur einen einfachen und kostenlosen Platz benötigt, wird evtl. bei park4night fündig. Hierzu besucht man entweder die Webseite, oder lädt sich die kostenlose App für Android oder iOS herunter. Ob nun per Webseite oder mit den Apps ist natürlich eine Karten- und Umkreissuche und filtern nach verschiedenen Kriterien möglich.

Was unterscheidet park4night von den bekannten Stellplatz-Apps? Es ist einfach der Community Gedanke, weil jeder kann einen Platz eintragen.

Findet man also einen tollen Stellplatz, eine einfache Übernachtungsmöglichkeit oder ein einfaches nettes Plätzchen, dann kann man dieses ganz einfach in die App eintragen. Es geht hierbei also darum, auch anderen Usern, die Möglichkeit zu geben, diese tollen Plätze zu finden. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es nun ein offizieller Stellplatz mit Ver- und Entsorgung, Strom, Duschen usw. ist, oder eine schöne einsame Wiese an einem See im Wald. Bei park4night ist somit alles vertreten und für jeden ist etwas mit dabei und das in ganz Europa.

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Wir wollten zwar unsere Reisen nicht im Detail durchplanen, aber vollkommen in Blaue fahren ist auch nicht ganz unser Ding. Eine gewisse Vorbereitung steigert aber ja auch die Vorfreude auf den Urlaub. Mit dem kostenlosen Dienst Google My Maps, kann man ganz einfach eigene Karten erstellen bzw. seine persönlichen Sehenswürdigkeiten auf Google Maps markieren. Auf diese kann man dann jederzeit und auch vom Smartphone und Tablet zugreifen. Dabei lassen sich die Zugriffsrechte auch einstellen, sodass die Einträge nur von mir gelesen werden können, oder auch für andere Menschen zugänglich gemacht werden können.

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