Camping Family
Artikel mit dem Schlagwort Reisebericht Schweden
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Familienurlaub 2017 mit dem Wohnmobil in Schweden

Letztes Jahr waren wir bereits für 3 Wochen mit dem Wohnmobil in Schweden und der erste Besuch in diesem wunderschönen und vielfältigen Land, hat uns sehr beeindruckt. Daher war die Vorfreude riesig, als wir Anfang Januar die Fähre nach Trelleborg buchten. Was die Reiseplanung anging, so haben wieder auf den kostenlosen Dienst Google MyMaps gesetzt und und dort ein paar interessante Punkte aus verschiedenen Reiseführern und Blogs notiert. Die Route komplett durchzuplanen ist nicht unser Ding und wir wollen natürlich auch lieber selber etwas entdecken. Aber ein paar tolle Orte im Vorfeld in My Maps zu hinterlegen, hat uns auch im Bayerischen Wald sehr geholfen.

Die Karten kann man auch im Vorfeld in der Google Maps App offline verfügbar machen, was viel Datenvolumen einspart. Hiervon hatten wir eigentlich genug, den Halebop spendierte der Prepaid Karte 50% kostenloses Volumen. Somit hatten wir 36 Gigabyte zur Verfügung und kamen damit sehr gut aus. Die Netzversorgung mit Helabop bzw. dem Netz von Talia war ei immer einsame Spitze. Egal wo wir waren, LTE war stets verfügbar.

Reisedaten
Gefahrene Kilometer in Schweden: 2861
Verbrauch Ø: 11,2 Liter
Spritkosten ca: 420 Euro
Geschwindigkeit Ø: 53 km/h
Fahrzeit insgesamt: 53 h 45 min

Die drei Wochen vergingen mal wieder viel zu schnell und wir wären gerne noch länger in Schweden geblieben. Im nächsten oder übernächsten Jahr, wollen wir versuchen uns 6 Wochen Zeit zu nehmen und noch weiter in den Norden vorzudringen. Uns hat es immer besser gefallen, um so mehr wir in den Norden gekommen sind. Hier trifft man auch immer weniger andere Camper und es sind dieses Jahr eh schon nicht viele gewesen. Leider reichte die Zeit nicht aus, um weiter als 1200 Kilometer von Trelleborg aus nach oben zu fahren.

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Schweden 2017 – Tag 24 bis 25: Rückreise in die Heimat

Nach einem sehr netten Abend mit Familie Ortner am Strand von Trelleborg, hieß es am Samstag leider früh aufstehen und los zum Fähranleger. Wir reiten uns nach wenigen Minuten Fahrt in die Schlange ein und verschwanden in der Peter Pan. Erstmal auf unsere Kabine und etwas Schlaf nachholen, denn die Nacht war doch recht kurz gewesen.

Nach ein paar Stunden Schlaf, verbrachten wir die restliche Zeit dann an Deck in der Sonne. Pünktlich um 17:45 legte die Peter Pan in Travemünde an und wir trafen uns mit Sonjas Eltern, die in Travemünde wohnen zum Abendessen im Ristorante Casablanca, welches wir immer wieder empfehlen können.

Gegen 22:00 traten wir die Heimreise an und machten auf dem kostenlosen Stellplatz am Freibad in Trittau einen Zwischenstopp. Hier ist es zwar nicht schön, aber für die Nacht ist es schon ok. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück dann entspannt nach Hause.

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Schweden 2017 – Tag 23: Der letzte Abend in Schweden

Heute sind wir vom sehr schönen Ängelsbäcksstrand nach Trelleborg gefahren. Hier geht morgen früh unsere Fähre in die Heimat. Wir steuerten denselben Platz wie im letzten Jahr an. Von hier aus ist man schnell am Anleger und er liegt ruhig am Strand. Ein paar Hundert Meter den Strand runter ist ein langer Steg, welcher über die zahlreichen Algen hinweg ins klare Wasser führt.

Die Ladys ließen es sich nicht nehmen, noch ein letztes Mal im Meer schwimmen zu gehen. Der Strand ist jetzt nicht der schönste, aber der Platz ist um einiges besser, als einer der anderen Stellplätze in näheren Umgebung von Trelleborg. Weiterlesen

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Schweden 2017 – Tag 21: Traumplatz am Ängelsbäcksstrand

Der gestrige Platz am Västersjön war zwar schön, aber eher nur was für eine Nacht und so zog es uns heute weiter und zwar ans Meer. Als wir vor über zwei Wochen in Schweden angekommen sind, haben wir einen schönen Platz am Meer entdeckt und an dem Strand waren sogar Hunde erlaubt. Als wir am Strand spazieren gingen, viel uns ein noch schöneres Plätzchen auf und das wollten wir und heute Mal genauer angucken.

Auf dem Weg war noch schnell Ver- und Entsorgung angesagt und alles wieder auffrischen für die letzten Tage. Wir machten noch einen Zwischenstopp im Hovs Hallar Naturreservat und konnten uns etwas die Beine vertreten, bevor es die letzten Kilometer zum Meer gehen sollte.

Auf dem Weg trafen wir auf einen der offenen Bauernstände, oder wir auch immer man die Teile nennt. Hier werden leckere Erzeugnisse direkt vom Feld verkauft. Die Preise stehen angeschrieben und man wirft das Geld einfach in eine Kiste. Praktische Sache, nur wechseln kann dir Kiste leider nicht. Es empfiehlt sich daher immer ausreichend Kleingeld dabei zu haben. Die Sachen schmecken super lecker. RatzFatz war das Bund Möhren weg. Weiterlesen

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Schweden 2017 – Tag 20: Eine Nacht am Västersjön

Wir machten uns gegen Mittag auf dem Weg um unserer Vorräte wieder aufzufüllen und fuhren weiter zum Västersjön. Hier gibt es viele tolle kleine Buchten, wo man direkt am Wasser stehen kann. Wir sammelten gemeinsam eine Runde trockenes Feuerholz und Sonja bereitete danach mit den Kids das Abendessen zu. Ich trug ein paar Steine zusammen und errichtete eine Feuerstelle für eine späteres Stockbrot.

Als sich der Himmel auf einmal verdunkelte, dauerte es auch nicht mehr lange, bis es mal so richtig heftig zu regnen begann. Schnell wurde das mühsam zusammengesuchte Brennholz ins trockene gebracht und die bereits einsatzbereite Feuerstelle mit einer Mülltüte abgedeckt. Wir genossen gemütlich die super leckere Tomatentarte aus dem Omnia Backofen* und danach spielten die Kids und ich konnte etwas lesen. Weiterlesen

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Schweden 2017 – Tag 18-19: Entspannt am Ljushultasjön

In unserem Urlaub haben wir viele schöne Plätze kennengelernt und der kleine Platz am Ljushultasjön hat uns so gut gefallen, dass wir auf unsere Rückreise in Richtung Trelleborg dort noch ein paar sehr entspannte Tage verbrachten. Die Kids konnten im Sand buddeln, wir konnten Bücher lesen, ein Mittagsschläfchen halten, oder einfach mal entspannt die Drohne in die Lüfte steigen lassen.

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Schweden 2017 – Tag 17: Wieder zum Hotel am See

Der gestrige Abend am Vänern war sehr schön. Wir haben lecker gegrillt, im See gebadet und hatten eine ruhige Nacht in der Nähe des Ufers. Es hatte in der Nacht wie vom Wetterbericht angekündigt angefangen zu regnen und das sollte den ganzen Tag auch so weitergehen.

Daher haben wir beschlossen heute wieder ein paar Kilometer gut zu machen und uns langsam Trelleborg zu nähern. Ziel sollte der schöne Platz am Ljushultasjön sein, welcher zu Recht den Titel „Unser Hotel direkt am See“ bekommen hat. Von dort aus sind es dann „nur“ noch um die 200km bis nach Trelleborg, wo unsere Fähre in einer Woche aufbrechen wird. Weiterlesen

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Schweden 2017 – Tag 16: In Richtung Süden zum Vänern

Wir haben uns dieses Jahr in Schweden schon ganz schön weit noch oben gearbeitet, auch wenn wir hierbei nicht einmal die Mitte erreicht haben. Für nächstes Jahr spielen wir schon mit dem Gedanken, uns 6 Wochen für dieses wunderbare Land Zeit zunehmen. Als wir heute Morgen aufgewacht sind, waren wir immerhin bereits knapp 1000 Kilometer von Trelleborg entfernt. In 8 Tagen geht dort wieder unsere Fähre nach Travemünde und die wartet nicht.

Nun 1000 Kilometer klingen erstmal nicht viel, vom Norden Deutschlands bis in den Süden dauert es doch (ohne Stau und Baustellen) auch „nur“ einen Tag. Aber hier in Schweden gibt es so gut wie keine Autobahnen und selbst auf denen darf nur 120km/h gefahren werden. Auf den üblichen ausgebauten Fernstraßen sind 90 km/h das Maximum, aber 70km/h der von uns ermittelte Durchschnitt. Man sollte also genug Zeit einplanen und sich nicht total wundern, wenn das Navi 6-7 Stunden für 400 Kilometer veranschlagt. Wir wollen aber ja auch nicht durch das Land rasen, sofern man mit einem Wohnmobil überhaupt rasen kann bzw. will.

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Schweden 2017 – Tag 15: Zum höchsten Wasserfall und auf den Lillnipen

Die letzte Nacht haben wir entspannt am Ufer des Västerdalälven verbracht und heute fahren wir Mittags weiter zum Njupeskär. Hierbei handelt es sich mit 125 Meter Höhe, davon 90 Metern in freiem Fall, um den höchsten Wasserfall in Schweden.

Gegen 14:30 treffen wir auf dem überfüllten Parkplatz ein und machen uns ganz gemütlich auf den Weg. Hier sollte man am besten früh morgens starten, oder am Nachmittag, wenn die ersten von ihrer Tour bereits zurückkommen. Es gib verschiedene Wanderwege zur Auswahl, die sich von ihrer Dauer und dem Schwierigkeitsgrad unterscheiden. Wir entscheiden uns wegen der Urzeit und dem Umstand, dass man auf dem eigentlich ganz schönen Parkplatz leider nicht übernachten darf, für eine leichte Route zum Njupeskär.

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