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Wir verwenden Zuhause und auf Reisen nahezu ausschließlich biologische Reinigungsmittel. Die Zeiten, in denen etwa ein biologisches Waschmittel kaum Flecken entfernte und dabei auch noch unangenehm gerochen hat, sind ja erfreulicherweise längst vorbei. Elke und Ulf Sparre haben von etwa 16 Jahren den bei Camper allseits beliebten Omnia Backofen nach Deutschland gebracht und stehen jetzt hinter der Firma mikiGREEN, welche nachhaltige Reinigungsmittel produziert.

Neben Produkten für Küche, Fenster, Bad und Boden, gibt es u.a. auch spezielle Mittel als Zusatz für die Campertoilette und den Grauwassertank. Basierend auf Wasserbasis und Mikroorganismen, wirken diese Konzentrate sehr effektiv und sind dabei zu 100 % biologisch abbaubar.

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In Trinkwassersystemen, die über einen längeren Zeitraum nicht genutzt werden, können sich Bakterien, Viren, Pilze und Algen sowie der gefährliche Biofilm ungehindert ausbreiten. Besonders im Wohnmobil und Caravan kommt dies aufgrund von längeren Standzeiten häufig vor. Daher sollte man seinen Frischwassertank vor der ersten Nutzung desinfizieren und eine solche Grundreinigung eignet sich besonders bei gebraucht erworbenen Fahrzeugen. Hygienisch reine Tanks und Leitungen zu bekommen, ist dabei ganz einfach.

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Ein Wohnmobil bietet nahezu alles auf kleinstem Raum vereint. Wohnzimmer, Schlafzimmer, Esszimmer, Küche, Diele, Bad und einen Keller in Form einer Heckgarage oder Staufächern im Doppelboden. Es ist fast unmöglich zu vermeiden, dass man Dreck mit ins kleine Häuschen bringt und für eine einfache und dennoch sehr gründliche Reinigung, bietet sich perfekt ein per Akku betriebener Staubsauger an. Wir haben in den letzten Jahren so einiges an Staubsaugern in verschiedenen Preisklassen getestet und die aus unserer Sicht mit Abstand besten Staubsauger kommen vom Hersteller Dyson. In unserem Fall handelt es sich um den V6 in der Car & Boat Edition*.

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Wir sind immer noch super begeistert von unserem Dyson v6 Staubsauger in der Car and Boat Version, über den ich ausführlich berichtet hat und wollen den nicht mehr missen. Vor etwa 4 Wochen funktionierte er aber leider nicht mehr. Von heute auf morgen hat er einfach seinen Dienst eingestellt und die LED leuchtete noch rot. In der Anleitung steht zu dem Fehler, dass man den Kundendienst kontaktieren soll, was ich dann auch gemacht habe.

Das Problem läge am Akku und der Fehler ist „leider“ bekannt. Freunden von uns, ist übrigens nahezu zeitgleich der Dyson mit demselben Fehler ausgestiegen. Der Dyson Kundendienst bot mir an, entweder würden sie mir einen neuen Akku zuschicken, oder ich könnte für 200,00€ den Dyson v8 erhalten, da es bei den Akkus zu Lieferengpässen kommt.

Ich verzichtete auf das Angebot und bat um den Versand eines neuen Akkus. Nach nun knapp 4 Wochen Wartezeit erhielt ich ein Paket, mit einem nagelneuen Dyson v6. Dieser wurde mir auf Kulanz zugeschickt, da es weiterhin bei den Akkus zu Lieferengpässen kommt. In dem Begleitschreiben steht dazu unter anderem folgendes.

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Nahezu vom ersten Tag an, verwenden wir beim befüllen unseres Frischwassertanks einen passenden Befüllfilter, damit sich das Wasser auch Frischwasser nennen kann. Grundsätzlich empfehle ich beim Thema Wassertank, die 3 einfachen Regeln zu beachten, um den Frischwassertank dauerhaft sauber zu halten.

Bakterien und Schmutz soll ja erst gar nicht in den Tank gelangen und dagegen hilft nur ein Inline-Filter und ein eigener und am besten Trinkwasserechter Schlauch* mit KTW- oder W270-Zulassung. Die Handhabung eines solchen Filters ist ganz einfach und hier mal ganz schnell erklärt.

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Bei unserem LMC Breezer ist von Werk aus eine Rückfahrkamera verbaut. Diese verfügt leider nicht um eine Shutter Funktion, also eine automatische motorbetriebene Kameraabdeckung, welche gegen Verschmutzungen des Objektivs durch Spritz- und Regenwasser hilft. Das Objektiv ist somit den Witterungsverhältnissen durchgehend ausgesetzt. So kann ich teilweise einfach nicht mehr alles so gut auf dem Bild erkennen und muss die Kamera von Hand reinigen. Hier wollte ich mit einer Nanoversiegelung vorbeugen.

Von PROTOMAX gibt es ein passendes Spray MAX-800*, welches einfach auf die Scheibe aufgespürt wird und diese versiegelt. Die Nanotechnologie sorgt für eine unsichtbare und wasserabstoßende Schicht. Durch die Schutzschicht wird Regen, Schneeregen und Matsch abgewiesen und perlt von alleine ab. Die sich dort sammelnden Wassertropfen werden durch den Fahrtwind einfach weggeblasen. Auch Eis, Salz, Schmutz und Insekten haben weniger Oberflächenhaftung durch die glatten Imprägnierung, lassen sie sich besser entfernen.

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Im Wohnmobil ist alles auf kleinstem Raum vereint. Wohn und Esszimmer, Küche, Diele, Bad und das Schlafzimmer. Egal, wie sehr man auch versucht darauf zu achten, man bringt automatisch Dreck mit ins kleine Haus. Bei uns mit 4 Personen und einem kleinem Hund, kommt da so einiges zusammen. Ob nun bei schlechtem oder bei gutem Wetter, ist hierbei unerheblich. Aber nicht nur durch das rein und rausgehen verursacht Dreck, sondern auch beim Kochen und Essen krümelt man immer etwas und das ist ja auch vollkommen in Ordnung.

Das alles mit einem Handfeger bzw. einer Bürste sauberzumachen, kann man natürlich machen, ist aber viel zu aufwendig und auch selten von Erfolg gekrönt. Es musste also ein Staubsauger für Wohnmobil her, der ordentlich Leistung mitbringt und auch wenn ich einen Wechselrichter im Wohnmobil habe, sollte der Sauger direkt mit 12V funktionieren bzw. sich mit 12V aufladen lassen.

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Ende Juli habe ich über den eddy Wohnmobil Reiniger und den Konservierer berichtet. Ich war bereits bei der ersten Anwendung sehr begeistert vom Reiniger und wollte nach zwei Monaten von der zweiten Anwendung und der Wirkung des Konservierers berichten. Die letzten 8 Wochen waren bekanntermaßen vom Wetter her ja nicht so wirklich toll und es hat recht viel geregnet. Normalerweise ist dann recht viel Schmutz vorhanden und es sind die nicht so schönen Regenstreifen zu sehen.

Schmutz war diesmal aber kaum vorhanden und die Regenstreifen blieben mit dem eddy Konservierer nahezu vollständig aus. Erster Eindruck also schon mal sehr gut. Der Hersteller verspricht eine komplette Reinigung in unter einer Stunde.

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Bei Werbeversprechen bin ich oftmals etwas skeptisch und muss mich selber von der hoch angepriesenen Wirkung überzeugen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um ein Produkt von einem großen und bekannten Hersteller, oder das eines kleinen und eher unbekannten Herstellers handelt. Nur weil ein Produkt nicht besonders bekannt ist, bedeutet es ja nicht, dass es nicht sehr gut seien kann und genau so ist es natürlich auch umgekehrt.

So war es ja auch mit Ammovit dem Ökologischem Zusatz für die Kassettentoilette. Ich kannte das Zeug ja auch nicht und es ist vielen Campern, mit denen ich gesprochen habe, bis dato auch nicht bekannt gewesen. Ich wurde per Zufall in einer der vielen Facebook-Gruppen für Camper darauf aufmerksam und habe es ausprobiert. Was soll ich sagen, ich bin total begeistert davon und die Werbeversprechen des Herstellers wurden eingehalten. Ich lege deutlich mehr Wert auf Rezessionen von Kunden und nur, wenn diese nicht auf der Seite des Herstellers oder Händlers, sondern in Foren und vertrauenswürdigen Blogs zu finden sind.

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Heute kommt mal eine Produktempfehlung aus dem Bereich Perfektionismus. Wir haben zwar im Wohnmobil einen 12V Staubsauger von Black & Decker, den wir auch nicht mehr missen wollen, aber der kommt nur alle paar Tage bzw. je nach Grad der Verschmutzung zum Einsatz. Somit greifen wir meistens einfach zum Handfeger.

Hier hatten wir zwar bereits einen kleinen Feger mit Schaufel, aber wirklich gefallen hat er mir nicht und er ließ sich auch schlecht befestigen. Ich habe es nämlich recht gerne, wenn alles mehr oder weniger seinen festen Platz im Wohnmobil hat. Der Bereich der Tür war eh noch ungenutzt und bot sich daher perfekt als Befestigungsort an.

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Egal, ob ich am Wohnmobil, oder etwa im Garten am Werkeln bin, vieles davon findet auf den Knien statt. Damit die Arbeit zu einem angenehmer ist und zu anderen die Knie nicht zu sehr belastet werden, habe ich mir ein praktisches Kniekissen* zugelegt. Auch für Arbeiten auf dem Dach vom Wohnmobil bietet sich ein solches Kissen an. Es wiegt lediglich 518 Gramm und ist aus einem stabilem Micro-Pur Kunststoff gefertigt, angenehm weich und natürlich wasserfest. Eine klare Kaufempfehlung für sehr viele Gelegenheiten.

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Es gibt ja Dinge, die braucht man und es gibt Dinge, die braucht man nicht. Zu guter Letzt gibt es aber auch die Dinge, wo man erst weiß, dass man sie braucht(e), wenn es leider schon zu spät ist. So ist es sicherlich auch mit einem Gasfilter*. Dieser schützt die Gasanlage vor verunreinigtem Gas. Ein Gasfilter soll die lange Lebensdauer der Anlage selbst, sowie aller mit Gas betriebenen Geräte wie Heizung, Kühlschrank, Kocher usw. sichern. Der Einbau des Truma Gasfilters ist in wenigen Minuten erledigt. Man setzt ihn einfach zwischen Regler und Gasschlauch und er eignet sich für alle Regelanlagen, die an der Wand montiert sind, wie der sehr zu empfehlenden Truma Duo Control CS.

Er filtert bis zu 99% aller Abdampfrückstände (ölige Aerosole) aus dem Gasstrom, bevor sie sich ablagern und den Regler verstopfen, oder gar eines der Geräte beschädigen können. Der Filter eignet sich für die Flüssiggase LPG, Propan und Butan. Mit seinen Maßen von H: 94 mm x B: 91 mm x T: 55 mm, sollte er in fast jedem Gaskasten untergebracht werden können und er wiegt lediglich 327 Gramm.

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