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In diversen Ländern sind Wohnmobile über 3,5 t mautpflichtig und leider hat jedes Land ein eigenes Mautsystem. Die Abrechnung der Maut ist aufgrund der unterschiedlichen Gebühren und Abrechnungsvarianten daher oftmals mit erheblichem Zeitaufwand verbunden.

Der ADC wollte dieses in Zusammenarbeit mit DKV Mobility und einer speziellen Mautbox ändern, worüber ich Anfang des Jahres bereits berichtet habe. Die Mautbox vereinfacht die Nutzung unterschiedlicher Mautsysteme in Europa und ist besonders für Camper und Fahrzeuge über 3,5 Tonnen und über einer Höhe von über 3 Metern interessant.

Die Mautbox macht die Abrechnung von 11 europäischen Mautsystemen besonders für große Wohnmobile und Fahrzeuge über 3,5 Tonnen jetzt zum Kinderspiel. Man kann an den Mautstationen auf speziellen Spuren einfach durchfahren und die Abrechnung der Mautgebühren erfolgt automatisch. Die Mautbox ist ab sofort erhältlich und bei einer Bestellung bis zum 31.07.2022 spart man sich die Aktivierungsgebühr von 19,90 €.

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Im Hochsommer kann es trotz ausgiebigem Lüften im Camper unangenehm heiß werden. Glück dem, der eine Klimaanlage für den Aufbau und ausreichend Strom zur Verfügung hat. Wir fahren im Sommer recht selten in den Süden und für Aufenthalte in Deutschland und den Norden Europas, hat sich diese Investition bis jetzt für uns noch nicht gelohnt. Eine unserer Dachhauben im Gang, verfügt zwar über einen eingebauten Ventilator (Fiamma Turbo Vent), aber um für den kommenden Sommerurlaub noch eine weitere Möglichkeit zur Abkühlung zu haben, wurden jetzt passende Ventilatoren bestellt.

Diese sind besonders für die beiden Mitreisenden in der Sitzgruppe gedacht, weil es während der Fahrt unangenehm warm werden kann. Ein weiterer Einsatzort ist dann natürlich auch das jeweilige Bett. Die Ventilatoren können nicht nur über USB-C oder Micro-USB mit Strom versorgt werden, sondern besitzen auch einen 10000 mAh Akku, welcher locker einen ganzen Tag im Dauerbetrieb durchhält. Zusätzlich verfügt der nur 499 Gramm schwere Ventilator, mit einem Durchmesser von 20 cm, auch über eine sehr praktische Klemme. Er kann somit nicht nur stehend, sondern auch an diversen Orten hängend im oder auch außerhalb des Campers betrieben werden.

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In vielen Reiseländern hat man es besonders im Sommer mit hinterlistigen und gemeinen Stechmücken zu tun. Die kleinen Biester stehen auf meiner welche Tiere mag ich nicht Liste auf jeden Fall ganz weit oben. Dabei ist es auch egal, um welches Exemplar der weltweit mehr als 3700 Stechmückenarten es sich hierbei handelt.

Die Jungs sind dabei mit ihrem „ZzzzZzzz“ einfach nur nervig, denn als Veganer tun sie einem ja nichts. Sie ernähren sich nur von Nektar und anderen zuckerhaltigen Pflanzensäften und mache haben einen so mickrigen Stachel, dass sie damit nicht einmal stechen könnten. Daher reihen sie sich direkt neben der „AF“ ein. AF steht für unsere Bezeichnung einer „Arschlochfliege“. Ihr kennt die kleinen Nervenraubenden Dinger, welche einen einfach nicht in Ruhe ausschlafen lassen wollen. Bei den Stechmücken sind nur die Weibchen gierig nach eurem Blut und erst wenn es bereits zu spät ist, fängt es an der Einstichstelle an zu jucken.

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Selbst in den gehobenen Fahrzeugklassen der Wohnmobile sucht man Innenbeleuchtungen von Schränken vergebens. Natürlich kann man sich gegen Geld von Händler alle Wünsche nachrüsten lassen, aber das Ganze geht auch viel günstiger. Eine Klappe oder Schranktür zu öffnen und dann geht im Schrank ein Licht an, ist schon eine sehr praktische Funktion, welche ich definitiv nicht mehr missen möchte.

Für eine solche Beleuchtung gibt es zwei grundsätzliche Ausführungen. Die eine wird mit einem Druckschalter ausgelöst, wenn sich eine Tür bzw. Klappe öffnet, geht das Licht an und schaltet sich beim Schließen dann auch wieder aus. Das hat natürlich den Nachteil, dass bei geöffneter oder nicht richtig verschlossener (angelehnter) Klappe, das Licht weiterhin brennt. Das ist bei uns vorwiegend in der Küche das Problem und kommt daher nicht infrage.

Die andere Art reagiert auf Bewegungen, also etwa beim Öffnen der Tür oder auch beim hineingreifen in den Schrank. Das Licht geht dann automatisch an und schaltet sich nach 22 Sekunden wieder aus, sofern keine Bewegung mehr registriert wird. Für uns die deutlich praktischere Version und auch mit Kindern die bessere Wahl.

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Von chemischen Zusätzen für die Campingtoilette halten wir persönlich nicht viel, was vor allem etwas mit der Belastung für unsere Umwelt zu tun hat. Als Alternative bieten sich hier natürlich ökologische Zusätze wie Ammovit*, Solbio*, und awia*, an über die ich bereits berichtet habe. Diese Alternativen leisten schon ganz gute Dienste, aber was die Vermeidung der unangenehmen Gerüche angeht, so geht es aber noch eine Nummer besser, und zwar mit dem SOG® Entlüftungssystem.

Wir haben uns Anfang des Jahres die SOG®II Bodenvariante einbauen lassen und die Details finden Ihr in dem passenden Artikel. Wir konnten das System bereits bei einigen kurzen Ausflügen übers Wochenende testen, aber so richtig interessant wurde es natürlich erst bei höheren Temperaturen und die hatten wir vor wenigen Wochen in den Osterferien in der Sächsischen Schweiz. Die Temperaturen waren im Verhältnis zu den aktuellen ein Traum. Knapp 30° Grad Außentemperatur hatten wir etwa bei unserem Abstecher nach Prag und das sind schon ganz gute Bedingungen für einen ersten Fazitbericht vom SOG® Entlüftungssystem.

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Die Sache mit dem Klo im Camper ist für mache ein Scheiß Thema, aber so schlimm ist das ja eigentlich gar nicht. Natürlich kann ich mir etwas Schöneres vorstellen, als die tägliche Kassetten Entleerung, aber was muss, das muss. Was uns aber allen auf die Nerven geht, ist der nun mal entstehende Geruch und das selbst bei niedrigeren Temperaturen.

Auf Chemie Zusätze wollen wir u.a. aus ökologischen Gründen verzichten. Somit haben wir uns direkt beim Hersteller in Löf an der Mosel das SOG® Entlüftungssystem einbauen lassen. Auf jeden Fall eines dieser Dinge, wo ich mich frage, warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht. Wir haben uns für die SOG®II Bodenvariante entschieden. Diese hat auch meiner Sicht, deutliche Vorteile gegenüber dem bekannten Einbauort in der Tür der Kassettentoilette.

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Mülltrennung im Wohnmobil ist gar nicht so einfach. Dieses liegt in der Regel an den viel zu kleinen Mülleimern. Vor allem in Skandinavien, wo der Müll konsequent getrennt entsorgt wird, wollen wir diesen bereits im Wohnmobil trennen. Sonst muss man den vor Ort wieder auseinanderrücken, was eine ziemlich eklige Angelegenheit sein kann. In unserem LMC Breezer A 695G, ist das mit dem Müll trennen, aber wegen des kleinen Mülleimers in der in Aufbautür, leider eine echte Herausforderung.

Als erstes habe ich nach einer geeigneten (ungenutzten) Stelle für einen Behälter gesucht, indem wir Papier aufbewahren können. Neben der Aufbautür und unterhalb der Kleiderhaken wurde fündig. Hier passt der folgende kleine Abfalleimer* perfekt hin und wird von Magneten gehalten. Jetzt fehlt aber noch ein weiterer, damit wir noch Plastik und den Restmüll voneinander trennen können. Ein transportabler Eimer für den Restmüll wäre hier optimal, dann kann man den beim Schnipseln in der Küche direkt darin entsorgen und muss sich nicht immer so tief bücken.

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Die meisten Besitzer von Wohnmobilen und Wohnwagen, haben mit geringen Zuladungsreserven zu kämpfen. Vor allem freies Gewicht ist hier leider oft Mangelware. Daher freut man sich als Camper immer über Produkte, die nicht viel Platz und Gewicht in Anspruch nehmen. So ist es auch bei dem E-Scooter Citee vom Hersteller ARCHOS.

Mal eben schnell zum nächsten Supermarkt, oder beim Bäcker frische Brötchen hohlen ist alles mit dem super wendigen E-Scooter kein Problem. Über eine Gesamtstrecke von bis zu 12 Kilometern, kann man sich vom Elektromotor unterstützen lassen und natürlich lässt sich der Roller mit seinen 8 Zoll Reifen auch ohne Elektroantrieb verwenden. Wenn man also die eigene Tretkraft und die Motorunterstützung kombiniert, wird das ganze auch über längere Strecken zu einer sehr entspannten Fahrt.

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Bei unserem LMC Breezer ist von Werk aus eine Rückfahrkamera verbaut. Diese verfügt leider nicht um eine Shutter Funktion, also eine automatische motorbetriebene Kameraabdeckung, welche gegen Verschmutzungen des Objektivs durch Spritz- und Regenwasser hilft. Das Objektiv ist somit den Witterungsverhältnissen durchgehend ausgesetzt. So kann ich teilweise einfach nicht mehr alles so gut auf dem Bild erkennen und muss die Kamera von Hand reinigen. Hier wollte ich mit einer Nanoversiegelung vorbeugen.

Von PROTOMAX gibt es ein passendes Spray MAX-800*, welches einfach auf die Scheibe aufgespürt wird und diese versiegelt. Die Nanotechnologie sorgt für eine unsichtbare und wasserabstoßende Schicht. Durch die Schutzschicht wird Regen, Schneeregen und Matsch abgewiesen und perlt von alleine ab. Die sich dort sammelnden Wassertropfen werden durch den Fahrtwind einfach weggeblasen. Auch Eis, Salz, Schmutz und Insekten haben weniger Oberflächenhaftung durch die glatten Imprägnierung, lassen sie sich besser entfernen.

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Wer auch beim Camping nicht auf einen leckeren Kaffee verzichten möchte, der kann sich diesen auf verschiedene Weise zubereiten. Neben einer klassischen Kaffeemaschine, die dank Wechselrichter und genügend Batteriekapazität auch unterwegs betrieben werden kann, gibt es noch viele andere Möglichkeiten. Ein paar habe ich hier im Blog bereits vorgestellt. Hier wäre etwa ein passender Halter für Kaffeefilter oder mein beliebter Percolator. Es geht aber auch viel einfacher, und zwar mit den Beluja Coffeebags.

Die Beluja Coffeebags funktionieren im Prinzip wie normale Teebeutel. In einem Beutel ist genau die Menge an Kaffeepulver für 1 Tasse Kaffee. Also so zwischen 150 – 200 ml kann man mit einem Coffeebag erzielen und die Zubereitung ist super einfach. Man hängt einfach ein Coffeebag in eine Tasse, gibt heißes Wasser dazu, lässt das Ganze ziehen und drückt den Beutel am Ende aus. Fertig ist der Kaffee.

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An einem Sommerabend vor dem Camper sitzen und ein kleines Lagerfeuer machen, ist doch einfach traumhaft und fast wie aus einem Hochglanzprospekt der Campingindustrie. Das mit dem Feuerchen ist nur halt so eine Sache, wenn man keine geeignete Feuerstelle vorfindet, aber dafür gibt es natürlich eine passende Lösung.

Ja, nach Jahreszeit und Land, ist offenes Feuer natürlich auch grundsätzlich verboten, aber oftmals ist das Problem nicht so sehr das offene Feuer, sondern eher der Zustand, wie man den Platz hinterlässt. Mit einer Feuerschale ist das meistens kein Problem.

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Das mit der Handbremse ist so eine Sache und oftmals vor allem eine Sache der Gewöhnung. Die Handbremse dient grundsätzlich immer als wichtige „zweite Sicherung“ neben dem eingelegten Gang. Problematisch wird es nämlich, wenn beim Verlassen des Fahrzeugs der Gang nicht richtig eingelegt ist, weil dann kann sich das Fahrzeug an einer leichten Steigung schnell selbstständig machen.

Im Winter kann die Handbremse unter bestimmen Voraussetzungen aber auch einfrieren, wie wir es in unserem letzten Urlaub im Harz bei -16 Grad erlebt haben. Jetzt soll man ja die Handbremse am besten immer neben dem eingelegten Gang fest anziehen, aber was gibt es vor allem beim schweren Wohnmobil noch für Alternativen und auch wenn es auf Auffahrkeilen steht?

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