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Wenn wir mit unserem Wohnmobil unterwegs sind, möchten wir auf einen Internetzugang nicht verzichten und uns im besten Fall auch keine Gedanken über das zur Verfügung stehende Datenvolumen machen. In Deutschland ist das Dank entsprechendem Tarif bei der Telekom auch alles kein Problem. Sobald wir aber ins Ausland fahren und hier reicht schon irgendein Land innerhalb der EU, greift auch beim großen MagentaMobil XL die sogenannte Fair Use Policy und das verfügbare Datenvolumen ist begrenzt.

Abhilfe schafft im besten Falle eine lokale Prepaid SIM-Karte, welche wir dann in unseren mobilen Router stecken und alles unsere Geräte können dann darauf zugreifen. Die Preise sind aber je nach Land nicht nur sehr unterschiedlich, sondern auch die Beschaffung einer solchen Karte ist nicht immer so einfach, wie es im Baltikum (Erfahrungsbericht) der Fall ist. In Lettland bekommt man die Karte in nahezu jedem Supermarkt und bezahlt für unbegrenztes Datenvolumen pro Woche nur lächerliche 2,99 EUR. In anderen Ländern ist eine Prepaidkarte oftmals deutlich teurer und Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen gibt es dort kaum. Preise von weit über einem Euro pro Gigabyte sind eher Standard als eine Seltenheit. Abhilfe für den weltweiten Anbieter und Tarifdschungel, schafft der Anbieter Yesim aus der Schweiz.

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In den drei Ländern des Baltikums, Estland, Lettland und Litauen, hatten wir auf unserer Tour bis auf ganze wenige Ausnahmen immer einen ausgezeichneten 4G/5G Empfang. Wer auf seiner Reise mehr mobiles Datenvolumen benötigt, als der heimische Vertrag per EU-Roaming hergibt, kann sich vor Ort ganz bequem eine entsprechende Prepaidkarte mit unbegrenztem Datenvolumen besorgen. Die SIM-Karte steckt man dann einfach in einen mobilen Router* und schon sind alle anderen Geräte im Camper ebenfalls online. Man ist dadurch auch weiterhin unter seiner Rufnummer per Anruf und über die Messanger wie WhatsApp usw. erreichbar.

Hürden wie den § 172 Absatz 2 Satz 3 des deutschen Telekommunikationsgesetz, also einem Identifikationsverfahren auch für Prepaid-Mobilfunkdienste gibt es im Baltikum nicht. Man bekommt die eigentliche SIM-Karte u.a. an der Kasse im Supermarkt, oder an der Tankstelle. Auf einem Einkaufszettel im Baltikum könnte daher auch neben Aufschnitt, Brot und Milch, Paket unlimitiertes Datenvolumen für 2,99 € stehen.

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Dank EU-Roaming könnt ihr einen Teil (je nach Tarif) eures Datenvolumens auch ohne Mehrkosten im europäischen Ausland nutzen. Während man Zuhause auf WLAN und einen dahinterliegenden DSL-Anschluss zurückgreifen kann, ist man im Ausland in der Regel auf sein mobiles Datenvolumen angewiesen.

Hier kann es sich dann schon lohnen, einen lokalen Prepaid-Tarif zu nutzen, um ausreichend Datenvolumen zur Verfügung zu haben. Die physikalische SIM-Karte bekommt man etwa in Frankreich (Bericht) sogar bequem an einem Automaten. Es geht aber noch einfacher, wie mit dem Anbieter Holafly und einer eSIM inkl. unbegrenztem Datenvolumen. Die Laufzeit ist etwa beim Europapaket flexibel zwischen 5, 10, 15, 20, 30, 60 oder 90 Tagen wählbar.

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Autarkie ist uns auf Reisen nicht nur bezüglich Wasser, Strom und Toilette sehr wichtig, auch beim Zugriff auf das Internet wollen wir unterwegs möglichst wenig Abstriche machen. Dass man etwa auf eine SAT-Anlage verzichten und per Internet diverse Inhalte konsumieren kann, habe ich in einem Erfahrungsbericht bereits beschrieben. Auf dem Markt tut sich regelmäßig etwas und im Gegensatz zu den Energiepreisen, kennen die Preise für Mobilfunktarife nur eine Richtung, nämlich nach unten. Wie viel Datenvolumen benötigt man auf Reisen und was kostet der Spaß?

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Plant Ihr dieses Jahr den Sommerurlaub in Deutschland und wollt auch im Camper nicht auf einen Internetzugang mit unlimitiertem Datenvolumen verzichten? Dann könnte der kostenlose Testtarif von O₂ für Euch interessant sein. Mit O₂ ist es wie mit AstraZeneca, der Ruf ist deutlich schlechter als das eigentliche Produkt. Die Mutter Telefónica investiert seit Jahren massiv in den 4G-Ausbau und seit Oktober 2020 auch in den 5G-Ausbau des O₂ Netzes. Daher lautetet das Gesamturteil des Fachmagazins connect im letzten großen Netztest aus dem Januar 2021 für das O₂ Netz auch „Sehr Gut“. Damit zieht O₂ laut Test mit dem Wettbewerb gleich.

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Es gibt ja einige Camper, die bereisen auch den hinter letzten Fitzel dieser Erde und wollen oder können selbst dort nicht auf schnelles und zuverlässiges Internet verzichten. Mobilfunknetze sind dafür nicht zuverlässig genug und sie haben immer Lücken und dies selbst in den skandinavischen Ländern, welche teilweise über 90% Netzabdeckung mit „schnellem“ Internet anbieten. Am zuverlässigsten ist am Ende aber immer eine Satellitenverbindung und hierfür gibt es jetzt die bezahlbare Lösung Starlink vom Teslagründer Elon Musks mit seiner Firma SpaceX.

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Das mit den Mobilfunktarifen und verfügbaren Datenpaketen ist in Deutschland insgesamt schon recht erbärmlich. Das merkt man vor allem dann, wenn man Flexibilität und ein hohes Datenvolumen (-> 10 GB) zusammen haben möchte. Wer „nur“ innerhalb von Deutschland unterwegs ist und viel Datenvolumen benötigt, dem kann ich weiterhin Freenet Funk empfehlen. Unbegrenztes LTE Datenvolumen für nur 99 Cent am Tag und ohne jegliche Vertragsbindung und große Stolpersteine. Leider ist der Tarif noch nicht im Ausland nutzbar und hier muss man sich somit einer anderen Lösung bedienen.

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