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Ein Gastbeitrag von Tanja Mauel

Als wir noch mit dem Wohnwagen unterwegs waren, haben wir im Urlaub unsere Vorräte und vor allem Getränke immer in einer zusätzlichen Kühlbox im Vorzelt untergebracht. Der Kühler im Wohnwagen war auch recht klein und es passte selten alles hinein. Die Box war durch die Wärme im Vorzelt aber schon rasch überfordert und tat dann nicht mehr den verlangten Dienst. Unsere elektrische Kühlbox verbraucht eine Menge Strom und kann uns mit dem vorhandenen Fassungsvermögen auch nicht mehr wirklich begeistern. Jetzt sind wir ja auch nicht mehr an einem Ort für länger, sondern ständig mit dem Wohnmobil unterwegs von Ort zu Ort und wollen trotzdem kühle Getränke und Platz für zusätzliche Vorräte haben. Somit haben wir uns also damit beschäftigt, was es stattdessen werden soll. 

Nachdem wir jetzt gerade unseren Elvis mit weiteren Solarmodulen und einer stärkeren Aufbaubatterie haben aufrüsten lassen, dazu mehr in einem anderen Artikel, entscheiden wir uns aufgrund des Wunsches meistens autark und frei zu stehen, für eine Kompressorkühlbox. Von der Kühlleistung her, sind Kompressor-Kühlboxen mit dem heimischen Kühlschrank vergleichbar, welcher ebenfalls die Kompressortechnologie verwendet. Was genau soll es denn für eine sein – die Auswahl auf dem Markt ist groß und die Preisspanne leider ebenso. Wir haben Modelle mit den unterschiedlichen Preisen unter die Lupe genommen und da staunt man schon nicht schlecht und wir wollten nicht so viel wie für einen halben Urlaub ausgeben. Es handelt sich bei der Kühlbox für uns auch „nur“ um eine Ergänzung und nicht unseren primären Kühlschrank. 

Bei unserer Recherche sind wir dann aber auf die Obelink Coolmove Drive 35 Kompressor-Kühlbox aufmerksam geworden, die uns mit super Bewertungen und einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis neugierig gemacht hat. Die soll es also dann werden und wird noch frühzeitig vor dem Urlaub bestellt, um sie auch vorab schon ausgiebig zu testen.

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Was die Kühlung von Lebensmitteln und Getränken im Camper angeht, so setzen wir auf einen Absorberkühlschrank und zusätzlich für noch mehr Platz etwa für Getränke, haben wir noch eine elektronische Kühlbox im Einsatz. Ein Absorber ist für uns gegenüber einem Kompressor besser geeignet, weil wir ihn auch mit Gas betreiben können und uns dieser somit mehr Unabhängigkeit bietet. Über die genauen Unterschiede dieser beiden Technologien, habe ich ja bereits ausführlich hier im Blog berichtet.

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Für uns macht ein Absorberkühlschrank gegenüber einem Kompressor mehr Sinn, weil wir ihn auch mit Gas betreiben können und uns dieses somit mehr Unabhängigkeit verschafft. Über die genauen Unterschiede dieser beiden Technologien habe ich ja bereits ausführlich berichtet.

Ein Nachteil der Absorber ist deren Kühlleistung bei sehr hohen Außentemperaturen, auch wenn die Leistung bei neuen Modellen schon um ein vielfaches verbessert wurde. Hier kann man aber mit flüsterleisen Lüftern dem Kühlschrank unter die Arme greifen und dabei auch noch eine Energieeinsparung von bis zu 40 % erzielen. Der Einbau des Doppellüfters geht dabei auch noch super einfach.

Ziel ist es, mit den Lüftern, die sich im Bereich hinter dem oberen Lüftungsgittern angestaute warme Luft abzusaugen und nach draußen zu befördern. Hierfür habe ich den Doppellüfter TTC-SC19 mit Automatik + Timermodus vom Hersteller Titan Technology verbaut, welchen es in drei Größen gibt. Der TTC-SC19TZ ist übrigens der Nachfolger des bewerten TTC-SC09TZ*.

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Im Winter benötigt unser Thetford Absorberkühlschrank je nach Temperatur eine passende Winterabdeckung für die Lüftungsgitter. Durch die Abdeckung wird das Aggregat gegen zu kalte Luft geschützt, welche die Leistung negativ beeinträchtigen könnte.

Laut Herstellerangaben soll bereits bei einer Außentemperatur unter + 6 C° die Winterabdeckung montiert werden. Hierbei fängt man zuerst mit dem unteren Gitter an und erst wenn bei Kühlleistung bei weiter sinkender Außentemperaturen immer noch nachlässt, dann auch das obere Gitter. Bei den Thetford Kühlschränken der Serie N3142, wird die Abdeckung hinter dem Lüftungsgitter angebracht und kostet etwa 30,00 Euro pro Stück. Das ganze geht aber auch um ein Vielfaches günstiger im Eigenbau.

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Beitrag von Christian Dengler: Seit diesem Jahr haben wir ein Funk Thermometer* im Kühlschrank hängen, welches uns immer über die aktuelle Temperatur informiert. So ist uns während der ersten Elternzeitreise auf Sizilien aufgefallen, dass der Absorber Kühlschrank tagsüber viel zu warm war. In der Spitze hatten wir bei 35°C Außentemperatur immerhin 16°C im Kühlschrank.

Das Bier schmeckt trotzdem erfrischend, aber um den Fisch und das Fleisch haben wir uns echte Gedanken gemacht. Ich weiß nicht, ob das in den letzten Jahren auch schon so war und uns nur nicht aufgefallen ist. Vielleicht ist die Kühlleistung aber auch wirklich schlechter geworden, im Zeitablauf. Ich kann mich an keine flüssige Butter auf Sardinien in den letzten Jahren erinnern.

Nach dem ersten Urlaub habe ich dann mal einen Titan TTC-SC09TZ(A) Kühlschranklüfter*eingebaut. Nach einigen Recherchen im Netz habe ich mich dazu entschlossen, ihn oben links direkt bei den Lamellen des Wärmetauschers zu montieren. Die warme Luft wird so abgesaugt und rausgeblasen.

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In unserem Breezer haben wir einen Absorberkühlschrank verbaut und dieser benötigt laut Anleitung im Winter eine passende Abdeckung. Hierzu steht in der Anleitung nur folgendes:

Kontrollieren Sie im Winter regelmäßig, ob die Lüftungsgitter und die Abgasführung nicht von Schnee, Blättern oder dgl. zugesetzt sind.

Bei einer Außentemperatur unter + 10 C° sollte die Winterabdeckung montiert werden. Das Aggregat wird so gegen zu kalte Luft geschützt, die ansonsten die Leistung des Aggregates ein- schränken könnte.

Bringen Sie die Winterabdeckung auch an, wenn das Fahrzeug für längere Zeit außer Betrieb genommen oder von außen gereinigt wird.

Aber welche Abdeckung brauche ich? und müssen beide Lüftungsgitter abgedeckt werden? Fragen über Fragen und somit habe ich mich mal schlau gemacht und direkt beim Hersteller Dometic nachgefragt und darauf folgende Antworten erhalten.

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In den meisten Reisegefährten sind zwei Arten Geräten für die Kühlung vorhanden. Ein Absorber, oder ein Kompressorkühlschrank. Beide Technologien können mit 230V und mit 12V/24V Strom betrieben werden und der Absorber zusätzlich auch mit Gas. Auf die Funktionsweisen möchte ich hier gar nicht im Detail eingehen, denn hierzu wurden schon viele Worte im Netz geschrieben und wer es ganz genau wissen möchte, schaut bei Wikipedia vorbei. In diesem Artikel möchte ich euch unsere persönlichen Erfahrungen mit einem Absorber mitteilen, denn für uns überwiegen dessen Vorteile.

Es wirkt ein wenig wie eine Glaubensfrage, ob man sich nun für einen Absorber oder für einen Kompressorkühlschrank entscheidet. Hierbei sollte sicherlich auch mal bedacht werden, dass es auch bei den Kühlgeräten in den letzten Jahren eine Weiterentwicklung gegeben hat. Wer also noch vor vielen Jahren nicht so von der Kühlleistung eines Absorbers überzeugt war, könnte es heute wiederum sein.

Bei der Anschaffung sollte man aber am meisten daran bedenken, was für eine Art von Reisetyp man ist. Eher der Camping- und Stellplatztyp, oder doch lieber der frei in der Naturtyp. Kann man nämlich einen Absorberkühlschrank, dank des möglichen Gasbetriebs über mehrere Wochen auch ohne Camping- und Stellplatz mit Ladestrom betreiben.

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