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Wir haben in der Camperküche eine Spüle von Dometic, Model VA 910 verbaut und diese verfügt über einen kleinen Stöpsel, damit das Wasser nicht ungewollt ablaufen kann. Bei unserem letzten Ausflug haben wir den kleinen Stöpsel verlegt und erst nach langem Suchen wiedergefunden. Ich dachte mir dann, es wäre sicherlich gut, einen solchen simplen Stöpsel als Ersatzteil im Camper zu haben und machte mich auf die Suche, dass es aber so schwer werden würde, hätte ich nicht gedacht.

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Das Angebot an Kühlboxen ist wirklich sehr groß und die damit verbundene Preisspanne dementsprechend auch. Kühlboxen, mit der Kompressor-Technologie sind mit euren Haushaltsgeräten identisch und haben die mit Abstand beste Kühlleistung. Sie sind aber auch am schwersten, teuersten und lautesten und somit habe ich mir mit diesem Erfahrungsbericht bewusst knapp 12 Monate Zeit gelassen. Im letzten Frühjahr haben wir uns eine Dometic CFX3 45 Kompressor-Kühlbox* mit 40 Litern Fassungsvermögen zugelegt und jetzt möchte ich über unsere Erfahrungen berichten.

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In Wohnmobil und Wohnwagen hat man natürlich deutlich weniger Platz als Zuhause. Dementsprechend fällt viel leichter auch mal etwas um und wenn dann auch noch Kinder mit an Board sind, erhöht sich natürlich die Wahrscheinlichkeit eines kleinen Unfalls deutlich.

Sehr ärgerlich sind hierbei etwa Wein oder Saftgläser, welche neben Scherben auch unschöne Flecken auf den Polstern hinterlassen können. Abhilfen sollen magnetische Gläser* vom deutschen Hersteller silwy schaffen, welche ich mir in unserem Sommerurlaub mal genauer angeschaut habe und somit auch gleich die Festigkeit auf den ruckelnden Straßen Schwedens testen konnte.

Die Idee von silwy ist simpel und genial zugleich, denn alles, was hierfür benötigt wird, ist eine metallische Oberfläche auf welcher die Gläser einen festen Halt finden. Ein in den Boden des Glases eingelassener Magnet sorgt für die Fixierung und schon gehören umkippende Gläser der Vergangenheit an und durch passende Pads, kann man sie auch nahezu überall mit hinnehmen.

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Wir beschränken uns im Camper gerne auf das Wesentlichste, was natürlich auch die Mitnahme von Geschirr angeht. Man kommt ja auch erstaunlicherweise im Verhältnis zu der heimischen Küche, mit deutlich weniger aus. Was uns aber etwas genervt hat, ist die Art der Aufbewahrung von Tellern und Schüsseln in der Küche unseres Campers. Das Ganze stapelte sich immer und die Entnahme war immer etwas aufwendig. Abhilfe schafft jetzt aber ein Tellerassistent von Purvario*, denn dieses günstige Helferlein bietet einem die Möglichkeit, Teller, Schüsseln und was auch immer vertikal sicher zu verstauen.

Das Vario System bietet 4 flexibel einsetzbare Fixiermodule für verschiedene Größen und Varianten. Der Tellerassistent bietet idealen Halt und ist für nahezu jede Tellergröße durch ein praktisches Verstellsystem. Einfach in eine der Rillen stecken und so den Abstand zwischen den einzelnen Modulen passend, auf die benötigte Tiefe der Teller anpassen.

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Das Thema Kaffeezubereitung ist ja ein Thema für sich und dieses nicht nur im Camper. Was gibt es doch für die unterschiedlichsten Wege einen Kaffee zuzubereiten und jeder ist auf seine Art etwas ganz besonders und manch einer zelebriert diesen Vorgang ja geradezu. Bei uns Zuhause geht nichts über unseren Kaffeevollautomaten, aber der ist natürlich nichts für unterwegs. Ich habe hier im Blog über die Jahre schon das ein oder andere Produkt für die Kaffeezubereitung für Reisende vorgestellt.

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Die meisten Spülen und Kochfelder in einem Wohnmobil verfügen über eine passende Glasabdeckung. Ja, das sieht ganz chic aus, aber genau dann hört es leider auch schon auf, weil Glas ist ja als robuste Arbeitsfläche nicht wirklich zu gebrauchen. Dabei ist in der Regel, das Platzangebot in den kleinen Küchenzeilen eh ein sehr kostbares Gut und da stören solche unnutzbaren Teile einfach nur.

Vor allem wer eine Winkelküche im Camper hat, weiß jeden freien Zentimeter zu schätzen. Die Abdeckung von unserem Thetford Spülbecken störte mich am meisten, weil sich der Platz ja u.a. zum schnippeln perfekt anbieten würde. Daher habe ich mir überlegt, dafür ein Schneidebrett anzufertigen, welches auch während der Fahrt einfach und schnell an der Glasabdeckung befestigt werden kann.

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Auch wenn wir mit dem Camper unterwegs sind, trinke ich gerne einen leckeren Kaffee. Da ich aber der einzige Kaffeetrinker in der Familie bin, war ich auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeitohne großen Aufwand auch „mal eben“ nur eine Tasse Kaffee zuzubereiten. So bin ich auf den AeroPress Coffee Maker* gestoßen und muss sagen, ich bin hellauf begeistert von diesem kleinen Wunderteil.

Der AeroPress besteht aus BrühzylinderPresskolbenFilterhalter und natürlich den eigentlichen Filtern. Im Starter-Set sind u.a. 350 Filter* mit dabei und wenn die mal alle sind, kann man sie für kleines Geld nachkaufen. Man benötigt keinen Strom, sondern nur heißes (80-50° Grad) Wasser und natürlich (am besten feines) Kaffeepulver, um einen sehr leckeren Kaffee zuzubereiten. Es bleiben übrigens auch keine Reste vom Kaffeepulver (Kaffeesatz) in der Tasse übrig, was ich sehr angenehm finde und mich bei anderen Systemen immer sehr gestört hat.

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Mülltrennung im Wohnmobil ist gar nicht so einfach. Dieses liegt in der Regel an den viel zu kleinen Mülleimern. Vor allem in Skandinavien, wo der Müll konsequent getrennt entsorgt wird, wollen wir diesen bereits im Wohnmobil trennen. Sonst muss man den vor Ort wieder auseinanderrücken, was eine ziemlich eklige Angelegenheit sein kann. In unserem LMC Breezer A 695G, ist das mit dem Müll trennen, aber wegen des kleinen Mülleimers in der in Aufbautür, leider eine echte Herausforderung.

Als erstes habe ich nach einer geeigneten (ungenutzten) Stelle für einen Behälter gesucht, indem wir Papier aufbewahren können. Neben der Aufbautür und unterhalb der Kleiderhaken wurde fündig. Hier passt der folgende kleine Abfalleimer* perfekt hin und wird von Magneten gehalten. Jetzt fehlt aber noch ein weiterer, damit wir noch Plastik und den Restmüll voneinander trennen können. Ein transportabler Eimer für den Restmüll wäre hier optimal, dann kann man den beim Schnipseln in der Küche direkt darin entsorgen und muss sich nicht immer so tief bücken.

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Ob nun mit Holzkohle oder mit Gas gegrillt wird, ist mir persönlich eigentlich egal. Mit Kohle zu grillen hat für mich zwar etwas Entspannendes, aber es nimmt auch seine Zeit in Anspruch. Vom Geschmack her merke ich persönlich hier keinen Unterschied. Mit Gas geht das ganze aber deutlich schneller und die Rauchentwicklung ist auch geringer.

Wenn man wie wir mit den Kids  teilweise lange unterwegs ist und erst recht spät auf dem Stellplatz ankommt, dann „muss“ es manchmal schnell gehen und die Rauchentwicklung bei einem Kohlegrill, stört die Nachbarn, die evtl. ja bereits gegessen haben und den Abend vor dem Camper genießen wollen. Dazu wollte ich mir einen kleinen Gasgrill anschaffen, aber bin dafür nicht bereit, die meines Erachtens überzogenen „Weberpreise“ zu bezahlen.

Ich habe mir Tipps geben lassen, mich auf dem Markt umgeschaut und mir nach dann den Gasgrill Crosby von Activa* zugelegt. Mit knapp um die 100,00€ je nach Angebot, ist der Activa Crosby ein Schnäppchen. Der Crosby wird platzsparend geliefert und ist mit der verständlichen Anleitung schnell zusammengebaut. Im Lieferumfang befindet sich auch ein 80cm langer Gasschlauch mit 50mbar Niederdruckregler, man ist somit direkt einsatzbereit.

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Wer auch beim Camping nicht auf einen leckeren Kaffee verzichten möchte, der kann sich diesen auf verschiedene Weise zubereiten. Neben einer klassischen Kaffeemaschine, die dank Wechselrichter und genügend Batteriekapazität auch unterwegs betrieben werden kann, gibt es noch viele andere Möglichkeiten. Ein paar habe ich hier im Blog bereits vorgestellt. Hier wäre etwa ein passender Halter für Kaffeefilter oder mein beliebter Percolator. Es geht aber auch viel einfacher, und zwar mit den Beluja Coffeebags.

Die Beluja Coffeebags funktionieren im Prinzip wie normale Teebeutel. In einem Beutel ist genau die Menge an Kaffeepulver für 1 Tasse Kaffee. Also so zwischen 150 – 200 ml kann man mit einem Coffeebag erzielen und die Zubereitung ist super einfach. Man hängt einfach ein Coffeebag in eine Tasse, gibt heißes Wasser dazu, lässt das Ganze ziehen und drückt den Beutel am Ende aus. Fertig ist der Kaffee.

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Wenn wir unterwegs sind und in der Nähe befindet sich ein Bäcker, ist das morgens unsere bevorzugte Anlaufstelle. In der von uns geliebten Einsamkeit, wie in Schweden, kommen dann Aufbackbrötchen zu Einsatz, welche man im Omnia Backofen, über den Gaskocher aufbacken kann, darüber habe ich bereits berichtet. Wenn man aber anstatt Brötchen lieber ein schönes knuspriges Toast zum Frühstück haben möchte, dann geht das natürlich auch. Einen per Strom betriebenen Toaster benötigt man aber nicht. Alles was man dafür benötigt, ist den günstigen und unheimlich praktischen Toast Aufsatz von Camp 4* für den Gaskocher.

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In einer Wohnmobilküche ist freier Ablageplatz in der Regel Mangelware. Wir haben zwar bei uns eine relativ große freie Fläche bei der Küchenarbeitsplatte, aber dennoch natürlich weniger Platz als Zuhause. Dort haben wir aber auch einen Geschirrspüler und somit wird Zuhause recht selten mit der Hand abgewaschen. Im Camper ist natürlich Handwäsche angesagt und das ist auch vollkommen in Ordnung. Gehört irgendwie ja auch dazu.

Wir gehören auch nicht zu der „Mit der Wanne über den Platz zur Spülküche laufen“ Fraktion, sondern spülen im Camper. Genau wie wir auch unser eigenes Bad und unser eigenes WC dort verwenden. Komisch, aber ist so. Nun aber zurück zur Küche und dem begrenzten Platz. Wenn also von Hand abgewaschen wird, dann steht zwar meistens mindestens ein weiterer Reisender mit einem der unheimlich praktischen Microfaser Geschirrtücher* Gewehr bei Fuß, aber ein Abtropfständer wäre hier dennoch sehr praktisch. Der muss natürlich die üblichen Kriterien wie geringes Gewicht und platzsparende Maße erfüllen und wurde schnell gefunden.

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