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Camping mit dem Wohnmobil ermöglicht einem, die Natur zu erkunden und gleichzeitig den Komfort eines mobilen Zuhauses zu genießen. Bei stetig extremer werdenden Wetterereignissen und weiteren Katastrophen wächst aber bei immer mehr Menschen (zum Glück) das Bewusstsein für den Klimawandel und die steigende Ressourcenknappheit. Selbst die letzte Amöbe hat verstanden, dass es (mit/für/uns) auf diesem Planeten nicht immer so weitergehen kann.

Es stellt sich natürlich auch die Frage, ob nachhaltiges Camping mit dem Wohnmobil überhaupt möglich ist. Dabei ist es fast egal, ob man mit einem kleinen Van, einem größeren Alkovenmodel, oder von einem riesigen 12t Luxusliner unterwegs ist. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte und gibt Tipps, wie man umweltbewusst(er) mit seinem Wohnmobil und darüber hinaus unterwegs sein kann und zeigt auch, dass wir es oftmals bereits automatisch sind.

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Alexandra Flimm schreibt gerade Ihre Bachelorarbeit für die Digitalisierung im Campingtourismus. Sie hat anhand einer Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, zur Klimabilanz von Reisen mit Reisemobilen und Caravans über die ich bereits berichtete, eine passende Infografik erstellt. Die Grafik veranschaulicht sehr schön, mit welchen eher einfachen Maßnahmen wirklich jeder, den CO2-Ausstoß beim Reisen reduzieren kann.

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Das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, hat im Auftrag Caravan Industrie Verbands e.V. und der Caravaning Informations GmbH eine Studie zur Klimabilanz von Reisen mit Reisemobilen und Caravans erstellt. Die Studie ermittelte die Emissionen und den Energieverbrauch von Reisemobilen und Caravans über deren Lebensdauer bzw. über ein durchschnittliches Jahr. Zudem vergleicht sie typische Reisemobil- bzw. Caravanreisen mit anderen Reisetypen. In der Klimabilanz sind neben den Emissionen aus der An- und Abreise auch diejenigen der Vor-Ort-Mobilität und von Übernachtungen berücksichtigt.

Es gibt zwar hohe Emissionen bei der Herstellung von Reisemobilen und Caravans, aber im Reisevergleich kann Caravaning durch geringe Emissionen bei Übernachtungen punkten. Die hohen Emissionen bei der Herstellung und beim Fahren (+44 % bis +58 % gegenüber Diesel-Pkw) können durch geringe Emissionen beim Übernachten und Wohnen in einigen Fällen kompensiert werden. So sind im Vergleich Caravanreisen dann vorteilhaft gegenüber Pkw-Reisen. Insbesondere weist Caravaning aber dann einen Vorteil auf, wenn es mit Reiseformen verglichen wird, die vor der COVID-19-Pandemie geboomt haben, nämlich die Kreuzfahrten und (Flug-)Fernreisen.

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Das Thema Klimawandel ist in aller Munde und heute demonstrieren wieder tausende Menschen in Madrid, wo gleichzeitig die 25. UN-Klimakonferenz stattfindet. Dass der klassische Verbrennungsmotor nicht gerade die beste Antriebsart ist, dem kann man sicherlich nicht widersprechen, aber die Elektromobilität (oder alternative Antriebe) stecken noch in den Kinderschuhen. Umso schwerer dann das eigentliche Fahrzeug und umso schlechter die Versorgungslage mit Ladestationen im Reiseland, umso weiter sind wir von einer praxistauglichen Lösung entfernt. Somit ist eine echte Lösung für uns Reisemobilisten leider noch lange nicht in Sicht.

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Das Institut für angewandte Ökologie in Freiburg, ist vom Caravanig Industrie Verband (CIVD) mit einer Studie zur Stoffstromanalyse verschiedener Urlaubsreisen beauftragt worden. Diese Studie zeigt, dass Reisen mit dem Wohnmobil umweltfreundlicher ist, wie Flugreisen oder Reisen mit dem PKW und einem Hotelaufenthalt.

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