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Auf dem Wanderparkplatz vom Todtnauberg standen wir alleine und am Abend fing es an zu gewittern und zu stürmen. Regen, Donner und Blitz hielten bis in den Vormittag an und als der Regen nachließ, fuhren wir ins Tal nach Todtnau zum Supermarkt. Auf dem örtlichen Stellplatz nutzen wir (gegen Gebühr versteht sich) die Ver- und Entsorgung. Etwa eine Dreiviertelstunde Fahrt zur Lotenbachklamm und eine kleine Wanderung stand auf dem Tagesprogramm.

Die Lotenbachklamm ist ein 1,5 km langer Seitenarm der Wutachschlucht. Der Lotenbach fließt zunächst noch gemächlich zwischen Granitfelsen dahin, um nach einigen hundert Metern in die wilde Schlucht mit ihren Wasserfällen, Tosbecken und Felsen einzutreten. Vom passenden Wanderparklatz aus, ist man bereits in wenige Minuten in der Klamm. Hier liegen viele umgestürzte Bäume über dem Lotenbach und das viele Laub erzeugt zusätzlich eine schöne Herbstlandschaft.

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Nachdem wir in der Nähe von Breisach am Rhein unsere Tanks wieder aufgefrischt hatten, ging es noch kurz zum örtlichen Supermarkt. Für die nächsten Tage wieder gut versorgt, sind wir ins nahegelegene Liliental gefahren und mussten leider festellen, dass es immer noch Funklöcher in Deutschland gibt. Wir hatten uns nämlich im Vorfeld noch nicht die passende Offlinekarte für unsere Lieblings-Wander-App Bergfex heruntergeladen. Also ging es erst einmal „wie früher“ anhand von Schildern und Wegweisern auf eine kleine Wanderung auf den Totenkopf am Kaiserstuhl. Erstes Ziel unsere Tour war der um 1900 erbaute Aussichtsturm auf dem Neulindenberg (557 m) und von dort aus über den Totenkopf wieder zurück nach Liliental zum Camper.

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Wir nehmen uns regelmäßig vor, auch Regionen in Deutschland zu bereisen, in den wir außer für eine Durchreise noch nicht gewesen sind. Für die Herbstferien stand der Schwarzwald auf unserer Wunschliste und so ging es von Oldenburg über einen Zwischenstopp in Bergisch-Gladbach zu unserer ersten Station, dem kleine Örtchen Bad Wildbad. Wir haben dort für die Übernachtung den Parkplatz Marienruhe gewählt, von welchem aus man direkt die Wanderung auf den nahegelegenen Sommerberg starten kann.

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Unsere Reise ging vom Stellplatz in Obermaiselstein nach Grainau in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen. Hier wollten wir eigentlich die Höllentalklamm besichtigen, die ist aber leider seit dem 19. Oktober im wohlverdienten Winterschlaf, was wir erst später erfahren sollten. In der Gegend rund die Zugspitze gibt es leider nur wenige „einfache“ Stellplätze für Reisemobile. So wählten wir für unseren Aufenthalt den Wohnmobilhafen Zugspitzblick in Grainau aus.

Der Platz hat eine super zentrale Lage mit Blick auf die Zugspitze, ist am Ende aber auch recht teuer. Zu den 28,00 Euro pro Nacht, kommen noch die Kids und der Hund. Warum ein Hund 3 Euro pro Nacht kostet verstehe ich auch in diesem Fall nicht wirklich. Dann noch für alle die Kurtaxe (hierfür kann der Platz aber nichts) und so sind wir am Ende bei 109,20€ für zwei Nächte ohne Strom, den wir aber sowieso nicht brauchen, was auch für die restliche Infrastruktur des Platzes gilt. Wir sind mit unserem Camper einfach sehr autark und benötigen nur alle 5-7 Tage eine Ver- und Entsorgung, aber das ist ein anderes Thema.

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Vom schönen Panoramastellplatz in Ofterschwang aus, ging unsere Reise weiter ins nahegelegene Oberstdorf zur Breitachklamm. Wir ließen den Camper auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz (4€) stehen und zahlten an der Kasse 18 Euro Eintritt für 2 Erwachsene und zwei Kinder für den Weg durch die Breitachklamm. 

Die Breitachklamm ist nicht nur tiefste Klamm in Bayern, sondern auch die tiefste Felsenschlucht in Mitteleuropa. Der Weg durch die Klamm ist ca. 2,5 Kilometer lang und die ruhige Breitach wird hier zu einem reißenden Fluss. Die Felsformationen sind sehr beeindruckend und können auf Bildern kaum wiedergegeben werden. 


Die Breitachtklamm

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Wir nehmen Euch mit in die Herbstferien und wie eigentlich immer, beginnt unsere Reise am Freitagnachmittag. Wir steuern als Erstes den Reisemobilhafen am Twistesee in Bad Arolsen an. Hier haben wir uns mit Freunden Tanja & Mike verabredet, welche sich dieses Jahr einen neuen Camper zugelegt haben. Es wurde ein feuchtfröhlicher Abend und am nächsten Tag sind wir gemütlich die 6 km um den Twistesee spaziert, bevor unsere Reise in Richtung Rothenburg ob der Tauber im Norden von Bayern weiterging.

Wie es der Zufall wollte, waren unsere Freunde Dagmar und Markus (ebenfalls hier auf dem Blog aktiv) gerade auch mit ihrem Camper in dieser wunderschönen Stadt und wir trafen uns auf dem kostenlosen Stellplatz in Nähe (5-10 Min.) der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber.

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Die Herbstferien starteten wir mit Freunden übers Wochenende in Bremerhaven. Deren 29 Jahre alter Dethleffs wollte keiner mehr so langen Fahrten zutrauen und das Wetter sollte leider auch nicht so toll werden. Wir trafen uns am Freitagnachmittag in Bremerhaven auf dem Stellplatz an der Doppelschleuse. Der Platz hat eine recht gute Lage und von hier aus ist man in wenigen Minuten mit dem Rad in der Innenstadt bzw. am Hafen. Wir starteten noch eine kleine Fahrradtour und am Abend gab es dann lecker Pizza vom Grill und danach den ein oder anderen Wein.

Am nächsten Tag sind wir dann mit den Rädern ins nahegelegene Klimahaus gefahren. Hier findet man eine wirklich sehr toll gemachte Wissens- und Erlebniswelt zu den Themen KlimaKlimawandel und Wetter. Entlang des 8. Längengrades geht man hier auf eine Weltreise und erlebt die unterschiedlichen Klimazonen der Erde auf spannende und beeindruckende Weise hautnah.

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Bei einem fast durchgehend perfekten Solaranlagenwetter, verbrachten wir eine Woche der Herbstferien in der Eifel. Die Anreise am Freitag in Richtung Süden, war zwar wie zu erwarten von einigen Staus auf der Autobahn begleitet, aber am Abend erreichten wir unseren ersten Platz in der Nähe von Kommern.

Hier sollte es am nächsten Morgen in das Freilichtmuseum gehen und die Nacht verbrachten wir auf einem Parkplatz in der Nähe. Nicht der schönste Platz und die nahegelegene Bundesstraße konnte man auch deutlich hören, aber für eine Nacht ging das schon so weit in Ordnung.

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Die Herbstferien 2017 haben wir auf der zweitgrößten Nordseeinsel Föhr (Reisebericht) und dort auf dem einzigen Stellplatz an der Westseite der Insel verbracht. Es stehen insgesamt ca. 50 großzügige Stellflächen zur Verfügung. Diese verfügen jeweils über einen Stromanschluss, welcher mit 0,60 Euro/kWh berechnet wird.

Für 100 Liter Frischwasser bezahlt man 1 Euro und für die Entsorgung ist eine zentrale Station eingerichtet. In einem Wirtschaftsgebäude befinden sich die Sanitäranlagen. Hier gibt es super saubere und große Duschen bzw. eher eine Art Badezimmer.  Drei Minuten warmes Wasser, kosten 1 Euro und bezahlt wird wie alles auf dem Platz mit einer Guthabenkarte, die man am Automaten aufladen kann. Weiterhin gibt es auf dem Platz auch eine Spülküche mit Waschmaschinen und Trockner.

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Kilometerlange weiße Sandstrände. Wunderschöne grüne Natur. Mildes, vom Golfstrom begünstigtes Seeklima. Und jede Menge friesische Traditionen: All dies zusammen macht aus Deutschlands zweitgrößter Nordseeinsel Föhr die Friesische Karibik. Mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer gelegen bietet die Insel Föhr jung und Alt mit über 8.500 Veranstaltungen pro Jahr eine außergewöhnliche Erlebnisvielfalt. Auf 82 Quadratkilometern lockt Föhr zu jeder Jahreszeit mit purem Urlaubsfeeling!

Na bei so einem tollen Werbetext von der Föhr Tourismus GmbH, kann man doch nicht nein sagen und so haben wir und einen Platz auf dem einzigen Stellplatz der Insel „reserviert“ und die Fährtickets gebucht. Beides ist im Vorfeld sinnvoll bzw. notwendig, denn zum einen sind die Fähre(n) nicht besonders groß und die Plätze daher schnell vergeben und es gibt auf Föhr nur einen Wohnmobilstellplatz.

Die Insel Föhr gehört zu den Nordfriesischen Inseln und zum Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Föhr ist die größte und zugleich bevölkerungsreichste deutsche Insel ohne Landverbindung. Einwohner: 8360 (31. Dezember 2013); 101 Einw./km²; Länge: 12,5 km, Breite: 8,5 km.

Soviel zu den Basics über die Insel und losging unsere Reise am Freitag nach Dagebüll zum Fähranleger. 350 Kilometer in 5 Stunden sollte zu schaffen sein, aber wenn man durch Hamburg muss und das an einem Freitag mit Ferienbeginn, dann weiß man das ja leider nie so genau. Die Fähre wartet auf jeden Fall nicht auf uns. Wir haben es aber dann doch geschafft und waren rechtzeitig am Fähranleger.

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