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Nach dem Urlaub ist bekanntlich vor dem Urlaub und auch wenn wir vor wenigen Tagen erst aus dem Schwarzwald zurückgekommen sind, stehen die Winterferien 2022/23 schon fast vor der Tür. Im letzten Jahr haben wir Norwegen und Schweden einen Besuch im Winter abgestattet und es hat uns auf Anhieb sehr gut gefallen.

Somit stand die Entscheidung relativ schnell fest, auch in diesem Winter soll es wieder in den hohen Norden Europas gehen. Sofern es das Wetter zulässt, bis über den nördlichen Polarkreis nach Rovaniemi, in die offizielle Heimatstadt des Weihnachtsmannes. Die Polarlichter (Aurora borealis) mit eigenen Augen sehen zu können, wäre natürlich ein ganz besonderes Highlight dieser Reise und am Nordkap waren wir ja auch „lange“ nicht mehr. Wir lassen uns überraschen und schauen einfach mal, wie weit wir es nach oben schaffen. Die Fährtickets von Travemünde nach Helsinki mit Finnlines sind auf jeden Fall schon mal gebucht.

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Die letzte Nacht haben wir an dem ruhigen Platz an der E45 in Norwegen verbracht. Hier sind es bereits am frühen Morgen über 20 Grad. Solche Temperaturen sind wir gar nicht mehr gewohnt. Daher haben wir alle nicht so gut geschlafen, weil wir auch noch vergessen hatten, alle Fenster in der Nacht zu öffnen. Die letzten 2 Wochen unserer Tour durch Norwegen, war es meistens nur so um die 12 Grad. Wir setzten unsere Fahrt auf der E45 in Richtung Finnland fort. Es geht eigentlich immer nur geradeaus und irgendwann passieren wir ohne Probleme die Grenze.

Wenn man in der Region Lappland unterwegs ist, merkt man eigentlich nicht, ob man gerade in Norwegen, Finnland, oder Schweden ist. Grüne Bäume und Wiesen, so weit das Auge reicht. Alle paar Kilometer ein kleiner See und hier und da mal ein Häuschen. Na gut, ich muss schon sagen, die Finnen haben die lustigsten Straßenschilder. Die Orte klingen einfach putzig und manchmal kaum aussprechbar.

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Grundsätzlich ist das mit dem Euro, also der einheitlichen Währungsunion schon eine feine Sache. Ich kann mich noch gut an das nervige Prozedere mit dem Geldwechsel vor, während und am Ende des Urlaubs erinnern. Wer aber gerne nach Skandinavien, genauer nach Schweden oder Norwegen fährt, der profitiert leider nicht vom Euro. 

Der Umrechnungskurs ist ja Gott sei Dank bei beiden Ländern nicht ganz so problematisch, sondern bewegt sich so um die 1 zu 10 (Euro/Norwegische und schwedische Krone). Auch sind uns beide Länder in Sachen Kreditkartenzahlung schon seit vielen Jahren voraus. Schweden möchte bis 2023 das erste Land der Welt ohne Bargeld werden. Die meisten Deutschen Banken berechnen neben der eh unverschämten Kontoführungsgebühr, auch sehr gerne extra Gebühren für die Kreditkarte und zusätzlich für Barabhebungen im Ausland. Wobei ich gelernt habe, dass Volksbanken jetzt sogar in Deutschland bis zu 1,02€ für eine Bargeldabhebung am eigenen Automaten verlangen. Das muss man sich mal vorstellen!

Unser „normales“ Girokonto haben wir bei der ING-DiBa und das ist kostenlos. Das gilt auch für die Kreditkarte, mit der ich an fast jedem Automaten in Deutschland kostenlos Geld abheben kann, welches dann direkt vom Girokonto abgebucht wird. Das gilt aber nur in Deutschland, oder in Ländern mit Eurowährung und das hilft mir in Schweden und Norwegen nicht weiter. Wenn ich mit der VISA Karte dann in Schweden etwa an der Tankstelle bezahle, fallen 1,75% Wechselgebühr auf den Betrag in Euro an. Bei einer Barabhebung kommen dann ggf. Gebühren des Geldautomatenbetreibers bzw. der Bank hinzu. Da kam im letzten Urlaub in Schweden einiges an „unnötigen“ Kosten zusammen. 

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