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Wer mit seinem Camper nach Norwegen fährt, wird sich mit dem Thema Maut auseinandersetzen müssen. Spätestens wenn man ein Wohnmobil mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen über Norwegens Straßen bewegt, kommt man um einen Transponder nicht herum. Auch bei der Nutzung des Rabattsystems für die Fähren in Norwegen mit dem Namen „AutoPASS for ferje“ ist ein Transponder kaum zu vermeiden. Details findet ihr in meinem ausführlichen Artikel zum Thema Rabatte für Maut und Fähren in Norwegen und Schweden.

Wer sich damals für den Transponder „Bizz“ vom dänischen Anbieter Brobizz entschieden hat, wird diesen bis zum 31. Januar 2023 gegen ein neues Model tauschen müssen. Hintergrund sind neue Anforderungen für den Datenaustausch in Norwegen, welche ab Februar 2023 in Kraft treten.

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Wer mit seinem Wohnmobil nach Schweden oder Norwegen reisen möchte, kann dafür unterschiedliche Routen wählen. Bis auf die Variante über die dänische Storebaeltbrücke, kommt man an einer der Autofähren jedoch nicht vorbei. Hierfür gibt es verschiedenste Anbieter bzw. Redereien, welche von Deutschland aus Finnland, Norwegen und Schweden anfahren.

Welche der vielen Routen sich am besten lohnt, hängt natürlich als Erstes von eurem Reiseziel ab. Dann kommen die Fahrzeiten mit der Fähre, oder halt mit dem Wohnmobil. Die Fähren fahren in der Regel zuverlässig nach Fahrplan und haben nicht mit Staus und Baustellen zu kämpfen. Die Gesamtzeit kann hier zwar am Ende länger sein, dafür hat man während der Überfahrt frei und sitzt nicht konzentriert hinter dem Steuer. Der Preis macht in der Basis-Variante kaum einen großen Unterschied, wie ihr anhand eines Beispiels nach Mora in der schwedischen Provinz Dalarnas seht.

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Nach dem Urlaub ist bekanntlich vor dem Urlaub und auch wenn wir vor wenigen Tagen erst aus dem Schwarzwald zurückgekommen sind, stehen die Winterferien 2022/23 schon fast vor der Tür. Im letzten Jahr haben wir Norwegen und Schweden einen Besuch im Winter abgestattet und es hat uns auf Anhieb sehr gut gefallen.

Somit stand die Entscheidung relativ schnell fest, auch in diesem Winter soll es wieder in den hohen Norden Europas gehen. Sofern es das Wetter zulässt, bis über den nördlichen Polarkreis nach Rovaniemi, in die offizielle Heimatstadt des Weihnachtsmannes. Die Polarlichter (Aurora borealis) mit eigenen Augen sehen zu können, wäre natürlich ein ganz besonderes Highlight dieser Reise und am Nordkap waren wir ja auch „lange“ nicht mehr. Wir lassen uns überraschen und schauen einfach mal, wie weit wir es nach oben schaffen. Die Fährtickets von Travemünde nach Helsinki mit Finnlines sind auf jeden Fall schon mal gebucht.

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In Schweden und Norwegen müssen alle Fahrzeuge Mautgebühren zahlen. Das System verwendet dabei ANPR-Kameras (Automatic Number Plate Recognition), die eine reibungslose und vollautomatische Erkennung und Registrierung von Fahrzeugen ermöglichen, welche eine Mautstation passieren und dem Halter wird dann (in der Theorie) die Rechnung per Post zugestellt. In Norwegen sind schwere und gewerbliche Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen dazu verpflichtet, einen elektronischen Transponder zur automatischen Erfassung der Maut einzusetzen. Die meisten Mietwohnmobile sind auf einen gewerblichen Anbieter registriert und somit von der Regelung betroffen. Bei Nichtbeachtung wird in Norwegen sogar eine Strafe von 8000 NOK (ca. 800 €) fällig.

In dem folgenden Artikel gebe ich eine aktualisierte Übersicht über die Mautsituationen in Schweden und vor allem in Norwegen und zeige euch auch, wie Ihr 50 % der Kosten auf den knapp über 100 Fähren innerhalb von Norwegen einsparen könnt. Das ist nur leider aktuell aufgrund der Umstellung von der FerjeKort auf die Lösung per Transponder von AutoPASS for ferje nicht ganz so einfach, aber am Ende des Artikels wisst ihr, was zu tun ist.

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Dänemark, Schweden und Norwegen gehören zu den beliebtesten Reiseländern Skandinaviens, daher gehe ich im folgenden Artikel nicht auf Finnland und Island ein. Wer mit seinem Wohnmobil eines dieser Länder von Deutschland aus bereisen möchte, sollte je nach Start und Zielort genügend Zeit für die An- und Abreise einplanen. Im folgenden Artikel möchte ich euch verschiedene Möglichkeiten aufzählen, wie Ihr am entspanntesten, schnellsten oder günstigsten in den schönen Norden Europas kommt.

Da Wohnort und Reiseziel natürlich sehr individuell sind, dient meine Routenübersicht mit Kostenberechnung nur als eine Orientierung. Auch macht es dem einen nichts aus, längere Zeit hinter dem Steuer zu sitzen, während ein anderer lieber öfters Pausen einlegen bzw. gewisse Passagen mit der Fähre bestreiten möchte. Der insgesamt zur Verfügung stehende Zeitraum einer Reise ist genauso unterschiedlich wie das Budget. Pickt euch daher eine Route zu eurem Reiseziel heraus und ihr könnt dabei natürlich Brücken und Fähren miteinander kombinieren. Auch kann für die Hinreise über anderes Land, als bei der Rückreise erfolgen. Das schöne am Reisen mit dem Camper ist aber ja die große Flexibilität.

Bei der eigentlichen Fahrt mit dem Wohnmobil sollte man auf jeden Fall berücksichtigen, dass es sich hierbei nicht um einen Pkw handelt und dass sich die Modelle hier auch stark unterscheiden. Ein Kastenwagen mit 3,2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht kann schneller unterwegs sein, als ein Wohnmobil mit über 3,5 Tonnen, bei dem auf der Autobahn bei 100 km/h und auf der Landstraße bei 80 km/h eh Feierabend ist. Zusätzlich steigt der Spritverbrauch ab einer gewissen Geschwindigkeit sehr deutlich an und der Bremsweg erhöht sich ebenfalls sehr stark. Somit sind die Zeitangaben etwa von Google Maps nicht so vergleichbar und hinzukommt auch, dass selbst die An- und Abreise ja Teil des Urlaubs seien sollte, was uns das leider auch nicht immer gelingt.

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Über die neue Fährverbindung des Hochgeschwindigkeits-Katamaran „Skane Jet“ der Rederei FRS Baltic, zwischen Deutschland von Sassnitz (Rügen) nach Ystad in Schweden, hatte ich ja bereits berichtet. Im NDR kam zur Probe- und Jungfernfahrt eine sehenswerte Reportage, welche Ihr Euch in der ARD Mediathek, oder bei Youtube angucken könnt. Die Fähre hat trotz einiger Herausforderungen am 17. September 2020 wie geplant ihre Jungfernfahrt absolviert und benötigt für die Strecke insgesamt nur 2,5 Stunden bei 30 Knoten, wobei es im „Notfall“ mit bis zu 44 Knoten auch in unter Stunden gehen würde. Wir freuen uns auch bald mal mit der Skane Jet nach Schweden fahren zu können.

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Die historisch als Königslinie bekannte Fährverbindung zwischen Rügen und Schweden kann auf eine 111-jährige Geschichte zurückblicken und als sich Stena Line als bisheriger Betreiber im Zuge der Coronakrise zurückzog, sprang FRS Baltic ein. Ab dem 17.09.2020 startet FRS eine neue Fährverbindung zwischen Deutschland von Sassnitz (Rügen) nach Ystad in Schweden.

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Letztes Jahr haben wir sehr oft Fähren der Reederei Fjord1 genommen und somit lohnte sich damals die Anschaffung der Rabattkarte FerjeKort. Diese Karte verliert durch die Einführung von AutoPASS als Zahlungsmittel auf Fähren und Autobahnen ihre Gültigkeit. Um sich das restliche Guthaben auf der Karte und den Kartenpfand von 100 NOK erstatten zu lassen, gibt es drei einfache Möglichkeiten.  Hier besteht auch grundsätzlich kein großer Zeitdruck, weil die Karte kann bis zum 30.06.2022 erstattet werden.

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Wenn man durch das wunderschöne Norwegen fährt, passiert es einem schnell, dass die eben noch breite und gut ausgebaute Straße auf einmal an einem kleinen Fährhafen endet. Noch immer werden viele Fjorde auf dem Wasserweg mit einer Fähre überquert. In Norwegen gibt es ca. 100 Fährstrecken und das vorwiegend im Westen und Norden des Landes. Früher gab es von einzelnen Reedereien wie etwa Fjord1 auch eine Rabattkarte.

Diese Karte ist ab dem 30.06.2019 nicht mehr gültig und wurde durch eine landesweit gültige Rabattkarte von AutoPass abgelöst, welche ebenfalls wie eine klassische Prepaid Karte funktioniert und bis zu 50 % Rabatt auf den Fahrzeugpreis und 17 % Rabatt auf den Personentransport ermöglicht.

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Update zu dem Thema Maut und Fähren in Norwegen

Es hat sich in Norwegen einiges beim Thema Maut und Rabatte auf den Fähren getan. Daher gibt es jetzt einen neuen und aktualisierten Artikel zu dem Thema.

Wer innerhalb Norwegens unterwegs ist, wird öfters mal die Fähre nehmen, um von A nach B zu kommen. Mit der Fähre spart man nicht nur Zeit, sondern so eine Fahrt ist auch eine feine Sache. Es gibt hier verschiedene Fährgesellschaften und eine sehr gute Übersicht über die Innernorwegischen Fähren findet ihr hier. Die Preise richten sich natürlich auch nach der Zeit für die Überfahrt. Hier ist man zwischen 12 und 280 Minuten unterwegs und die Preise variieren zwischen 79 und 750 norwegischen Kronen.

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Im kommenden Jahr, wollen wir uns einen Traum erfüllen und mit dem Wohnmobil nicht nur die gesamten Sommerferien, also 6 Wochen unterwegs sein, sondern wir wollen bis zum Nordkap fahren. Die genaue Route ist noch lange nicht ausgearbeitet und das muss auch nicht sein. Interessante Ziele packen wir wie immer in Google My Maps und daraus wird dann automatisch eine Route mit dennoch einer großen Flexibilität. Das einzige, was wir jetzt schon wegen der Kabinenverfügbarkeit gebucht haben, ist die Fähre nach Trelleborg.

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Im letzten Sommer waren wir das erste Mal in Skandinavien, genauer in Südschweden (Reisebericht) und es hat uns dort sehr gut gefallen. So gut, dass wir auch dieses Jahr wieder in den Sommerferien mit dem Wohnmobil nach Schweden fahren wollen. Hier gibt es noch so viel zu sehen und es ist dort unheimlich entspannend. Auch dieses Mal haben wir uns für die Fähre, also hin mit der Nils Holgersson und zurück mit der Peter Pan entschieden.

Bei der Fahrt von Travemünde nach Trelleborg (09:30 -> 18:30) haben wir uns diesmal für das Buchen einer Außenkabine entschieden. Aktuell sind noch genügend Kontingente frei und das sogenannte Rückfahrt Knaller Angebot, zahlt man aktuell für 2 Erwachsene, 2 Kinder, 1 Hund inkl. 8 Meter langem Fahrzeug und pro Überfahrt je eine 4 Bett Außenkabine, gerade einmal 270,00 € und das finde ich recht fair.

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