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Teppiche im Wohnmobil und Wohnwagen sind mehr oder weniger Segen und Fluch zugleich. Ganz ohne Teppich ist der Boden in den meisten Fällen zu kühl und auch wenn bei uns teilweise Heizungsleitungen im Zwischenboden verlaufen, empfinden wir den Holzboden als etwas zu unangenehm. Ein flauschiger Teppich klingt da natürlich sehr verlockend, ist aber oftmals schwer sauber zuhalten und daher auch nicht so wirklich gut für das ganze Jahr geeignet. Man steht beim Betreten des Campers nun einmal auch mit seinen dreckigen Schuhen direkt Wohn und Essbereich.

Jedes Wohnmobil ist vom Grundriss auch noch individuell, sodass es hier auch nicht fertiges von der Stange zu kaufen gibt. Es sind in der Regel Maßanfertigungen und die kosten trotz einer geringen Grundfläche dementsprechend viel Geld. Oftmals genügen für die kleine Fläche ja bereits ein paar Teppichreste, aber der größte Nachteil ist dann das Ausfransen der Ränder. Natürlich kann man den Teppich am Ende ketteln lassen, was aber wiederum auch sehr viel Geld kostet. Eine kostengünstige und sehr robuste Alternative zum klassischen Teppich, ist ein Bodenbelag aus Nadelfilz.

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Neues Jahr, neue Bastelprojekte am Wohnmobil und weil die Temperaturen gerade wieder fallen, widmen wir uns dem Thema Isolierung in Form einer entsprechenden DIY-Anleitung. Die Fenster im Wohnmobil sind die mit Abstand größten Kältebrücken, was sich in Herbst und Winter auch beim Energieverbrauch eurer Heizung bemerkbar macht.

Für die Frontscheiben vom eigentlichen Fahrzeug habe ich vor ein paar Wochen erst praktische Thermomatten mit eingelassenen Magneten vorgestellt. Was die restlichen Ausstellfenster und Dachhauben im Aufbau angeht, so kann man sich hier entsprechende Isolierungen ohne großen Aufwand und am Ende auch noch preiswert selbst herstellen. Die Auswahl an geeignetem und teilweise auch preiswertem Dämmmaterial ist riesig und evtl. kann man sogar ein paar Reste aus ganz anderen Projekten sinnvoll verarbeiten.

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Das Dämmen der originalen Front- und Seitenscheiben vom eigentlichen Fahrzeug ist besonders im Winter der Casus knacksus. Hier hat man die mit Abstand größte Kältebrücke im gesamten Camper und verliert somit die meiste Energie beim Heizen. In den meisten Fahrzeugen kann man den Bereich vom Fahrzeug auch nicht durch eine Tür vom Rest des Wohnraums abtrennen und selbst dann sollte man die Scheiben isolieren, damit es im Winter nicht zu kalt wird. Aber auch im Sommer kann man entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen, damit es im Fahrzeug nicht zu heiß wird und genau hier kommen passende Thermomatten zum Einsatz. Es gibt außen und innen anliegenden Matten, welche sich u.a. von ihrer Montageart her unterscheiden.

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In den vergangenen Jahren waren wir bereits mit einer Trocken-Trenn-Toilette (TTT) unterwegs und sind mit dem Prinzip sehr zufrieden und wollen es nicht mehr missen. Somit stand natürlich fest, dass in unser aktuelles Fahrzeug auch wieder eine TTT verbaut werden sollte und haben uns für eine BioToi mit Rührwerk und Lüfter entschieden. Die BioToi habe ich mir auf dem Caravan Salon im Detail angeschaut und mich dort auch lange mit dem Erfinder Sascha Gerner unterhalten.

Die Verarbeitung machte einen ausgezeichneten Eindruck und sollte man sich im späteren Verlauf der Nutzung doch gegen das Rührwerk entscheiden, könnte man sich jederzeit einen Feststoffbehälter ohne Rührwerk bestellen und dann lediglich mit Einstreu arbeiten. Im Gegensatz zu Modellen anderer Hersteller konnte die BioToi auch durch die Möglichkeit des Umbaus am Ende überzeugen.

Von Werk aus ist unser Rondo XL Kastenwagen mit einer Kassettentoilette ausgestattet, und zwar einer Thetford C402 Banktoilette, welche jetzt weichen sollte. Der Umbau ist bei einer Thetford C402 im Gegensatz zur weitverbreiteten C200 auch nicht viel aufwendiger und mit etwas handwerklichem Geschick für jeden machbar.

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In unserem neuen Kastenwagen wollte ich natürlich in der Heckgarage auch wieder einen 130 kg tragbaren Schwerlastauszug haben. Die schmalen, aber dafür sehr tiefen Garagen von Kastenwagen, eignen sich für solche Auszüge besonders gut, weil man hier eigentlich immer etwas aus dem hinteren Teil der Garage benötigt und dann umständlich hantieren muss. Der Bau eines solchen Systems ist vom Aufwand und von den Kosten her wirklich überschaubar. Der Komfortgewinn ist dafür ungemein hoch und somit auf ans Werk.

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Bereits 2019 habe ich mir ein Aluminiumregal für die Heckgarage günstig selbst hergestellt. Den passenden Beitrag inkl. Bestellliste und Montageanleitung findest du hier im Blog. Zwei Jahre später habe ich dann (fürs aktuelle Fahrzeug) erneut ein Regalsystem gebaut und den passenden Beitrag kannst du natürlich ebenfalls nachlesen.

Die jetzige Hackgarage ist jedoch um einiges schmäler und ich komme nicht so gut an die Kisten heran, wie ich es vorerst dachte und somit musste eine andere Lösung her. Die erste Option wäre ein kleiner Umbau des vorhandenen Regals gewesen um die einzelnen Fächer mit vielen kurzen Schwerlastauszügen auszustatten. Eine weitere Option wäre ein größerer Umbau, bei denen dann nahezu das ganze Regal auf einem Schwerlastauszug herausgezogen werden kann.

Beides gefiel mir jedoch nicht und somit habe ich mich für ein neues Schubladensystem aus Aluminiumprofilen mit passenden Schwerlastauszügen für den Zwischenboden entschieden. Auch hier zeige ich dir wieder, was ich alles an Material verwendet habe und wie du ein solches System nach deinen Wünschen anpassen und günstig selbst herstellen kannst. Natürlich kannst du ein solches Auszugssystem auch in die Heckgarage, anstatt in den Zwischenboden einbauen.

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Wer im Camper auch gerne Medien konsumiert, früher sagte man dazu auch Fernsehgucken, der kann anstatt zu einem Fernseher, auch zu einem kleinen Beamer greifen. Der technische Fortschritt hat zum Glück auch bei Beamern (oder Projektoren genannt) Einzug gehalten. Vorbei sind die Zeiten von kurzen Laufzeiten der notwendigen Birnen, welche ähnlich zu Druckerpatronen so teuer waren/sind, dass man hätte teilweise auch gleich das ganze Gerät mit Birne bzw. Patrone neu kaufen können.

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