Beiträge

Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 9 Minuten

Noch vor zwei Wochen haben wir bei Sonnenschein im T-Shirt auf unserer heimischen Terrasse gesessen und nun herrscht in ganz Deutschland Schietwetter und teilweise sogar Schneefall. Für eine Reise in den warmen Süden Europas fehlt uns dieses Jahr die Zeit, denn die erste von zwei Osterferienwochen, sind wir (ganz ungewohnt) ohne die Kids unterwegs. Die gabeln wir nach knapp einer Woche wieder auf und verbringen dann die restlichen Ferien gemeinsam.

Wir entschieden uns für eine Fahrt an die Ostseeküste, mit dem Ziel Rügen. Wir mussten nämlich feststellen, dass wir auch diesen Landstrich noch nie bereist haben. Also wurde das Wohnmobil beladen, die Kids bei der Ferienfreizeit abgegeben und los ging die Fahrt. Unser angepeiltes Tagesziel war die kleine Insel Poel kurz hinter Wismar.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 9 Minuten

Unsere Reise ging vom Stellplatz in Obermaiselstein nach Grainau in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen. Hier wollten wir eigentlich die Höllentalklamm besichtigen, die ist aber leider seit dem 19. Oktober im wohlverdienten Winterschlaf, was wir erst später erfahren sollten. In der Gegend rund die Zugspitze gibt es leider nur wenige „einfache“ Stellplätze für Reisemobile. So wählten wir für unseren Aufenthalt den Wohnmobilhafen Zugspitzblick in Grainau aus.

Der Platz hat eine super zentrale Lage mit Blick auf die Zugspitze, ist am Ende aber auch recht teuer. Zu den 28,00 Euro pro Nacht, kommen noch die Kids und der Hund. Warum ein Hund 3 Euro pro Nacht kostet verstehe ich auch in diesem Fall nicht wirklich. Dann noch für alle die Kurtaxe (hierfür kann der Platz aber nichts) und so sind wir am Ende bei 109,20€ für zwei Nächte ohne Strom, den wir aber sowieso nicht brauchen, was auch für die restliche Infrastruktur des Platzes gilt. Wir sind mit unserem Camper einfach sehr autark und benötigen nur alle 5-7 Tage eine Ver- und Entsorgung, aber das ist ein anderes Thema.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 7 Minuten

Vom schönen Panoramastellplatz in Ofterschwang aus, ging unsere Reise weiter ins nahegelegene Oberstdorf zur Breitachklamm. Wir ließen den Camper auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz (4€) stehen und zahlten an der Kasse 18 Euro Eintritt für 2 Erwachsene und zwei Kinder für den Weg durch die Breitachklamm. 

Die Breitachklamm ist nicht nur tiefste Klamm in Bayern, sondern auch die tiefste Felsenschlucht in Mitteleuropa. Der Weg durch die Klamm ist ca. 2,5 Kilometer lang und die ruhige Breitach wird hier zu einem reißenden Fluss. Die Felsformationen sind sehr beeindruckend und können auf Bildern kaum wiedergegeben werden. 


Die Breitachtklamm

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 8 Minuten

Wir nehmen Euch mit in die Herbstferien und wie eigentlich immer, beginnt unsere Reise am Freitagnachmittag. Wir steuern als Erstes den Reisemobilhafen am Twistesee in Bad Arolsen an. Hier haben wir uns mit Freunden Tanja & Mike verabredet, welche sich dieses Jahr einen neuen Camper zugelegt haben. Es wurde ein feuchtfröhlicher Abend und am nächsten Tag sind wir gemütlich die 6 km um den Twistesee spaziert, bevor unsere Reise in Richtung Rothenburg ob der Tauber im Norden von Bayern weiterging.

Wie es der Zufall wollte, waren unsere Freunde Dagmar und Markus (ebenfalls hier auf dem Blog aktiv) gerade auch mit ihrem Camper in dieser wunderschönen Stadt und wir trafen uns auf dem kostenlosen Stellplatz in Nähe (5-10 Min.) der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 7 Minuten

Trotzdem vielen Hin und Her und den sich täglich ändernden Meldungen zur Corona Pandemie, haben wir uns mit unserem Camper in die Herbstferien begeben. Behebungsverbote und einige weitere Einschränkungen interessieren einen Camper ja nicht so sehr, weil man sein eigenes Häuschen ja immer dabei hat und wir auch nicht auf Campingplätzen stehen wollten. Die Reise sollte in den Süden der Republik gehen, wo wir Wandern, Freunde besuchen und auch der Firma Dopfer Reisemobilbau einen Besuch abstatten wollten.

Samstag ging es los und erste Station unserer Reise war der Odenwald, genauer gesagt der kleine Stellplatz am Hotel-Restaurant „Kuralpe Kreuzhof“ zwischen Jugenheim und Modautal. Hier war noch ein Plätzchen frei und wir haben Abends im Restaurant lecker gegessen. Da soll mal einer sagen, Camper geben an ihrem Urlaubsort kein Geld aus. Der Platz liegt nur wenige Meter unterhalb der Kuppe vom Felsberg mit seinem Felsenmeer, welches wir uns am nächsten Tag genauer angucken wollten.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 9 Minuten

Nach über fünf Monaten (uns unendlich vorkommender) Standzeit, ging es für uns über Christi Himmelfahrt nun endlich mal wieder auf Tour und in diesem Falle in den nahegelegenen Oberharz. Am Mittwochnachmittag setzen wir uns in Bewegung und erreichten ohne nennenswerte Unterbrechungen den Harz, genauer gesagt den Okerstausee in der Nähe des Städtchens Altenau.

Der oberhalb des Stausees in Schulenberg gelegene Wohnmobilstellplatz, war wie zu erwarten bereits voll belegt. Auch wenn hier aus aktuellen Coronagründen, nur 50% Belegung möglich waren, wäre er sicher auch in „normalen“ Zeiten zu 100% belegt gewesen. Wir steuerten daher einen nahegelegenen Waldparkplatz an, auf dem auch schon einige Fahrzeuge der unterschiedlichsten Kategorien standen. Nach einem kleinen Spaziergang an den Stausee verbrachten wir hier unsere erste ruhige Nacht und freuten uns auf das für Donnerstag angekündigte Traumwetter.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 12 Minuten

Wie im ersten Teil beschrieben, ging es für uns als Erstes für ein paar Tage auf den Campingplatz Mar Azul in der Nähe von Balerma und dann noch kurz auf einen süßen Platz in Castell de Ferro. Dort wurde es uns aber im Schatten leider zu kalt und wir zogen langsam wieder an der Küste entlang in Richtung Norden. Von den Temperaturen machte es zwischen Almería und Barcelona auch nichts mehr aus und die Rückreise wollten wir noch etwas entspannter in Etappen angehen und uns somit jetzt schon etwas in Richtung Deutschland bewegen.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 10 Minuten

Nach über 10 Jahren haben wir endlich mal wieder die Möglichkeit, die gesamten Winterferien zu verreisen und dieses wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Als erstes dachten wir an Skifahren, nur hierfür benötigten wir neben der Skiausrüstung für 4 Personen, natürlich auch Skipässe und für 3 Reiseteilnehmer noch einen Skikurs. Da kommen schon ein paar Euros zusammen und da man den Tag ja auch voll ausnutzen will, verbringt man diesen von morgens bis abends auf der Piste. Spätestes das wollten wir aber unserer 16 Jahre alten Hundedame Fienchen nicht antun und wer weiß, ob es nicht eh unser letztes gemeinsames Weihnachten ist.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 7 Minuten

Die Herbstferien starteten wir mit Freunden übers Wochenende in Bremerhaven. Deren 29 Jahre alter Dethleffs wollte keiner mehr so langen Fahrten zutrauen und das Wetter sollte leider auch nicht so toll werden. Wir trafen uns am Freitagnachmittag in Bremerhaven auf dem Stellplatz an der Doppelschleuse. Der Platz hat eine recht gute Lage und von hier aus ist man in wenigen Minuten mit dem Rad in der Innenstadt bzw. am Hafen. Wir starteten noch eine kleine Fahrradtour und am Abend gab es dann lecker Pizza vom Grill und danach den ein oder anderen Wein.

Am nächsten Tag sind wir dann mit den Rädern ins nahegelegene Klimahaus gefahren. Hier findet man eine wirklich sehr toll gemachte Wissens- und Erlebniswelt zu den Themen KlimaKlimawandel und Wetter. Entlang des 8. Längengrades geht man hier auf eine Weltreise und erlebt die unterschiedlichen Klimazonen der Erde auf spannende und beeindruckende Weise hautnah.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 4 Minuten

Warum weit fahren, liegt das schöne doch oftmals so nah. Ich entdecke immer wieder schöne Orte in meiner näheren Umgebung. Auf der Karte oft gesehen, teilweise auch daran vorbeigefahren, aber am Ende noch nie wirklich dort gewesen. So war es auch mit dem kleinen Örtchen Elsfleth im Landkreis Wesermarsch, welchem ich dieses Wochenende einen Besuch abgestattet habe.

Keine 20 Kilometer von mir Zuhause trifft die Hunte in Elsfleth auf die Weser und direkt am Hafen von Elsfleth, gibt es einen Stellplatz. Der Platz für maximal 28 Mobile gewinnt sicherlich keinen Schönheitspreis, weiß aber mit seiner Lage zu überzeugen.

Nur wenige Minuten entfernt und vom Stellplatz aus gesehen auf der anderen Seite der Hunte, liegt die ehemalige Weserinsel Elsflether Sand. Am Huntesperrwerk gelangt man zwischen 07:00 und 20:00 Uhr, zu jeder vollen Stunde für kurze Zeit über die Hunte auf die Halbinsel. Sie ist für den allgemeinen Motorverkehr gesperrt und Teil der Radwanderwege, Weserradweg und Deutsche Sielroute und man findet dort einen schönen breiten Sandstrand an der Weser.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 6 Minuten

Wir waren noch niemals in New York und auch nicht in Prag und dachten uns daher, wenn wir schon mal in der Sächsischen Schweiz sind, ist es doch eigentlich nicht mehr weit bis in die tschechische Hauptstadt. Das Schöne am Reisen mit dem Camper ist ja die sehr große Flexibilität und nach all den vielen Wanderungen der letzten Tage, war mal etwas anders angesagt. Somit sind wir die knapp 100 Kilometer bis nach Prag gefahren.

Wir hatten zwar zwei Favoriten für einen Stellplatz, aber die waren beide schon voll, denn schließlich sind Ferien, es ist Osterwochenende und ein mega geiles Wetter. Aber egal, in Prag gibt es ja mehr als zwei Plätze und somit wurden wir am Ende auch fündig und haben uns auf dem Campingplatz „Sokol Troja“ für 2 Tage eingebucht. Der Platz hat eine gute Lage, denn zum einen ist er nur wenige Minuten zu Fuß vom Prager Zoo entfernt und die Tram (Straßenbahn) fährt auch gleich um die Ecke und bringt einen in ca. 25 Minuten direkt ins Zentrum.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 8 Minuten

Heute stand die Besichtigung der Bastei auf dem Tagesprogramm. Wohl dem Wahrzeichen oder Aushängeschild für die Sächsische Schweiz, was man sofort merkt, wenn man im Netz nach Bildern der Sächsischen Schweiz sucht.

Wir haben etwas oberhalb der Bastei auf einem großen Parkplatz geparkt, welcher auch einen separaten Bereich für Camper hat. Hier kann man übrigens auch perfekt und ruhig übernachten. Das Parkticket kostet nur 5,00€ und ist 24 Stunden gültig. Von dem Parkplatz läuft man ca. 45 Minuten bis zur Bastei.

Hier merkt man zügig anhand der Menschenmenge, dass es sich um den Publikumsmagneten handelt. Ich will mir gar nicht vorstellen, was hier im Sommer oder an Feiertagen für ein Betrieb ist. Beeindruckend ist die Bastei aber!

Weiterlesen