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Wenn man auf offiziellen Stell oder Campingplätzen steht, ist man in der Regel fein raus, weil diese Plätze sind ja extra für Camper ausgewiesen. Auf Privatgrundstücken kann man sich die Genehmigung des Eigentümers einholen, aber selbst auf denen ist es in manchen Ländern verboten zu stehen. In der Vergangenheit kam es besonders in der Hauptsaison leider vor, dass der angepeilte Stellplatz bei Ankunft bereits auf den letzten Platz belegt gewesen ist. Mit etwas Glück war der nächste nicht ganz so weit entfernt und man wurde noch fündig. Mit den stetig steigenden Zulassungszahlen von Freizeitfahrzeugen und den dazu noch kommenden ausgebauten Vans, welche in der Statistik gar nicht vorkommen, sinkt jedoch die Hoffnung auf ein freies Plätzchen.

Die Freiheit, abseits von Campingplätzen an schönen und ruhigen Plätzen zu übernachten, hat man in Anbetracht all der Camper also leider immer seltener. Es wollen zu viele die Stille genießen und die Natur entdecken, denn so haben es einem die sozialen Medien wie Instagram oder die Hochglanzwerbung doch versprochen und ich kann mich mit den Bildern von unseren Reisen davon nicht freisprechen. In der Realität sieht das alles etwas anders aus, denn die meisten europäischen Länder verbieten das Übernachten außerhalb von Camping- und Stellplätzen und verhängen teilweise auch hohe Strafen. Es werden auch immer mehr Kontrollen durchgeführt und aufgrund des inakzeptablen Verhaltens weniger Camper, bedauerlicherweise auch immer weniger Toleranz frei stehenden Campern entgegengebracht.

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Vom Standardplatz bis zum teilweise doppelt so teuren Premiumplatz direkt am Strand und mit eigenem Wasser- und Abwasseranschluss, ist auf dem Campingplatz nahezu für jeden Geldbeutel etwas dabei. Die Nachfrage ist vor allem in den Schulferien ungebrochen hoch und so empfiehlt es sich hier frühzeitig die beliebten Parzellen zu sichern und gleichzeitig eventuelle Frühbucherrabatte in Anspruch zu nehmen. Wie man es vom Hotelurlaub bereits her kennt, gibt es auch für Campingplätze passende Vergleichsportale, in denen man einen Campingurlaub in Europa buchen kann.

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Meistens stehen wir mit unserem Camper nur auf Stellplätzen und wo es erlaubt ist, am liebsten natürlich frei in der Natur. Etwa einmal im Jahr besuchen wir aber doch für ein paar Tage doch mal einen Campingplatz. Dieses Jahr zog es uns über Christi Himmelfahrt nach Ossenzijl in den Niederlanden, auf den Campingplatz De Kluft. Der Platz liegt im Nationalpark Weerribben-Wieden und man steht hier meistens direkt und sehr schön am Wasser. Somit kann man quasi vom Camper aus ins Boot springen und auf den Kanälen, etwa über die Weerribbenroute (14Km) das gesamte Gebiet erkunden.

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Nach unserem Aufenthalt auf dem Naturcampingplatz Getnö Gård am Åsnen, zog es uns weiter an den kleinen See Djupasjön nahe dem Örtchen Yxnanäs. Hierbei handelt es sich um eine persönliche Empfehlung der Ortis, welche wir letztes Jahr in Schweden kennengelernt haben und es ist ihr Lieblingsplatz in Schweden. Sie haben nicht zu viel versprochen, denn das Plätzchen ist wirklich wunderbar.

Das Plätzchen liegt direkt am Wasser, mit einem gepflegten Sandstrand, mit einer vorgelagerten Liegewiese. Es gibt mehrere Stege ins Wasser und der vordere Bereich ist für die kleinsten vorgesehen. Man findet sogar einen 3 Meter Sprungturm auf einer Plattform im Wasser. Die Liegewiese sowie die gesamte Anlage ist sehr sauber. Feuerstellen und passendes Feuerholz findet man hier ebenfalls, auch wenn wir die wegen der aktuellen Waldbrände nicht nutzen dürfen.

Es handelt sich hierbei weder um ein Camping, noch um einen reinen Stellplatz, sondern eine Mischung aus beidem. Seitlich zu der Liegewiese befindet sich ein Gebäude, in dem man Toiletten, Umkleiden, Duschen, Wasseranschluss, Spülbecken und eine Entsorgung für Campingtoiletten vorfindet. Alles ist in einem gepflegten Zustand.

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Von dem sehr schönen kleinen Platz am See Yngaren, machten wir uns wieder auf die Reise und fuhren als Erstes zu einem stillgelegten Campingplatz bei Norra Skärshult. Hier war aber keines der Schattenplätzchen mehr zu haben und in der Sonne war es einfach viel zu heiß. Jedoch befand sich um die Ecke ein schönes kleines Plätzchen am Försjö und hier blieben wir eine Nacht.

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Anfang dieses Jahres haben wir mit zwei befreundeten Familien aus Köln beschlossen, ein gemeinsames Wochenende auf einem Campingplatz zu verbringen. Die Wahl fiel dann auf den Campingplatz in Münster, weil dieses zum einen von der Entfernung zwischen Köln und Oldenburg etwa in der Mitte liegt und sehr gute Bewertungen hat.

Leider konnte keiner von uns im März dieses Jahres ahnen, dass der Sommer dieses Jahr einfach mal so gar keinen Bock hat, sich von seiner schönen Seite zu zeigen. Regen, tiefe Temperaturen kamen vor unserem geistigen Auge definitiv nicht vor, als wir die Plätze reserviert haben. Familie Scheffler buchte sich dort eine der beiden Blockhütten, welche auf der Zeltwiese liegen. Familie Feider wollte zelten und wir buchten den nächstgelegen Stellplatz zur Zeltwiese. Somit sollten wir alle nah beieinander sein und eine schöne Zeit miteinander verbringen können.

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Letztes Wochenende war ich mit drei Kumpels auf dem Campingplatz in Bensersiel. Wir hatten uns im Vorfeld, bequem über deren Webseite einen Platz in erster Reihe ausgesucht. Das klappt echt super und erinnert an die Online-Sitzplatzreservierung im Kino. Zwei Nächte für 4 Erwachsene inkl. Strom und dem ganzen Klimbim, haben uns 96,90€ gekostet. Wir reisten freitagnachmittags an und haben abends noch lecker gegrillt. Die super Aussicht auf das Wattenmeer ist wirklich ein absolutes Highlight dieses Platzes.

Der knapp 10ha große Campingplatz ist sehr großzügig angelegt und so hatten wir z.B. ausreichend Platz um nicht nur das Wohnmobil, sondern auch einen PKW abzustellen. Von jedem Platz aus sind die Top ausgestatteten und sehr sauberen Sanitärgebäude mit Kinderbadezimmern, Küche und Mietbädern zu erreichen. Es gibt auf dem Platz es auch Restaurant und einen kleinen Supermarkt, bei dem man ohne große Vorbestellung leckere Brötchen, Baguette und das Übliche an Kleinzeugs zu (für Campingplätze) recht humanen Preisen bekommt.  

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Freunde von uns haben einen Wohnwagen und um gemeinsam ein paar schöne Tage zu verbringen, haben wir uns zwei Plätze im Ferienpark Het Winkel in Winterswijk gebucht. Der Platz liegt mitten in der Natur, ist super großzügig angelegt und sehr sauber. Das schöne Örtchen Winterswijk ist, genau wie das beliebte Camper-Shopping-Paradies Obelink, in ein paar Minuten mit dem Fahrrad zu erreichen.

Der Campingplatz verfügt über beheiztes Freibad mit einer Wasserrutsche, was unsere Kids bei dem Wetter sehr gerne genutzt haben. Mir persönlich war es nur zu laut und auch zu voll, aber für eine kurze Abkühlung dennoch eine feine Sache. Für die Kleinsten gibt es ein spezielles Kinderbecken mit einer kleiner Rutsche. Was die Platz angeht, so ist hier alles vorhanden, was der Herz begehrt. Vom sogenannten Komfortplatz mit 100qm, bis zum XL Stellplatz mit privatem Sanitärhaus und einer Größe von 150qm, ist hier alles möglich.

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Letztes Wochenende war endlich mal wieder ein Familienausflug angesagt und die Reise ging in das wunderschöne Krabbenkutterdorf Greetsiel, im Landkreis Aurich. Am Freitagabend erreichten wir den Wohnmobilstellplatz Greetsiel (Bericht) und am nächsten Tag wurden wir von herrlichem Sonnenschein geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann auf einen kurzen Abstecher zu einem nahegelegenen Fritz Berger Shop, um zwei Alu Gasflaschen zu kaufen, denn die beiden Flaschen sparen zusammen immerhin 12 Kilo an Gewicht ein. Ein separater Artikel zu der Entscheidung folgt noch. Auf der Rückfahrt haben wir noch ein paar Besorgungen für unser Abendessen gemacht und sind gegen Mittag wieder auf dem Stellplatz angekommen.

Der Platz war etwa zu etwa zwei Dritteln gefüllt und das schon in der Vorsaison. Man liest ja immer von viel zu wenig Stellplätzen in Deutschland und ich bin mir sicher, dass es hier in ein paar Wochen bereits schwer werden wird, einen Platz zu bekommen. Wir haben aber noch ein Plätzchen bekommen und machten uns mit den Fahrrädern auf den Weg, die Gegend zu erkunden. Nach wenigen Minuten hatten wir Greetsiel und seinen malerischen Hafen hinter uns gelassen und fuhren über den Damm in Richtung Meer.

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Letztes Wochenende war ich mit meinem Kumpel Basti in Winterberg. Das Vorhaben war schon länger geplant, aber wegen der schlechten Schneeverhältnisse in den letzten zwei Monaten und der bis dato auch recht wechselhaften Wetterlage, mussten wir hier flexibel sein. Mittwochs haben wir dann den Entschluss gefasst und uns am Donnerstagabend auf den Weg nach Winterberg gemacht. Auf dem Campingpark Hochsauerland habe ich bei Frau Tielke den letzten Platz noch reservieren können. Sie hat uns auch genau beschrieben, wo wir hin müssen, weil wir ja erst gegen Mitternacht anreisen würden.

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Morgen Abend geht’s mit meinem Kumpel Basti auf ins Rothaargebirge, um genauer zu sein nach Winterberg zum Skifahren. Dort werden wir uns für ein verlängertes Wochenende auf dem Campingpark Hochsauerland niederlassen. Eine zentralere Lage kann man nicht hier bekommen, denn der Campingplatz liegt direkt an der Talstation Rauher Busch. Von dort aus wird man in weniger als 5 Minuten, mit einem 4er-Sessellift zu einer der Bergstationen des Skiliftkarussells Winterberg transportiert.

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