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Es gibt immer wieder Sachen, auf die ich bei einem neuen Fahrzeug auch nicht mehr verzichten möchte. In diesem Fall geht es um die Beleuchtung des Fußraumes und auf den ersten Blick nach einer reinen Spielerei aussieht, ist eine wirklich feine Sache vor allem in der dunkleren Jahreszeit und wenn man die Beleuchtung erst mal gehabt hat, dann will man sie nicht mehr missen.

Eine LED Fußraumbeleuchtung* besteht aus 4 selbstklebenden LED Streifen von ca. 30 cm Länge und einem kleinen Trafo, welcher mit 12V bzw. mit USB betrieben wird. Alles verschwindet am Ende dezent hinter der Verkleidung im Fahrerhaus in Höhe des Flaschenhalters. Dort wird dann auch das Kabel mit dem kleinen Infrarot Empfänger nach außen geführt. Über eine Fernbedienung kann man nämlich verschiedene Farben und Helligkeitsstufen einstellen und die Beleuchtung darüber natürlich auch komplett ein- und ausschalten.

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Selbst in den gehobenen Fahrzeugklassen der Wohnmobile sucht man Innenbeleuchtungen von Schränken vergebens. Natürlich kann man sich gegen Geld von Händler alle Wünsche nachrüsten lassen, aber das Ganze geht auch viel günstiger. Eine Klappe oder Schranktür zu öffnen und dann geht im Schrank ein Licht an, ist schon eine sehr praktische Funktion, welche ich definitiv nicht mehr missen möchte.

Für eine solche Beleuchtung gibt es zwei grundsätzliche Ausführungen. Die eine wird mit einem Druckschalter ausgelöst, wenn sich eine Tür bzw. Klappe öffnet, geht das Licht an und schaltet sich beim Schließen dann auch wieder aus. Das hat natürlich den Nachteil, dass bei geöffneter oder nicht richtig verschlossener (angelehnter) Klappe, das Licht weiterhin brennt. Das ist bei uns vorwiegend in der Küche das Problem und kommt daher nicht infrage.

Die andere Art reagiert auf Bewegungen, also etwa beim Öffnen der Tür oder auch beim hineingreifen in den Schrank. Das Licht geht dann automatisch an und schaltet sich nach 22 Sekunden wieder aus, sofern keine Bewegung mehr registriert wird. Für uns die deutlich praktischere Version und auch mit Kindern die bessere Wahl.

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Ich bin ein Freund von Geräten, die mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen können. Es ist jedoch nicht immer so einfach, eine Eierlegende Wollmilchsau zu finden, die alle Anforderungen ohne großen Abstriche erfüllen kann. Wir hätten zum einen gerne eine Campinglampe, welche ein angenehmes und dimmbares Licht erzeugt. Die Besonderheit ist hierbei die Stromversorgung. Die Lampe soll nämlich über einen integrierten Akku verfügen, welcher sich ohne zusätzliches Netzteil direkt per USB wieder aufladen lässt.

Wo wir gerade gemütlich draußen mit der Lampe vor unserem Camper sitzen, hätten wir auch noch gerne einen mobilen Lautsprecher. Dieser soll nicht nur über Bluetooth verfügen, sondern auch über einen 3,5 mm Klinke Eingang. Somit kann u.a. auch unser alter iPod Nano zum Abspielen verwendet werden. Der Sound soll angenehm klingen und die Lautstärke ausreichend sein. Hier steht aber die Klangqualität im Vordergrund.Weiterhin möchte gelegentlich eines unserer mobilen Gerätschaften auch mal außerhalb des Campers wieder aufgeladen werden. Daher benötigen wir ab und zu eine Powerbank. Die Powerbank muss dafür keine großen Kapazitäten mitbringen, sondern einem schwächelnden Gerät nur ein bisschen Saft liefern.

Auf der Suche nach einem solchen All-in-One Gerät, wurden wir beim Hersteller Outwell fündig. Die Obsidian Campinglampe* bietet neben einer in 4 Stufen dimmbaren Lampe, auch einen integrierten Bluetooth Lautsprecher mit 3,5 mm Klinke und eine Möglichkeit per USB ein Smartphone oder Ähnliches aufzuladen.

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Eine Stauraumklappe oder eine Schranktür zu öffnen und dann ein Licht an, ist schon sehr praktisch und eine Funktion, die ich nicht mehr missen möchte. Hierfür gibt es zwei grundsätzliche Ausführungen. Die eine reagiert auf Bewegungen, also etwa das Öffnen der Tür oder auch das Hineingreifen. Das Licht geht an und schaltet sich nach einer gewissen Zeit ohne Bewegung, etwa nach 20 Sekunden wieder aus. Die andere wird mit einem Druckschalter ausgelöst, wenn sich eine Tür bzw. Klappe öffnet und das Licht schaltet sich beim Schließen dann auch wieder aus. Beide Versionen gibt es für den festen Anschluss an die 12V Stromversorgung, oder Batterie bzw. per integriertem Akku betrieben.

Strom liegt bei uns nicht in jedem Fach vor und extra Kabel ziehen wollte ich nicht. Da finde ich die Batterie bzw. Akku betriebene Version, deutlich angenehmer und dank LED Technologie, hält sich der Stromverbrauch auch in Grenzen. Pauschal kann ich nicht sagen, welche besser ist, weil beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Lampen mit einem Druckschalter hatte ich bereits verbaut und bin damit grundsätzlich sehr zufrieden.

Tür auf, Licht an, etwas rausholen, Tür zu, Licht wieder aus. Hier eignen sich die Lampen mit dem Druckschalter sehr gut. Ist die Tür aber nicht richtig geschlossen, oder bleibt sie wie etwa in der Küche über einen längeren Zeitraum geöffnet, eignen sich Lampen mit Bewegungsmelder* deutlich besser. Diese gibt es sogar mit einem integrierten Akku, was ich nochmal zusätzlich sehr praktisch finde. Solche Lampen kann man auch im Flur als Orientierungslicht, oder im Bad anbringen und sie schalten sich dank ihres Helligkeitssensors, auch erst bei Dunkelheit ein.

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Lampen bringen nicht nur Licht ins Dunkel, sondern sie sorgen auch für Gemütlichkeit und ein angenehmes Ambiente, vor allem wenn man abends noch draußen sitzt. Wer hier nicht auf die klassische Gaskartusche setzen möchte, sollte zur LED Lampe greifen.

Die Outwell Carnelian DC 250* leuchtet mit ihren 3500 Kelvin und 200 Lumen sehr hell und verbreitet ein schattenloses Ringlicht. Zudem ist das Licht auch noch angenehm warm und dieses sorgt für ein gemütliches Ambiente. Sie verfügt über einen integrierten Akku und kann wahlweise mit 230 V oder mit dem Akku betrieben werden, welcher 5 Stunden durchhält. Zusätzlich verfügt sie über einen USB-Ausgang, zum Aufladen von Geräten.

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Beim Thema Beleuchtung des Innenraums bekommt unser LMC Breezer jetzt nicht gerade die volle Punktzahl. Daher habe ich mir zwei LED Lichtleisten eingebaut und eine davon oberhalb der Küchenzeile und einer oberhalb der Dinette montiert. In diesem Beitrag möchte ich Euch zeigen, wie einfach Ihr solche LED Lichtleisten nachrüsten könnt und dass es sich lohnt.

Die LED Streifen kann man ganz einfach mit einem und in der Regel bereits vorhandenen doppelseitigen Klebeband befestigen. Damit die aber schön „verpackt“ sind und nicht direkt auf den Möbeln angebracht werden, nimmt man ein passendes Delta Profil incl. Diffusor mit einem Endstück, etwa von der Firma Paulmann und schneidet es auf die gewünschte Länge zurecht. Dann bohrt man ein paar Löcher für die Schrauben und ein großes, um den LED Streifen durchzuführen. Das Ganze wird dann an der gewünschten Stelle montiert.

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In der Dinette von unserem LMC Breezer befindet sich eine Lampenleiste, an der zwei Spots befestigt sind, welche man bequem verschieben kann. Die sind auch bereits von Werk aus mit LEDs ausgestattet und machen ein angenehm warmes Licht. Soweit also alles gut, aber manchmal benötigt man ein dezentes Licht, etwa für eines der Kinder während der Fahrt. In unserem vorherigen Fahrzeug habe ich mit selbstklebender LED Touch Lampen* sehr gute Erfahrungen gemacht. Daher habe ich diese auch hier nachgerüstet.

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Ich habe mich bereits mehrmals über fehlendes Licht um Fahrerhaus unseres Wohnmobils geärgert. Egal, wie hell der Wohnraum auch ist, von dem Licht fällt kaum etwas in unser Fahrerhaus und ich musste dann immer mal wieder zur Taschenlampe greifen. Daher habe ich jetzt hier eine LED Touch Leuchtleiste* an der Unterseite vom Alkoven befestigt.

Die Leuchtleiste ist mit 8 warm weiße LED ausgestattet und wird mit 6 AAA Batterien* betrieben. Dank der 3m Klebepads auf der Rückseite, lässt sich die Lampe sehr einfach anbringen und hält sehr gut. Die Leiste bzw. der Innenbereich lässt sich auch schwenken, wodurch man den Lichtkegel sehr gut steuern kann, etwa wenn das Bett hochgeklappt ist.

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Die Serviceklappen vom Wohnmobil für Wasser und die Toilette sind in der Regel nicht beleuchtet, was manchmal schon recht praktisch wäre. Spätestens beim Toilettenfach hätte ich mich bereits das ein oder andere Mal über etwas Licht gefreut. Das lässt sich aber ganz einfach mit praktischer LED Touch Lampen* nachrüsten.

Die LED Lampen sind Batteriebetrieben und somit muss man nicht aufwendig Kabel verlegen. Da hier auch nur gelegentlich und über kurze Zeiträume Licht benötigt wird, werden die 3 AAA Batterien* auch sehr lange halten.

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In manchen Wohnmobilen und vor allem in der höheren Preisklasse findet man auch eine praktische Schrankbeleuchtung vor. Bedeutet, wenn man den Schrank bzw. ein Ablagefach öffnet, geht dort Licht an und beim Schließen wieder aus. Ein sehr nützliche Funktion, die ich auch nicht mehr missen möchte und für ein paar Euros, kann man die LED Beleuchtung in jedem Wohnmobil nachrüsten.

Die auch als Garderobenleuchte* bezeichneten LED Lampen, sind Batteriebetrieben* (3x AAA) und können somit sehr flexibel angebracht werden. Die Batterien halten dank der 4 LED´s sehr lange und der Druckschalter schaltet das Licht sofort ein, wenn die Tür bzw. Klappe geöffnet wird, schaltet das Licht beim Schließen wieder aus.

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Das Abblendlicht von unserem Fiat Ducato bzw. die beiden von Werk verbauten GE Lighting 58520U Birnen sind schon ganz ordentlich. Hier habe ich Werksseitig schon deutlich schlimmeres erlebt. Aber es geht immer noch eine Nummer besser und von unserem PKW kannte ich bereits die Philips X-tremeVision +130%*, welche auch H7 verfügbar ist.

Die Philips X-tremeVision ist die hellste Halogenscheinwerferlampe auf dem Markt, mit 130 % hellerem Licht gegenüber Standardbeleuchtung. Die 130% sind sicherlich etwas überzogen, aber der Gewinn an Leuchtkraft ist deutlich zu erkennen. Das helle, weiße Licht (3.700 K) ist bis zu 20 % weißer als herkömmliche Scheinwerfer. Mit bis zu 450 Stunden ist die Lebensdauer von Philips X-tremeVision wesentlich höher als bei Lösungen von anderen Herstellern von Halogenscheinwerferlampen für helleres Licht. 

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Im Einstiegsbereich der Schiebetür befindet sich eine Lampe, um den Boden beim Einstieg zu beleuchten. Diese Lampe finde ich grundsätzlich super, aber sie hat eine Wippe und je nachdem wie man mit dem Fuß dagegen kommt, ist sie entweder dauerhaft ein- oder ausgeschaltet und das passiert ständig. Weiterhin ist sie noch mit einer normalen 5V Soffitte ausgestattet. Das Gleiche gilt auch für die Lampe im Kofferraum, wobei mich hier die geringe Leuchtkraft stört. Abhilfe schaffte der Wechsel auf LED Soffitten und dadurch bekommt man nicht nur eine hellere Beleuchtung, sondern reduziert dabei auch gleich noch gleichzeitig den Stromverbrauch.

Im Kofferraum habe ich eine 42 mm Soffitte mit 9 LED´s* verbaut. Die ist extrem hell und ein wirklich positiver Unterschied zu vorher und so sieht man endlich mal etwas. Im Bereich der Schiebetür sollte es aber nicht so hell sein und hier habe ich eine Soffitte mit 8 LED´s* in Warmweiss verbaut, was zwar sehr hell ist, aber dennoch nicht blendet.

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