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In der kalten und feuchten Jahreszeit benötigt eurer Wohnmobil ganz besondere Pflege. Um etwa eine Schimmelbildung zu vermeiden, lohnt es sich einen Luftentfeuchter einzusetzen und auch die Aufbaubatterie sollte regelmäßig geladen werden. Manch einer baut seine Batterien gar aus und lagerte dieses im Haus, was aber für uns nicht in Frage kommt, weil wir das Wohnmobil auch im Winter (wenn auch seltener) nutzen. Sofern es der heimische Stellplatz also hergibt, ist eine permanente bzw. kontrollierte Stromversorgung die eleganteste Lösung und einen elektrischen Luftentfeuchter kann man auch gleich mitbetreiben.

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Beitrag von Christian Dengler: Letzten Monat haben wir uns eine 160Ah LiFeYPO4 (Lipo) von Lisunenergy eingebaut und über den Einbau auch hier im Blog berichtet. Dieses Lithiumkraftwerk ist der Hammer! und wir sind mit der Entscheidung bereits jetzt total zufrieden und wollten Euch ein kurzes Feedback aus dem Camperalltag mitteilen.

Wir stehen seit Donnerstagabend im Vinschgau auf dem wunderschönen Campingplatz Sägemühle. Externen Strom haben wir nicht angeschlossen, weil wir natürlich testen wollen, wie autark wir wirklich sind. Bei unserer Ankunft hatten wir 100% (160Ah) laut Batteriecomputer. Logisch wurde doch der Akku auf der vierstündigen Fahrt mit der Lichtmaschine geladen. Nach dem ersten Abend mit Licht und der ersten Nacht mit teilweisem Heizungsbetrieb waren wir runter auf 96%. Nach sechs Tassen Kaffee (Spannungswandler mit Nespresso-Maschine und den leckeren Dallmayr Kaffee capsa Espresso Barista Kaffeekapseln) erreichten wir das Minimum von 89% um ca. 9:00 Uhr.

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Beitrag von Christian Dengler: Dass Strom essenziell an Bord eines Reisemobils ist, sollte eigentlich jedem klar sein und dieser kommt aus einer sogenannten Aufbaubatterie. Es gibt neben den gängigen AMG oder Gel-Batterien aber auch Lithium-Batterien und die technologischen Unterschiede und die Vor- und Nachteile, habe ich bereits in einem passenden Artikel erklärt.

Von immer mehr Herstellen kommen jetzt Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LiFePO4) auf den Markt und dieses senkt unter anderem auch die Preise. Die Vorteile von Lithium Batterien überwiegen ganz klar. Sie sind deutlich leichter und man kann nahezu 100% der gespeicherten Energie entnehmen, während bei herkömmlichen Batterien nur bis zu 50 Prozent entnommen werden dürfen.

Auch die Lebensdauer ist deutlich höher, wobei die Herstellerangaben hier auch weit auseinandergehen, da es u.a. noch keine aussagekräftigen Langzeiterfahrungen aus der Praxis gibt. Aber selbst bei zurückhaltenden Angaben sieht man schon einen großen Unterschied, wenn man maximal 500 Zyklen von AGM und Blei-Säure-Batterien heranzieht.

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Beitrag von Christian Dengler: Über die letzten Jahre und Urlaube musste ich mich immer wieder über das Thema Strom ärgern. Insgesamt dreimal war die Starterbatterie leer. Ausgangspunkt war am Anfang offenbar der Gaswarner, den die „Profis“ von der Werkstatt an die Starterbatterie geklemmt hatten. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich dem Teil endlich auf die Schliche kam. Die Gaswarner haben die Eigenheit, dass sie bei winterlichen die Luft zur Analyse erwärmen. Das ist dann ein ausgesprochener Wadenlutscher auf der Batterie. Dazu kam dann auch das Autoradio als weitere Ursache für eine leere Batterie. Das hat uns auf Sardinien mal einen halben Tag gekostet und die Erkenntnis gebracht, dass wir etwas verändern müssen.

Das Autoradio habe ich schon letztes Jahr umgeklemmt, sodass es wahlweise auf Starter- oder Aufbaubatterie läuft. Ebenfalls im letzten Jahr kam dann ein flexibles Solarpanel mit 100WP dazu. Die Energieprobleme sollten damit passé sein. Aber die 92Ah der Aufbaubatterie sind für uns einfach nicht genug. Man kann dummerweise nur die Hälfte der Kapazität nutzen, wenn man die Batterie nicht gleich zerstören möchte. Wir haben eine Kapselmaschine, die kurzfristig mal 120A haben möchte (Spannungswandler mit Verlusten) und wollen trotzdem auch mal zwei oder drei Tage autark stehen.

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Ihr kennt doch sicher den Spruch „Ohne Moos nix los“ und im Camper könnte man zusätzlich noch sagen „Ohne Strom nix los“. Das einzige, was sich ohne Strom in Gang setzen lassen würde, ist ein einfacher Gasherd ohne Piezozündung. Die Gasheizung würde ohne Strom schon nicht funktionieren. Von irgendwelchem Multimediazeugs oder einem Kaffeevollautomaten mal ganz abzusehen. Man kann also nie genug Strom haben und wenn man wie wir dann noch gerne an abgelegenen Plätzen steht, ist eine Steckdose unerreichbar.

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Nach einem Frostschaden am Freitag mit verbundenem Wassereinbruch im Wohnmobil war der Samstag wieder umso schöner. Auf den Tag genau vor einem Jahr stand ich das letzte Mal bei Guido Neiken auf der Matte und habe mir eine Solaranlage einbauen lassen. Letzten Samstag wurde dann noch ein Batteriecomputer* von Votronic nachgerüstet.

Ein solcher Batteriecomputer besteht grundsätzlich aus zwei Komponenten. Einem sogenannten Shunt und dem Anzeigemodul bzw. dem Computer. An den Shunt werden die Batterien angeschlossen und dadurch werden alle Lade- und Entladeströme genau mitgezählt. Warum man seine Batterie(n) steht im Blick haben sollte, das habe ich ja bereits niedergeschrieben.

Anhand vorher angegebener Werte werden Batteriegröße, Selbstentladung, Batteriebelastung etc. auch berücksichtigt. Aus den gemessenen Werten und der Batteriegröße wird dann die genaue Restkapazität der Batterie errechnet. Das Ergebnis ist die korrekte Anzeige des Ladezustandes (der noch entnehmbaren Kapazität, Restladung) der Bordbatterie als Zahlenwert in Amperestunden („Ah“) und in Prozent („%“) sowie als übersichtlicher Füllstands-Balken, ähnlich einer Akkuanzeige vom Smartphone. 

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Ich werde mal ein bisschen Spoilern, denn neben den beiden Gastankflaschen, werden wir uns in weniger als zwei Wochen auch gleich einen Batteriecomputer einbauen lassen. Als wir im letzten Jahr die Solaranlage haben montieren lassen, war natürlich auch ein Solarcomputer mit dabei. Dieser beantwortet einem zwar die Fragen, viel Energie die Solaranlage liefert und wie viel Strom aktuell auch entnommen wird, aber wer wissen möchte, wie lange wird die Batterie noch Energie liefern, der benötigt einen Batteriecomputer.

Ein Batteriecomputer besteht grundsätzlich aus zwei Komponenten. Dem sogenannten Shunt, welcher bei der Aufbaubatterie montiert wird und dem Anzeigemodul, welches man an einer geeigneten Stelle montieren kann. Der Computer steht ständig mit der Batterie in Kontakt und registriert und bewertet alle Batterieaktionen. Alle Lade- und Entladeströme werden gezählt, Batteriegröße, Selbstentladung, Batteriebelastung etc. werden anhand einprogrammierter Kennlinienfelder berücksichtigt.

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Wer sich für eine LiFePO4 Versorgerbatterie interessiert, welche unter den Beifahrersitz vom Fiat Ducato passen soll, der wird bei der Firma Büttner Elektronik fündig. Die MT Li 95 hat, wie der Name schon sagt, eine Kapazität von 95 Ah und ist mit 353 x 175 x 190 mm genauso groß, wie meine defekte Varta LA95 AGM 95Ah AMG Batterie. Somit passen sogar zwei Batterien unter den Fahrersitz vom Fiat Ducato. Mit lediglich 13,5 Kilo pro Stück, sind zwei MT Li 95 dabei auch noch leichter, als eine meiner neuen beiden Exide ES 900 Gel* Batterien.

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Die Versorgerbatterie ist die entscheidende Schlüsselkomponente in jedem Wohnmobil und bedarf einer regelmäßigen Pflege. So sollte man sie im besten Fall niemals bis an ihre Grenzen entladen. Durch eine sogenannte Tiefentladung verringert sich die Lebensdauer und je tiefer sie entladen wird, desto mehr zersetzen sich die Bleiplatten, umso geringer wird die Kapazität. Im schlimmsten Fall droht sogar ein defekt der Batterie.

Hier wirkt immer ein frühes Nachladen entgegen und wir haben unsere vom Hersteller LMC verbaute Varta LA95 AGM 95Ah AMG Batterie, auch immer ordnungsgemäß und frühzeitig geladen. Bei den tiefen Temperaturen der letzten Wochen war unser Breezer auch immer während seiner Standzeiten an eine externe Stromversorgung angeschlossen. Dennoch ist sie defekt, auch wenn dieser Defekt vom ersten Tag an bestand. Garantieanspruch hin oder her, ich benötige jetzt eine neue Batterie, weil am kommenden Freitag die Solaranlage eingebaut wird und wir auch wieder auf Tour wollen.

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Leider hatte unsere Batterie wohl bereits bei der Auslieferung einen Defekt. Sie konnte Ihre Spannung nur über einen sehr kurzen Zeitraum halten. Das ist uns kurz nach der Abholung vom neuen LMC Breezer A 694 G im Dezember zwar schon mal aufgefallen, aber mit einem Defekt hatte ich bei einer angeblich „neuen“ Batterie nicht gerechnet. Bei den paar Ausflügen, die wir bisher mit dem Breezer gemacht haben, war er auch immer an die Stromversorgung angeschlossen und daher fiel es uns nicht mehr auf. Ich habe Zuhause aber den Fehler wieder bemerkt und auch nachstellen können.

Die Batterie war „voll“ geladen, was auch einfach zu messen ist, indem man ein einfaches Energiekostenmessgerät* zwischen die externe Steckdose und den CEE- Stecker* hängt. So lässt es sich schnell ablesen, denn wenn die Batterie geladen ist, fließen nur noch 0,08 Ampere an Leistung ins Reisemobil. Die 12V Stromversorgung war natürlich ausgeschaltet und nach ca. 2 Tagen Standzeit ohne Stromversorgung, sprang der Batteriewächter im Schaudt Elektroblock EBL 119 an und schaltet automatisch alle Verbraucher ab. Das geschieht nur, wenn die Spannung der Wohnraumbatterie einen Wert von 10,5 V unterschritten hat. Dieses wird auch durch ein rotes Ausrufezeichen an der Schaudt LED Tafel LT 314 angezeigt

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Der Stromverbrauch in einem Wohnmobil hängt logischerweise von der Anzahl der Stromverbraucher ab und auch das eigene Verhalten spielt eine große Rolle. Zuhause ist das ja ganz einfach, solange wie die Stromrechnung bezahlt ist, geht das Licht an, Kühlschrank und Co werkeln vor sich hin. In einem Wohnmobil ist das natürlich anderes, weil man hier von der Kapazität der Wohnraumbatterie, oder einer externen Stromversorgung abhängig ist. Aber reicht eine Batterie aus, oder muss eine Zweite her und am besten noch zusätzlich eine Solaranlage auf dem Dach?

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