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Nicht nur in Zeiten von Corona sind kontaktlose Einkaufsmöglichkeiten eine sehr praktische Sache, besonders wenn sie rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr möglich sind. In der Region um Langenburg, zwischen Stuttgart, Nürnberg und Würzburg gelegen, hat die Friedrich Rath GmbH & Co. KG bereits 9 Selbstbedienungsautomaten für Gasflaschen in Betrieb und 10 weitere sind für dieses Jahr schon bestellt.

Besonders für Camper und Grillfreunde sind solche Automaten ein Segen. Vorbei die Zeiten, bei denen man sich an die Öffnungszeiten von Baumärkten halten, oder überteuerte Preise auf dem Campingplatz bezahlen musste. An den Automaten ist neben dem Tausch, auch gleich der Kauf von Gasflaschen möglich. Neben den gängigen 5 und 11 kg Stahlflaschen ist auch die leichte 11 kg Alugasflasche und eine bei Grillfreunden beliebte 8 kg GOURMET-Gas-Flasche verfügbar.

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Flüssiggas (Propan oder Butan) ist für den Camper als Energiequelle nahezu unverzichtbar. Sei es für Heizung, Warmwasserboiler, Kühlschrank (Absorber), oder natürlich für den Kocher in der Campingküche. Natürlich gibt es auch ein paar Alternativen, wie eine Dieselheizung, oder bei ausreichend großen Batterien ein Induktionskochfeld, aber das sind eher Nischenprodukte. Der mit Abstand größte Anteil der Camper ist auf die Gasversorgung angewiesen. Neben den handelsüblichen 11 Kilo Tauschflaschen aus Stahl, gibt es aber noch ein paar Alternativen, welche ich hier kurz vorstellen möchte.

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Auf dem ersten Platz der „wollen wir nicht mehr missen“ Dinge in unserem Camper, steht bei uns die Solaranlage. Direkt dahinter auf dem zweiten Platz kommen dann auch schon die Alugas LPG-Tankflaschen.

Dank der Tankflaschen muss ich vor der Abreise mir keinerlei Gedanken über den Füllstand der Gasflaschen machen. Es ist kein Ausbauen und tauschen von Gasflaschen mehr nötig. Früher habe ich eigentlich immer vor der Abreise den Gasfüllstand geprüft und überlegt, wie viel Gas werde ich wohl für unsere Reise verbrauchen und oftmals bin ich noch mal zum Baumarkt gefahren und habe eine Flasche getauscht. Das hat sich mit dem Wechsel auf LPG-Tankflaschen alles erledigt.

Wir werfen einen einfachen Blick auf die Livello Tankanzeige im Camper und fahren, wenn nötig, einfach auf dem Weg zum Reiseziel eine Tankstelle an. Wenige Minuten später sind unsere Gasflaschen dann auch schon wieder voll. LPG nachtanken ist unheimlich bequem und die Versorgung von LPG ist in Europa nahezu Flächendeckend vorhanden. Bei unseren Flaschen handelt es sich um zwei Alugas Travelmate mit insgesamt 22 Kg. (44 Liter) Fassungsvermögen, mit einem Multiventil und automatischem Füllstopp. Der Füllvorgang stoppt somit ganz automatisch, wenn in der Flasche 11kg (22 Liter) LPG erreicht sind, nachtanken von LPG ist natürlich zu jeder Zeit möglich.

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Auf dem ersten Platz der „wollen wir nicht mehr missen“ Dinge im Camper, steht bei uns die Solaranlage. Auf Platz zwei kommen dann die Alugas Tankflaschen. Zwei 11 Kilo Flaschen hatten wir ja bereits im alten Camper und somit war klar, dass wir die auch in den neuen LMC Explorer Comfort einbauen lassen.

Kein Ausbauen und schleppen von Gasflaschen mehr. Einfach an eine Tankstelle fahren und LPG nachtanken. Das ist unheimlich bequem und die Versorgung von LPG ist in Europa nahezu Flächendeckend vorhanden. Hierbei handelt es sich um zwei Alugas Travelmate mit insgesamt 22 Kg. (44 Liter), mit Multiventil und automatischem Füllstopp. Der Füllvorgang stoppt automatisch, wenn in der Flasche 11kg (22 Liter) LPG erreicht sind, nachtanken von LPG ist natürlich zu jeder Zeit möglich.

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Gasflaschen tauschen ist bei uns vorbei, dafür haben wir uns zwei Alugas Tankflaschen mit Multiventil einbauen lassen. Natürlich kann man den aktuellen Füllstand der Flaschen auch mit dem Truma Levelcheck* prüfen, aber dafür muss man halt immer an die Flaschen im Gaskasten. Auch kann die bei uns bereits verbaute Truma Duo C Fernanzeige einen Aufschluss geben, aber halt nur, ob eine der beiden Flaschen leer ist. Wer den Füllstand seiner Tankflaschen genauer um vom Innenraum des Campers aus wissen möchte, der sollte zu einer Füllstandsanzeige von Livello* greifen. 

Die Füllstandsanzeige mit Widerstandsausgang Typ 48 ist geeignet, um die SRG Standard Analog-Anzeige an den Flaschen zu ersetzen und den relativen Füllstand anzuzeigen. Mit einem passenden Kippschalter kann man dann ganz einfach zwischen den beiden Flaschen hin- und herschalten.

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Gastankflaschen im Wohnmobil sind eine sehr feine Sache und wer sie einmal hat, der will sie nie wieder missen. Gas angebrochen oder fast leer, spielt so keine große Rolle mehr. Einfach die nächste LPG Tankstelle anfahren und davon gibt es in Europa recht viele und die Flaschen wieder selber volltanken. Das ganze Flaschentausch-Spielchen mit dem Baumarkt hat nun endlich ein Ende.

Was den Einbau und die Gasprüfung angeht, so ist das „eigentlich“ ganz einfach, aber irgendwie auch wieder nicht. Hier wird nämlich ein Riesen Bohai draus gemacht und potenzielle Kunden werden stark verunsichert. Der Deutsche Verband für Flüssiggas (DVFG), passt seine „Verordnungen“ in regelmäßigen Abständen immer wieder so an, dass Gas Tankflaschen nicht zulässig wären. Dieser Verband hat aber gar keine bindende Handhabe.

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Ich freue mich wie Bolle, denn am Samstag ist es nach (unendlich) langem warten endlich so weit. Wir bekommen zwei Alugas Tankflaschen im Wohnmobil verbaut. Über die Details werde ich natürlich noch hier im Blog berichten.

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Selbstverständlich halte ich mich grundsätzlich an Vorschriften, Verordnungen und natürlich an Gesetze. Wir achten zum Beispiel auf die Einhaltung der Achslast, oder der Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts und fahren grundsätzlich sehr vorausschauend. Bei der Gasprüfung bzw. Abnahme nach dem Einbau von Gastankflaschen, hört aber mein Verständnis auf.

Von Haus aus sind Wohnmobile und Kastenwagen mit Gasflaschen ausgestattet und wenn eine leer ist, wird diese wieder gegen eine volle eingetauscht. Dieser Vorgang hat aber einige Nachteile und daher sind Gastankflaschen so genial. LPG Tankstelle anfahren, Flasche wieder auftanken und weiterfahren. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Flasche komplett leer ist, oder nur ein paar Liter/Kilo entnommen wurden. Auch das lästige ausbauen entfällt hierbei. Wie bei Tauschflaschen, gibt es auch zum Betanken eine Version aus Aluminium, welche natürlich deutlich leichter als Stahl ist.

Beide Flaschen sind aus demselben Material unter Aufsicht des TÜV, nach der Norm EN13110 hergestellt worden. Die ALUGAS-Flaschen sind zertifiziert und zugelassen nach ADR/RID und der Richtlinie 2010/35/EU. Bei der Tankflasche liegt lediglich der Unterschied am Multiventil, damit man sie selber befüllen kann und sie verfügt über einen automatischen 80% Füllstopp, damit der Füllvorgang frühzeitig stoppt und die Flasche nicht bersten oder gar platzen kann. „Problematisch“ wird lediglich die Gasprüfung bzw. die Eintragung in das gelbe Gasbuch für den Einbau, denn hier streiten sich die Gelehrten bzw. die Gasprüfer. Manche nehmen nämlich die ECE R 67.01 Teil II Abschnitt 17 viel zu genau

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Wir haben wie sicherlich viele, mit klassischen grauen Stahl Gasflaschen begonnen. Bei unseren beiden Fahrzeugen waren immer bereits zwei 11 Kilo Flaschen mit dabei. Der Vorteil der Stahlflaschen ist neben dem günstigen Anschaffungspreis, sicherlich die große Verbreitung. Man bekommt die Flaschen fast an jeder Ecke gegen eine volle eingetauscht. Die Flaschen haben aber auch einen großen Nachteil und das ist deren hohes Eigengewicht (Tara). Dieses beträgt im Durchschnitt 11,5 Kilo und somit fährt man pro Flasche ca. 22,5 Kilo durch die Gegend.

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