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Im Oktober 2020 haben wir uns ein neues Wohnmobil vom Hersteller Dopfer bestellt. Es handelt sich um das Model 422A Family auf einem der letzten Mercedes Sprinter 906 (5,5t) mit V6 Motor und zuschaltbarem Allradantrieb mit einer Getriebeuntersetzung. Mitte Juli konnte ich das Fahrzeug dann in Neuburg an der Kammel, nach einer 10-stündigen Bahnfahrt quer durch die Republik in Empfang nehmen.

In jeder Hinsicht hat sich die Anschaffung (natürlich so weit wir das bis jetzt beurteilen können) wirklich gelohnt. Der Camper ist sehr hochwertig verarbeitet, was man auf Bildern kaum rüberbringen kann. Sobald man ihn aber betritt, kommt der WOW-Effekt. Das liegt unter anderem an den hochwertigen Möbeln in Schreinerqualität aus Echtholz wie unserem Esstisch bzw. Echtholzfurnier für die Schränke und Türen. Das Möbeldekor lässt sich individuell wählen und auch sonst kann man bei Dopfer fast jeden noch so speziellen Wunsch umsetzen lassen, denn es handelt sich hierbei ja um einen Individualausbauer. Der Grundriss ist für eine Familie mit zwei Kindern aus unserer Sicht optimal. 

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Über die Jahre haben wir uns bei den Reisen immer wieder gewünscht, ein Fahrzeug mit etwas mehr Bodenfreiheit und einer anderen Antriebsform, in diesem Falle Allrad zu haben. Nicht selten mussten wir für gewisse Passagen eine alternative Route wählen, weil uns der Weg für ein „normales“ Wohnmobil nicht geeignet genug erschien und wir u.a. auch nicht stecken bleiben, oder etwas beschädigen wollten. Was den Aufbau und den Grundriss anging, so haben wir in den letzten Jahren ja so einiges durchprobiert. Vom Kastenwagen, über einen Alkoven, bis hin zum Vollintegrierten. Alle diese unterschiedlichen Grundrisse haben ihre Vor- und Nachteile und diese können sich auch mit der Zeit, also etwa durch das Alter der Mitreisenden ändern. Auch die Reiseziele können sich mit der Zeit verändern, was sich wiederum auf die Bauweise bzw. Ausstattung des Reisemobils auswirken kann.

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Camping boomt und für jeden Anlass und Geldbeutel ist etwas dabei. Wer gerne auf Weltreise gehen und abgelegene Länder erkunden möchte, der benötigt dafür ein entsprechendes Fahrzeug. Auf Luxus braucht man auch bei den Expeditionsmodellen nicht verzichten, sofern man das entsprechende Kleingeld mitbringt. Das hat auch der deutsche Hersteller Concorde erkannt und mit dem Cruiser 791 RL SUV 4×4, eine luxuriöses Wohnmobil im Angebot, mit dem es auch teilweise abseits der befestigten Straßen weitergehen kann. Als richtiges Expeditionsfahrzeug zählt der Cruiser aber nicht und hierfür gäbe es den US-Umrüster EarthRoamer, welcher luxuriöse Riesentrucks mit Allradantrieb herstellt und dieses neuerdings auch vollständig aus Carbon.

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Der Hersteller Concorde ist in der Regel für recht luxuriöse Wohnmobile, welche sich aber selten für Fahrten abseits der geteerten Straßen eignen. Allradfahrzeuge sind aber manchmal vom Design her auch nicht jedermanns Sache und hier versucht Concorde mit dem neuen Cruiser 791 RL SUV 4×4 einen, wie ich finde sehr interessanten Mittelweg zu gehen.

Jetzt werden die Allradfans sicher sagen, dass sich dieses Alkovenmodel auf dem neuen Iveco Daily mit Schadstoffklasse Euro 6d-Temp8-Gang-Automatgetriebe und einer zuschaltbaren Geländeuntersetzung nicht als vollwertiges Offroad oder als Expeditionsfahrzeug bezeichnen darf. Keine Angst, denn das will es ja auch gar nicht, sondern es geht hier Concorde vielmehr um die Möglichkeit, ihren Kunden auch Fahrten in unwegsamen Gelände zu ermöglichen und das ohne auf der nassen Wiese steckenzubleiben, oder bei leichten Erhöhungen irgendwo aufzusetzen.

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