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Mit dem Abwassertank im Wohnmobil haben wir bis jetzt in jedem unserer Fahrzeuge so unsere Problemchen gehabt. In dem Tank sammelt sich das sogenannte Grauwasser, welches sich aus den Flüssigkeiten vom Bad und der Küche zusammensetzt. Dementsprechend handelt es eine Kombination aus Seifenlauge, Fetten und unvermeidbaren Speiseresten. Dieses setzt sich nicht nur im Tank, sondern auch in den Leitungen ab und sorgt in den meisten Fällen für einen fauligen Gestank. Im Sommer ist der Gestank besonders deutlich wahrzunehmen und ich erinnere mich noch an unseren ersten Sommerurlaub in Schweden, als der Gestank aus dem Abwassertank kaum zum Aushalten war.

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Teilweise hat man irgendwie schon das Gefühl, dass Konstrukteure von Reisemobilen mehr Urlaub im Hotel, als im Reisemobil verbringen, denn anders kann man sich so manches einfach nicht erklären. In den letzten Monaten berichteten mir viele Leser von den unterschiedlichsten Problemen mit ihrem Reisemobil. Bei den meisten Berichten kann man wirklich nur den Kopf schütteln. Hier waren auch alle möglich Marken und Preisklassen vertreten. Es ist also wirklich nicht von einem Einzelproblem zu sprechen, was nur einen Hersteller oder eine gewisse Preisklasse betrifft.

Grundsätzlich sind wir mit unserem LMC Breezer A694 G schon sehr zufrieden. Klar ein paar Kleinigkeiten wie der klappernde Alkoven haben mich schon genervt, aber das Basteln macht mir ja auch Spaß und personalisiert den Wagen ja auch irgendwie, um sich das Ganze mal etwas schönzureden.

Als ich aber letzte Woche bei unserem Frostschaden feststellen musste, das die Elektrik ungeschützt direkt neben der Druckwasserpumpe untergebracht ist, fehlten mir schon die Worte. Mehr als grob fahrlässig fällt mir hierzu leider auch nicht zu ein. Damit es an der Stelle nicht wieder zu einem Frostschaden kommen kann, habe ich den defekten Vorfilter, durch eine Hahnverlängerung aus Messing ersetzt, aber ich schweife ab.

Was uns vom ersten Ausflug an negativ aufgefallen ist, das ist der Verschluss von unserem Abwassertank. Der Tank ist, wie üblich unter dem Fahrzeug angebracht und bei uns mit dem Winterpaket auch isoliert. Selbst bei tiefen Minustemperaturen friert der Inhalt nicht ein. Was sehr wohl einfriert und eh meistens undicht ist, das ist der eigentliche Verschluss vom Abwassertank.

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Um einen Frostschaden am Auto zu vermeiden, habe ich eigentlich alle möglichen Vorkehrungen getroffen. Wasser abgelassen, Hähne auf Mittelstellung, Restwasser mit dem Luftballon ausgeblasen. Mehr kann man ja leider nicht machen, aber es hat mich doch erwischt.

Am Freitagnachmittag bin ich zu Guido Neiken (GNS-TV) nach Mönchengladbach gefahren, damit am Samstag dort der Batteriecomputer eingebaut werden kann. Also habe ich das Fahrzeug morgens aufgewärmt und kurz vor Abfahrt waren es drinnen ausreichende 12 Grad. Also Wassertank aufgefüllt und losging die Fahrt.

In Mönchengladbach angekommen stellte ich das Wohnmobil vor der Halle ab, um dort die Nacht zu verbringen. Ich wurde herzlichst von Thomas begrüßt, einem Kunden der seine neue Solaranlage bekommen hat und über Nacht dort blieben musste, damit der Kleber aushärten konnte. Mein Stellplatz war etwas schräg und der Wagen stand zu der Beifahrerseite hin somit etwas schief. Für die eine Nacht wird das schon gehen und diese Schieflage war im Nachhinein auch mein Glück.

Wenn man das Frischwasser vollständig abgelassen hat, dann ist es normal, wenn es beim ersten Mal etwas dauert, bis Wasser aus einem der Hähne, oder der Toilettenspülung kommt. Das Wasser muss schließlich erstmal durch die trockenen Schläuche transportiert und die sich darin befindliche Restluft muss auch noch verdrängt werden. Daher wunderte es mich auch nicht, als es einige Zeit dauerte bis Wasser in der Toilette angekommen ist. Als ich aber wieder aus dem Bad kam, habe ich einen Schreck bekommen.

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Der Verschluss vom Abwassertank an unserem LMC Breezer ist sehr ungünstig realisiert. Der eigentliche Verschluss liegt auf der Beifahrerseite und die Serviceklappe, von der aus man den Tank öffnen kann, liegt gegenüber auf der Fahrerseite. Die Konstrukteure von LMC haben daher einen knapp 3 Meter langen Seilzug (Bowdenzug) mehr oder weniger freischwebend unter dem Fahrzeug angebracht. Über diesen Seilzug wird dann der Absperrschieber geöffnet und das Grauwasser kann entweichen. Vom ersten Tag an dachte ich mir bereits, dass diese Konstruktion die Garantiezeit nicht überdauern wird und so war es auch.

Das der Bereich einfrieren kann und sich somit im Winter nicht mehr öffnen lässt, ist noch ein ganz anderes Problem, was ich aber mit einer passenden Isolierung ja bereits gelöst habe. Von anderen LMC Kunden (auch älterer Modelle) wusste ich bereits um das Problem, dass sich der Absperrschieber früher oder später nicht mehr ganz schließen lässt und somit Wasser aus dem Tank läuft. Dieses musste ich leider letzte Woche auf dem Campingplatz in Winterswijk auch feststellen. Es tropfte ganz langsam, aber kontinuierlich Wasser aus dem Tank. Nachdem ich das Ende vom Seilzug am Tank manuell fest reingedrückt hatte, war der Verschluss wieder dicht. Natürlich wird dieses auf Garantie behoben, aber dabei wird der Bereich „nur“ neu geölt und der Seilzug evtl. neu gespannt. Das Problem wird aber wieder auftreten, was nur eine Frage der Zeit ist und somit musste hier eine ganz andere und nachhaltige Lösung her. Es war also mal wieder basteln angesagt und ich besorgte mir einen weiteren Absperrschieber*.  

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Über meine kleinen Startschwierigkeiten mit dem Abwassertankventil im Wintereinsatz, habe ich ja bereits berichtet und auch, wie es vorerst behoben habe. Dazu hatte ich erst mal Pkw Eisschutzfolie oder auch Außenisoliermatte genannt, in einen langen 9 cm breiten Streifen geschnitten und um das Ventil bzw. den Rahmen gewickelt. Von dem Sanitärmeister meines Vertrauens, habe ich nun den Tipp bekommen, selbstklebende Kautschukplatte* zu verwenden. So kann sich darunter kein Schwitzwasser bilden.

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Beim Wintercamping können einem so mache doofe Sachen passieren. Bei unserer Fahrt über Silvester, ist uns der Schlauch vom Abwassertank eingefroren, weil wir vergessen haben, diesen nach der Ver- und Entsorgung auch zu entleeren. Da ich den Schlauch ja sowieso kaum benötige, habe ich jetzt direkt auf den Ausgang vom Abwassertank einen kurzen HT Bogen gesetzt. Das ist deutlich praktischer und auf das Ende vom Bogen, kann ich ja jederzeit einen Schlauch, oder ein Verlängerungsrohr aufstecken, um das Abwasser gezielt abzuleiten.

Jetzt waren wir in Winterberg zu skifahren und die Temperaturen sind dort in der Nacht bei konstantem Schneefall auf minus 10 Grad gefallen. Gute Voraussetzungen also, um die Wintertauglichkeit unseres LMC Breezer A 694 G mal unter Beweis zu stellen. Die Tanks für Frisch- und Abwasser sind laut Herstellerangaben isoliert und beheizt, somit sollte ein Einsatz als rollendes Hotel für ein Skiwochenende nichts im Wege stehen.

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Unser erster Eindruck vom LMC Breezer A 694 G und der damit verbundene Ausflug zum Obelink in Holland, war bereits sehr gut. Letztes Wochenende sind wir für einen kleinen Familienbesuch nach Bodenfelde in Niedersachsen gefahren und hatten in der Nacht bei Minus 5 Grad, auch den ersten nennenswerten Test fürs Wintercamping vom Breezer auf dem Stellplatz beim Landhotel Zum Anker in Lippoldsberg.

Donnerstag mittag habe ich noch eine neue 11 kg Glasflasche angeschlossen und danach auch die Heizung im Breezer eingeschaltet, damit ich unter anderem Wasser auffüllen kann. Die Heizung lief seit dem 24 Stunden durch und tagsüber wurde die Temperatur am Truma CP Plus Bedienteil auf 23 Grad und nachts auf 12 Grad gestellt. Neben der Heizung lief auch noch der Domenic 8550 Absorber Kühlschrank einen Großteil der Zeit auf Gas. Wir haben auch noch Brötchen im Omnia Backofen aufgebacken, und Kaffee und Tee gekocht.

Die Flasche hielt bis zum frühen 1. Januar und dann schaltete die Truma DuoControl CS zuverlässig auf die zweite Gasflasche um und die Truma Fernanzeige Duo C mit EisEx, zeige den Wechsel auf die Ersatzflasche auch wie gewünscht im Fahrzeuginneren an.

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Vor ein paar Tagen hat unser Abwassertank angefangen morgens bzw. beim Losfahren bestialisch zu stinken. Der Gestank wurde durch wohl durch das Reinigen vom Grillrost in der Spüle verursacht. Wir versuchten es mit Entleerung vom Tank und einer ordentlichen Portion Spülmittel, aber war nichts zu machen, der Gestank wollte nicht weichen. Wir machten uns auf die Suche nach einem Supermarkt und besorgten eine Packung Gebissreiniger.

Mit solchen Tabs (normalerweise vom Aldi) reinige ich, etwa nach einem Urlaub, auch immer die Kassettentoilette. Einfach 15 Tabs in die ausgespülte Kassette und nach 15 Minuten entleeren, aber hier in Schweden waren nur recht teure Markenprodukte verfügbar und somit reichte mir eine Packung mit 64 Stück auch aus.

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