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Wir nehmen uns regelmäßig vor, auch Regionen in Deutschland zu bereisen, in den wir außer für eine Durchreise noch nicht gewesen sind. Für die Herbstferien stand der Schwarzwald auf unserer Wunschliste und so ging es von Oldenburg über einen Zwischenstopp in Bergisch-Gladbach zu unserer ersten Station, dem kleine Örtchen Bad Wildbad. Wir haben dort für die Übernachtung den Parkplatz Marienruhe gewählt, von welchem aus man direkt die Wanderung auf den nahegelegenen Sommerberg starten kann.

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Noch vor zwei Wochen haben wir bei Sonnenschein im T-Shirt auf unserer heimischen Terrasse gesessen und nun herrscht in ganz Deutschland Schietwetter und teilweise sogar Schneefall. Für eine Reise in den warmen Süden Europas fehlt uns dieses Jahr die Zeit, denn die erste von zwei Osterferienwochen, sind wir (ganz ungewohnt) ohne die Kids unterwegs. Die gabeln wir nach knapp einer Woche wieder auf und verbringen dann die restlichen Ferien gemeinsam.

Wir entschieden uns für eine Fahrt an die Ostseeküste, mit dem Ziel Rügen. Wir mussten nämlich feststellen, dass wir auch diesen Landstrich noch nie bereist haben. Also wurde das Wohnmobil beladen, die Kids bei der Ferienfreizeit abgegeben und los ging die Fahrt. Unser angepeiltes Tagesziel war die kleine Insel Poel kurz hinter Wismar.

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Wir nehmen Euch mit in die Herbstferien und wie eigentlich immer, beginnt unsere Reise am Freitagnachmittag. Wir steuern als Erstes den Reisemobilhafen am Twistesee in Bad Arolsen an. Hier haben wir uns mit Freunden Tanja & Mike verabredet, welche sich dieses Jahr einen neuen Camper zugelegt haben. Es wurde ein feuchtfröhlicher Abend und am nächsten Tag sind wir gemütlich die 6 km um den Twistesee spaziert, bevor unsere Reise in Richtung Rothenburg ob der Tauber im Norden von Bayern weiterging.

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Trotzdem vielen Hin und Her und den sich täglich ändernden Meldungen zur Corona Pandemie, haben wir uns mit unserem Camper in die Herbstferien begeben. Behebungsverbote und einige weitere Einschränkungen interessieren einen Camper ja nicht so sehr, weil man sein eigenes Häuschen ja immer dabei hat und wir auch nicht auf Campingplätzen stehen wollten. Die Reise sollte in den Süden der Republik gehen, wo wir Wandern, Freunde besuchen und auch der Firma Dopfer Reisemobilbau einen Besuch abstatten wollten.

Samstag ging es los und erste Station unserer Reise war der Odenwald, genauer gesagt der kleine Stellplatz am Hotel-Restaurant „Kuralpe Kreuzhof“ zwischen Jugenheim und Modautal. Hier war noch ein Plätzchen frei und wir haben abends im Restaurant lecker gegessen. Da soll mal einer sagen, Camper geben an ihrem Urlaubsort kein Geld aus. Der Platz liegt nur wenige Meter unterhalb der Kuppe vom Felsberg mit seinem Felsenmeer, welches wir uns am nächsten Tag genauer angucken wollten.

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Nach über fünf Monaten (uns unendlich vorkommender) Standzeit, ging es für uns über Christi Himmelfahrt nun endlich mal wieder auf Tour und in diesem Falle in den nahegelegenen Oberharz. Am Mittwochnachmittag setzen wir uns in Bewegung und erreichten ohne nennenswerte Unterbrechungen den Harz, genauer gesagt den Okerstausee in der Nähe des Städtchens Altenau.

Der oberhalb des Stausees in Schulenberg gelegene Wohnmobilstellplatz, war wie zu erwarten bereits voll belegt. Auch wenn hier aus aktuellen Coronagründen, nur 50% Belegung möglich waren, wäre er sicher auch in „normalen“ Zeiten zu 100% belegt gewesen. Wir steuerten daher einen nahegelegenen Waldparkplatz an, auf dem auch schon einige Fahrzeuge der unterschiedlichsten Kategorien standen. Nach einem kleinen Spaziergang an den Stausee verbrachten wir hier unsere erste ruhige Nacht und freuten uns auf das für Donnerstag angekündigte Traumwetter.

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Die Herbstferien starteten wir mit Freunden übers Wochenende in Bremerhaven. Deren 29 Jahre alter Dethleffs wollte keiner mehr so langen Fahrten zutrauen und das Wetter sollte leider auch nicht so toll werden. Wir trafen uns am Freitagnachmittag in Bremerhaven auf dem Stellplatz an der Doppelschleuse. Der Platz hat eine recht gute Lage und von hier aus ist man in wenigen Minuten mit dem Rad in der Innenstadt bzw. am Hafen. Wir starteten noch eine kleine Fahrradtour und am Abend gab es dann lecker Pizza vom Grill und danach den ein oder anderen Wein.

Am nächsten Tag sind wir dann mit den Rädern ins nahegelegene Klimahaus gefahren. Hier findet man eine wirklich sehr toll gemachte Wissens- und Erlebniswelt zu den Themen KlimaKlimawandel und Wetter. Entlang des 8. Längengrades geht man hier auf eine Weltreise und erlebt die unterschiedlichen Klimazonen der Erde auf spannende und beeindruckende Weise hautnah.

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Die Nacht auf dem kleinen Stellplatz war angenehm ruhig und nach dem Frühstück fuhren wir erst mal nach Pirna, um LPG zu tanken und einzukaufen. Das Wetter war absolut traumhaft und so fuhren wir danach direkt weiter in Richtung Königstein und sind dann vom dortigen Wanderparkplatz aus, auf den Pfaffenstein gewandert.

Von dem 435 Meter hohen Tafelberg, hat man einen wunderbaren Blick auf das Tal und auf die Festung Königsburg. Der bekannteste und als Wahrzeichen des Pfaffensteins geltende Felsen ist die 43 Meter hohe Barbarine.

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Bei einem fast durchgehend perfekten Solaranlagenwetter, verbrachten wir eine Woche der Herbstferien in der Eifel. Die Anreise am Freitag in Richtung Süden, war zwar wie zu erwarten von einigen Staus auf der Autobahn begleitet, aber am Abend erreichten wir unseren ersten Platz in der Nähe von Kommern.

Hier sollte es am nächsten Morgen in das Freilichtmuseum gehen und die Nacht verbrachten wir auf einem Parkplatz in der Nähe. Nicht der schönste Platz und die nahegelegene Bundesstraße konnte man auch deutlich hören, aber für eine Nacht ging das schon so weit in Ordnung.

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Wo fahren wir denn dieses Jahr in den Osterferien hin? Keine Ahnung, aber ich würde mal sagen dahin, wo das Wetter schön (warm) ist. Alles klar. Entscheiden wir dann am besten spontan… Ja so machen wir das!

Die Osterferien kamen näher und die Frage nach dem nächsten Urlaubsziel wurde nicht nur einmal beim Abendessen gestellt. Nur der Blick auf die Wetterkarte wollte leider irgendwie keine wirklich weltbewegenden Erfolge verzeichnen. Es blieb leider dabei, Regen, Schnee und vor allem kalt. Wir hatten leider nur insgesamt 9 Tage zur Verfügung und somit kam für uns eine Reise in den Süden, etwa wieder an den Gardasee nicht in Frage. Dafür verbraucht man aus dem Norden Deutschlands alleine schon für die Anreise einfach zu viel Zeit. Wir suchten nach etwas in der Nähe, wo man auch genügend Dinge Wetterunabhängig unternehmen kann. Am Ende haben wir uns für den Harz entschieden.

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Kilometerlange weiße Sandstrände. Wunderschöne grüne Natur. Mildes, vom Golfstrom begünstigtes Seeklima. Und jede Menge friesische Traditionen: All dies zusammen macht aus Deutschlands zweitgrößter Nordseeinsel Föhr die Friesische Karibik. Mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer gelegen, bietet die Insel Föhr Jung und Alt mit über 8.500 Veranstaltungen pro Jahr eine außergewöhnliche Erlebnisvielfalt. Auf 82 Quadratkilometern lockt Föhr zu jeder Jahreszeit mit purem Urlaubsfeeling!

Na bei so einem tollen Werbetext von der Föhr Tourismus GmbH, kann man doch nicht nein sagen und so haben wir und einen Platz auf dem einzigen Stellplatz der Insel „reserviert“ und die Fährtickets gebucht. Beides ist im Vorfeld sinnvoll oder notwendig, denn zum einen sind die Fähre(n) nicht besonders groß und die Plätze daher schnell vergeben und es gibt auf Föhr nur einen Wohnmobilstellplatz.

Die Insel Föhr gehört zu den Nordfriesischen Inseln und zum Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Föhr ist die größte und zugleich bevölkerungsreichste deutsche Insel ohne Landverbindung. Einwohner: 8360 (31. Dezember 2013); 101 Einw./km²; Länge: 12,5 km, Breite: 8,5 km.

Soviel zu den Grundlagen über die Insel und losging unsere Reise am Freitag nach Dagebüll zum Fähranleger. 350 Kilometer in 5 Stunden sollte zu schaffen sein, aber wenn man durch Hamburg muss und das an einem Freitag mit Ferienbeginn, dann weiß man das ja leider nie so genau. Die Fähre wartet auf jeden Fall nicht auf uns. Wir haben es aber dann doch geschafft und waren rechtzeitig am Fähranleger.

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Nachdem wir im letzten Jahr unseren ersten Urlaub mit dem Wohnmobil am Gardasee verbracht haben und uns dieses Jahr keine vollen 2 Wochen zur Verfügung standen, wollten wir dieses Jahr die Osterferien in Deutschland verbringen. Genauer gesagt ging es in den Bayerischen Wald. Unser Wohnmobil haben wir wie immer im Vorfeld schon startklar gemacht und somit konnte es direkt nach der Arbeit losgehen.

Unsere erste Etappe war der Stellplatz in Göttingen, welchen man von Oldenburg aus in ca. drei Stunden entspannt erreichen kann. Eine gute erste Station in Richtung Süden und am nächsten Morgen machten wir uns nach einem Spaziergang bei super Wetter, weiter auf den Weg in Richtung Bayern. Unser erstes Ziel dort war das kleine Örtchen Furth im Wald.

Hier hatten wir uns im Vorfeld den kostenlosen Stellplatz (Parkplatz) am Friedhof ausgesucht. Der Parkplatz P5 ist perfekt gelegen und angenehm ruhig. Er bietet aber keinerlei Ver- und Entsorgung und auch keinen Strom. Das war uns aber relativ egal, denn wir haben ja alles, was wir brauchen und kommen so locker drei Tage aus.

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