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In der kalten und feuchten Jahreszeit benötigt eurer Wohnmobil ganz besondere Pflege. Um etwa eine Schimmelbildung zu vermeiden, lohnt es sich einen Luftentfeuchter einzusetzen und auch die Aufbaubatterie sollte regelmäßig geladen werden. Manch einer baut seine Batterien gar aus und lagerte dieses im Haus, was aber für uns nicht in Frage kommt, weil wir das Wohnmobil auch im Winter (wenn auch seltener) nutzen. Sofern es der heimische Stellplatz also hergibt, ist eine permanente bzw. kontrollierte Stromversorgung die eleganteste Lösung und einen elektrischen Luftentfeuchter kann man auch gleich mitbetreiben.

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Ein Gastbeitrag von Markus Ortner

Nach Teil 1 und 2 meiner kleinen Serie, ist nun Teil 3 und damit der vorerst Abschnitt meiner Umgestaltung unserer Heckgarage fertig. Ich bin seit Teil 2 ein absoluter Fan der Airliner-Schienen. Mittlerweile habe ich unterschiedliche Fittings getestet und ich kann nur weiterhin sagen, die Firma. LaSi24 ist hier ein Paradies, hier gibt es so viel tolles Zubehör. Die Spannung der Feder ist ideal, auch bei schweren „Anhängseln“ hält dieses Fitting sicher in der Schiene. Als Ergänzung um Wasserschläuche, Gießkanne, o.ä. aufzuhängen habe ich mir die Zusatzhaken bestellt, diese gibt es einzeln, oder als Set mit Fitting.

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Das mit den Mobilfunktarifen und verfügbaren Datenpaketen ist in Deutschland insgesamt schon recht erbärmlich. Das merkt man vor allem dann, wenn man Flexibilität und ein hohes Datenvolumen (-> 10 GB) zusammen haben möchte. Wer „nur“ innerhalb von Deutschland unterwegs ist und viel Datenvolumen benötigt, dem kann ich weiterhin Freenet Funk empfehlen. Unbegrenztes LTE Datenvolumen für nur 99 Cent am Tag und ohne jegliche Vertragsbindung und große Stolpersteine. Leider ist der Tarif noch nicht im Ausland nutzbar und hier muss man sich somit einer anderen Lösung bedienen.

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Ein Gastbeitrag von Markus Ortner

In unserem EuroMobil Profila RS 695 HB haben wir eine sehr große Heckgarage. Eine, die es uns erlaubt Zeug mitzuführen, welches man „irgendwann“ einmal gebrauchen könnte. Schrecklich! Lange habe ich mir Gedanken gemacht, wie bekomme ich Ordnung in die Heckgarage. In unserem Vorgänger – WoMo hatten wir uns ein Regalsystem einbauen lassen, in dem Boxen unterschiedlichster Größe eingesetzt werden konnten. Dies wollte ich im EuraMobil jedoch nicht noch einmal.

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Ein Gastbeitrag von Markus Ortner

Spontan kam mir die Idee, unseren Westfield Campingtisch ordentlich und platzsparend in der Heckgarage unterzubringen. Wie bekomme ich diesen Tisch nun also mit einer Größe vom 100 x 75 cm und einer max. Höhe von 5,5 cm in zusammengeklappten Zustand unter?

Die Tischplatte hat eine max. Dicke von 20 mm. Ich brauche Profile, gekantet…… Also zu meinem Metallbauer des Vertrauens und davon bitte 3 Stück. Gefertigt wurden sie aus 2 mm Aluminium, stabil und dennoch haben die drei Profile ein Gewicht von weniger wie 1 kg. Also perfekt für das WoMo.

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Ein kalter und harter Fußboden im Camper ist schon recht unangenehm und das nicht nur im Winter. In unserem LMC Explorer Comfort befindet sich wie in nahezu allen Fahrzeugen ein PVC Fußbodenbelag. Wir haben zwar einen Doppelboden mit Fußbodenerwärmung und dadurch ist der Boden nicht mehr so kalt wie im Vorgänger, aber es ist halt auch keine Fußbodenheizung. Ein Teppich ist schon wärmer und vor allem auch gemütlicher und somit kam der Wunsch auf, in Teilen des Campers einen flauschigen Teppich zu verlegen.

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Es gibt immer wieder Sachen, auf die ich bei einem neuen Fahrzeug auch nicht mehr verzichten möchte. In diesem Fall geht es um die Beleuchtung des Fußraumes und auf den ersten Blick nach einer reinen Spielerei aussieht, ist eine wirklich feine Sache vor allem in der dunkleren Jahreszeit und wenn man die Beleuchtung erst mal gehabt hat, dann will man sie nicht mehr missen.

Eine LED Fußraumbeleuchtung* besteht aus 4 selbstklebenden LED Streifen von ca. 30 cm Länge und einem kleinen Trafo, welcher mit 12V bzw. mit USB betrieben wird. Alles verschwindet am Ende dezent hinter der Verkleidung im Fahrerhaus in Höhe des Flaschenhalters. Dort wird dann auch das Kabel mit dem kleinen Infrarot Empfänger nach außen geführt. Über eine Fernbedienung kann man nämlich verschiedene Farben und Helligkeitsstufen einstellen und die Beleuchtung darüber natürlich auch komplett ein- und ausschalten.

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Es gibt so Dinge, die kosten wirklich nicht viel und erleichtern einem das Camperleben doch so sehr. Wenn man zum Beispiel im Camper auf dem Bettchen liegt und ein schönes Buch liest, oder sich vom Fernseher berieseln lässt, dann möchte sicher auch gerne etwas trinken. Ob nun ein Glas Wein, oder ein kühles Bier ist dabei egal, denn beides muss ja irgendwo sicher abgestellt werden und hier fehlt es meistens an einem sicheren Abstellort.

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Wenn ich mich mit Campern über das Thema Wasserhygiene unterhalte, dann scheinen die meisten nach dem rheinischen Grundgesetz Artikel 3 „Et hätt noch emmer joot jejange“ zu leben. Das bedeutet übersetzt „Es ist bisher noch immer gut gegangen“ und was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren. Beim Frischwasser sehe ich das persönlich doch etwas anders und wenn man sich schon nicht um Bakterien Sorgen macht, dann evtl. um kleine Fremdkörper, welche die Leitungen verstopfen und die Wasserpumpe beschädigen können.

Damit keine Algen, Rostpartikel, Schwebstoffe, Sand und wer weiß was sonst noch an Zeugs in den Tank gelangt, sollte man am Ende seines eigenen Wasserschlauchs immer einen sogenannten Befüllfilter verwenden. Ein sehr praktisches und auch günstiges Model vom Hersteller TW-DES möchte ich Euch hier im Blog im Detail vorstellen.

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Selbst in den gehobenen Fahrzeugklassen der Wohnmobile sucht man Innenbeleuchtungen von Schränken vergebens. Natürlich kann man sich gegen Geld von Händler alle Wünsche nachrüsten lassen, aber das Ganze geht auch viel günstiger. Eine Klappe oder Schranktür zu öffnen und dann geht im Schrank ein Licht an, ist schon eine sehr praktische Funktion, welche ich definitiv nicht mehr missen möchte.

Für eine solche Beleuchtung gibt es zwei grundsätzliche Ausführungen. Die eine wird mit einem Druckschalter ausgelöst, wenn sich eine Tür bzw. Klappe öffnet, geht das Licht an und schaltet sich beim Schließen dann auch wieder aus. Das hat natürlich den Nachteil, dass bei geöffneter oder nicht richtig verschlossener (angelehnter) Klappe, das Licht weiterhin brennt. Das ist bei uns vorwiegend in der Küche das Problem und kommt daher nicht infrage.

Die andere Art reagiert auf Bewegungen, also etwa beim Öffnen der Tür oder auch beim hineingreifen in den Schrank. Das Licht geht dann automatisch an und schaltet sich nach 22 Sekunden wieder aus, sofern keine Bewegung mehr registriert wird. Für uns die deutlich praktischere Version und auch mit Kindern die bessere Wahl.

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Die meisten Spülen und Kochfelder in einem Wohnmobil verfügen über eine passende Glasabdeckung. Ja, das sieht ganz chic aus, aber genau dann hört es leider auch schon auf, weil Glas ist ja als robuste Arbeitsfläche nicht wirklich zu gebrauchen. Dabei ist in der Regel, das Platzangebot in den kleinen Küchenzeilen eh ein sehr kostbares Gut und da stören solche unnutzbaren Teile einfach nur.

Vor allem wer eine Winkelküche im Camper hat, weiß jeden freien Zentimeter zu schätzen. Die Abdeckung von unserem Thetford Spülbecken störte mich am meisten, weil sich der Platz ja u.a. zum schnippeln perfekt anbieten würde. Daher habe ich mir überlegt, dafür ein Schneidebrett anzufertigen, welches auch während der Fahrt einfach und schnell an der Glasabdeckung befestigt werden kann.

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Ich werde das Gefühl nicht los, dass mancher Hersteller seine Produkte nicht im Alltag testet. So ist es auch bei dem Mülleimer, welcher Bestandteil der Aufbautür von HARTAL ist und unter anderem von LMC und Bürstner verbaut wird. Wenn man den Mülleimer das erste Mal öffnet, dann ahnt man schon, dass der Haltebügel nicht lange halten wird. Foren und Facebookgruppen sind voll mit verärgerten Kunden, bei welchen der Bügel ach bei sorgfältiger Benutzung gebrochen ist und somit ist der Ganze schon sehr ärgerlich.

So ist es uns im Urlaub auch ergangen und ich habe den Bügel denn provisorisch mit Panzertape repariert. Man kann den Bügel zwar als Ersatzteil gegen ca. 15 € plus Versand erwerben, aber dass es diesen überhaupt als Ersatzteil zu kaufen gibt, zeigt ja meiner Meinung nach schon das eigentliche Problem. Die Maßnahme wird nämlich nicht nachhaltig sein und so wurde der ganze Mülleimer in unserem LMC Explorer Comfort, kurzerhand von mir ausgetauscht.

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