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Die Suche nach einem freien Stellplatz kann zur nervenaufreibenden Tortur werden. Ach, was wäre es doch schön, wenn man vorher online prüfen könnte, wie es um die aktuelle Auslastung des Platzes bestellt ist und man sich gegebenenfalls einen Platz reservieren könnte. In Frankreich bietet Camping-Car Park ein solches System an.

Ganze 375 Stellplätze listet der Anbieter Stand Juli 2022, welche über ganz Frankreich verteilt sind. Man kann sich nicht nur über den einzelnen Platz informieren, etwa dessen Lage und Ausstattung, sondern man sieht auch die Auslastung des Platzes in Echtzeit. Somit kann man im Vorfeld bereits sehen, wie viele Plätze noch frei sind und es ist auch möglich, einen freien Platz online zu reservieren. Das geht alles nicht nur im Browser, sondern auch über eine gut gemachte App für Android und iOS, welche u.a. auch in Deutsch verfügbar ist.

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Private Stellplätze können eine Ergänzung zu offiziellen und leider oftmals überfüllten Stellplätzen darstellen. Diverse Anbieter sind als Vermittler mit passenden Plattformen in den letzten Monaten an den Start gegangen. Einer von Ihnen ist AlpacaCamping und die gehen mit der Gemeinde Oberschwarzach im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt noch einen Schritt weiter. Hier wurde die erste Campinggemeinde Deutschlands ins Leben gerufen und das bedeutet konkret, Campen auf 25 Millionen Quadratmetern, in 9 Ortsteilen auf 28 kommunalen Stellplätzen und ca. 20 privat angebotenen Plätzen.

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Wer einen offiziellen Stellplatz für die Nacht sucht, der nutzt in der Regel die gängigen Stellplatzführer, welche in der heutigen Zeit natürlich auch als App angeboten werden. Das war es dann aber auch schon mit der schönen neuen Digitalisierung, denn man kann weder den aktuellen Belegungsstatus eines Platzes abfragen, noch lassen sich die Plätze im Vorfeld reservieren oder gar buchen. Ärgerlich ist es nämlich schon, wenn ein Platz zwar wunderschön, aber bereits belegt, oder aus welchen Gründen auch immer geschlossen ist. Hier hätte man sich über verlässliche Angaben und leicht zu bedienende Reservierungsmöglichkeiten gefreut. Auch gefallen nicht jedem die „größeren“ Stellplätze, wo Reisemobile brav in Reih und Glied stehen und das ganze weder persönlich, noch naturbezogen ist.

In der jetzigen Jahreszeit, in der manche Camper bereits abgemeldet in ihrem Winterquartier stehen, findet man eher noch ein freies Plätzchen, aber in den beliebten Sommermonaten sind einfach zu viele Camper auf Tour. Hier passen dann Angebot und Nachfrage von Stellplätzen leider nicht mehr und es wird teilweise erbittert um einen freien Platz gerungen. Das hat dann teilweise etwas von der Reise nach Jerusalem. Alternativen wären hierfür private Stellflächen und solche Plätze zu vermitteln, dass haben sich einige neue Anbieter auf die Fahnen geschrieben, worüber ich auch bereits berichtet habe. Einer von diesen ist der Anbieter VanSite und wir haben das Angebot mal in den Herbstferien ausprobiert.

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Meistens stehen wir mit unserem Camper nur auf Stellplätzen und wo es erlaubt ist, am liebsten natürlich frei in der Natur. Etwa einmal im Jahr besuchen wir aber doch für ein paar Tage doch mal einen Campingplatz. Dieses Jahr zog es uns über Christi Himmelfahrt nach Ossenzijl in den Niederlanden, auf den Campingplatz De Kluft. Der Platz liegt im Nationalpark Weerribben-Wieden und man steht hier meistens direkt und sehr schön am Wasser. Somit kann man quasi vom Camper aus ins Boot springen und auf den Kanälen, etwa über die Weerribbenroute (14Km) das gesamte Gebiet erkunden.

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Warum weit fahren, liegt das schöne doch oftmals so nah. Ich entdecke immer wieder schöne Orte in meiner näheren Umgebung. Auf der Karte oft gesehen, teilweise auch daran vorbeigefahren, aber am Ende noch nie wirklich dort gewesen. So war es auch mit dem kleinen Örtchen Elsfleth im Landkreis Wesermarsch, welchem ich dieses Wochenende einen Besuch abgestattet habe.

Keine 20 Kilometer von mir Zuhause trifft die Hunte in Elsfleth auf die Weser und direkt am Hafen von Elsfleth, gibt es einen Stellplatz. Der Platz für maximal 28 Mobile gewinnt sicherlich keinen Schönheitspreis, weiß aber mit seiner Lage zu überzeugen.

Nur wenige Minuten entfernt und vom Stellplatz aus gesehen auf der anderen Seite der Hunte, liegt die ehemalige Weserinsel Elsflether Sand. Am Huntesperrwerk gelangt man zwischen 07:00 und 20:00 Uhr, zu jeder vollen Stunde für kurze Zeit über die Hunte auf die Halbinsel. Sie ist für den allgemeinen Motorverkehr gesperrt und Teil der Radwanderwege, Weserradweg und Deutsche Sielroute und man findet dort einen schönen breiten Sandstrand an der Weser.

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Nachdem ich gerade erst mit meinen Kids in der Eifel zum Skifahren war, sind jetzt die Kumpels an der Reihe. Vor zwei Jahren waren wir schon einmal hier und standen auf dem Campingpark Hochsauerland direkt am Lift zum Skiliftkarussell Winterberg. Dieser war bei unserer Anfrage Anfang Ende Januar leider schon ausgebucht. Hier muss man einfach viel früher buchen, was aber bei der Wetterlage in Winterberg immer so eine Sache ist. Als Alternative hat sich dann der Wohnmobilpark Winterberg im Ortsteil Neuastenberg angeboten.

Der Platz bietet auf schön angelegten Terrassen Platz für etwa 100 Reisemobile und lediglich die sanitären Einrichtungen wirken noch wie aus Großmuterszeiten, aber ansonsten gibt es hier nichts zu meckern. Für Skianfänger und Familien bietet sich dann auch das nahegelegene Skigebiet Postwiese an. Wir wollten aber zum etwa 5 Kilometer entfernten Skiliftkarussell Winterberg, dem mit 28 Liften größten Skigebiet im Sauerland.

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Nachdem wir uns bei der Firma SOG® in Löf die Entlüftungsanlage für die Kassettentoilette haben einbauen lassen, ging unsere Reise weiter zum Weißen Stein um Ski zu fahren.

Der Weiße Stein ist ein knapp 700 Meter hoher Berg in der Nähe von Hellenthal, was wiederum in der Nordeifel kurz vor der belgischen Grenze liegt. Hier befindet sich der Europa-Wohnmobilhafen, ein gebührenpflichtiger Stellplatz für 16 Mobile direkt in der Nähe vom Skilift

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Vor zwei Tagen haben wir den Truppenübungsplatz „Ravlunda Skjutfält“ zwischen Åhus und Kivik verlassen und sind für einen Moment in Richtung Ystad weiter gezogen. Die paar netten Plätzchen die uns auf dem Weg begegneten, waren leider bereits belegt und Hunde waren hier teilweise auch nicht erlaubt. Somit haben wir kurzerhand beschlossen unsere Vorräte wieder aufzufrischen und zurück zum Truppenübungsplatz zu fahren. Die dortige Ruhe und den schönen Strand wollten wir einfach noch die letzten Tage genießen.

Heute war es dann aber leider doch der Zeitpunkt gekommen, wo wir zur Fähre aufbrechen müssen, die uns morgen früh wieder nach Deutschland bringen wird. Aus alter Gewohnheit haben wir uns in Ystad am Hafen eine große Portion geräucherten Lachs besorgt und sind auf einen kleinen Platz kurz vor Trelleborg gefahren.

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Zwischen Åhus und Kivik liegt der Truppenübungsplatz „Ravlunda Skjutfält„. Wenn auf diesem nicht gerade militärische Übungen stattfinden, dann darf man das weitläufige Gelände auch befahren bzw. betreten. Die ruhige Lage am Meer ist natürlich optimal, um hier mit dem Camper zu stehen.

Man darf natürlich nicht auf den gesperrten Straßen fahren, aber auf den freigegebenen ist das kein Problem. Auch das Gelände zu betreten, ist kein Thema. Hier laufen auch Ziegenherden, Kühe und Pferde frei herum.

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Nach unserem Aufenthalt auf dem Naturcampingplatz Getnö Gård am Åsnen, zog es uns weiter an den kleinen See Djupasjön nahe dem Örtchen Yxnanäs. Hierbei handelt es sich um eine persönliche Empfehlung der Ortis, welche wir letztes Jahr in Schweden kennengelernt haben und es ist ihr Lieblingsplatz in Schweden. Sie haben nicht zu viel versprochen, denn das Plätzchen ist wirklich wunderbar.

Das Plätzchen liegt direkt am Wasser, mit einem gepflegten Sandstrand, mit einer vorgelagerten Liegewiese. Es gibt mehrere Stege ins Wasser und der vordere Bereich ist für die kleinsten vorgesehen. Man findet sogar einen 3 Meter Sprungturm auf einer Plattform im Wasser. Die Liegewiese sowie die gesamte Anlage ist sehr sauber. Feuerstellen und passendes Feuerholz findet man hier ebenfalls, auch wenn wir die wegen der aktuellen Waldbrände nicht nutzen dürfen.

Es handelt sich hierbei weder um ein Camping, noch um einen reinen Stellplatz, sondern eine Mischung aus beidem. Seitlich zu der Liegewiese befindet sich ein Gebäude, in dem man Toiletten, Umkleiden, Duschen, Wasseranschluss, Spülbecken und eine Entsorgung für Campingtoiletten vorfindet. Alles ist in einem gepflegten Zustand.

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Von dem sehr schönen kleinen Platz am See Yngaren, machten wir uns wieder auf die Reise und fuhren als Erstes zu einem stillgelegten Campingplatz bei Norra Skärshult. Hier war aber keines der Schattenplätzchen mehr zu haben und in der Sonne war es einfach viel zu heiß. Jedoch befand sich um die Ecke ein schönes kleines Plätzchen am Försjö und hier blieben wir eine Nacht.

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Nach dem Besuch des Nationalparks Skuleskogen, sind wir in den letzten Tagen knapp 500 Kilometer weiter in den Süden von Schweden gefahren. Wegen der aktuell sehr vielen Waldbrände, haben wir uns bis dato immer in der Nähe der Küste aufgehalten. Auf einer passenden Karte kann man sich viermal täglich über die Lage der Brände informieren. Dank unserer Art zu Reisen, sind wir bei der Auswahl der Routen ja sehr flexibel und können und den Gegebenheiten anpassen.

Als wir 2016 das erste Mal an der Ostküste Schwedens unterwegs waren, haben wir es nicht bis nach Stockholm geschafft. Dieses hätten wir eigentlich gerne nachgeholt, aber bei der aktuellen Hitze mach das keinen Spaß. Also wir morgens an unserem Stellplatz in der Nähe von Gröno aufwachten, waren es bereits 27° Grad und weit und breit kein Wölkchen am Himmel.

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