Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 7 Minuten

Ein Sprichwort sagt „Raum ist in der kleinsten Hütte“, aber ob das auch für kleine Wohnmobile zutrifft, bin ich mir nicht immer so sicher. Die Herausforderung für den 6 Meter Kastenwagen meiner Schwiegereltern eine leistungsstarke Kühlbox mit zuverlässiger Gefrierfunktion zu finden, die möglichst wenig Platz in Anspruch nimmt, habe ich auf den Fall angenommen.

Meine liebe Schwiegermutter flucht(e) schon länger über ihren viel zu kleinen Dometic Abortkühlschrank (RM 5380) mit 80 Liter Fassungsvermögen. Aber dabei geht es weniger um den eigentlichen Kühlschrank, weil damit kommen die beiden vom Volumen und der Kühlleistung gut zurecht. Es geht vielmehr um das winzige Gefrierfach mit nur 5 Litern, welches den Namen eigentlich nicht verdient und (leider nicht möglich) am liebsten ausgebaut werden soll.

Die Möbel für einen größeren Kühlschrank umzubauen, ist in deren Globecar nicht möglich, ohne den geliebten Kleiderschrank zu opfern. Es sollte also eine möglichst keine Kühlbox zum Einsatz kommen, welche zuverlässig die empfohlenen –18 °C als Gefriertemperatur für Lebensmittel erreichen und im Betrieb angenehm leise ist.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 2 Minuten

Besonders in der kalten Jahreszeit kann es häufiger passieren, dass der Camper einfach nicht mehr anspringt. Schuld ist hierbei oftmals eine schwächelnde, oder sogar leere Starterbatterie. Aufgrund der stromhungrigen Elektronik in modernen Fahrzeugen wie dem VW T6 oder auch dem Mercedes Sprinter, kann aber auch schon eine Standzeit von wenigen Tagen Temperaturen bereits ausreichen. In einem solchen Fall kann man sich natürlich durch ein anderes Fahrzeug und ein entsprechendes Kabel* Starthilfe geben lassen, oder (Mitgliedschaft und Wartezeit vorausgesetzt) auf einen Pannendienst von einem Automobilclub zurückgreifen.

Je nachdem, wo man jedoch mit seinem Fahrzeug steht, ist weder ein anderer Camper noch ein entsprechender Pannendienst auf die Schnelle verfügbar und man muss sich selbst helfen. Das geht mit einer entsprechenden Powerbank*, welche über ein passendes Kabel als externe Batterie angeschlossen wird, sehr unkompliziert. Solche Geräte werden auch als Akku-Booster, Jumpstarter oder Schnellstartsystem bezeichnet und bieten neben der reinen Auto-Starthilfe natürlich auch die Funktion als „normale“ Powerbank für diverse Geräte per USB-Anschluss an.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 2 Minuten

Der Platzhirsch unter den Premium-Grill-Herstellern Weber aus den USA hat seit dem Jahr 2021 einen Gasgrill mit dem Namen Traveler im Programm. Der Gasgrill ist dabei auf einem klappbaren Rollwagen befestigt und lässt sich mit nur einer Hand auf- und wieder zusammenklappen. Jetzt hat Weber eine 20 Prozent kleinere Version, den Traveler Compact vorgestellt und soll dabei besonders die Camping- und Outdoorgemeinde ansprechen. Wie beim größeren Model kann er mit tragbaren EN417-Gaskartuschen und über ein Adapter-Kit auch mit Gasflaschen betrieben werden.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 2 Minuten

Der große Hype um die Powerstations ist langsam aber sicher vorbei und wer sich eine zulegen wollte, hat in den vergangenen zwei Jahren sicherlich bereits zugegriffen. Die kleinen und mobilen Kraftwerke können je nach Anwendungsfall auch wirklich sehr praktisch sein. Schließlich vereinen sie Lithium Aufbaubatterie, Ladegerät, Batteriemanagement (BMS), Solarregler und Sinus-Wechselrichter (sorgt für 230V) in einem kompakten Gehäuse und können an unterschiedlichsten Orten zum Einsatz kommen.

Je nach Model und entsprechender Batteriekapazität, ist die Verlockung dabei natürlich groß, die in der Powerstation vorhandene Energie als Landstromquelle zum Aufladen der im Wohnmobil oder Wohnwagen verbauten Aufbaubatterie(n) zu verwenden. Achtung! So einfach es im Prinzip ist und auch auf Anhieb funktioniert, so gefährlich ist es aber ohne entsprechendes Zubehör.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 3 Minuten

Fernseher sind in Wohnmobilen und Wohnwagen sehr beliebt, was man allein schon an der großen Zahl von hochgeklappten Satellitenschüsseln auf fast jedem Camping- und Stellplatz beobachten kann. Letzteres brauchen wir nicht wirklich, denn wenn wir einen Fernseher einschalten, dann um Inhalte über das Internet zu streamen. Seien es zeitversetzt die Nachrichten, Inhalte aus der Mediathek, oder Filme und Serien von einem der bekannten Streaming-Anbieter. Wer auf der Suche nach einem passenden TV-Gerät für seinen Camper ist, dem sei der 24 Zoll (ca. 61 cm) Smart-TV mit Android TV von Sylvox empfohlen.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 7 Minuten

Einige Wohnmobile bringen von Hause aus eine gewisse Schräglage nach vorn oder hinten mit. Diese Schräge kann durch Beladung und Luftdruck zusätzlich verstärkt werden. Campingplätze sind oft absichtlich schräg, damit das Regenwasser ablaufen kann. Manche Menschen sind empfindlich gegenüber der Schräge, vorwiegend beim Schlafen. Wenn das Wasser in der Dusche nicht abläuft oder Türen ungewollt zufallen, ist es nicht so schlimm. Aber wenn das Bett schief ist, schläft man nicht gut und es müssen Maßnahmen ergriffen werden.

Wer eine Hubstützenanlage oder eine Zusatzluftfederung hat, kann das Fahrzeug automatisch nivellieren lassen. Für alle anderen gibt es die Möglichkeit, manuell zu nivellieren, indem man sogenannte Auffahrkeile verwendet. Wir haben mit dem Milenco Quattro* über die Jahre ausgezeichnete Erfahrungen gesammelt. Mit einer Höhe von 160 mm, vier Stufen und einer Auffahrfläche von 24 cm auch sehr einfach zu bedienen. Solche großen Keile haben jedoch einen Nachteil, ihr Packmaß benötigt viel Platz. Sie dienen „nur“ als Auffahrkeil und sind für nichts anderes geeignet. Hier wäre es doch deutlich praktischer, eine Eierlegende Wollmilchsau zu haben, wo Auffahrkeil, Sandblech, Traktionshilfe, Unterlegkeil, Auffahrrampe und vieles mehr in einem vorhanden sind. Gibt es nicht? Doch gibt es und nennt sich Uniko 6 in 1*.

Weiterlesen
Die Lesedauer für diesen Artikel beträgt ca. 6 Minuten

Das Dämmen der originalen Front- und Seitenscheiben vom eigentlichen Fahrzeug ist besonders im Winter der Casus knacksus. Hier hat man die mit Abstand größte Kältebrücke im gesamten Camper und verliert somit die meiste Energie beim Heizen. In den meisten Fahrzeugen kann man den Bereich vom Fahrzeug auch nicht durch eine Tür vom Rest des Wohnraums abtrennen und selbst dann sollte man die Scheiben isolieren, damit es im Winter nicht zu kalt wird. Aber auch im Sommer kann man entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen, damit es im Fahrzeug nicht zu heiß wird und genau hier kommen passende Thermomatten zum Einsatz. Es gibt außen und innen anliegenden Matten, welche sich u.a. von ihrer Montageart her unterscheiden.

Weiterlesen