Camping Family
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Flex Ratschenschraubendreher mit Bithalter „14-in-1“

Wer ein Wohnmobil besitzt, der sollte am besten Handwerklich nicht so ganz unbedarft sein, denn es geht eigentlich ja immer etwas kaputt. Es ist ja wie ein Haus auf 4 oder mehr Rädern. Küche, Diele, Wohn-Esszimmer, Schlafzimmer, Bad und ein Keller, in Form einer Heckgarage, ist bei den meisten Fahrzeugtypen anzutreffen.

Neben dem absoluten Must-have Panzertape* und WD-40*, empfiehlt sich noch etwas Werkzeug mit dabei zu haben. Viel will man sicherlich aus Platz und aus Gewichtsgründen nicht mit sich herumschleppen und das ist in der Regel auch nicht notwendig. Neben einer kleinen Zange* und einem Gummihammer*, braucht man eigentlich nur noch einen Schraubendreher mit einer guten Auswahl an Bits.

Damit man auch an schlecht zugängliche Stellen, wo mal schnell eine Schraube fest-, los- oder nachgeschraubt werden muss und die Ratsche erleichtert die Arbeit und daher, empfehle ich einen Ratschenschraubendreher mit integriertem Bithalter*. Weiterlesen

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Wassertank ohne Schlauch per Trichter auffüllen

Wir stehen im Urlaub recht selten auf Stell- oder Campingplätzen und füllen somit unseren Wassertank meistens ohne Schlauch auf. Aber auch wenn wir auf einem Stellplatz stehen, wie letztens auf der Insel Föhr, dann ist es meistens mit zu großem Aufwand verbunden, „mal eben“ zur paar Meter entfernten Versorgungsstation zu fahren und Wasser aufzufüllen.

Fahrzeug aufräumen, Hubstützen einfahren, runter von Auffahrkeilen, gegebenenfalls Markise einholen und so weiter. Daher ist unser bevorzugter Weg ein Raumsparkanister*, welchen es in vielen unterschiedlichen Größen zu kaufen gibt. Davon haben wir u.a. 2 Stück mit je 19 Liter Fassungsvermögen und damit geht das mit dem Auffüllen recht zügig. Die Herausforderung bestand bis dato nur darin, das Wasser aus dem Kanister in die kleine Öffnung vom Wassertank zu bekommen. Die Lösung ist aber einfacher als gedacht. Weiterlesen

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LED Schrankbeleuchtung mit integriertem Akku

Eine Stauraumklappe oder eine Schranktür zu öffnen und dann ein Licht an, ist schon sehr praktisch und eine Funktion die ich nicht mehr missen möchte. Hierfür gibt es zwei grundsätzliche Ausführungen. Die eine reagiert auf Bewegungen, also etwa das öffnen der Tür oder auch das hineingreifen. Das Licht geht an und schaltet sich nach einer gewissen Zeit ohne Bewegung, etwa nach 20 Sekunden wieder aus. Die andere wird mit einem Druckschalter ausgelöst, wenn sich eine Tür bzw. Klappe öffnet und das Licht schaltet sich beim Schließen dann auch wieder aus. Beide Versionen gibt es für den festen Anschluss an die 12V Stromversorgung, oder Batterie bzw. per integriertem Akku betrieben.

Strom liegt bei uns nicht in jedem Fach vor und extra Kabel ziehen wollte ich nicht. Da finde ich die Batterie bzw. Akku betriebene Version, deutlich angenehmer und dank LED Technologie, hält sich der Stromverbrauch auch in Grenzen. Pauschal kann ich nicht sagen welche besser ist, weil beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Lampen mit einem Druckschalter hatte ich bereits verbaut und bin damit grundsätzlich sehr zufrieden.

Tür auf, Licht an, etwas raus holen, Tür zu, Licht wieder aus. Hier eigenen sich die Lampen mit dem Druckschalter sehr gut. Ist die Tür aber nicht richtig geschlossen, oder bleibt sie wie etwa in der Küche über einen längeren Zeitraum geöffnet, eignen sich Lampen mit Bewegungsmelder* deutlich besser. Diese gibt es sogar mit einem integrierten Akku, was ich nochmal zusätzlich sehr praktisch finde. Solche Lampen kann man auch im Flur als Orientierungslicht, oder im Bad anbringen und sie schalten sich dank ihres Helligkeitssensors, auch erst bei Dunkelheit ein.

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Effektiver Schutz vor Fahrzeugaufbruch durch Einstechen mit PRICK STOP

Sicherheitsmaßnahmen um einen Einbruch eines Wohnmobils zu verhindern, gibt es sehr viele. Türsicherungen in Form von Riegel- und Zusatzschlössern, Fenstersicherungen und vieles mehr. Ob das was bringt? Keiner kann das so genau sagen. Fakt ist, wenn ein Einbrecher reinkommen will, dann kommt er rein. Am Ende gewinnt meistens die rohe Gewalt und am Fahrzeug ist ein noch größerer Schaden entstanden.

Es gilt also einen Mittelweg zu finden, bei dem es den potenziellen Spitzbuben schwer gemacht wird, aber die Investitionskosten sich in Grenzen halten. Zum einen finde ich persönlich eine GSM Alarmanlage recht sinnvoll. Die ist schnell montiert, informiert mich bei einem Einbruch per Anruf und SMS und hält sich von den Kosten her in Grenzen. Der beliebteste und einfachste Weg zum Einstieg in ein Wohnmobil, ist die Fahrertür.

Es ist nämlich sehr einfach, die Türen eines Ducato/Boxer/Jumper ohne Schlüssel zu öffnen. Es wird einfach mit einem spitzen Gegenstand, z.B. ein Schraubendreher, unterhalb der Türgriffschale in die Tür eingestochen und das Gestänge der Zentralverriegelung betätigt. Das dauert nur wenige Sekunden und die Türen sind entriegelt. Zwar habe ich auch dort Sensoren angebracht, aber ich will ja vermeiden, dass man so einfach reinkommt.

Die Lösung ist lasergeschnittener 1,5mm dicker Winkel Namens PRICK STOP aus Edelstahlblech, von Patrick Weigand. Der Winkel passt für x250/x290 Baujahr 2006 bis heute. Also für Fiat Ducato, Citroen Jumper und Peugeot Boxer. Weiterlesen

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Gas mit einer Fußraumisolierung einsparen

Das man im Herbst und vor allem im Winter mehr Gas im Wohnmobil verbraucht als im Sommer, das ist ja soweit klar. Die Heizung läuft ja je nach Außentemperaturen, auch den ganzen Tag fleißig vor sich her. Der Gasverbrauch ist in größeren Fahrzeugen natürlich auch höher als in kleineren und die Art der Isolierung spielt ebenfalls eine Rolle.

In unserem ersten Fahrzeug dem Weinsberg CaraBus, kamen wir mit einer 11 Kilo Gasflasche auch im Winter recht lange aus. In unserem aktuellen und größeren LMC Breezer, ist je nach Außentemperatur schon schneller Schluss. Besonders habe ich den Gasverbrauch ohne jegliche Zusatzisolierung, Anfang diesen Jahres in Winterberg gemerkt.

Die größte Kältezone ist und bleibt das ganze Fahrerhaus. Hier zieht die Kälte rein wie nichts gutes. Neben einer dicken passgenauen Außenisoliermatte* für die Frontscheiben vom Fiat Ducato inkl. den Seitenfenstern, bietet sich auch Fußraumisolierung an. Diese ist innerhalb von wenigen Sekunden im Fußraum verlegt und wenn darunter noch eine passende Fahrerhausmatte* liegt, um so besser.

Die Matte nimmt zusammengefaltet mit 50x70x3 cm sehr wenig Platz weg und bringt lediglich 720 Gramm auf die Waage. Daher ist sie ab Herbst unser stetiger Begleiter. Weiterlesen

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Fazit vom eddy Wohnmobil Reiniger und Konservierer

Ende Juli habe ich über den eddy Wohnmobil Reiniger und den Konservierer berichtet. Ich war bereits bei der ersten Anwendung sehr begeistert vom Reiniger und wollte nach zwei Monaten von der zweiten Anwendung und der Wirkung des Konservierers berichten. Die letzten 8 Wochen waren bekanntermaßen vom Wetter her ja nicht so wirklich toll und es hat recht viel geregnet. Normalerweise ist dann recht viel Schmutz vorhanden und es sind die nicht so schönen Regenstreifen zu sehen.

Schmutz war diesmal aber kaum vorhanden und die Regenstreifen blieben dank dem eddy Konservierer nahezu vollständig aus. Erster Eindruck also schon mal sehr gut. Der Hersteller verspricht eine komplette Reinigung in unter einer Stunde.

Wichtig ist eins: Du musst eddy ein zweites Mal benutzen. Die eine Stunde kann dann eingehalten werden, wenn das Wohnmobil bereits einmal mit eddy konserviert wurde. Das garantiere ich dir! 

Was soll ich sagen, dem kann ich zu 100% zustimmen! Weiterlesen

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Mit dem multiAnker die Markisenstützen an der Fahrzeugwand befestigen

Unsere letzten beiden Wohnmobile waren immer direkt beim Händler verfügbar. Auf der einen Seite war das super, wenn man sich die Wartezeiten von teilweise über einem Jahr (siehe Kommentar von Bodo) anschaut. Somit konnten wir aber natürlich auf gewisse Ausstattung keinen Einfluss mehr nehmen. Das galt jeweils auch für die bereits montierte Markise, die wir persönlich (bis jetzt) nur selten nutzen. Das liegt auch. daran, dass wir uns selten länger an einem Platz aufhalten und dann den „Aufwand“ vom Auf- und Abbau einfach scheuten.

Grundsätzlich ist die Markise aber schon als Sonnen- oder Regenschutz sehr praktisch. Problem ist aber dabei, dass selbst relativ leichte Windstöße die Markise anheben und nicht nur diese selbst, sondern auch das Fahrzeug beschädigen können. Für genügend Stabilität, werden die Markisenstangen ausgefahren, im Boden mit Haken verankert und zusätzlich oftmals noch abgespannt. Das ist halt nicht nur aufwendig, sondern je nach Art des Untergrunds auch gar nicht erst möglich. Vor allem auf Wohnmobilstellplätzen, ist der Untergrund oftmals mit einem Zelthering nur schwer, oder gar nicht zu durchdringen.

Aber für fast alles gibt es eine Lösung und auf die eigentliche Idee kam Heinrich Riesen von der Firma Zentrale Autoglas GmbH aus Melle, welcher selbst Camper ist und das Produkt hört auf den Namen multiAnker*.

Der muliAnker besteht aus zwei hochwertigen Saugnäpfen, die sich über Jahrzehnte in der Busglas Brache bewährt haben. Die beiden Saugnäpfe sind in wenigen Sekunden an der Fahrzeugwand befestigt und das Ende der Markisenstange wird dann dort eingesetzt und mit einem Hebel verriegelt.

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Magnete die praktischen Helferlein im Wohnmobil

Ich bin ein recht ordentlicher Mensch und viele Dinge haben ihren festen Platz, denn so finde ich/wir sie einfach schnell wieder. Vor allem im Camper ist Ordnung auf kleinem Raum sehr wichtig und hochwertige sogenannte Neodym Magnete*, helfen einem gleichzeitig auch noch dabei,  jeden noch so kleinen Platz richtig auszunutzen. Solche Magnete gibt es in allen nur erdenklichen Größen und in unterschiedlichen Formen. Man kann sich mit Magneten auch teilweise das festschrauben sparen und sogar Möbel damit befestigen.

Ausgleichskeile hin oder Luftfederung her, man steht mit seinem Camper einfach nie zu 100% gerade und so fallen Türen und Klappen nun mal einfach wieder zu. Langsam, aber sicher und das kann auf Dauer nervig sein. Hier helfen einem die Magnete, denn eine Tür trifft ja bei öffnen in der Regel auf irgend eine Wand, oder Kante und genau dort werden die Magnete dann angebracht. Somit bleibt die Tür oder Klappe dann auch in Schräglage dauerhaft geöffnet. Eine Seite des Magnets ist in der Regel schon selbstklebend und ansonsten wird hier einfach Doppelseitiges Montageklebeband* verwendet.

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Kleiner Wechselrichter von Belkin mit 300 Watt

Wir haben im Wohnmobil weder eine Kaffeemaschine, noch einen Fön, oder ähnliche Stromfresser im Einsatz, welche nur mit 230V und hohen Wattzahlen betrieben werden müssen. Für „fast“ alles andere gibt es auch passende 12V Adapter, aber halt für nur fast alles. So hatte ich mir z.B. zum Anfang unseres Urlaubs in Schwedeneine Drohne zugelegt. Zu dem Zeitpunkt gab es keinen passenden 12V Ladeadapter für die DJi Spark und sie per USB zu aufzuladen, dauert eine Ewigkeit. Hierfür und für weitere sehr ähnliche Fälle, musste also eine günstige und bedarfsgerechte Lösung her.

Ich suchte nach einem preiswerten Wechselrichter, der mir aus 12V die benötigten 230V macht und hier reichen mir auch 80 bis 150 Watt vollkommen aus. Es geht dabei eigentlich immer nur um Ladegeräte für verschiedene Geräte, für die ich halt kein 12V Lagegerät kaufen kann, oder möchte. Den Wechselrichter wollte ich auch nicht direkt an der Batterie über einen Zigarettenanzünder anschließen. Fündig wurde ich bei einem schon seit vielen Jahren auf dem Mark verfügbaren Model vom Hersteller Belkin. Der Wechselrichter AC Anywhere* hat eine Maximalleistung von 300 Watt. Weiterlesen

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GSM Alarmanlage mit 12V im Wohnmobil von tapHOME

Zuhause haben wir auch schon länger eine GSM Alarmanlage im Einsatz und sind damit sehr zufrieden. Tür-/Fenstersensoren und Bewegungsmelder registrieren alles und warnen uns nicht nur mit der lauten Sirene, sondern vor allem per SMS oder Anruf. So eine Anlage ist auch perfekt fürs Wohnmobil, wenn hier nicht die Stromversorgung per 230 Volt wäre. Der deutsche Hersteller tapHOME hat eine Anlage, welche sich per 12V betreiben* lässt und mit 0,06 Ah einen sehr geringem Stromverbrauch hat. Somit lässt sich das GSM Alarm System* auch im Wohnmobil über die Aufbaubatterie dauerhaft betreiben.

Die Anlage verzichtet bewusst auf Bluetooth oder WLAN und wird ausschließlich per GSM, genauer gesagt per SMS mit einer passenden App konfiguriert. Die Anlage einzurichten und zu bedienen ist sehr einfach. Die App für iOS oder Android ist sehr verständlich und die einzelnen Funktionen sind gut erklärt. Die ganze Montage und Einrichtung ist wirklich ein Kinderspiel und schnell erledigt. Weiterlesen