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Artikel aus der Kategorie Multimedia und Technikzeugs
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Perfektes Mikrofon mit Lightning Anschluss für iPhones

Das moderne Smartphones von ihrer Videoqualität her, mit vielen Videokameras mithalten können und wie einfach man die Tonaufnahme durch ein externes Mikrofon verbessern kann, darüber habe ich ja bereits berichtet. Der Ton macht halt die Musik und guter Ton, macht Videos einfach soviel besser. Dazu noch eine einfache Halterung und die Videoaufnahme wird deutlich weniger Verwacklungen aufweisen. Das von mir empfohlene Rode VMMICRO VideoMicro*, erzeugt zwar tolle Tonaufnahmen, ist aber Bauartbedingt selbst in der Halterung Shoulderpod R2 The Pocket Rig*, eine etwas wackelige Angelegenheit. Es überall mit hinzunehmen und es mal eben im Rucksack zu verstauen, wird leider nicht so einfach.

Wer seine Videos mit dem iPhone, oder mit einem iPad aufnimmt, dem sei das digitale Stereo-Kondensatormikrofon Shure MV88*, mit Lightning Anschluss (Mfi-zertifiziert) empfohlen. Es lässt sich ganz einfach „mal eben“ aufstecken und auf Grund seiner geringen Größe in jeder Tasche verstauen. Das eigentliche Mikrofonelement, ist um 90 Grad dreh- und schwenkbar und eignet sich somit optimal für Videoaufnahmen. Weiterlesen

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Ein Smartphone wird zur „professionellen“ Videokamera

Wenn ich in den Urlaub fahre, mache ich neben Fotos auch gerne Videos. Zum einen seit diesem Sommer aus der Luft mit einer Drohne und auf dem Boden bis dato mit den verschiedensten Kameras. So hatte ich mir etwa eine Sony FDR-X3000R 4K* Action Cam zugelegt und damit auch tolle Ergebnisse erzielt, aber es war wieder ein weiteres Gerät, was ich mit mir rumschleppen musste.

Was die reine Bildqualität (bei ausreichender Helligkeit) angeht, so können viele der moderne Smartphones wie ein iPhone locker mithalten. Ob nun das Video in 720p, 1080p oder sogar in 4K gedreht wurde, ist oftmals nicht so wichtig. Den wirklichen Unterschied macht hier in den meisten Fällen der Ton. Eine schlechte Tonspur verwandelt nämlich selbst gestochen scharfe 4K Videos, in ein kaum zu ertragendes Trauerspiel. Die Lösung ist ein externes Mikrofon mit einem Windschutz, wie dem Rode VMMICRO VideoMicro*.

Das Mikrofon ist aus hochwertigem Aluminium gefertigt und dennoch mit nur 42 Gramm sehr leicht. Es wird ganz einfach und stromlos per Klinkenanschluss betrieben und kann somit nicht nur an Smartphones, sondern auch an DSLR angeschlossen werden. Will man es allerdings an ein iPhone 7, 8 oder X ohne einen Klinkenanschluss anschließen, benötigt man noch das Rode SC7-Kabel* und ein Lightning auf 3.5 Klinke Kabel*, was aber nur ein paar Euronen kostet. Das Mikrofon verfügt über einen Standard-Blitzschuhadapter und über ein im Sockel eingelassenes 3/8“-Gewinde, für die Montage auf einem Stativ und wer dort wie ich einen 1/4 Anschluss vorfindet, greift einfach zum günstigen 1/4″ auf 3/8″ Gewinde Adapter* helfen.

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LED Schrankbeleuchtung mit integriertem Akku

Eine Stauraumklappe oder eine Schranktür zu öffnen und dann ein Licht an, ist schon sehr praktisch und eine Funktion die ich nicht mehr missen möchte. Hierfür gibt es zwei grundsätzliche Ausführungen. Die eine reagiert auf Bewegungen, also etwa das öffnen der Tür oder auch das hineingreifen. Das Licht geht an und schaltet sich nach einer gewissen Zeit ohne Bewegung, etwa nach 20 Sekunden wieder aus. Die andere wird mit einem Druckschalter ausgelöst, wenn sich eine Tür bzw. Klappe öffnet und das Licht schaltet sich beim Schließen dann auch wieder aus. Beide Versionen gibt es für den festen Anschluss an die 12V Stromversorgung, oder Batterie bzw. per integriertem Akku betrieben.

Strom liegt bei uns nicht in jedem Fach vor und extra Kabel ziehen wollte ich nicht. Da finde ich die Batterie bzw. Akku betriebene Version, deutlich angenehmer und dank LED Technologie, hält sich der Stromverbrauch auch in Grenzen. Pauschal kann ich nicht sagen welche besser ist, weil beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Lampen mit einem Druckschalter hatte ich bereits verbaut und bin damit grundsätzlich sehr zufrieden.

Tür auf, Licht an, etwas raus holen, Tür zu, Licht wieder aus. Hier eigenen sich die Lampen mit dem Druckschalter sehr gut. Ist die Tür aber nicht richtig geschlossen, oder bleibt sie wie etwa in der Küche über einen längeren Zeitraum geöffnet, eignen sich Lampen mit Bewegungsmelder* deutlich besser. Diese gibt es sogar mit einem integrierten Akku, was ich nochmal zusätzlich sehr praktisch finde. Solche Lampen kann man auch im Flur als Orientierungslicht, oder im Bad anbringen und sie schalten sich dank ihres Helligkeitssensors, auch erst bei Dunkelheit ein.

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Lösung wenn die DJI Spark Drohne nur 30 Meter hoch und 50 Meter weit fliegt

Hier mal ein Tipp auch der Technikecke zu Drohnen vom Hersteller DJi. Dieser hat ein neues Firmware-Update für die Spark* und deren Akkus* veröffentlicht. Das Update muss bis zum 1. September installiert werden, ansonsten kann diese nicht mehr geflogen werden. Hintergrund sind Fehler im Batterie-Management, welche zu Abstürzen einiger Drohnen geführt haben. 

Die Updates lassen sich über die DJI Go 4 App, oder über DJi Assistant 2 am PC und Mac aufspielen. Ich habe mich für den Weg über die Software Assistant 2 entschieden. Das ganze geht einfach und war trotz meiner insgesamt 4 Akkus auf Version 01.00.0600 und der Fernbedienung auf die Version 01.00.0400 recht schnell erledigt. Natürlich habe ich auch die DJI Go 4 App auf meinem  iPhone auf Version 4.1.7 aktualisiert.

Als ich dann am letzten Wochenende aber mit der Spark fliegen wollte, musste ich leider feststellen, dass diese nur maximal 30 Meter in die Höhe und nicht weiter als 50 Meter fliegen wollte. Weiterlesen

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Kleiner Wechselrichter von Belkin mit 300 Watt

Wir haben im Wohnmobil weder eine Kaffeemaschine, noch einen Fön, oder ähnliche Stromfresser im Einsatz, welche nur mit 230V und hohen Wattzahlen betrieben werden müssen. Für „fast“ alles andere gibt es auch passende 12V Adapter, aber halt für nur fast alles. So hatte ich mir z.B. zum Anfang unseres Urlaubs in Schwedeneine Drohne zugelegt. Zu dem Zeitpunkt gab es keinen passenden 12V Ladeadapter für die DJi Spark und sie per USB zu aufzuladen, dauert eine Ewigkeit. Hierfür und für weitere sehr ähnliche Fälle, musste also eine günstige und bedarfsgerechte Lösung her.

Ich suchte nach einem preiswerten Wechselrichter, der mir aus 12V die benötigten 230V macht und hier reichen mir auch 80 bis 150 Watt vollkommen aus. Es geht dabei eigentlich immer nur um Ladegeräte für verschiedene Geräte, für die ich halt kein 12V Lagegerät kaufen kann, oder möchte. Den Wechselrichter wollte ich auch nicht direkt an der Batterie über einen Zigarettenanzünder anschließen. Fündig wurde ich bei einem schon seit vielen Jahren auf dem Mark verfügbaren Model vom Hersteller Belkin. Der Wechselrichter AC Anywhere* hat eine Maximalleistung von 300 Watt. Weiterlesen

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12V GSM Alarmanlage fürs Wohnmobil von tapHOME

Einbruch ins Wohnmobil ist ein nicht so schönes Thema, weil wer möchte das schon erleben. Der Urlaub muss je nach Ausmass des Einbruchs, dann sogar frühzeitig abgebrochen werden. Selbst wenn man Wertsachen wie bei uns in einem Safe in der Beifahrertür, oder unter dem Beifahrersitz sicher untergebracht sind, ist die Urlaubsfreude schnell vorbei. Auch eine passende und sicherlich sinnvolle Türkralle, ist leider kein Allheilmittel. Aufbautür und vor allem die leicht zu öffnenden Fenster, sind das wohl größte Problem.

Zuhause haben wir schon lange eine GSM Alarmanlage im Einsatz und sind mit der Lösung sehr zufrieden. Tür-/Fenstersensoren und Bewegungsmelder registrieren alles und warnen nicht nur per lauter Sirene, sondern vor allem per SMS und Anruf. So eine Anlage wäre doch auch perfekt für unser Wohnmobil, aber das Problem war bis dahin immer die Stromversorgung per 230 Volt, die nun mal nicht immer gegeben ist. Der deutsche Hersteller tapHOME hat dafür eine Lösung parat: Per 12-V-Adapterkabel und mit einem sehr geringem Stromverbrauch von 0,06 Ah, lässt sich das GSM Alarm System auch im Wohnmobil ohne Probleme über die Aufbaubatterie betreiben. Weiterlesen

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Urlaubsbilder in Schweden mit einer Drohne

Lange habe ich mit dem Gedanken gespielt mir eine Drohne anzuschaffen. Dabei geht es mir weniger um das eigentliche fliegen, sondern mehr um die damit möglichen Aufnahmen. Man kann halt aus der Luft teilweise mehr sehen und kommt an ganz besondere Impressionen.

Meine Anforderungen waren relativ bescheiden würde ich sagen. Sie sollte nicht groß sein und in einen normalen Rucksack passen. Die Bedienung sollte nicht zu kompliziert sein und die Kamera sollte gute Ergebnisse liefern. Dabei darf „der Spaß“ (weil mehr ist es ja am Ende nicht) auch kein Vermögen kosten. Erst liebäugelte ich mit der Mavic Pro vom Marktführer DJi, aber die war mir einfach zu teuer. Neben dem Standard Set, kommen dann immer noch ein paar weitere Akkus und vor allem für Anfänger ein paar notwendige Ersatzteile hinzu.

Als unser Schwedenurlaub näher rückte, wurde auch mein Wunsch nach einer Drohne immer größer. Es gibt ein paar Länder auf der Welt, wo man mit einer Kamera nicht viel falsch machen kann und Schweden gehört auf jeden Fall dazu!

Nachbearbeiten muss man die meisten Bilder in Schweden einfach gar nicht.

Ich bekam von einem Fotografen und Besitzer mehrerer professioneller Drohnen den Tipp, noch ein paar Tage zu warten. DJi würde etwas neues und kleineres vorstellen und so war es dann auch. Die DJi Spark* mit einem Startgewicht von 300 Gramm, und sehr geringen Abmessungen, erfüllte alle meine Anforderungen und wanderte in den Warenkorb. Sie kam auf den allerletzten Drücker an, aber auch nur, weil ich mich mit dem DHL Fahrer auf seiner Route getroffen habe. Die lustige Geschichte kannst du hier nachlesen. Weiterlesen

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Wo darf man seine Drohne fliegen lassen?

Über die am 01.04.2017 in Kraft getretene Drohnen Verordnung, genauer Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten, habe ich bereits berichtet. Sie definiert unter § 21b eine ganze Reihe an Orten, an denen man nicht fliegen darf.

  • In und über sensiblen Bereichen, z.B. Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen, Anlagen und Einrichtungen wie JVAs oder Industrieanlagen, Grundstücke von Verfassungsorganen des Bundes und der Länder sowie obere und oberste Bundes- und Landesbehörden, Einrichtungen der Bundeswehr sowie andere militärische Anlagen, Naturschutzgebiete, Diplomatische und konsularische Vertretungen (Botschaften), Grundstücke der Polizei und anderer Sicherheitsbehörden.
  • Anlagen der Energieerzeugung und Energieverteilung (Kraftwerke, Windräder, usw.).
  • Bundesfernstraßen (konkret Autobahnen und Bundes- und Bundeswasserstraßen.
  • Bahnanlage: Ein generelles Betriebsverbot 100m über und um Bahnanlagen.
  • In Kontrollzonen von Flugplätzen (auch An- und Abflugbereiche von Flughäfen),
    in Flughöhen über 100 Metern über Grund.
  • Wohngebiet: Hier gilt ein generelles Betriebsverbot bei einer Startmasse über 250 Gramm oder der Möglichkeit des Empfangs, der Übertragung oder Aufzeichnung von optischen, akustischen oder Funksignalen. Also wenn eine Kamera verbaut ist, darf man hier nicht abheben. Ausnahme: Der durch den Betrieb über dem jeweiligen Grundstück in seinen Rechten Betroffene stimmt dem Überflug zu, oder eine Ausnahmeerlaubnis der zuständigen Luftfahrtbehörde ist vorhanden.

Leider gibt es keine genaue Definition, ab wann eine Gruppe als Menschenansammlung gilt. Die Verordnung gilt nur für Deutschland und somit muss man sich jedes Land im Detail informieren. Durch die Verordnung sind schon sehr viele Flüge eingeschränkt.

Ab 250 Gramm und mit einer Kamera ausgestattet, ist in einem Wohngebiet eigentlich nichts zu machen. Realistisch kann man nicht alle Anwohner ausdrücklich um eine Erlaubnis fragen. Wenn dann noch eine Bahnlinie in der Nähe ist, darf zusätzlich nicht geflogen werden.

Wer sich auf einer Karte den Überblick verschaffen möchte, schaut sich am besten mal bei Map2Fly an. Hier werden viele Flugverbote berücksichtigt und die Seite unterstützt auch die Standortermittlung. Sie kann daher auch sehr gut auf dem Smartphone verwendet werden. Weiterlesen

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Gesetzliche Regelungen für Drohnen

Es tummeln sich immer mehr kleine unbemannte Flugobjekte am Himmel und hierbei meine ich natürlich nicht UFOs, sondern Drohnen, oder auch Multicopter und Quadrocopter genannt. Was das bunte Treiben am Himmel angeht, so hat Bundesminister Dobrindt dazu eine „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ vorgelegt, welcher der Bundestag zugestimmt hat und die am 01.04.2017 in Kraft getreten ist .

Drohnen bieten ein großes Potenzial – privat wie gewerblich. Immer mehr Menschen nutzen sie. Je mehr Drohnen aufsteigen, desto größer wird die Gefahr von Kollisionen, Abstürzen oder Unfällen. Für die Nutzung von Drohnen sind deshalb klare Regeln nötig. Um der Zukunftstechnologie Drohne Chancen zu eröffnen und gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum deutlich zu erhöhen, habe ich eine Neuregelung auf den Weg gebracht. Neben der Sicherheit verbessern wir damit auch den Schutz der Privatsphäre. (Verkehrsminister Alexander Dobrindt)

Bildquelle: BMVI

Eine der wesentlichsten Neuerungen welche ab dem 01.10.2017 in Kraft tritt, ist die Kennzeichnungspflicht. Jede Drohne die mehr als 250 Gramm auf die Waage bringt, muss künftig an dauerhaft und feuerfest den Namen und die Anschrift des Eigentümers tragen. Hiermit soll im Schadensfall der Halter ermittelt werden können. Wer eine Drohne mit mehr als 2 Kilo Gewicht besitzt, muss künftig einen Kenntnisnachweis erbringen.

Für meine DJi Spark* mit einem Startgewicht von 300 Gramm, ist „nur“ eine Kennzeichnung notwenig. Hierfür gibt es keine genauen Vorgaben, außer dauerhaft und feuerfest und somit habe ich mich für die kleinstmögliche Plakette entschieden. Weiterlesen

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Geschichten wie sie nur das Leben schreibt oder wie ich zu meiner Drohne kam

Schon lange spiele ich mit dem Gedanken, mir eine hochwertige Drohne zuzulegen. Sie sollte leicht und einfach zu bedienen sein. Natürlich sollte sie auch über eine gute Kamera für Fotos und Videos verfügen. Die DJi Mavic Pro* hatte ich schon ins Auge gefasst, sie war mir aber immer noch etwas zu groß und vor allem auch zu teuer. Von der Ausstattung aber genau das was ich suchte. Ende Mai hat DJi seine neuste Drohne mit dem Namen Spark* vorgestellt und die passte perfekt zu meinen Anforderungen. Ich bestellte sie noch am selben Abend und im Shop war als Versanddatum der 15.06.2017 angegeben. Eine kurze Recherche im Netz ergab, dass DJi seine Drohnen nach Deutschland, von England aus verschickt. Zwischen meiner Bestellung und unsere Abfahrt nach Schweden, lagen also ausreichende 7 Tage.

Es näherte sich das angepeilte Versanddatum und als auch am 16.06 keinerlei Information zum Versand eingetroffen ist, fragte ich mal freundlich beim Hersteller nach. Aufgrund der hohen Nachfrage, ist der 30.06.2017 als Versanddatum angepeilt. Schade zu dem Zeitpunkt sind wir bereits in Schweden und ich hatte mich so auf tolle Luftaufnahmen gefreut. Ich fand mich also damit ab, denn ändern konnte ich es ja eh nicht. Am 20.06.2017 erhielt ich dann aber eine Versandbestätigung und als Zusteller war es auch noch die DHL. Weiterlesen