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Bis dato haben wir immer zwei Grills mit dem Campingbus herumgeschleppt. Einen kleinen Holzkohlegrill und einen handlichen Gasgrill in einem Koffer. Mein Favorit war wie auch Zuhause (nur halt in groß) der Holzkohlegrill. Man weiß aber nie zu 100 % im Vorfeld einer Reise, ob man an jedem Platz mit Holzkohle grillen darf und selbst wenn, ob es wegen ungünstigen Windverhältnissen, nicht alle Leute inkl. auch sich selber zu sehr stören wird.

Ursprünglich wollten wir uns einfach einen LotusGrill* anschaffen, welcher mit einem Lüfter betrieben wird und so gut wie keinen Rauch erzeugt. Der Grill ist aber leider ein kleines bisschen zu hoch, denn der von uns auserkorene Platz für den Grill, ist in einem der Fächer oberhalb des Wassertanks, welche von hinten gut zugänglich sind. Somit haben wir uns auf die Suche nach einer Alternative gemacht und wurden beim mit Gewindekartuschen betriebenen Gasgrill Cadac Safari Chef 2 HP* fündig. Es gibt den Grill aber auch mit einem Anschluss für 30 oder 50 mbar, aber wir wollten unabhängiger sein und haben uns daher für die Version mit Gewindekartuscheentschieden.

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KochenBacken oder einfach nur am Morgen auch „frische“ Aufbackbrötchen genießen, ist mit dem Omnia Backofen* kein Problem. Im Prinzip kann man mit dem Omnia fast alles zubereiten, was man mit einem fest verbauten Ofen auch machen kann. Kuchen und Brot backen, Aufläufe, Teigwaren aufbacken und vieles mehr.

Der Omnia Backofen besteht aus 3 Teilen: einem schwarzen Stahlring, einer Form aus Aluminium und einem Deckel. Der schwarze Stahlring kommt direkt auf die Gasflamme und darein setzt man die eigentliche Backform. In die Form wird unter anderem der Teig gefüllt und der Abstand zwischen den beiden Teilen, verhindert eine zu große Unterhitze. Obendrauf kommt dann noch der rote Deckel mit einem kleinen Griff. Wenn man etwas aufbacken möchte, kommt ein passendes und optional erhältliches Aufbackgitter* dazwischen.

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Auch im Wohnmobil möchte man natürlich nicht auf die schöne Tasse heißen Tee verzichten und auch für manch anderes benötigt man heißes Wasser. Platz und Gewicht sind die einen beiden Herausforderungen im Wohnmobil und Stromversorgung eine weitere und daher suchte ich nach einem passenden Wasserkocher für unseren CaraBus. Wir haben uns einen faltbaren Silikon-Wasserkessel* von Rosenstein & Söhne, mit einem Fassungsvermögen von 1,2 Liter zugelegt und sind damit durchweg sehr zufrieden.

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Zuhause ist es schon nicht gut, wenn Speisereste usw. in den Abfluss gelangen, aber im Wohnmobil ist das wegen der ganzen dünnen Leitungen noch viel schlimmer und eine Verstopfung dann leider auch viel wahrscheinlicher. Hier kann dann aber nicht “mal eben” vom Klempner mit Druck durchgespült werden. Daher gilt es dieses zu vermeiden und man sollte ein passendes Abflusssieb verwenden.

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Wir sind große Freunde es leckeren Grillguts und haben einen platzsparenden und mit 1,6 kg schön leichten Holzkohlengrill inkl. Tasche*. Der eignet sich trotz seines geringen Durchmessers von 21 cm, auch für mehrere Personen und braucht natürlich auch nicht lange, um schön heiß zu werden. Jetzt wird aber nicht auf jedem Stell- und Campingplatz die Holzkohle gerne gesehen und somit suchte ich nach einem passenden Gaskocher. Dieser sollte auch nicht auf Gas vom Wohnmobil angewiesen sein, damit er auch anderweitig zum Einsatz kommen kann. Von Evergreen gibt es einen super handlichen Butan-Gaskocher, mit passender Grillplatte inkl. Transportkoffer*.

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Wer sich ein Wohnmobil zulegt, der benötigt neben der Sonderausstattung vom Hersteller, auch noch eine große und nicht zu verachtende Menge an Zubehör. Im Internet findet man hierzu recht viele Checklisten und die haben uns bei der Orientierung damals auch sehr geholfen. Es gibt zwei ganz wichtige Merkmale, die ein passendes Zubehörteil neben seiner Verarbeitungsqualität mitbringen muss und das sind Größe und Gewicht. Egal, wie groß das Fahrzeug ist, es kommt der Punkt, an dem entweder kein Platz mehr vorhanden, oder die maximale Zuladung erreicht ist. Häufig ist letzteres der Fall und das kann bei einer Kontrolle sehr ärgerlich und teilweise auch noch teuer werden. Ich möchte euch hier einen kleinen Teil unserer Erstausstattung für die Küche vorstellen, bei denen wir neben Verarbeitungsqualität, auf benötigten Stauraum und auf das Gewicht geachtet haben.

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Im Weinsberg CaraBus 601 MQH gibt es unter dem Kühlschrank, einen Kleiderschrank, welchen wir nicht in seiner eigentlichen Funktion, sondern als Vorratskammer verwenden. Er ist so aber etwas unpraktisch und daher wurde er mit Stapelkästen* ausgestattet. Die Stapelkästen passen von Ihren Abmaßen (42,5 x 26,5 x 17,4 cm) nahezu perfekt in den Schrank und wir haben 4 Stück davon übereinander angebracht. Jetzt haben wir auf der linken Seite auch noch Platz für Getränke, um genauer zu sein ein 9 Flaschen Flaschenträger von Reisenthel*.

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