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In vielen Reiseländern hat man es besonders im Sommer mit hinterlistigen und gemeinen Stechmücken zu tun. Die kleinen Biester stehen auf meiner welche Tiere mag ich nicht Liste auf jeden Fall ganz weit oben. Dabei ist es auch egal, um welches Exemplar der weltweit mehr als 3700 Stechmückenarten es sich hierbei handelt.

Die Jungs sind dabei mit ihrem „ZzzzZzzz“ einfach nur nervig, denn als Veganer tun sie einem ja nichts. Sie ernähren sich nur von Nektar und anderen zuckerhaltigen Pflanzensäften und mache haben einen so mickrigen Stachel, dass sie damit nicht einmal stechen könnten. Daher reihen sie sich direkt neben der „AF“ ein. AF steht für unsere Bezeichnung einer „Arschlochfliege“. Ihr kennt die kleinen Nervenraubenden Dinger, welche einen einfach nicht in Ruhe ausschlafen lassen wollen. Bei den Stechmücken sind nur die Weibchen gierig nach eurem Blut und erst wenn es bereits zu spät ist, fängt es an der Einstichstelle an zu jucken.

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Wir nutzen das Wasser aus unserem Frischwassertank nicht nur zum Waschen, Duschen oder Abspülen, sondern auch zum Trinken. Das Wasser wird beim Befüllen des Tanks grundsätzlich durch einen Filter* geleitet (Testbericht) und wir verwenden ausschließlich einen eigenen Trinkwasserschlauch* mit KTW- oder W270-Zulassung. Damit auch bei einer längeren Standzeit kein Biofilm entstehen kann, befindet sich im Tank eine Certec 3in1 Kapsel* von Lilie (Testbericht), welche die Verkeimung und die Bildung eines Biofilms verhindert. Wer das ganze noch genauer wissen möchte, dem empfehle ich meinen Artikel mit den drei Regeln zum Frischwassertank.

Bevor das Wasser aus dem Tank durch unsere Druckwasserpumpe zu einem der Hähne läuft, muss es noch durch die kleine UV-C Desinfektionseinheit. Diese sorgt mit einem rein physikalischen Prozess, nämlich der Bestrahlung mit UV-Licht für eine Entkeimung des Wassers von bis zu 99,999% und das bei vollständigem Verzicht auf chemische Desinfektionsmittel.

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Frankreich ist unter Campern nicht nur ein beliebtes Reiseland, sondern wir auch von vielen als Transitland für die Fahrt nach Spanien, Portugal oder Afrika genutzt. Auch die französische Politik denkt sich manchmal Sachen aus, bei den man eigentlich nur den Kopf schütteln kann. So schreibt die französische StVO (Artikel R.313-32-1) das Anbringen von drei Toter-Winkel Warnschilder für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen vor.

Dass der Toter Winkel bei Zweirädern und Fußgängern sehr gefährlich ist und leider auch zu tödlichen Unfällen führt, würde ich nie bestreiten. Ob ein an der Ampel stehender Fußgänger, den Aufkleber eher wahrnehmen wird, als unser eigentliches Wohnmobil und sich dann denkt „Oooh über 3,5 Tonnen, jetzt muss ich aber aufpassen“ wage ich doch sehr zu bezweifeln. Scheint mir wie der Tankrabatt in Deutschland gut gemeint zu sein, aber dann doch wenig zu bewirken. Bedauerlicherweise gab es laut Pressemitteilung im Jahr 2021 bei den Unfällen immer noch einen massiven Anstieg bei der Sterblichkeit etwa von Radfahrern. Wenn damit aber auch nur einen schweren Unfall verhindern kann, dann klebe ich mir die Dinger doch gerne ans Auto

Erlaubt sind hierbei Aufkleber oder Schilder, welche neben passenden Symbolen u.a. den Hinweis Toter Winkel (frz. Angles Morts) enthalten. Die Höhe von 25 cm, und die Breite von 17 cm ist dabei ebenso vorgeschrieben, wie der korrekte Montageplatz am Fahrzeug. Bei Missachtung der Verordnung riskiert man übrigens seit Januar 2022 ein saftiges Bußgeld.

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Wir haben in der Camperküche eine Spüle von Dometic, Model VA 910 verbaut und diese verfügt über einen kleinen Stöpsel, damit das Wasser nicht ungewollt ablaufen kann. Bei unserem letzten Ausflug haben wir den kleinen Stöpsel verlegt und erst nach langem Suchen wiedergefunden. Ich dachte mir dann, es wäre sicherlich gut, einen solchen simplen Stöpsel als Ersatzteil im Camper zu haben und machte mich auf die Suche, dass es aber so schwer werden würde, hätte ich nicht gedacht.

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Ein erholsamer Schlaf ist für das Wohlbefinden und die Gesundheit unheimlich wichtig und das gilt nicht nur Zuhause, sondern natürlich auch auf Reisen. Neben der für dich richtigen Matratze trägt auch ein hochwertiges Lattenrost zu einem entspannten Liegen bei. Ein Lattenrost sollte auf deine persönlichen Anforderungen abgestimmt werden können und nicht nur aus einfachen Brettern bestehen. In Reisemobilen wird hier leider oftmals am falschen Ende gespart und das nicht nur in der Einsteigerklasse.

Bei manchen Modellen wird sogar vollständig auf ein Lattenrost verzichtet, was nicht nur negativ für den Schlafkomfort ist, sondern auch für eine erhöhte Schimmelbildung sorgen kann, weil eine notwendige Unterlüftung der Matratze fehlt. Wer hier nachbessern möchte, sollte direkt zu einem sogenannten Tellerlattenrost wie dem Froli Star Mobil* greifen, denn die einzelnen Federelemente sind anpassungsfähig, im Härtegrad individuell einstellbar und bieten einen punktuellen Druckausgleich. Nach knapp einem Jahr mit dem Froli-System ziehen wir ein Fazit.

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Wer E-Bike, Roller, Ski, Snowboard, Kajak, Campingstühle und vieles mehr vor einem Diebstahl schützen möchte, der sollte sich das smarte Schloss Pealock in der neusten Version genauer anschauen. Das Schloss schlägt Alarm, sobald sich jemand an deinem abgeschlossenen Equipment zu schaffen macht. Dazu wird es einfach an dem zu schützenden Gegenstand befestigt und falls sich dieser bewegt, oder jemand versucht das Schloss aufzubrechen, wird man auf seinem Smartphone per Nachricht und Anruf darüber informiert. In dem gummierten und wasserfesten Gehäuse, steckten Stahlseile, Bewegungsmelder, GPS-Tracker, GSM-Modul, Bluetooth, NFC und eine Sirene.

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Live-TV kann man im Camper auch super ohne eine Satellitenschüssel, nämlich über Internet schauen und darüber habe ich ja bereits ausführlich berichtet. Der Anbieter unseres Vertrauens ist hierbei waipu.tv und über die PENNY Kartenwelt, kann man noch bis zum 22. Mai 2022 Guthaben für die Pakete Comfort oder Perfect Plus mit 33 Prozent Rabatt erwerben. Auf meiner letzten Reise durch den Freistaat Bayern lief die ein oder andere Sendung wieder einmal ohne Probleme.

Das Guthaben bietet jeweils sechs Monate lang das entsprechende Paket und endet danach automatisch. Also auch eine perfekte Gelegenheit, waipu.tv im Camper mal auszuprobieren. Das TV-Programm kann auf bis zu vier Geräten – egal ob Smartphone, Tablet, Chromecast, Fire-TV usw. gleichzeitig empfangen werden. Die Angabe einer Bankverbindung oder Kreditkarte ist gegenüber waipu.tv somit auch nicht nötig.

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Navigationslösungen gibt es viele auf dem Markt und beim PKW, Van und evtl. noch beim Kastenwagen, hat man hier die freie Auswahl. Wer aber ein Wohnmobil oder ein Wohnwagengespann fährt, ist mit ganz anderen Abmaßen, Gewichten, Auflagen und somit besonderen Bedingungen unterwegs. Sei es ein sehr hohes Wohnmobil, welches bei der Tunneleinfahrt zum Cabrio wird, oder aufgrund seines Gewichts nicht über die Brücke fahren darf. Ein Wohnwagengespann, dass kaum um den Kreisverkehr kommt, oder in einer den engen Gassen stecken bleibt, all diese Kriterien müssen vom Navi berücksichtigt werden. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Ein Kandidat, welcher diese Anforderungen erfüllen kann, ist der Hersteller Sygic mit seiner LKW & Wohnmobil Navigation.

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Das Angebot an Kühlboxen ist wirklich sehr groß und die damit verbundene Preisspanne dementsprechend auch. Kühlboxen, mit der Kompressor-Technologie sind mit euren Haushaltsgeräten identisch und haben die mit Abstand beste Kühlleistung. Sie sind aber auch am schwersten, teuersten und lautesten und somit habe ich mir mit diesem Erfahrungsbericht bewusst knapp 12 Monate Zeit gelassen. Im letzten Frühjahr haben wir uns eine Dometic CFX3 45 Kompressor-Kühlbox* mit 40 Litern Fassungsvermögen zugelegt und jetzt möchte ich über unsere Erfahrungen berichten.

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Campingstühle gibt es wirklich sehr viele auf dem Markt. Von klein bis groß und von günstig bis recht teuer. Ob nun auf kleinstes Packmaß optimiert, oder mit Liegefunktion und Getränkehalter, für jeden ist hier etwas dabei. Auch wir haben in den letzten Jahren schon so einige Exemplare der unterschiedlichsten Bauformen ausprobiert. Unsere jetzigen Stühle vom Hersteller Westfield, mit dem Namen Vintage Elisabeth, überzeugen uns mit ihrer hohen Bequemlichkeit und einer hochwertigen Verarbeitung auf ganzer Linie. Lümmelfaktor bei 100 %.

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Ein Beitrag von Tanja Mauel. Als wir noch mit dem Wohnwagen unterwegs waren, haben wir im Urlaub unsere Vorräte und vor allem Getränke immer in einer zusätzlichen Kühlbox im Vorzelt untergebracht. Der Kühler im Wohnwagen war auch recht klein und es passte selten alles hinein. Die Box war durch die Wärme im Vorzelt aber schon rasch überfordert und tat dann nicht mehr den verlangten Dienst. Unsere elektrische Kühlbox verbraucht eine Menge Strom und kann uns mit dem vorhandenen Fassungsvermögen auch nicht mehr wirklich begeistern. Jetzt sind wir ja auch nicht mehr an einem Ort für länger, sondern ständig mit dem Wohnmobil unterwegs von Ort zu Ort und wollen trotzdem kühle Getränke und Platz für zusätzliche Vorräte haben. Somit haben wir uns also damit beschäftigt, was es stattdessen werden soll. 

Nachdem wir jetzt gerade unseren Elvis mit weiteren Solarmodulen und einer stärkeren Aufbaubatterie haben aufrüsten lassen, dazu mehr in einem anderen Artikel, entscheiden wir uns aufgrund des Wunsches meistens autark und frei zu stehen, für eine Kompressorkühlbox. Von der Kühlleistung her, sind Kompressor-Kühlboxen mit dem heimischen Kühlschrank vergleichbar, welcher ebenfalls die Kompressortechnologie verwendet. Was genau soll es denn für eine sein – die Auswahl auf dem Markt ist groß und die Preisspanne leider ebenso. Wir haben Modelle mit den unterschiedlichen Preisen unter die Lupe genommen und da staunt man schon nicht schlecht und wir wollten nicht so viel wie für einen halben Urlaub ausgeben. Es handelt sich bei der Kühlbox für uns auch „nur“ um eine Ergänzung und nicht unseren primären Kühlschrank. 

Bei unserer Recherche sind wir dann aber auf die Obelink Coolmove Drive 35 Kompressor-Kühlbox aufmerksam geworden, die uns mit super Bewertungen und einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis neugierig gemacht hat. Die soll es also dann werden und wird noch frühzeitig vor dem Urlaub bestellt, um sie auch vorab schon ausgiebig zu testen.

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Wer auch auf Reisen gerne Musik vom Smartphone oder Tablet hört und auf einen guten Sound nicht verzichten möchte, der reift in der Regel zu einem Bluetooth Lautsprecher. Hiervon gibt es sehr viele auf dem Markt und einer, der mich durch seine geringe Größe und seinem sehr guten Klang und mit kraftvollen Bässen überzeugen konnte, ist der BOSE SoundLink Micro*.

Der Lautsprecher ist komplett Staub und Wasserdicht (IPX7) und kann somit auch außerhalb des Campers mal im Regen liegen bleiben, in eine Pfütze fallen und am Strand zum Einsatz kommen. Das Gehäuse ist mit einem weichen Gummibezug ummantelt, sodass ihm auch leichte Stürze nichts anhaben können. Auf der Rückseite befindet sich ein dehnbares und reißfestes Halteband aus Silikon, um ihn etwa am Fahrrad oder Rucksack zu befestigen. Von Bose gibt es eine passende App, mit der man Einstellungen für etwa die automatische Abschaltzeit oder die Sprachansagen vornehmen kann und Firmwareupdates lassen sich darüber auch einspielen.

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