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Von Werk aus ist der CaraBus 601 MQH mit den Truma CP Classic Bedienteilen ausgestattet. Darüber steuert man die Energiewahl, also Gas oder Elektro und die Betriebsart, also Heizen und Warmwasser. Das ganze ist recht einfach aufgebaut und die Raumtemperatur kann man lediglich in 5 simplen Stufen einstellen. Die kleinen Bezeichnungen und Lämpchen sind recht ungenau und die seltsamen Blinkcodes bei einem “Fehler” sehr verwirrend. Hier sollte mehr Komfort her und somit haben wir das Truma CP plus Bedienteil nachgerüstet.

Die Nachrüstung des LCD Display-Bedienteils CP Plus kann grundsätzlich bei allen Heizungen Truma Combi vorgenommen werden. Nur bei älteren Heizungsmodellen, wie z.B. der Truma C-Heizung, ist dies nicht möglich und genaue Details findet man hier. Das Truma CP plus Bedienteil bietet deutlich mehr Bedienkomfort, mehr Individualität und überzeugt mit zahlreichen neuen Funktionen. Das alte Bedienteil bzw. bei uns waren es wegen der Truma Combi 4 (E) zwei kleine Bedienteile, werden ausgebaut und durch das CP plus ersetzt. In die vorhandene Aussparung haben wir eine 12V Steckdose setzen lassen.

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Wer sich nicht den Luxus einer hydraulische Hubstützenanlage genießt, der wird mit Auffahrkeilen* ausgleichen müssen, damit das Fahrzeug annähernd gerade steht. Bei einem Kastenwagen macht sich die Schieflage gerne durch eine selbstständig zu oder auffallende Schiebetür bemerkbar. Damit man beim Einparken direkt erkennen kann, wo man genau nachbessern muss, bietet sich eine Kreuz-Wasserwaage* an, welche man direkt im Blick hat.

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Wenn einem mitten in der Nacht die Gasversorgung ausgeht, ist das schon ziemlich doof. Dann heißt es in der Regel ab nach draußen und Flaschen wechseln. Wer eine automatische Umschaltung von der Betriebsflasche, auf die Reserveflasche haben möchte, der kann sich dafür die Truma DuoControl CS nachrüsten und den Einbau habe ich bereits beschrieben. Das hat zusätzlich den netten Vorteil, das die Gasflaschen auch während der Fahrt verwendet werden dürfen, weil die DuoControl CS über einen Gasdruckregler mit Crashsensor verfügt und dieser unterbricht den Gasfluss bei einem Aufprall. Wer aber die DuoControl nicht verbaut hat, oder in anderen Situationen einfach wissen möchte, wie viel Gas sich noch in der Flasche befindet, der hat verschiedene Möglichkeiten.

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Wer bei der Truma DuoControl CS Heizung das Problem haben sollte, dass obwohl die Flaschen gefüllt und die Verschlüsse geöffnet sind, kein Gas fließt, der sollte den grünen Resetknopf vom Crashsensor mit einem stumpfen Gegenstand eindrücken.

Wenn man nämlich nur mit dem Finger den Resetknopf eindrückt, zischt es zwar kurz, aber Gas steht weiterhin nur für etwa eine Sekunde zur Verfügung. Drückt man den Resetknopf jedoch etwa mit einem Kugelschreiber tiefer (aber ohne Gewalt) rein, dann kann man ein deutliches Knacksen hören und der Gasverschluss ist wieder freigeben.

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Wer kennt das nicht, man will den Frischwassertank auffüllen und schiebt den Schlauch in die Öffnung vom Tank und bei einem zu hohen Wasserdruck, springt der Schlauch wieder aus dem Tank heraus. Mal abgesehen davon, dass dieses unheimlich nervig seien kann, fällt das Ende vom Schlauch meistens auf den Boden, spritzt alles nass und ist teilweise sogar noch verunreinigt. Eine praktische Lösung für dieses Problem, ist der HEOSwater connector* und dabei handelt es sich um einen Wassertankdeckel, welcher über einen Einfüllstutzen mit Bajonettverschluss verfügt und somit passen alle gängigen (1/2″) Schlauchstücke.

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Im CaraBus habe ich eine Truma Duo Control CS Gasregelungsanlage* mit einem integriertem Crash Sensor nachgerüstet. Bei Fahrzeugen ab Baujahr 01/2007 darf man nämlich eine Gasanlage während der Fahrt nur betreiben, wenn eine Sicherheits-Absperreinrichtung verbaut ist, welche bei einem Unfall verhindert, dass ungewollt Gas austritt. So muss man ohne eine solche Absperreinrichtung, immer mit abgedrehter Gasflasche fahren. Ein Betreiben der Heizung, oder des Kühlschranks ist somit während der Fahrt per Gas nicht zulässig.

Ebenfalls störte mich der Umstand, dass ich manuell die Reserveflasche anschließen musste und das passiert laut Murphys Gesetz natürlich in der Nacht und bei Regen. Zusätzlich befindet sich das Fach für die Gasflaschen ja auch noch beim CaraBus im Heck und man muss egal bei welchem Wetter beide Türen öffnen und dort ist nun mal auch das Bett.

Die Truma DuoControl CS* hat einen Gasdruckregler mit integriertem Crashsensor und erlaubt somit nicht nur das Betreiben mit Gas während der Fahrt, sondern sie sogt auch für ein automatisches Umschalten von der leeren auf die volle Gasflasche. Sie erfüllt somit in Verbindung mit Hochdruckschläuchen mit Schlauchbruchsicherung*, alle europaweiten Normen und Vorschriften zum Heizen während der Fahrt. Ab einer Aufprallgeschwindigkeit von ca. 15 km/h unterbricht die mechanische Schutzvorrichtung den Gasfluss.

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Wenn wir abends auf den gedrehten Vordersitzen sitzen, greifen wir auch mal gerne auf die Beleuchtung der beiden Leseleuchten im Fahrerhaus zurück. Diese beziehen ihren Strom aber nicht von der Wohnraum, sondern von der Starterbatterie und um diese zu schonen, habe ich hier jetzt LED Birnen “Soffitten” nachgerüstet.

Die von Fiat Serienmäßigen verbauten Soffitten mit ihren jeweils 5 Watt, habe ich jeweils gegen LED Soffitten mit nur 1,5 Watt* mit 97 Lumen in Warmweiß (3000 Kelvin) getauscht. Der Einbau ist in wenigen Minuten erledigt. Dazu einfach die Leuchte am oberen Rand, etwa mit einem Zierleistenkeile-Set* oder Reifenheber* heraushebeln.  

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Waschen, Duschen, Zähne putzen, Tee und Kaffee kochen – ein Frischwassertank sichert unterwegs die Unabhängigkeit im Wohnmobil. Wasser ist aber ein schnell verderbliches Gut und unbehandelt beginnt bereits nach wenigen Stunden eine Keimvermehrung. Wenn wir auf Reisen gehen, wird das Wasser im Tank zwar durchschnittlich innerhalb von 2 Tagen aufgebraucht und somit auch erneuert, aber es bleiben immer Reste des alten Wassers zurück. Im Tank befindet sich ein Silvertex-System* und reine Silberionen schützen das Wasser somit effektiv vor einer Verkeimung.

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Jedes Jahr registriert die Polizei neue Fälle, bei denen etwa auf Rastanlagen und auf Parkplätzen Reisemobile aufgebrochen werden. Man kann sich zwar mit zusätzlichen Riegeln und Schlössern absichern, aber es gibt am Fahrzeug einfach zu viele Schwachstellen und spätestens eines der Ausstellfenster, welche in der Regel aus Kunststoff sind, wird einer Brechstange nicht standhalten.

Bei meinen Schwiegereltern wurde auch im Wohnmobil eingebrochen und sie waren “nur mal eben” zusammen im Supermarkt. Natürlich kann man immer alle seine Wertsachen mitnehmen, aber da kommt bei uns dann doch so einiges zusammen. Meine Geldbörse mit Pässen usw. habe ich immer dabei, aber Laptop, Navi, Kamera, Tablet usw. jedes Mal mitschleppen möchte ich eigentlich nicht wirklich. Es gibt im Fahrzeug kaum ein Versteck, an dem die Täter nicht suchen werden, ich denke darauf kann man sich verlassen. Also benötige ich einen sicheren Ort zum Wegschließen im Fahrzeug, auf den ich mich verlassen kann und hierfür gibt es einen Sitzsockelsafe von Mobil-Safe*.

Der Safekorpus besteht aus 3 mm und die Tür aus 6 mm Stahlblech. Die Tür wird durch ein 3 Bolzen Schloss gesichert, welches 7 Zuhaltungen hat und mit einem Doppelbartschlüssel verriegelt wird. Der Rahmen des Sitzsockelsafes ist durch einen Rohrrahmen extra verstärkt und somit dank seiner innenliegenden Tür optimal gegen ein Aufhebeln geschützt. Die Tür ist nach dem Entriegeln einfach herausnehmbar, sodass das man das innere des Safes bequem erreicht werden kann.

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Der Stromverbrauch in einem Wohnmobil hängt logischerweise von der Anzahl der Stromverbraucher ab und auch das eigene Verhalten spielt eine große Rolle. Zuhause ist das ja ganz einfach, solange wie die Stromrechnung bezahlt ist, geht das Licht an, Kühlschrank und Co werkeln vor sich hin. In einem Wohnmobil ist das natürlich anderes, weil man hier von der Kapazität der Wohnraumbatterie, oder einer externen Stromversorgung abhängig ist. Aber reicht eine Batterie aus, oder muss eine Zweite her und am besten noch zusätzlich eine Solaranlage auf dem Dach?

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