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Über unsere Erfahrungen mit der Truma Dieselheizung habe ich bereits berichtet. Sich keine Gedanken mehr um die Gasversorgung bzw. Beschaffung machen zu müssen, ist weiterhin der größte Vorteil unserer Dieselheizung, den wir auch nicht mehr missen wollen. Das Aufheizen von Warmwasser zum Duschen dauert zwar länger, aber daran haben wir uns schnell gewöhnt und nutzen jetzt Zeitschaltuhr vom CP Plus Bedienteil doch häufiger, oder legen uns einfach noch etwas ins warme Bett. Woran man sich aber doch erst einmal etwas gewöhnen muss, ist die regelmäßige Pflege einer Dieselheizung durch ein Freibrennen der Brennkammer.

Im Gegensatz zur Gasheizung, deren Energieträger nahezu rückstandslos verbrennt, können sich bei einer Dieselheizung während der Nutzung Rückstände bilden und absetzen. Besonders bei einer geringen Temperatur legen sich Rückstände aus der Dieseleinspritzung als Rußpartikel auf die Bauteile der Brennkammer ab, was früher oder später zu einer Verrußung führt. Diese Verrußung geschieht vorwiegend im Teillastbetrieb, also wenn die Heizung dauerhaft, genauer gesagt nur auf kleiner Stufe läuft und das kommt sicherlich den größten Teil des Jahres vor.

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Neues Jahr, neue Bastelprojekte am Wohnmobil und weil die Temperaturen gerade wieder fallen, widmen wir uns dem Thema Isolierung in Form einer entsprechenden DIY-Anleitung. Die Fenster im Wohnmobil sind die mit Abstand größten Kältebrücken, was sich in Herbst und Winter auch beim Energieverbrauch eurer Heizung bemerkbar macht.

Für die Frontscheiben vom eigentlichen Fahrzeug habe ich vor ein paar Wochen erst praktische Thermomatten mit eingelassenen Magneten vorgestellt. Was die restlichen Ausstellfenster und Dachhauben im Aufbau angeht, so kann man sich hier entsprechende Isolierungen ohne großen Aufwand und am Ende auch noch preiswert selbst herstellen. Die Auswahl an geeignetem und teilweise auch preiswertem Dämmmaterial ist riesig und evtl. kann man sogar ein paar Reste aus ganz anderen Projekten sinnvoll verarbeiten.

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Das Dämmen der originalen Front- und Seitenscheiben vom eigentlichen Fahrzeug ist besonders im Winter der Casus knacksus. Hier hat man die mit Abstand größte Kältebrücke im gesamten Camper und verliert somit die meiste Energie beim Heizen. In den meisten Fahrzeugen kann man den Bereich vom Fahrzeug auch nicht durch eine Tür vom Rest des Wohnraums abtrennen und selbst dann sollte man die Scheiben isolieren, damit es im Winter nicht zu kalt wird. Aber auch im Sommer kann man entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen, damit es im Fahrzeug nicht zu heiß wird und genau hier kommen passende Thermomatten zum Einsatz. Es gibt außen und innen anliegenden Matten, welche sich u.a. von ihrer Montageart her unterscheiden.

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Bisher waren unsere Wohnmobile immer mit einer Gasheizung vom Marktführer Truma bzw. deren Tochter Alde ausgestattet. Das leidige Thema Gasflaschenwechsel war ich von Anfang an leid und habe mir bereits 2018 zwei Alugas-Tankflaschen (Erfahrungsbericht) einbauen lassen, welche man selbst mit LPG an nahezu jeder Tankstelle befüllen kann. In unserem letzten Fahrzeug war dann neben einer Alde Warmwasserheizung auch ein 80 Liter Gastank verbaut. Mit dem Tausch der schweren Propangasflaschen aus Stahl, habe ich also bereits seit Jahren nichts mehr am Hut und will die Teile auch nicht mehr zurückhaben.

Im jetzigen Kastenwagen ist eine Truma Combi D 6 verbaut und das D steht, wie man es sich schon denken kann, für Diesel als benötigter Kraftstoff. Nach ein paar Touren mit unserem neuen Kastenwagen, unter anderem vor wenigen Wochen nach Südtirol auf über 2300 Metern Höhe und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, möchte ich von den gesammelten Erfahrungen mit einer Truma Dieselheizung gegenüber einer Truma Gasheizung berichten.

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Wir sind mit einer Dieselheizung unterwegs und benötigten Gas lediglich noch zum Kochen bzw. Grillen. Daher ist unser Gasfach auch deutlich kleiner und nur für 2,8 kg Gasflaschen geeignet, welche auch im VW California, Ford Nugget und ähnlichen Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Hier wird dann in der Regel eine völlig überteuerte Campingaz Gas-Flasche R 907* verwendet, welche auch nur eine Butan-Propan-Mischung und nicht reines Propan enthält. Butan ist vom Brennwert etwas schlechter als Propan, aber vor allem der Siedepunkt von -1° kann zum Problem werden, wenn man beim Herbst- und Wintercamping auch gerne draußen grillen möchte.

Man soll also bei Campingaz für eine schlechte Butan-Propan-Mischung über 30,00 EUR pro Kilo Gas bezahlen? Es muss es doch eine Alternative zur Campingaz Gas-Flasche R 907 geben und ja die gibt es vom Hersteller GARDINGER in Form von selbst befüllbaren 2,5 kg Propangasflaschen*.

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In den allermeisten Campingfahrzeugen ist eine Warmluftheizung verbaut und Platzhirsch ist hierbei der Hersteller Truma. Ob nun mit Gas, Strom oder Diesel betrieben, macht bei der Grundfunktion keinen Unterschied. Die erwärmte Luft wird hierbei über ein Gebläse durch ein Schlauchsystem geleitet und strömt durch Auslässe in den Wohnraum.

Eine Warmwasserheizung hingegen funktioniert vom Prinzip her wie eine Zentralheizung zu Hause. Ein Brenner erhitzt das Wasser, welches von einer Pumpe zu den Heizkörpern (Konvektoren genannt) transportiert wird. In unseren vorherigen Fahrzeugen befand sich jeweils eine Warmluftheizung, sodass wir den Unterschied der beiden Heizsysteme recht gut beurteilen können. Unser aktueller Camper verfügt über eine Warmwasserheizung und wir möchten nach über einem Jahr über unsere Erfahrungen berichten.

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Die Firma Truma ist mit ihren Heizungen inkl. Warmwasserboiler europäischer Marktführer in Campingfahrzeugen. Wenn Ihr das digitale Bedienteil CP Plus verbaut habt, solltet ihr euch die sogenannte Boost-Funktion einmal genauer anschauen, denn sie sorgt nicht nur schneller und länger für warmes Wasser, sondern schützt auch vor Legionellen.

In den meisten Fällen verwendet man für warmes Wasser die ECO-Funktion, welche eine Wassertemperatur von etwa 40 °C erzeugt. Das eignet sich wunderbar zum Duschen und ist dabei praktischerweise auch noch energiesparend. Leider wegen der geringen Temperatur aber auch eine eventuelle Brutstätte für Bakterien. Die Einstellung HOT, kommt dann bereits auf eine Wassertemperatur von etwa 60 °C. Wer schneller und länger heiß duschen möchte, greift zur energieintensiven BOOST-Funktion. Diese bevorzugt die Wassererwärmung und hält die 60 °C für ein Zeitfenster von 30 bis 40 Minuten vor. Genau hiermit könnt ihr Legionellen in eurem Wassersystem am einfachsten beseitigen.

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