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Wenn wir mit unserem Wohnmobil unterwegs sind, möchten wir auf einen Internetzugang nicht verzichten und uns im besten Fall auch keine Gedanken über das zur Verfügung stehende Datenvolumen machen. In Deutschland ist das Dank entsprechendem Tarif bei der Telekom auch alles kein Problem. Sobald wir aber ins Ausland fahren und hier reicht schon irgendein Land innerhalb der EU, greift auch beim großen MagentaMobil XL die sogenannte Fair Use Policy und das verfügbare Datenvolumen ist begrenzt.

Abhilfe schafft im besten Falle eine lokale Prepaid SIM-Karte, welche wir dann in unseren mobilen Router stecken und alles unsere Geräte können dann darauf zugreifen. Die Preise sind aber je nach Land nicht nur sehr unterschiedlich, sondern auch die Beschaffung einer solchen Karte ist nicht immer so einfach, wie es im Baltikum (Erfahrungsbericht) der Fall ist. In Lettland bekommt man die Karte in nahezu jedem Supermarkt und bezahlt für unbegrenztes Datenvolumen pro Woche nur lächerliche 2,99 EUR. In anderen Ländern ist eine Prepaidkarte oftmals deutlich teurer und Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen gibt es dort kaum. Preise von weit über einem Euro pro Gigabyte sind eher Standard als eine Seltenheit. Abhilfe für den weltweiten Anbieter und Tarifdschungel, schafft der Anbieter Yesim aus der Schweiz.

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In meinem letzten Artikel habe ich noch über Fakten und Erfahrungen von Wohnmobilen mit über 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht berichtet. Eine Hürde zum Fahren eines solchen Wohnmobils ist die passende Fahrerlaubnis, weil die aktuelle Klasse B nur ein Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen erlaubt. Für schwerere Wohnmobile (3,5 bis 7,5t) musste man bis jetzt den Führerschein der Klasse C1 machen.

Das Europäische Parlament hat heute (28.02.2024) in seiner ersten Lesung zur Reform der 4. Führerscheinrichtlinie einer Erweiterung des B-Führerscheins auf 4,25 Tonnen auch für Reisemobile zugestimmt. Damit hat nach dem Rat auch die zweite EU-Institution grünes Licht für die geforderte Führerscheinanpassung gegeben. Die Anhebung des zulässigen Gesamtgewichts auf 4,25 Tonnen für den B-Führerschein soll neben Fahrzeugen mit alternativen Antrieben, auch für Reisemobile und Krankenwagen gelten, und dies unabhängig von der Art des Antriebs. Die Regelungen für alle Autofahrerinnen und Autofahrer, welche die Klasse B bereits seit 2 Jahren besitzen.

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Kennst du das aktuelle Gewicht deines Wohnmobils und bewegt es sich im Rahmen der gesetzlich zulässigen Gesamtmasse? Natürlich inklusive dir selbst und allem, was du mitnehmen möchtest. Wenn du diese Frage (oder Teile davon) mit einem Nein beantworten musst, dann solltest du diesen Artikel unbedingt lesen, so unschön das Thema auch sein mag. Ebenso, wenn du dir zum ersten Mal ein Wohnmobil zulegen möchtest und aktuell noch unsicher bist, ob du überhaupt mit einem Fahrzeug von unter 3,5 Tonnen am Ende realistisch hinkommen wirst.

Über das Thema Überladung des Wohnmobils und den Folgen, spricht (nachvollziehbarerweise) keiner so wirklich gerne. Weder die Hersteller noch die Händler und auch nicht die Camper, welche sich den Traum vom Reisen mit dem Wohnmobil von „ein paar Kilo zu viel“ auf der Wage am Ende nicht verderben lassen wollen. Sich aber grundsätzlich keine Gedanken über das Gewicht zu machen, ist definitiv der falsche Weg und evtl. muss man sich ehrlich eingestehen, dass es mit einem < 3,5 t Fahrzeug einfach nicht funktioniert. Hier bliebe einem dann nur die Möglichkeit ein Fahrzeug oder dessen Auflastung auf über 3,5 Tonnen zu wählen, wenn man weiterhin den Traum vom unbeschwerten Reisen mit dem Wohnmobil verwirklichen möchte.

Im Internet kursieren teilweise die wildesten Gerüchte und Vorurteile zu Wohnmobilen, welche ein zulässiges Gesamtgewicht (zGG) von über 3,5 Tonnen haben. TÜV, Steuer, Maut, Fähren, bis zu Fahrverbote, um nur einige davon zu nennen. Wir sind seit fast 3 Jahren mit Fahrzeugen oberhalb der 3,5 Tonnen Marke in Europa unterwegs und ich möchte an dieser Stelle neben den Fakten, auch von unseren persönlichen Erfahrungen berichten.

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Was wir am Reisen mit dem Wohnmobil unter anderem so lieben, ist die Möglichkeit sich auch spontan für ein Reiseland entscheiden zu können. So machen wir es oftmals von der Wetterlage anhängig, ob die Reise nach Dänemark, Polen, Südtirol, oder doch bis nach Griechenland gehen soll. Die eigentliche Reisevorbereitung, also das Sammeln von Sehenswürdigkeiten und diversen Tipps zu den einzelnen Reiseländern, ist auch keine vertane Arbeit. Die ganzen Informationen trage ich dann in eine eigene Google Maps Karte ein und so stehen mir diese auch für einen späteren Zeitpunkt zur Verfügung. Vorfreude bekanntlich die schöne Freude und eine Reise etwa nach Polen ist somit nur aufgeschoben und nicht aufgehoben und daher ist diese „Arbeit“ auch nicht umsonst gewesen.

Wir stehen in den meisten Fällen ohnehin nicht viel auf Campingplätzen und müssen daher hier auch nichts groß im Vorfeld buchen. Das klappte bis auf unseren Urlaub an die französische Atlantikküste im Sommer 2022 auch wunderbar, weil hier leider kaum freien Stellplätze für eine spontane Übernachtung verfügbar waren. Lediglich beim Thema Anreise muss man je nach Reiseland über die frühzeitige Buchung einer Fähre nachdenken. So kann es nämlich passieren, dass entweder bei den bevorzugten Ab- und Anreisetagen keine Tickets mehr verfügbar sind, oder einem Frühbucherrabatte durch die Lappen gehen. Das trifft besonders auf die großen Schulferien zu.

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Campingurlaub im warmen Süden Europas muss nicht teuer sein und Spanien steht bei Campern seit Jahrzehnten hoch im Kurs. Während in den nördlichen Ländern noch unangenehmes und kaltes Schmuddelwetter herrscht, kann man es an es sich an der Costa del Sol bereits im Campingstuhl in der Sonne gemütlich machen. Die sonnenverwöhnte Küste gehört zur Provinz Málaga in Andalusien und zählt zu den beliebtesten Urlaubsregionen Spaniens.

Die Anreise mit dem eigenen Camper ist von Deutschland aus zwar kein Spaziergang und man muss auch einmal komplett durch Frankreich und den größten Teil Spaniens, aber das sehr milde Klima entschädigt die lange Tour. So empfanden wir es auch auf unserer Wintertour vor ein paar Jahren nach Andalusien.

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Die meisten Camper nutzen zum Heizen und Kochen Gas. Genauer gesagt Propangas aus Flaschen (Stahl oder Alu) oder das etwas „schlechtere“ Butangas aus den Gasdosen. Mit Beginn der Sanktionen gegen Russland sind die Preise für Öl und besonders für Gas deutlich gestiegen. Dass durch die Verknappung des Angebots der Preis steigt, ist in einer Marktwirtschaft soweit logisch. Leider werden aber fallenden Preise nur selten in der gleichen Geschwindigkeit an die Verbraucher weitergegeben, wie von den Anbietern bzw. Händlern Preiserhöhungen umgesetzt werden. Das Ganze kann man auch beim Tausch einer 11 kg Propangasflasche gut beobachten.

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In der kalten und dunklen Jahreszeit verbringt der ein oder andere von euch sicherlich etwas mehr Zeit im Internet, als im Frühjahr oder Sommer. Daher habe ich heute einen Tipp für euch, der indirekt natürlich auch etwa mit Camping zu tun hat, sich aber auch für alle anderen Interessen bestens eignet. Im Internet findet man oft interessante Artikel, doch manchmal fehlt einem die Zeit, diese sofort zu lesen. Das kann ein schöner Reisebericht, eine interessante DIY-Anleitung für das nächste Projekt, oder ein anderer spannender Blogbeitrag sein.

Selbst eine Angabe, wie viel Lesezeit der Artikel in etwa benötigt, was ich per Plug-in anbiete, hilft nicht immer weiter. Besonders nicht, wenn spontan etwas dazwischenkommt. Bei der Gelegenheit, könnt ihr mir mal einen Kommentar hinterlassen, ob die errechnete Zeitangabe am Anfang des Artikels für euch passt und so etwas weiterhilft.

Jetzt aber wieder zurück zum Thema. Wenn man dann also wieder die Zeit hat, sich dem interessanten Artikel zu widmen, stellt sich oftmals die Frage, wo genau habe ich das noch gelesen?. Den Browserverlauf jetzt zu durchwühlen, ist grundsätzlich möglich, wird aber bei mehreren Geräten, etwa bei Smartphone, Tablet und Desktop sowie mit unterschiedlichen Browsern und/oder über längere Zeiträume nicht gerade angenehm. Auch wenn man den Artikel am Ende wiedergefunden und sogar noch gelesen hat, kann es auch gut sein, dass man sich diesen für die Zukunft speichern möchte. Etwa für ein anstehendes Bastelprojekt im nächsten Sommer, oder Informationen zu einer Reise, die man erst in ein paar Monaten oder Jahren machen möchte. Genau dafür habe ich eine praktische und sogar noch kostenlose Lösung in Form eines Dienstes für euch und der hört auf den Namen Omnivore.

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