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Wer erstmals Besitzer eines Wohnmobils oder eins Wohnwagen sind, für den werden sicher auch die Begriffe „Masse in fahrbereitem Zustand“ und „Maximale Zulademöglichkeit“ neu bzw. erstmalig interessant sein. Es klingt komplizierter, als es ist und wie man die „Gesamtmasse“ immer bestens im Blick hat, um diese nicht zu überschreiten, das ist eigentlich kein Hexenwerk. Die meisten Wohnmobile haben eine maximal zulässige Gesamtmasse von 3,5 Tonnen und wenn Kind und Kegel gewissermaßen abfahrbereit sind, dann darf dieser Wert nicht überschritten werden. Ansonsten drohen neben Geldstrafen und eventuellen Pünktchen, auch noch Ärger mit der Versicherung bei einem Unfall.

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Wohnmobile und Campingbusse von Weinsberg, haben von Werk aus bereits eine recht gute Serienausstattung, aber gewisse Punkte aus der verfügbaren Sonderausstattung sind eigentlich Pflicht. Was es nicht direkt von Werk aus gibt, muss man sich einfach aus dem Zubehörsegment etwa im Baumarkt, Internet usw. zusammensuchen. In diesem Artikel bekommt ihr eine Auflistung der Serien- und der von uns erworbenen Sonderausstattung. Ich werde erklären was sich dahinter im Detail versteckt und ob sich ein Kauf unserer Meinung nach lohnt. In den nächsten Artikeln gehe ich dann noch ausführlich darauf ein, was ich zusätzlich noch so alles an nützlichem Zubehör, in unserem CaraBus 601 MQH bereits verbaut habe. Übrigens ist das hier beschriebene Sonderzubehör in fast allen Weinsberg Modellen identisch und somit sicher auch für andere interessant.

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In den vorherigen Artikeln habe ich ja beschrieben, wie unser Entscheidungsweg für unseren neuen Campingbus, den Weinsberg CaraBus 601 MQH vonstattengegangen ist. Da wir uns für ein Neufahrzeug entschieden haben, war mir der Standort des Händlers auch egal. Der nächste Vertragshändler in der Nähe hatte leider keinen mehr auf Lager und eine Bestellung dauert laut seiner Aussage zwischen 4 und 6 Monate. Nun so lange wollten wir natürlich nicht warten und waren eher heiß wie Frittenfett auf das neue Freizeitmobil und machten uns im Internet auf die Suche.

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Nachdem wir uns nach den ganzen Vorprüfungen also für ein Wohnmobil und nicht für einen Wohnwagen entschieden haben und das Thema Gebraucht oder Neufahrzeug auch geklärt war, geht es jetzt um die Suche nach einem für uns (Eltern plus 2 Kinder 4 + 7) richtigen Gefährt. Bei den meisten Wohnmobilen beträgt die Breite 2,30 Meter und was Länge und Höhe angeht, so gibt es hier natürlich kaum Grenzen, aber es geht in der Regel bei etwa 5,5 Meter Länge und 2,8 Meter in der Höhe los. Die Auswahl an ist wirklich riesig und für fast jeden Geldbeutel ist etwas mit dabei. Dass man besonders als Anfänger auf dem Gebiet erst mal etwas überfordert ist, darüber hatte ich ja berichtet.

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Sicherlich stehen viele auch vor der Entscheidung, ob es ein gebrauchtes oder doch lieber ein neues Wohnmobil sein soll. Bei einem gängigen Pkw hätte ich kein grundsätzliches Problem mit einem gebrauchten Fahrzeug vom Händler, aber ein Wohnmobil ist um einiges komplexer und somit kann deutlich mehr kaputtgehen bzw. schon defekt sein. Selbst bei einer intensiven Prüfung vor dem Kauf kann man unmöglich alles erkennen und hier ist dann doch die Neuwagengarantie von großem Vorteil. Diese greift einmal für das Chassis, also das eigentliche Fahrzeug, etwa den Fiat Ducato und dann für den hinteren Aufbau, also das kleine Haus von Adria, Knaus, Bürstner usw.

Aber auch finanziell macht es teilweise keinen so großen Unterschied, denn bestimmte Kategorien von Wohnmobilen, haben im Verhältnis zu PKWs nur einen sehr geringen Wertverlust. Wenn man sich auf eine Marke bzw. auf ein bestimmtes Model festgelegt hat, kann man im Internet recht einfach prüfen, ob in der näheren Umgebung auch eine Vertragswerkstatt des Wohnmobilherstellers vorhanden ist. Dann steht nämlich auch einem Kauf des Fahrzeugs bei einem Händler, der sich am anderen Ende der Republik befindet, wirklich nichts mehr entgegen. Jegliche Garantieansprüche können dann bequem vom Vertragshändler in der Nähe erledigt werden.

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In meinem ersten Beitrag habe ich ja bereits erklärt, wie wir zum Camping gekommen sind und das wir auf diese sehr spannende Art unsere Urlaube verbringen wollen. Aber nicht nur Urlaube, sondern auch Kurztrips wollten wir mit dem neuen noch unbekannten Gefährt absolvieren. Ich bin jetzt kein großer Autoexperte, aber mit den gängigen PKW Marken kennt man sich ja schon aus und weiß in vielen Fällen, wofür eine der bekannten Marken steht. Auch Bezeichnungen wie Limousine, Kombi oder Multivan sagen einem natürlich etwas.

Ganz anders ist es bei den Gefährten aus Campingbereich. Hier hat man es auf einmal mit Marken wie Adria, Chausson, Dethleffs, Hymer, Karmann, LMC, Pössl, Sunlight oder Weinsberg zu tun. Dazu kommen auch noch die verschiedenen Fahrzeugtypen wie Alkoven, Campingbus, Integrierter, Kastenwagen, Teilintegrierter oder der Wohnwagen, unter dem ich mir zumindest etwas vorstellen konnte. Alles in allem ist das erst mal ganz schön viel Input!

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Da ist er nun, mein erster Artikel im neuen Blog und es fühlt sich noch alles so frisch und auch etwas ungewohnt an. Zwar blogge ich schon seit einigen Jahren auf technikkram.net so vor mich hin, aber der Bereich Camping, ist für mich noch etwas ganz Neues und daher auch unheimlich spannend.

Aber ja wie kamen wir eigentlich zum Camping, wobei Camping ein sehr weit dehnbarer Begriff ist, wie ich gelernt habe, denn hier geht es vom Rucksacktouristen mit Zelt und eher minimalem Komfort, bis zum Wohnmobilfahrer mit seinem 12 Meter Luxusschlitten, im Wert eines Einfamilienhauses. Ich war eigentlich bis dato immer eher so der Hotelbesucher, während meine Frau sich auch mit Zelt und Isomatte anfreunden konnte. Wir haben zwei kleine Kinder und die älteste geht „schon“ in die 2 Klasse und somit sind wir was die Reisezeit angeht, an die Schulferien gebunden.

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