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Propangas ist seit Jahrzehnten die am meisten verbreitete Energiequelle in Wohnmobil und Wohnwagen. Sei es für die Heizung, zum Kochen oder zum Grillen und teilweise auch für den (Absorber) Kühlschrank. Die Nutzung von Gas kann aber auch nervig sein, da es nicht überall verfügbar ist. Das Wechseln von Gasflaschen ist mit Aufwand verbunden, und besonders im Ausland gestaltet sich dies oft schwierig, da es alleine schon in der EU, leider kein einheitliches Gasflaschensystem gibt. Eine Undichtigkeit der Gasanlage kann, wenn auch in außergewöhnlich seltenen Fällen schwere Folgen haben. Daher enthielt es sich immer einen entsprechenden Gaswarner* zu verbauen und regelmäßig (wenn auch aktuell freiwillig) eine Überprüfung der Gasanlage vornehmen zu lassen.

Als Alternative für eine Gas-Heizung bietet sich eine Dieselheizung an, mit welcher wir bis jetzt nur positive Erfahrungen (Testbericht) gemacht haben. Mit Strom betriebene Kompressorkühlschränke und Kühlboxen sind immer beliebter, was auch mit den gefallenen Preisen von Lithium-Batterien für deren Versorgung zu tun hat. Somit würde Gas „nur“ noch zum Kochen und Grillen benötigt werden und da stellt sich natürlich die Frage, ob man nicht auch mit Strom kochen und dafür eine Induktionskochplatte* im Wohnmobil verwenden könnte. Ich habe es ausprobiert und möchte euch von meinen Erfahrungen berichten.

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Platz ist in Wohnmobil und Wohnwagen bekanntlich Mangelware. Wer auf Reisen jedoch gerne kocht, der wird auf ein hochwertiges Kochgeschirr nicht verzichten wollen. Leicht und platzsparend sollte es natürlich sein und eine Empfehlung kann ich für das Kochgeschirr-Set mit dem Namen Fusion vom Hersteller Brunner* abgeben. Das Set besteht aus zwei Töpfen und zwei Topf-Pfannenkombinationen, mit klappbaren oder abnehmbaren Griffen und einer patentierten Magnetfunktion, welche das ganze Set sicher zusammenhält.

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Wenn wir mit unserem Wohnmobil unterwegs sind, möchten wir auf einen Internetzugang nicht verzichten und uns im besten Fall auch keine Gedanken über das zur Verfügung stehende Datenvolumen machen. In Deutschland ist das Dank entsprechendem Tarif bei der Telekom auch alles kein Problem. Sobald wir aber ins Ausland fahren und hier reicht schon irgendein Land innerhalb der EU, greift auch beim großen MagentaMobil XL die sogenannte Fair Use Policy und das verfügbare Datenvolumen ist begrenzt.

Abhilfe schafft im besten Falle eine lokale Prepaid SIM-Karte, welche wir dann in unseren mobilen Router stecken und alles unsere Geräte können dann darauf zugreifen. Die Preise sind aber je nach Land nicht nur sehr unterschiedlich, sondern auch die Beschaffung einer solchen Karte ist nicht immer so einfach, wie es im Baltikum (Erfahrungsbericht) der Fall ist. In Lettland bekommt man die Karte in nahezu jedem Supermarkt und bezahlt für unbegrenztes Datenvolumen pro Woche nur lächerliche 2,99 EUR. In anderen Ländern ist eine Prepaidkarte oftmals deutlich teurer und Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen gibt es dort kaum. Preise von weit über einem Euro pro Gigabyte sind eher Standard als eine Seltenheit. Abhilfe für den weltweiten Anbieter und Tarifdschungel, schafft der Anbieter Yesim aus der Schweiz.

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Wer einen Mercedes Sprinter 906/907, VW Crafter oder einen MAN TGE sein Eigen nennt und wem unter anderem die Bodenfreiheit wichtig ist, der wird etwas länger nach einem geeigneten Fahrradträger suchen. Lösungen für die Montage am Rahmen, wo sonst die Anhängerkupplung befestigt wird, fallen für uns aus mehreren Gründen raus. Des Weiteren wollten wir am liebsten ein so gut es geht modulares System haben, welches wir je nach Bedarf einfach umbauen bzw. erweitern können.

Unsere Fahrräder nehmen wir auch nicht bei jeder Reise mit, aber dauerhaft darauf verzichten wollen wir nach reichlicher Überlegung auch nicht. Das Reserverad hängt beim Mercedes Sprinter unter dem Heck in einer Art Käfig und ist dort nicht gerade gut vor äußeren Beschädigungen geschützt. Anstatt Fahrräder auch größere Gegenstände, wie SUP, Kanu, Surfboard oder Skier am Heck platzieren zu können, wäre ebenfalls recht praktisch. Somit begann die Suche nach einer geeigneten Lösung und fündig wurden wir bei Robyn von ROAL-Vans in Leichlingen bei Düsseldorf.

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Hast du schon öfter mit dem Gedanken gespielt, dir einen Backofen für deinen Camper zuzulegen, es ist aber unter anderem am verfügbaren Platz gescheitert? Es gibt für nahezu alles eine Lösung und in diesem Falle ist es der platzsparende und aus Edelstahl gefertigte Campingofen mit dem Namen Horst. Stell dir vor, du startest den Tag mit frisch gebackenen Brötchen, zauberst mittags einen leckeren Auflauf, gönnst dir nachmittags eine süße Kuchenschlemmerei und krönst den Abend mit einer knusprigen Pizza, oder einem Steak. Zu guter Letzt lässt du den Abend dann noch gemütlich an der Feuerschale ausklingen. Mit Horst ist das alles kein Problem!

Den Horst kann man nicht nur als Campingofen nutzen, sondern auch als Holzkohlegrill, indem man die Bodenplatte als Ablage für die Holzkohle nutzt. Wer Horst anstatt mit Grillkohle, lieber mit Gas betreiben möchte, tauscht einfach die Standardbodenplatte gegen die Gasgrillbodenplatte und setzt den Grillrost auf die untere Ablagestufe. Dadurch verwandelt sich Horst im Handumdrehen zu einem Gasgrill. Dabei ist es egal, ob du Horst auf das fest eingebaute Kochfeld im Camper, oder draußen auf einen Campingkocher deiner Wahl stellst. Weil Platz beim Camping bekanntlich Mangelware ist, kann man Horst schnell und einfach auseinanderbauen und platzsparend verstauen.

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Teppiche im Wohnmobil und Wohnwagen sind mehr oder weniger Segen und Fluch zugleich. Ganz ohne Teppich ist der Boden in den meisten Fällen zu kühl und auch wenn bei uns teilweise Heizungsleitungen im Zwischenboden verlaufen, empfinden wir den Holzboden als etwas zu unangenehm. Ein flauschiger Teppich klingt da natürlich sehr verlockend, ist aber oftmals schwer sauber zuhalten und daher auch nicht so wirklich gut für das ganze Jahr geeignet. Man steht beim Betreten des Campers nun einmal auch mit seinen dreckigen Schuhen direkt Wohn und Essbereich.

Jedes Wohnmobil ist vom Grundriss auch noch individuell, sodass es hier auch nicht fertiges von der Stange zu kaufen gibt. Es sind in der Regel Maßanfertigungen und die kosten trotz einer geringen Grundfläche dementsprechend viel Geld. Oftmals genügen für die kleine Fläche ja bereits ein paar Teppichreste, aber der größte Nachteil ist dann das Ausfransen der Ränder. Natürlich kann man den Teppich am Ende ketteln lassen, was aber wiederum auch sehr viel Geld kostet. Eine kostengünstige und sehr robuste Alternative zum klassischen Teppich, ist ein Bodenbelag aus Nadelfilz.

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Die letzte Station unsere Reise durch den Norden Griechenlands (hier geht es zum ersten Teil) waren die heißen Quellen von Eleftheres bzw. ein schöner Platz am Meer, wo wir eine entspannte Zeit verbracht haben. Vor dort aus ging die Reise weiter in Richtung zum fast 3000 Meter hohen Olymp, welcher in der antiken griechischen Mythologie auch als Wohnort der Götter bezeichnet wurde. Wir steuerten als Erstes einen Platz am Meer in der Nähe des Ortes Dion an. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des höchsten Gebirges in Griechenland.

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