Camping boomt und für jeden Anlass und Geldbeutel ist etwas dabei. Wer gerne auf Weltreise gehen und abgelegene Länder erkunden möchte, der benötigt dafür ein entsprechendes Fahrzeug. Auf Luxus braucht man auch bei den Expeditionsmodellen nicht verzichten, sofern man das entsprechende Kleingeld mitbringt. Das hat auch der deutsche Hersteller Concorde erkannt und mit dem Cruiser 791 RL SUV 4×4, eine luxuriöses Wohnmobil im Angebot, mit dem es auch teilweise abseits der befestigten Straßen weitergehen kann. Als richtiges Expeditionsfahrzeug zählt der Cruiser aber nicht und hierfür gäbe es den US-Umrüster EarthRoamer, welcher luxuriöse Riesentrucks mit Allradantrieb herstellt und dieses neuerdings auch vollständig aus Carbon.

Los geht es bei 490.000$ mit dem 8,8 Meter langen EarthRoamer LTS und für 1.700.000€ (Grundausstattung versteht sich) bekommt man den EarthRoamer XV-HD. Dieses fast 11 Meter lange Fahrzeug mit einem FORD F-750 4×4 (330 PS) als Basis, verfügt über 950 Liter Frischwasser und einen 435 Liter Dieseltank. Eine Solaranlage stellt 2.100 Watt zur Verfügung und als Speicher für die gewonnene Sonnenenergie, dienen einem Lithium Batterien mit einer Gesamtkapazität von unglaublichen 20 kWh. Das reicht auch für eine Klimaanlage und ein Induktionskochfeld.

Wem 11 Meter und 15 Tonnen Gesamtgewicht (mal abgesehen vom Preis) zu viel sind, für den könnte der nagelneue EarthRoamer LTI  interessant sein. Mit 590.00$ gehts los und das auf einem FORD F-550 4WD mit 330 PS sind es dann auch „nur“ noch 8,8 Meter Gesamtlänge bei einem maximalen Gesamtgewicht von 8,8 Tonnen. Dafür bekommt man aber immer noch Tanks mit 380 Liter Frischwasser, 220 Liter Abwasser und 360 Liter Diesel. Das sollte für ein paar Tage in der Wildnis reichen und dank der Solaranlage mit 1300 Watt und einem Lithiumspeicher mit gigantischen 11 kWh, geht auch das Licht so schnell nicht aus.

Natürlich sind zwei Seilwinden verbaut und die Wohnkabine besteht vollständig aus Kohlefasern. Dadurch ist sie extrem stabil und sehr leicht  und hierfür werden im Vakuuminfusionsverfahren zwei Kohlefaserhäute mit einem Strukturschaumkern verbunden. Auf jeden Fall ein sehr interessantes Fahrzeug wie ich finde und das mit vielen schlauen Details, wie man in dem folgenden Video sehen kann.

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