Wie im ersten Teil beschrieben, ging es für uns als erstes für ein paar Tage auf den Campingplatz Mar Azul in der Nähe von Balerma und dann noch kurz auf einen süßen Platz in Castell de Ferro. Dort wurde es uns aber im Schatten leider zu kalt und wir zogen langsam wieder an der Küste entlang in Richtung Norden. Von den Temperaturen machte es zwischen Almería und Barcelona auch nichts mehr aus und die Rückreise wollten wir noch etwas entspannter in Etappen angehen und uns somit jetzt schon etwas in Richtung Deutschland bewegen.

Wir machten uns in Castello de Ferro reisefertig und fuhren gegen Mittag dann etwa 400 Kilometer einfach die Küste entlang auf die etwa 22 km lange Halbinsel „La Manga„. Dort übernachteten wir am Ende direkt am Meer auf einem Platz. Leider ist dieser schöne Streifen Erde dermaßen unschön mit Betonburgen zugepflastert, dass wir es hier auf La Manga nur eine Nacht aushielten und am nächsten morgen auch schon wieder weiter zogen.

Ein Platz in Alicante direkt am Meer

Da wir nicht so lange am Stück fahren und noch etwas vom so angenehmen Sonnenlicht haben wollten, machten wir kurz vor Alicante halt. Hier gibt es einen Parkplatz direkt am Meer und die Aussicht vom Camper aus war wirklich super. Der Platz ist offiziell nur für Fahrzeuge bis zu einer Länge von 5 Metern freigegeben. In der Nebensaison ist das eher entspannter, aber man muss halt einfach damit rechnen, von der Policía Local freundlich des Platzes verweisen zu werden.

Der Stand ist schön breit und der Sand lockte zu einem ausgiebigen Spaziergang. Am Abend sind wir ins nahegelegene Restaurant Moments gegangen und haben dort lecker zu Abend gegessen. Von dem in der nähe liegenden Flughafen hört man die Abflüge bis ca. 22:00 und danach ist Ruhe. Wir haben insgesamt gut geschlafen und den Flughafen nicht als sehr störend empfunden.

Der letzte Platz im Jahre 2019

Am nächsten morgen sind wir zu unserer letzten Station für das Jahr 2019 aufgebrochen. Es sollte auf einen kleinen Stellplatz in die Gemeinde Deltebre gehen. Der Platz liegt direkt an einem wunderschönen breiten Sandstrand auf dem auch Hunde erlaubt sind und in der Nähe eines Naturschutzgebiets. Der Platz wird von einem netten deutschen Paar (Bea und Ralf) auf eine etwas unkonventionelle Art betrieben.

Der Platz ist sicher nicht jedermanns Sache und eine Mischung aus urig, chaotisch und schmuddelig, wobei aus unserer Sicht keines davon abwertend gemeint ist. Alles ist etwas zwangloser als auf den ansonsten ja in der Regel recht strukturierten Stellplätzen, was aber hier auf jeden Fall einen gewissen Charme hat.

Die Ver- und Entsorgung ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil man zwar in einem kleinen Schacht seine Kassettentoilette entsorgen kann, aber nur wenn man auf den Einsatz von Chemie verzichtet. Wie gut das wir seit Anfang 2019 eine SOG Entlüftungsanlage und somit keine Chemie mehr im Einsatz haben. Es gäbe ja ansonsten auch noch andere Möglichkeiten ökologischen Fäkalienbehandlung.

Die Sanitären Anlagen auf dem Platz sind schon etwas in die Jahre gekommen und nur teilweise einsatzbereit, was uns mit eigenem Bad aber ja vollkommen egal ist. Frischwasser und Strom sind vorhanden und die traumhafte Lage entschädigt eh alles. Zu dem Platz gehört auch das Restaurant Tamariu mit einem riesigen Holz-Pizzaofen und die Pizzen sind wirklich sehr lecker. Meine persönliche Empfehlung ist die Pizza „Chef“ und die Preise sind sehr moderat.

Wir verbrachten den Tag mit Spaziergängen am Strand, oder wir setzten uns auf den Campingstuhl in die Sonne. Hierbei musste man jedoch darauf achten, dass man nicht im Wind saß, denn dieser war recht kalt. Insgesamt waren die Temperaturen in fast allen Gegenden des Landes gesunken. Im Schatten kamen wir hier nur auf knapp über 10° Grad, aber durch den Wind war es gefühlt deutlich kälter. Windgeschützt in der Sonne ließ es sich aber noch gut aushalten und entspannt ein Buch lesen.

Der Jahreswechsel war super entspannt. Nach einem ausgiebigen grillen von Hamburgern, spielten wir (Sonja und ich) Escape Room*. Um 00:00 gab es Sekt und vom Restaurant aus starteten ein paar Raketen. Insgesamt aber alles sehr ruhig und ohne großes Tamm Tamm. Den ersten Jahrestag verbrachten wir auch mit einem ausgiebigen Spaziergang und gemütlichem gammeln am und im Camper. Am Abend bereiteten wir uns langsam für die Abreise am nächsten Tag vor.

Auf nach Frankreich

Am 2. Januar starteten wir gegen Mittag in Richtung Frankreich. Auf dem Weg machten wir bei Barceloa noch bei einem großen Supermarkt (Carrefour) halt kauften die leckeren Dinge ein, die Spanien so zu bieten hat. Es wanderten u.a. 10 Kilo Schinken, 25 Liter Olivenöl, diverse Sorten eingelegte Oliven und Unmengen von Salami in die Kühlbox in der Heckgarage. Ich hätte noch viel mehr kaufen können weil die Auswahl hier war einfach überwältigend.

Kurz vor der französischen Grenzen wurde der Tank noch bis Rand mit Diesel gefüllt und wir fuhren dann am späten Abend nach Saint-Pierre-la-Mer im Departement Aude der Region Okzitanien auf einen Stellplatz. Der Check-In erfolgt ganz bequem per Ticket am Automat und vor der Schranke vom Check-Out, gibt es noch eine super Doppelstation für die Ver- und Entsorgung. Perfekt umgesetzt wie ich finde, auch wenn eine Beschreibung in Englisch/Deutsch oder in Bildern sicherlich für machen hilfreich wäre.

Der Platz ist unparzelliert und man kann teils unter Bäumen verweilen und hat von vielen Plätzen aus einen schönen Blick auf das Wasser. Er liegt nur wenige Meter vom breiten Sandstrand gelegen. Bis in den Ort mit vielen kleinen Geschäften und Restaurants, sind es mit dem Fahrrad nur wenige Minuten und auch zu Fuß ist alles gut zu erreichen. Der Platz eignet sich nicht nur perfekt für eine Durchreise, sondern auch sicher gut für einen längeren Aufenthalt.

Stellplatzinfo - Saint-Pierre-la-Mer

Preis: 9,00€ Haupt und 5,00€ Nebensaison
Ver- und Entsorgung Ja
Stromanschluss Ja (2,00€ für 4 Stunden)
Koordinaten N 43°11’25.08” E 3°11’49.92”

Am nächsten mussten wir leider mal wieder ein paar Kilometer bewältigen. Also ging es nach dem Frühstück noch mal kurz an den Strand und an die Ver- und Entsorgungsstation und wieder auf die Autobahn. Unser Tagesziel sollte Gerolstein in der Eifel sein und die Route sollte uns durch Luxemburg führen.

Kurz hinter Lyon fing es bei 7° Grad nach vielen Tagen mal wieder an zu regnen. Ach was haben wir dieses Wetter vermisst. NICHT. Wir hielten am Abend auf einem Rastplatz irgendwo an der französischen Autobahn und machten uns Tortellini. Die gehen immer schnell und stehen seit je her auf der mögen die Kinder sehr gerne Liste ganz oben. Die Reise ging dann weiter nach Luxemburg und kurz vor dem Übergang nach Deutschland wurde noch günstig Diesel getankt.

Zum klimatisieren in die Eifel

Gegen Mitternacht kamen wir auf dem Stellplatz in Gerolstein an. Wir kannten den Platz noch aus unseren Herbstferien 2018 und waren hier vollkommen alleine. Das lag sicher dass, der Platz teilweise geschlossen ist, was bedeutet er ist kostenlos nutzbar, aber Strom und Wasser stehen einem nicht zur Verfügung, was uns aber egal war da wir ja wie fast immer alles an Bord haben.

Wir wollten den Samstag noch hier in der Eifel verbringen und nach einem Besuch im direkt an den Stellplatz angrenzenden Schwimmbad, fuhren in den nahegelegenen Adler- und Wolfspark Kasselburg. Hier kann man Wölfe, Adler, Falken, Nachtgreifvögel, Wildschweine und Schafe sowie Ziegen besuchen und letztere auch füttern. Um 14:00 guckten wir uns die Fütterung der Wölfe an und gegen einen kleinen Aufpreis, durften Mia und ich mit ins Gehege und waren den Wölfen bei der Fütterung ganz nah.

Neben den ganzen Tieren, kann man auch die Kasselburg aus dem 12. Jahrhundert besichtigen und den großen Turm besteigen, von welchem man einen schönen (bei besserem Wetter noch weiteren) Blick auf die Eifel hat.

Wir fuhren nach dem Park wider auf den Stellplatz in Gerolstein und erinnerten uns an den letzten Besuch im Herbst 2018. Damals waren wir hier auch abends noch lecker beim Chinesen essen gewesen. Das Restaurant Wang-Lai hatte uns damals schon sehr zugesagt, so dass wie ihm erneut einen Besuch abstatten wollten.

Es gab Buffet mit einer guten Auswahl an frisch zubereiteten kalten und warmen Spezialitäten. Von Ente, Huhn, Rind, Schwein, frischem Gemüse bis zu Fisch, dazu Nudeln und Reis als Beilagen und eine kleine Auswahl an Sushi. Alles sehr lecker und wir schoben uns danach kugelrund den Berg hinauf zum Stellplatz und machten es uns vor dem Fernseher bei „Klein gegen Groß“ gemütlich.

Am nächsten morgen wurde nochmal ausgeschlafen, ausgiebig und in aller Ruhe gefrühstückt und dann machten wir uns auf die letzte Etappe von Gerolstein nach Oldenburg. Am frühen Abend waren wir dann wieder zuhause und der Urlaub auch schon wieder zu Ende.

Unser Fazit zur Reise nach Andalusien

Für uns war es das erste Mal, dass wir (zumindest hin) eine so lange Strecke nahezu am Stück gefahren sind. Klar kamen wir in anderen Urlauben insgesamt auf noch mehr Kilometer, wie etwa 2018 zum Nordkap, aber die gesamte Tour war damals in viele einzelne Etappen eingeteilt und mit einer „reinen“ Reiseroute wie dieser wirklich nicht vergleichbar.

Nach Andalusien sind wir mit knapp unter 30 Stunden reine Fahrtzeit gut hingekommen. Je nachdem wie man startet und wie lange man am Stück fahren kann/will, ist es in 2 oder 3 Tagen auch mit Kindern gut zu schaffen. Wir haben es hin „relativ“ entspannt mit 2 Übernachtungen in etwa 2,5 Tagen geschafft. Zurück haben wir uns auch wegen des Wetters einfach mehr Zeit genommen und am Ende ja auch noch einen kleinen Abstecher in die Eifel unternommen.

Vom Wetter her ist Spanien auf jeden Fall eine Reise wert und dieses aus unserer Sicht vor allem im Winter. Im heißen Sommer zieht es uns persönlich mehr in Richtung Skandinavien, was aber auch daran liegt, dass wir einen Aktivurlaub einem hauptsächlichen Strandurlaub gegenüber klar vorziehen würden.

Spaniens Mittelmeerküste ist schön und hässlich zugleich. Es liegt insgesamt leider immer noch sehr viel Müll herum und viele Gegenden wie etwa La Manga sind sehr unschön verbaut worden. In der Umgebung von Almeria ist wegen den gigantischen Plastikplanenplantagen einfach nichts von der Landschaft zu sehen.

Wenn das Wetter mitspielt könnte man aber auch sicherlich die Mittelmeerküste von Frankreich als Reiseziel für die Winterferien ins Auge fassen. Hier spart man dann hin und zurück ingesamt etwas über 2000 Kilometer und 2 Tage Reisezeit. Ob nun Spanien oder Frankreich, wenn man die Möglichkeit hat, sollte man selbst in der Nebensaison einen Campingplatz im Vorfeld reservieren, denn vor allem über den Jahreswechsel wird es hier von der Verfügbarkeit her recht knapp. Spanien hat ja auch keine so gute Infrastruktur mit Stellplätzen für Reisemobile, wie etwa Deutschland und selbst dort wird es immer knapper was den freien Platz angeht.

Entspannt haben wir uns die insgesamt 16 Tage auch jeden Fall, auch wenn die An- und Abreise einiges in Anspruch genommen hat. Wir würden in den Winterferien auch wieder in den warmen Süden fahren, wenn es uns nicht zum Skifahren in den Schnee ziehen sollte.

Fazit zum Camper und der Technik

Unser LMC Explorer hat die Reise ohne besondere Vorkommnisse gemeistert. Die zwei 92Ah GMB Batterien und die Solaranlage mit 330WP ermöglichen auch im Winter eine Unabhängigkeit. Die SOG II Entlüftungsanlage hat super ihre Arbeit erledigt und genötigte aber mal nach fast einem Jahr einen Wechsel der Filterpatrone*. Das war ratz fatz erledigt und schon sind die unangenehmen Gerüche wieder verschwunden.

Wasser aus der Leitung sollte man in den südlichen Ländern leider auch gekocht nicht wirklich zum trinken verwenden. Dennoch wurde der Tank auch hier immer mit unserem Befüllfilter aufgefüllt und dann hakt „nur“ zum waschen und duschen verwendet. Trinkwasser haben wir dann in 8 Liter Kanistern erworben und in unseren Weithals Wasserkanister* mit 19 Litern Fassungsvermögen umgefüllt. Dieser hat einen DIN 96 Verschluss mit Hahn und zusätzlich einen kleinen Entlüftungshahn*. Die Kombination hat sich bereits in vielen Urlauben anstatt Flaschen transportieren usw. positiv bewährt gemacht.

Ansonsten hat alles wunderbar funktioniert und so soll es ja bei einem 12 Monaten alten Camper ja auch sein. Der nächste Urlaub kann also kommen und wie auch im letzten Jahr, haben wir um den Jahreswechsel herum die Fähre für den Sommer gebucht und für uns geht es im August dann nach Schweden.

Daten und Fakten der Reise

Route: Deutschland > Luxemburg > Frankreich > Spanien
Dauer: 16 Tage
Gefahrene Kilometer: 5419
Geschwindigkeit Ø: 85 km/h
Fahrzeit insgesamt: 63 h 30 min

Verbrauch an Diesel Ø: 11,9 Liter pro 100 km
Spritkosten insgesamt: 1050,00 €

Gasverbrauch: 28,63 Liter
Kosten für Gas (LPG): 16,58 €

Mautgebühren Frankreich: 241,50 €
Mautgebühren Spanien:
138,15 €
Stell, Camping und Parkplatzkosten: 196,81 €

Quellen: OBD-2 Bluetooth Dongle PACE und Fiat Bordcomputer

6 Kommentare
  1. Avatar
    Friedemann Lindenthal sagte:

    Hallo,
    danke für den tollen Bericht. Manche Ecken kenne ich schon, andere werde ich vielleicht ab Februar noch entdecken.
    Wo habt Ihr denn das Gas so günstig bekommen mit durchschnittlich 0,58 € / kg?

  2. Avatar
    Friedemann Lindenthal sagte:

    Und bei den Spritkosten sieht es irgendwie komisch aus:
    5419 km bei 11,9 Liter pro 100 km würde 645 Liter bedeuten. Wenn man 1050 € dafür ausgibt, wären das 1,63 € / Liter Diesel. Das ist etwa der Preis in der Schweiz, aber in allen bereisten Ländern liegt man doch (deutlich) darunter. Ich hätte beim beschriebenen Tankverhalten (Frankreich meiden) unter 1,30 € / Liter im Schnitt vermutet.

  3. Marc Broch
    Marc Broch sagte:

    Hi, die Preise schwanken stark. In Deutschland waren es so um die 1,25. In Luxemburg 1,13 und in Frankreich mussten wir leider tanken und auf dem hinweg sogar 2x für knapp 1,70. In Spanien lag der Preis zwischen 1,10 bis 1,35€. Genau sah das dann so aus:
    Deutschland 85,00 €
    Luxemburg 79,63 €
    Frankreich 123,43 €
    Frankreich 150,00 €
    Spanien 96,30 €
    Spanien 48,81 €
    Spanien 72,84 €
    Spanien 94,18 €
    Spanien 79,63 €
    Spanien 30,00 €
    Frankreich 123,47 €
    Luxemburg 66,84 €

  4. Avatar
    Friedemann Lindenthal sagte:

    Hallo Marc,
    danke für Deine Antworten.
    Zum Gas wundert mich, dass Ihr dann wohl sehr große Flaschen habt, wo über 28 kg rein passen. Und zum Preis nach wie vor, dass Ihr den Liter für unter 0,30 € bekommen habt. Das habe ich bisher noch nie gesehen, glaube bisher nie unter 0,50 €.
    Beim Tanken hat es mich nun doch mal interessiert: Irgendwo passt da glaube was nicht. Wenn ich die von Dir genannten Preise 1,25/1,13/1,7/1,35 nehme, komme ich auf 743,5 Liter, also deutlich mehr als die 5419 km bei 11,9 Liter pro 100 km = 645 Liter. Noch größer wird der Abstand wenn man in Spanien weniger als die 1,35 € / L nimmt und in Frankreich waren es ja auch nicht ganz die 1,70 € / L. Wenn es Dich interessiert kannst Du ja nochmal schauen, ob Ihr mehr km gefahren seid, der Durchschnittsverbrauch doch höher lag oder Ihr doch weniger an den Tanken gelassen habt.
    Mich hatte es nur wegen des Durchschnittsverbrauchs interessiert, da ich den bei der recht hohen Durchschnittsgeschwindigkeit recht gut fand für ein gut beladenes Wohnmobil.

    Viele Grüße
    Friedemann

  5. Marc Broch
    Marc Broch sagte:

    Hallo Friedemann, also das hat alles (fast) seine Richtigkeit. Fangen wir mal mit dem Gas an. Wir haben 2 Gasflaschen mit 11 Kilo. 11 Kilo Gas entsprechen etwa 23 Litern LPG. Das LPG wird aus Gewohnheits oder Vereinfachungsgründen an der Tankstelle auch in Litern angegeben, weil man ja Benzin und Diesel auch in Litern berechnet. Also haben wir ein kleines bisschen mehr als eine 11 Kilo Gasflasche verbraucht. In der Aufstellung hatte ich nur kg geschrieben. Das ist natürlich falsch und hier stehen jetzt Liter. Dankt für den Hinweis.

    Nun zum Diesel. Ich habe mir nicht die einzelnen Preise pro Liter aufgeschrieben. ich kann dir nur sagen, dass sie sehr stark geschwankt sind. In Luxemburg kann ich mich an 1,13 erinnern und in Spanien waren es auch mal 1.10 und ansonsten so um die 1,35€ pro Liter. Am teuersten war es in Frankreich an der Autobahn mit um die 1,70€. Wir gesagt ich habe mir die einzelnen Preise nicht aufgeschrieben. Aber wir haben immer nur mit unserer Visa bezahlt und die Abrechnung habe ich gerade geprüft und hier auch nichts vergessen. Die 12 Liter Verbrauch kenne ich aber auch von anderen Reisen her. Wenn man den Ducato nicht über die 110 km/h treibt, dann bewegt sich der Durchschnitt in dem Bereich. Beste Grüße Marc

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