Die letzten Tage war es hier in Norwegen immer bis zum frühen Nachmittag bewölkt und es klarte dann auf und die Sonne kam raus und wirklich tolle Bilder sind dadurch entstanden. Heute erreichten wir die Insel Senja und eine Wanderung stand auf dem Programm.

Es sollte auf den 640 Meter hohen Segla gehen. Die Höhenmeter sind hier nicht das wirkliche Problem und auch nicht die Strecke von nur 3,8 Kilometer, sondern die Steigung und die Beschaffenheit des Untergrunds. Dieser war sehr staubig und viele Steine waren sehr locker.

Wir haben daher entschieden, dass die Kids hier nicht weitergehen und ich habe die letzte noch um einiges steiler werdende Passage zum Gipfel dann alleine angetreten.

Leider blieb das Wetter so bescheiden und ich wurde für meine Strapazen nicht wie sonst mit einer wunderschönen Aussicht entschädigt. Aber das Gefühl es geschafft zu haben, ist ja auch ein gutes. Oben auf dem Gipfel konnte man leider so gut wie nichts erkennen, was sehr schade ist, denn an einer Seite geht es mehrere hundert Meter geradewegs in die Tiefe und man hat eine tolle Aussicht auf das Meer

Ich habe mich wegen dem schlechten Wetter eines Bildes von Wikimedia für die Einleitung bedient. Ich bitte dieses zu entschuldigen, aber ansonsten hättet Ihr keinen so tollen Eindruck von diesem sehr schönen Berg. Für die gesamte Wanderung könnt ihr etwa 4 Stunden anrechnen, wobei das letzte Stück definitiv die meiste Kondition benötigt und nur mit guten Schuhwerk gegangen werden sollte.

Wieder am Camper fuhren wir nach Mefjordvær, wo wir unterhalb des Berges Knuten einen ruhigen Platz für die Nacht fanden. Ich bin dann noch einmal kurz an den Knuten gestiegen und habe ein paar Fotos gemacht. Ich hoffe morgen ist das Wetter besser, denn man hat hier eine sehr gute Sicht auf die Berge.

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Marc Broch

Hallo! Mein Name ist Marc und bin glücklicher Besitzer eines Wohnmobils. Ich freue mich jedesmal auf Veränderungen am Fahrzeug und natürlich auf neue Touren mit der Familie.

Wir haben das Campen als eine sehr schöne Alternative zum eher „klassischen“ Hotelurlaub für uns entdeckt und sind seit Ende 2015 mit einem Wohnmobil in Europa unterwegs.