Letztes Jahr waren wir bereits für 3 Wochen mit dem Wohnmobil in Schweden und der erste Besuch in diesem wunderschönen und vielfältigen Land, hat uns sehr beeindruckt. Daher war die Vorfreude riesig, als wir Anfang Januar die Fähre nach Trelleborg buchten. Was die Reiseplanung anging, so haben wieder auf den kostenlosen Dienst Google MyMaps gesetzt und und dort ein paar interessante Punkte aus verschiedenen Reiseführern und Blogs notiert. Die Route komplett durchzuplanen ist nicht unser Ding und wir wollen natürlich auch lieber selber etwas entdecken. Aber ein paar tolle Orte im Vorfeld in My Maps zu hinterlegen, hat uns auch im Bayerischen Wald sehr geholfen.

Die Karten kann man auch im Vorfeld in der Google Maps App offline verfügbar machen, was viel Datenvolumen einspart. Hiervon hatten wir eigentlich genug, den Halebop spendierte der Prepaid Karte 50% kostenloses Volumen. Somit hatten wir 36 Gigabyte zur Verfügung und kamen damit sehr gut aus. Die Netzversorgung mit Helabop bzw. dem Netz von Talia war ei immer einsame Spitze. Egal wo wir waren, LTE war stets verfügbar.

Daten und Fakten der Reise

Gefahrene Kilometer in Schweden: 2861
Verbrauch Ø: 11,2 Liter
Spritkosten ca: 420 Euro
Geschwindigkeit Ø: 53 km/h
Fahrzeit insgesamt: 53 h 45 min

Die drei Wochen vergingen mal wieder viel zu schnell und wir wären gerne noch länger in Schweden geblieben. Im nächsten oder übernächsten Jahr, wollen wir versuchen uns 6 Wochen Zeit zu nehmen und noch weiter in den Norden vorzudringen. Uns hat es immer besser gefallen, um so mehr wir in den Norden gekommen sind. Hier trifft man auch immer weniger andere Camper und es sind dieses Jahr eh schon nicht viele gewesen. Leider reichte die Zeit nicht aus, um weiter als 1200 Kilometer von Trelleborg aus nach oben zu fahren.

Es sollte ja auch keine Rallye werden und außerhalb geschlossener Ortschaften bzw. auf Landstraßen darf man die 90 km/h nicht überschreiten. Innerhalb von Ortschaften, wird ein Limit von 40 km/h vorgegeben. Aber selbst auf den paar Autobahnen in Schweden, dürfen nicht mehr als 120 km/h gefahren werden. Somit muss man genügend Zeit einplanen, wenn es am Ende nicht stressig werden soll.

Was den Reisebericht angeht, so habe ich mich auch dieses mal für Artikel der einzelnen Etappen bzw. Reisetage entschieden. Dieser Beitrag ist also eine kurze Zusammenfassung, in dem wiederum die einzelnen Artikel verlinkt sind.

Tag 1: Auf in Richtung Schweden

Tag 2: Ein Tag am Meer

Tag 3: Kullabergs Naturschutzgebiet und ein Seeplatz in Laholm

Tag 4: Badeplatz direkt am See

Tag 5: Unser Hotel direkt am See

Tag 6: Stora Amundön kurz vor Göteborg

Tag 7 bis 8: Göteborg

Tag 9: In den Göteborger Schären

Tag 10: Ein Badetag in Fagerfjäll

Tag 11: Schärenhoppig und Stangehuvud

Tag 12-13: Ein Badeplatz am Hällsjön

Tag 14: Immer weiter in den Norden

Tag 15: Zum höchsten Wasserfall und auf den Lillnipen

Tag 16: In Richtung Süden zum Vänern

Tag 17: Wieder zum Hotel am See

Tag 18-19: Entspannt am Ljushultasjön

Tag 20: Eine Nacht am Västersjön

Tag 20: Eine Nacht am Västersjön

Tag 21: Traumplatz am Ängelsbäcksstrand

Tag 22: Noch ein entspannter Tag am Ängelsbäcksstrand

Tag 23: Der letzte Abend in Schweden

Tag 24 bis 25: Rückreise in die Heimat

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Marc Broch

Hallo! Mein Name ist Marc und bin glücklicher Besitzer eines Wohnmobils. Ich freue mich jedesmal auf Veränderungen am Fahrzeug und natürlich auf neue Touren mit der Familie.

Wir haben das Campen als eine sehr schöne Alternative zum eher „klassischen“ Hotelurlaub für uns entdeckt und sind seit Ende 2015 mit einem Wohnmobil in Europa unterwegs.