Wir haben uns dieses Jahr in Schweden schon ganz schön weit noch oben gearbeitet, auch wenn wir hierbei nicht einmal die Mitte erreicht haben. Für nächstes Jahr spielen wir schon mit dem Gedanken, uns 6 Wochen für dieses wunderbare Land Zeit zunehmen. Als wir heute Morgen aufgewacht sind, waren wir immerhin bereits knapp 1000 Kilometer von Trelleborg entfernt. In 8 Tagen geht dort wieder unsere Fähre nach Travemünde und die wartet nicht.

Nun 1000 Kilometer klingen erstmal nicht viel, vom Norden Deutschlands bis in den Süden dauert es doch (ohne Stau und Baustellen) auch „nur“ einen Tag. Aber hier in Schweden gibt es so gut wie keine Autobahnen und selbst auf denen darf nur 120km/h gefahren werden. Auf den üblichen ausgebauten Fernstraßen sind 90 km/h das Maximum, aber 70km/h der von uns ermittelte Durchschnitt. Man sollte also genug Zeit einplanen und sich nicht total wundern, wenn das Navi 6-7 Stunden für 400 Kilometer veranschlagt. Wir wollen aber ja auch nicht durch das Land rasen, sofern man mit einem Wohnmobil überhaupt rasen kann bzw. will.

Auch wollen wir uns nicht zu lange hier „oben“ aufhalten, um dann auf einmal gezwungen zu sein, mehrere hundert Kilometer in kürzester Zeit zurücklegen zu müssen. Daher machen wir heute mal einen „Reisetag“ und peilen den größten See Schwedens, den Vänern als Ziel für diese Etappe an. Hier fanden wir einen netten Platz in direkter Nähe zum Wasser.

Wir schmissen den Grill an und sind danach noch eine Runde in den See gehüpft. Am nächsten Tag sollte es nochmal weiter in Richtung Süden gehen, weil das Wetter nicht so optimal werden sollte und sich daher hierfür ein Reisetag anbietet.

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Marc Broch

Hallo! Mein Name ist Marc und bin glücklicher Besitzer eines Wohnmobils. Ich freue mich jedesmal auf Veränderungen am Fahrzeug und natürlich auf neue Touren mit der Familie.

Wir haben das Campen als eine sehr schöne Alternative zum eher „klassischen“ Hotelurlaub für uns entdeckt und sind seit Ende 2015 mit einem Wohnmobil in Europa unterwegs.