Ganz langsam ändert sich die Landschaft, um so mehr man in den Norden von Schweden vordringt. Hier überwiegen gerade die Angebote an Ski Resorts, auch wenn noch kein Schnee liegt, sind die Temperaturen schon ganz gut gefallen. Man kommt hier auf den Landstraßen nur recht langsam voran, aber wir sind ja im Urlaub. Wir wollen zu Njupeskär, der mit 125 Meter Höhe, davon 90 Metern in freiem Fall der höchste Wasserfall Schwedens ist.

Auf dem Weg dahin machen wir am Västerdalälven Rast, das ist ein nordschwedischer Fluss, der vom Skandinavischen Gebirge in Richtung Ostsee fließt. Die Norwegische Grenze ist keine 15 Kilometer von uns entfernt, als wir einen sehr schönen Platz direkt am Ufer finden. Hier genießen wir die restliche Sonnenstrahlen des Tages und die wunderbare Natur. Nach einer leckeren Quiche aus dem Omnia Backofen, mache ich uns noch ein Lagerfeuer.

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2 Kommentare
  1. Alex sagte:

    Eure Schwedenberichte sind so toll. Das macht wirklich ganz klar Lust darauf, auch mal dorthin zu fahren.
    Vielen Danke für Eure Mühe des verfassens

  2. Marc
    Marc sagte:

    Hallo Alex, besten Dank! Ja ich denke hier musst du Mal hingefahren. Es lohnt sich auf jeden Fall. Beste Grüße aus Schweden. Marc

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Marc Broch

Hallo! Mein Name ist Marc und bin glücklicher Besitzer eines Wohnmobils. Ich freue mich jedesmal auf Veränderungen am Fahrzeug und natürlich auf neue Touren mit der Familie.

Wir haben das Campen als eine sehr schöne Alternative zum eher „klassischen“ Hotelurlaub für uns entdeckt und sind seit Ende 2015 mit einem Wohnmobil in Europa unterwegs.