Heute waren wir den größten Teil unterwegs. Ein paar der angefahrenen Plätze haben uns in der Realität entweder nicht so gut gefallen, oder waren bereits besetzt. In Tjörn fanden wir zwar einen sehr schönen Badestrand, aber keinen Platz zum übernachten und somit sind wir heute weiter Richtung Norden vorgedrungen.

Wenn wir aber angehalten haben, um uns mal umzuschauen, gingen wir eigentlich immer ein bisschen spazieren, bevor es weiterging. Nur so sieht man Dinge wie etwa eine Sauna mit wunderschöner Aussicht und einer eigenen Badebucht. 57° 56′ 4.52″ N, 11° 35′ 34.43″ E

Am Ende sind wir in dem Städtchen Lysekil gelandet. Hier sind wir erstmal ins Naturreservat Stångehuvud und haben bei heftigem Wind die unglaubliche Aussicht genossen.

Es war schon recht spät und wir hatten keine große Lust weiter zu fahren. Daher haben wir uns entschieden die Nacht auf dem Stellplatz am Hafen zu verbringen. Wir meiden in der Regel solche Plätze wie der Teufel das Weihwasser. Nicht weil die Plätze Geld kosten, nein das ist kein Thema. Für einen schönen ruhigen Platz, gebe ich gerne Geld aus. Es geht um die Spießigkeit die auf vielen Plätzen herrscht und wir brauchen auch die Infrastruktur nicht, weil wir komplett autark sind. Hier stehen die „Dickschiffe“ schön in Reih und Glied und es fehlen nur noch die Gartenzwerge vor der Tür. Unser Nachbar hatte zwar keine Zwerge, aber dafür aber eine große Anzahl von kleinem Trollfiguren vorne auf einem Armaturenbrett.

Naja wem es gefällt. Wir gingen noch beim nahegelegenen ICA einkaufen, weil die wie hier in der Regel bis 23:00 geöffnet haben und danach ging es ins Bett, denn morgen wollten wir mal früher auf der Straße sein.

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Marc Broch

Hallo! Mein Name ist Marc und bin glücklicher Besitzer eines Wohnmobils. Ich freue mich jedesmal auf Veränderungen am Fahrzeug und natürlich auf neue Touren mit der Familie.

Wir haben das Campen als eine sehr schöne Alternative zum eher „klassischen“ Hotelurlaub für uns entdeckt und sind seit Ende 2015 mit einem Wohnmobil in Europa unterwegs.