Die letzten beiden Tage haben wir gemütlich am Ende von Nybrostrand verbracht und morgen früh geht es wieder auf die Fähre Richtung Heimat. Wir besuchten heute ein Wikingerdorf aus dem Jahre 1134 bzw. ein Freilichtmuseum, welches „Fotevikens Vikingareservat“ genannt wird und rund 20 km südlich von Malmö liegt.

Es gibt dort mehrere Gebäude im Stile der Wikingerzeit zu besichtigen und alles wirkt sehr authentisch und das hängt vor allem damit zusammen, dass dort auch ein paar Menschen das ganze Jahr nach historischem Vorbild leben. Sie sind also nicht nur wie Wikinger gekleidet, sondern sie arbeiten und ernähren sich auch wie Menschen das der damaligen Zeit. Es wird dort selber Gemüse angebaut, Mehl gemahlen, Brot gebacken uvm.

Man darf jedes Gebäude betreten und sich alles im Detail angucken. Aber als Besucher kann man sie nicht nureinfach beobachten, sondern auch zu allem befragen und sie zeigen einem sehr gerne ihr Handwerk, bei dem vor allem die Kinder gerne mitmachen. Das Wikingerdorf ist von Mai bis September täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet und wirklich ein tolles Erlebnis, was uns allen sehr gut gefallen hat.

Es gibt auf dem dortigen Gelände zwar auch einen Stellplatz, aber der hat uns nicht gefallen und womit sind wir nach Trelleborg gefahren und haben uns am dortigen Stadtrand den letzten Abend noch einmal direkt am Meer verbracht.

Löjtnant Flinths väg 2 – 231 92 Trelleborg
Koordinaten: 55° 20′ 32.05″ N, 13° 18′ 35.38″ E

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück zur Fähre gefahren (von dort aus ca. 20 Minuten Fahrtzeit) und haben uns in die Schlange eingereiht. Die TT Holgerson legte pünktlich um 08.30 bei herrlichem Sonnenschein ab und kann wiederum bei herrlichem Sonnenschein frühzeitig 17:45 in Travemünde an.

Travemünde

Von dort aus ging es dann noch ein paar Stunden auf die Autobahn nach Hause. Der Urlaub hat uns allen sehr gut gefallen und wir waren nicht das letzte Mal in Schweden.

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Marc Broch

Hallo! Mein Name ist Marc und bin glücklicher Besitzer eines Wohnmobils. Ich freue mich jedesmal auf Veränderungen am Fahrzeug und natürlich auf neue Touren mit der Familie.

Wir haben das Campen als eine sehr schöne Alternative zum eher „klassischen“ Hotelurlaub für uns entdeckt und sind seit Ende 2015 mit einem Wohnmobil in Europa unterwegs.